Wasserverbrauch in Berlin und Brandenburg - Rasensprengen und Pool-Befüllen bringen Wasserwerke an Grenzen

Mi 15.06.22 | 07:32 Uhr
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Symbolbild: Frau wässert ihren Garten mit einem Gartenschlauch. (Quelle: dpa/U. Gabowsky)
Audio: radioeins| 15.06.2022 | Gespräch mit Astrid Hackenesch-Rump | Bild: dpa/U. Grabowsky

Der Wasserverbrauch der Berliner und Brandenburger ist gestiegen. Das liegt vor allem an Gärten und Pools. Das muss sich ändern, sonst drohen Teuerungen oder Verbote. Im Haushalt Wasser sparen zu wollen, bringt dagegen eher wenig. Von Anna Bordel

Wenn es in Panketal bei Bernau im Sommer heißer wird, ist Trinkwasser in den letzten Jahren regelmäßig knapp geworden. Dann gehen so viele Wassersprenger an, dass sich der Verbrauch in den Sommermonaten verdoppelt, sagte Bürgermeister Maximilian Wonke (SPD) dem rbb. In solchen Zeiten schaffe es das Wasserwerk nicht mehr, die benötigte Trinkwassermenge zu befördern. Für solche Spitzenlasten sei es nicht ausgelegt. Gartensprengverbote sollen in diesem Jahr dazu beitragen, das Problem in sehr trockenen und heißen Zeiten in den Griff zu bekommen.

Auch der Wasserverband Strausberg-Erkner hat damit begonnen, das Wasser für Privathaushalte zu rationieren. Demnach dürfen Zuziehende, die einen neuen Wasseranschluss etwa in einem neu gebauten Haus legen, nur noch 105 Liter Wasser pro Person und Tag verbrauchen. In Berlin ist Wasserrationierung bislang nicht geplant, trotzdem müsse in den heißen Monaten mehr Wasser gespart werden, sagt auch Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe.

Brandenburger und Berliner verbrauchen mehr Wasser

Brandenburger und Berliner verbrauchen so viel Wasser wie seit 1991 nicht mehr. Das geht aus Zahlen des Landesamtes für Statistik hervor, die alle drei Jahre erhoben werden. Demnach wurden im Jahr 2019 pro Person 120,1 Liter Wasser am Tag genutzt. Im Jahr 2016 hatte der Verbrauch in Brandenburg noch bei 111,4 Litern gelegen.

In Berlin wurde ebenfalls mehr Wasser verbraucht, der Anstieg fällt jedoch weniger stark aus. Mit 119,5 Litern im Jahr 2019 liegt der Berliner Verbrauch nur zwei Liter höher als im Vergleichsjahr 2016. Brandenburg hat damit Berlin erstmals seit Beginn der 1990er Jahre im Wasserverbrauch pro Person überholt.

Die eigentliche Menge sei nicht das Problem, meint Natz von den Wasserwerken. Schwierig werde es nur, weil in den Sommermonaten ein extrem hoher Verbrauch vorherrsche. "Mit der allgemeinen Wassermenge haben wir eigentlich keine Probleme, Probleme haben wir vor allem in den Sommermonaten".

Wassersparen im Haushalt hängt von Technik ab

Ganz konkret sind es das Rasensprengen und Pool-Befüllen, was die Wasserwerke an ihre Grenzen bringt. "Berlin hat irre viele Gärten", sagt Natz. "Und Corona hat da noch einen gewissen Drive gegeben: Viele Leute sind nicht mehr weggefahren", stattdessen hätten sie ihren Garten auf Vordermann gebracht. Einer der geläufigen Gartenpools fasst etwa 14.000 Liter Wasser. "Das ist ein Drittel dessen, was eine Berlinerin oder ein Berlin sonst im ganzen Jahr verbraucht", so Natz. Da müsse man sich schon fragen, ob das sein müsse, oder zumindest fragen: wie oft? Einen "Wasser-Sheriff", wie es ihn in Kalifornien gibt, der Entnahmemengen kontrolliert, könne er sich allerdings nicht vorstellen, so der Sprecher.

Im Haushalt Wasser sparen zu wollen, habe hingegen keinen großen Effekt, sagt Natz. Es sei nur "begrenzt möglich, weil es von der Technik abhängig ist". Und die sei mittlerweile, was den Wasserverbrauch angeht, ausoptimiert. Natürlich könne man duschen statt baden, oder Wasser, mit dem man beispielsweise Gemüse gewaschen hat, auffangen und noch zum Blumengießen nutzen - da sei dann aber die Rede von wenigen Litern. Nichtsdestotrotz, sagt Natz: "Verschwendet kein Wasser, liebe Leute. In Wasser steckt viel Arbeit und viel Energie."

Nicht nur Sparen ist im Umgang mit Wasser wichtig, wie Astrid Hackenesch-Rump, ebenfalls Sprecherin der Berliner Wasserbetriebe im rbb sagte. Es gehe auch darum, Spurenstoffe von Chemikalien und Arzneimitteln, die in den Kläranlagen nicht ohne Weiteres herausgefiltert werden können, zu vermeiden und nicht in der Toilette zu entsorgen.

Privatpersonen haben im Vergleich zu Unternehmen wenig Einfluss

Joshua Jahn von der Verbraucherzentrale Brandenburg sieht in einfachen Wassersparmaßnahmen im Haushalt mehr Potenzial - zumindest was den eigenen Geldbeutel angeht. "Es ist sinnvoll, einen Duschsparkopf kaufen, der mischt dem Wasser Luft bei, dadurch spart man 50 Prozent des Wassers ein, und dadurch spart man pro Haushalt etwa 200 Euro pro Jahr", erklärt Jahn. Schließe man an jede im Haushalt verfügbare Armatur einen sogenannten Perlator an, der Wasser mit Luft versetzt, könne man dadurch schon 10 bis 20 Prozent Wasser sparen, meint er. Gartennutzer sollten nur abends oder morgens gießen und am besten mit Regenwasser.

Dennoch sei der Einfluss, den Privatmenschen auf den Wasserverbrauch haben, eher gering, im Vergleich dazu, was manches Unternehmen nutze, meint Jahn. "Wenn man sich in das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde anschaut, haben Verbraucher da einen geringen Einfluss". Das Braunkohlekraftwerk musste sich zuletzt vor Gericht dafür verantworten fast drei Mal so viel Grundwasser genutzt zu haben, als eigentlich erlaubt war. Statt 42 Millionen Kubikmeter, entnahm das Werk 2021 114 Millionen. Tesla verbraucht eigenen Angaben zufolge 1,4 Millionen Kubikmeter.

Verschwendet kein Wasser, liebe Leute. In Wasser steckt viel Arbeit und viel Energie.

Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe

Haushalte nutzen in Berlin 77 Prozent des Wassers

An der Stelle sieht der Berliner Grünen-Politiker Benedikt Lux eine Chance. Seiner Meinung nach solle eine Abgabe für die Entnahme von Oberflächenwasser für die gewerbliche Nutzung eingeführt werden. "Es wäre gut, wenn die Grundgebühren für angemessenen Wasserverbrauch gesenkt, aber die Preise für einen sