Glosse | Zur Einordnung der rollenden Existenzen - Fahrradelnde Gefahr oder schleichendes Hindernis: Eine Typologie der Hauptstadtbiker

Sa 21.05.22 | 07:31 Uhr | Von Stefan Ruwoldt
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Unterschiedliche Fahrradtypen auf den Straßen Berlins. (Quelle: rbb)
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Fahrradfahrer:innen waren Opfer. Sie w-a-r-e-n es, genau. 2022 sind Radler:innen beides: Täter:innen und Opfer. Es gibt sieben Typen von dieser Sorte. Eine Beschreibung. Von Stefan Ruwoldt

Beim Fahrradfahren gibt es keine halben Sachen. Entweder man ist Fahrradfahrer:in oder man ist es nicht. Im Auto kann man Beifahrer:in sein. Zu Fuß gehen kann man Hand in Hand, als Kind im Wagen wird man geschoben und als Zugfahrer ist man komplett ausgeliefert: Anhalten, Losfahren, Abbiegen - alles ohne den Hauch einer Chance auf Gestaltung.

Fahrradfahrer:innen aber steuern ihr Gefährt - und das allein. Tandems gibt es weltweit nur zwölf und Kindersitze zählen nicht. Fahrradfahrer:innen funktionieren nach Mustern, genauer nach Verhaltensmustern. Eine rbb-Studie ergab: Sieben Muster lassen sich grob unterscheiden.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Kampfradler:in

Fährt über jede rote Ampel. Fährt mit zwei Zentimertern Abstand an dir vorbei. Keine Reue.

"Rote Ampeln sind ein Irrtum der Schöpfung, also der behördlichen Schöpfung." Diesen Leitsatz haben sich alle Kampfradler:innen auf dem Bauch tätowiert. Da aber die Kampfradler:innen so schlank sind, windet sich diese Losung gleich in zwei Reihen um ihrem beim Fahrradfahren immer freigelegten Leib. Sie stoppen nur für Kinder, nicht aber ohne vorher den Eltern noch einen ordentlichen Hieb mitzugeben. Tauben sind kleine Ziele, Hunde bringen doppelte Punktzahl, Rollkoffer von Touristen werden nur leicht aufgeschlitzt. Und den akademischen Grad "Täter" verdienen sie sich zwei Mal auf 100 Metern Strecke, und zwar meist auf dem Fußweg.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Lieferdienst-Bulldozer

Der Kapitalismus zwingt ihn zu gefährlichen Manövern. Aber hey, dafür ist dein Essen warm.

Die Lieferdienst-Bulldozer können nicht anders. Sie sind dafür erfunden worden, ihre Tasche als Waffe einzusetzen, ohne dass die Quattro Formaggi zu einem einzigen Käse werden oder ihre Lieblingspizza Diavola an Würze verliert. Ihr Rucksack sichert ihnen Lohn und Brot und ihren Kunden das Ende des Hungerastes beim Binge Watching. Lieferdienst-Bulldozer haben nur genau so viel Zeit für die Lieferung, wie früher die Werbepausen lang waren. Und ihre Taten gehen über simple Verkehrsdelikte hinaus. Der Appetit ihrer Kunden macht sie zu Tätern - zu beruflichen Serienmörder:innen.

Grafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Hollandradfahrer:in

Schiebt sich an der roten Ampel an allen vorbei. Kommt bei Grün nicht vom Fleck.

Für Hollandfahrer:innen ist die Stadt ein Blumenmeer, eine Sommerwiese voll bunter Ampeln gleich einem Meer aus Tulpen und Narzissen zu denen sie eilen, von denen sie sich allerdings nur schwer trennen können. Hollandfahrer:innen erkennt man daran, dass sie ihren Kopf immer in den Nacken legen, denn nur so kann ihre Nase herausbekommen, welch dupftende Ampel an der nächsten Kreuzung wartet.

Grafik: Radfahrer - welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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YOLO-Fünfjährige:r - "JETZT GEHT’S AAAAAAABBB!!!!"

Die YOLO-Biker wollen nicht länger Opfer sein. Sie haben kein Werkzeug, um sich diese alberne Abstandsfahne abzumontieren. Also nutzen sie sie aktiv. Schmisse auf Wange und Oberarmen sind die Auszeichnungen der Überlebenden. An Ampeln gilt: Immer doppelte Tieflader-Breite freihalten für die YOLO-Biker. Ihre Sirenen sind meist übergroße Klingeln in Obstform.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Zwanzig-Euro-Rad-Radler:in

Immer Schritt-Tempo. Rudeltier: Mindestens zu dritt nebeneinander. Schlangenlinen? Lieben wir.

Bei den Zwanzig-Euro-Rad-Radler:innen ist Bewegung jetzt nicht unbedingt ein Muss. Fortbewegung schon gar nicht. Sie haben mindestens ein Schutzblech das schleift, und sie machen an Ampeln immer einen Gruppenstopp, um sich gegenseitig zu helfen. Meistens sind zu Beginn dieser kleinen Ampelpause die Ampeln grün. Anhalten muss sich ja schließlich lohnen!

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Fat-Bike-Boom-Box-Mike

Dünne Reifen gehen gar nicht. Weiß, dass du seine Musik liebst. Sonnebrille auch im Winter.

Es gibt nur einen Gegenstand, der noch dicker ist als Fat-Bike-Boom-Box-Mike sein Reifen: Mike sein Beat. Seine Sonnenbrille ist vom Ordnungsamt als Helm zugelassen. Sein Vorderreifen samplet, sein Hinterreifen scratcht und seine Bremsen quietschen den Beat von Rappers Delight. Und an Ampeln? - Cross over, was sonst?

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Touri

Immer in der Herde unterwegs. Schulterblick nur, um nochmal schnell den "Alexanderturm" zu sehen.

Er kann nichts dafür, der Touri. Die Touri auch nicht. Sie sind Opfer. Sie bekommen vor dem Losfahren 15 Minuten Einführung, wie man Fahrrad fährt. Und zwar im Innenhof der Kulturbrauerei. Aber sie schaffen es trotzdem nicht. Am Ende ihrer Tour denken sie, Schöneberg war Kommunist und wurde von Kennedy erschossen. Sie rufen in der Gruppe zusammen und ganz laut "Grün", schreien "Los! Los! Los!" bei Gelb und fahren an bei Rot. Von ihnen überlebt keiner die Klassenfahrt.

Beitrag von Stefan Ruwoldt

121 Kommentare

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  1. 121.

    Und wieder verdrehen und verfälschen sie Zahlen und Zusammenhänge.

    "Von besonderem Interesse war für die Projektpartner auch die Suche nach den Unfallursachen. Dabei gibt das Verhalten der Autofahrer ein ähnliches Bild ab wie das der Radfahrer. Die Hauptfehler der Pkw-Benutzer bei den erfassten Unfällen sind die Nichtbeachtung der Vorfahrt (in 34 Prozent der Fälle), Fehler beim Abbiegen (28 Prozent), sowie Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr (10 Prozent). Radfahrer verursachten die Unfälle, an denen sie die Hauptschuld tragen, durch Fahrfehler (19 Prozent), durch die Nichtbeachtung der Vorfahrt (18 Prozent), durch ungenügenden Abstand (15 Prozent) und durch Alkoholeinfluss (12 Prozent). "

    https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/zahl-der-fahrradunfaelle-muenster-liegt-dreimal

  2. 120.

    "Sie machen es sich zudem zu einfach mit Ihrem Feindbild" Und wieder schließen sie von sich auf andere. Ihr Feindbild ist festzementiert.

    Doch Autos und LKW töten und zwar schon von ihrer Bauart, siehe SUV. LKW müßten komplett anderes konstruiert werden, Unterfahrschutz und Abbiegeassistenten.

    " Es ist meist das Fehlverhalten der Fahrzeugführer, welches zu Unfällen mit schweren oder gar Verletzungen führt, verursacht von Auto-, aber auch durch Radfahrer und Fußgänger."

    Ja, im Verhältnis 99 : 1. Und wieder haltlose Unterstellungen ohne jeglichen Beweis.

  3. 119.

    Sie machen es sich zudem zu einfach mit Ihrem Feindbild "Es sind Autos (und LKW) die töten und schwer verletzen." Es ist meist das Fehlverhalten der Fahrzeugführer, welches zu Unfällen mit schweren oder gar Verletzungen führt, verursacht von Auto-, aber auch durch Radfahrer und Fußgänger.

  4. 118.

    "Dabei ist es simpel: lassen Sie doch einmal für einen Monat das Rad stehen und bewegen sich zu Fuß durch die Stadt."

    Ihre Denkweise ist in der Tat "simpel". Ich habe doch eben geschrieben, " ich habe so wenig einen kompletten Überblick über das ganze Verkehrsgeschehen in der Stadt wie sie." Also ist das immer nur eine Momentaufnahme.

    Jetzt könnte ich sie fragen wieviele Kilometer sie so im Jahr zurücklegen. Rein statistisch bekommt man umso mehr mit, umso mehr Kilometer man sich bewegt. Logisch eigentlich oder?

    "So ist das eben mit Erfahrungswissen!" Nein, so ist das mit ihrem eingebildeten "Wissen", welches sie auch noch verallgemeinern.

    Ich kann meine Aussagen nicht nur aufgrund meiner Erfahrungen belegen, sondern mit Statistiken und Bilanzen.

    "Ist mal wieder typisch Radfahrerlobby." Und wieder werden sie unsachlich!

    "Legt man ihnen es nicht in Statistiken vor dann sprechen sie von unbewiesenen Vermutungen." Das nenne ich ein klassisches Eigentor. YMMD

  5. 117.

    Fakten aus dem verlinkten Artikel; "Eine Studie in der Fahrradhochburg Münster zeigt, dass sich dort dreimal mehr Radunfälle ereignet haben, als die Polizei registriert hat. 2250 Unfälle mit Personenschäden ereigneten sich laut der Studie innerhalb eines Jahres, aber nur 723 Unfälle wurden von der Polizei aufgenommen.
    ...
    In der Studie wurden nur die Unfälle aufgenommen, bei denen sich der Radler in die Unfallchirurgie begeben musste."

  6. 116.

    Ist mal wieder typisch Radfahrerlobby. Legt man ihnen es nicht in Statistiken vor dann sprechen sie von unbewiesenen Vermutungen. Dabei ist es simpel: lassen Sie doch einmal für einen Monat das Rad stehen und bewegen sich zu Fuß durch die Stadt. Sie werden sehen wie schnell sie eines anderen belehrt werden. So ist das eben mit Erfahrungswissen!

  7. 115.

    "Sie mögen sich winden, "

    nun ja, man denkt ja oft über andere das, was man selber tut. So eben auch hier von Ihnen.

    Wenn einem die zur Verfügung stehenden Fakten nicht die eigene Blase stützt, dann führt man eben im ersten Satz eine Vermutung an, die im dritten Satz dann als Fakt dargestellt wird. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Es sind Autos (und LKW) die töten und schwer verletzen. Ausnahmen gibt es, bestätigen aber eben nur die Regel.

  8. 114.

    "Sie mögen sich winden, es kommt aber eben nicht automatisch die Polizei, nur weil jemand nach einem Unfall in der Unfallchirurgie behandelt wird. "

    Nein, es taucht aber in der Statistik auf. Ich hatte ja auch "Bei schwereren Unfällen kommt automatisch die Polizei. " geschrieben. Schon alleine die (Kranken-) Versicherungen holen sich den Verursacher um nicht auf den Kosten hängenzubleiben.

    Es holt auch nicht Fußgänger oder Radfahrende die Polizei wenn man meint es wäre nichts passiert. Das bestätigt ihr Boulevardblatt sogar ausdrücklich.

    "Interessant auch, dass Ihnen bei Radunfällen nur abbiegende KfZ einfallen. " Stimmt doch gar nicht. Das war nur eine GDV Statistik, während sie ihre frei erfunden haben. Ich wollte ihnen nur mal demonstrieren wie das mit Argumente untermauern geht.

  9. 113.

    "Nun, wenn man etwas nicht sehen will... " Ja und derjenige sind sie. Sie bringen hier seit 2 Tagen ausschließlich (!) Vermutungen, unbewiesene Unterstellungen und die üblichen Vorurteile.

    Und nein, ich habe so wenig einen kompletten Überblick über das ganze Verkehsgeschehen in der Stadt wie sie. Aber ich kann Statistiken lesen, bin LKW, Kleintransporter, Motorrad und Auto gefahren. Letzteres mache ich gelegenlich heute noch.

    Alle Vorwürfe kann men ebenso gut gegen sie verwenden. So von wegen Universum. Sie gehen immer mehr dazu über unsachlich zu debattieren. Weil sie keine Argumente haben.

    Isi hat es auf den Punkt gebracht, es gibt weder DEN Radfahrer, noch DEN Fußgänger oder DEN Autofahrer. Wir sind Menschen, Menschen machen Fehler, sind in Gedanken usw.

    Nur mit Airbag und 1,8 t Blech um sich herum sind die Folgen weniger schwerwiegend. Radfahrer sind nach Fußgängern die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

  10. 112.

    Sie mögen sich winden, es kommt aber eben nicht automatisch die Polizei, nur weil jemand nach einem Unfall in der Unfallchirurgie behandelt wird.
    "Eine Dunkelziffer gibt es aber überall. Raschke erklärt das so: 'Wegen der Versicherung wird bei der Kollision mit einem Pkw immer die Polizei gerufen. Stößt ein Radfahrer aber mit einem Fußgänger zusammen oder prallt gegen eine Ampel, muss man nicht unbedingt die Polizei alarmieren.'
    https://www.stern.de/auto/service/ungenaue-unfallstatistik-radfahren-gefaehrlicher-als-angenommen-3527726.html

    Interessant auch, dass Ihnen bei Radunfällen nur abbiegende KfZ einfallen. Das Leben aber weitaus komplexer als das Radfahrer nur durch Rechtsabbieger verunglücken. Das wird auch hier bestätigt
    https://adfc-berlin.de/radverkehr/sicherheit/information-und-analyse/145-unfallorte/949-getoetete-radfahrende-2021.html

  11. 111.

    Es bestreitet niemand dass es rücksichtslose Radfahrer gibt. Genau wie es rücksichtslose Menschen bei jeder Fortbewegungsart gibt. Die große Mehrheit der Menschen verhält sich aber normal und hält sich weitgehend an die Regeln des Miteinander. Selektiv karrikierende Glossen, die aber den Anschein erwecken sie würden Prototypen darstellen, mögen lustig sein, unbedingt brauchen tut man sie aber meiner Meinung nach nicht.

  12. 110.

    Nun, wenn man etwas nicht sehen will...
    Ich habe das Gefühl, dass Sie alles nur aus der Sicht der Radfahrer sehen. Nur ich sehe es auch aus der Sicht der Fussgängerund was meinen Sie wie oft ich erlebt habe, dass rücksichtslose Radfahrer auf dem Gehweg durch Grundschüler gerast sind. Oder wie Juppis meinten sie müssten mit Ihren stylischen Rädern nicht die Straße benutzen, da das Straßenpflaster das Risko berge, dass sie eine Acht im Rad hätten.
    Sie fokussieren sich zu stark nur auf Ihre Probleme und scheinen nicht akzeptieren zu können, dass es ausserhalb Ihres Universumd auch noch Menschen gibt, die den Risiken des Straßenverkehrs noch mehr ausgesetzt sind als Sie!

  13. 109.

    DIE Radfahrer gibt es genauso wenig wie DIE Fußgänger. Oder sind Sie genauso rücksichtslos wie der Fußgänger, der mir kürzlich auf dem Radweg ins Rad lief, weil er auf sein Handy starrte beim Laufen? Oder der, wegen dem ich fast hinfiel bei der Vollbremsung, weil er bei rot über die Ampel lief?

  14. 108.

    Nun, da das Lied der Radler gesungen ist, stimmt am das Lied auf die Motorisierten!

  15. 107.

    "Während wg. der Versicherung bei Radlerunfällen mit KfZ-Beteiligung die Polizei gerufen wird, unterbleibt das bei der erdrückenden Mehrheit der Unfälle zwischen Fußgängern und Radfahrern."

    Und warum? Weil nichts passiert ist. Bleiben wir bei dem angeblichen Beispiel der Rippenpreller. Gehen sie damit zum Arzt oder ins KKH werden sie nach dem Grund gefragt und schon taucht das in der Statistik auf.

    Bei schwereren Unfällen kommt automatisch die Polizei.

    Radfahrende sind so wenig böse oder "Engel" wie andere Verkehrsteilnehmer auch, nur geht bei weiten von denen keine so große Gefahr aus wie von motorsierten Verkehrsteilnehmern. Also wird maßlos übertrieben.

    GDV Studie? Bittesehr: https://adfc-sachsen.de/index.php/360-unfaelle-zwischen-abbiegenden-kfz-und-radfahrern

  16. 106.

    "Sie verfallen mit Ihrer Argumentationsweise in ein für Radfahrer typisches Muster, wenn der Gegenpart ein Punkt anspricht, an dem sie selber angreifbar sind."

    Wieso? Weil sie etwas aufbauschen, was nur in ihrer Wahrnehmung aber nicht in der Realität vorkommt?

    "Leider gibt es aber immer Egoisten die meinen sie ständen über dem Recht und genau auf diese Gruppe zielt die Glosse!" Nein, diese "Glosse" übertreibt maßlos und sollte wohl witzig gemeint sein. Hier werden nämlich Vorurteile aufgezählt und verallgemeinert und deswegen halten sie und ein paar andere daran fest. Es ist genau das gleiche Niveau.

  17. 104.

    Also ich musste auch herzhaft lachen tolle nette Anekdoten mehr davon bitte

  18. 103.

    Muss ich Sie schon wieder an die GdV-Studie aus Münster erinnern? Während wg. der Versicherung bei Radlerunfällen mit KfZ-Beteiligung die Polizei gerufen wird, unterbleibt das bei der erdrückenden Mehrheit der Unfälle zwischen Fußgängern und Radfahrern.

  19. 102.

    Sie verfallen mit Ihrer Argumentationsweise in ein für Radfahrer typisches Muster, wenn der Gegenpart ein Punkt anspricht, an dem sie selber angreifbar sind.
    Der Verkehr wird immer aggressiver. Es wäre besser, wenn man im Rahmen der StVO darauf achten würde, dass die Recht Dritter nicht verletzt würden. Leider gibt es aber immer Egoisten die meinen sie ständen über dem Recht und genau auf diese Gruppe zielt die Glosse!

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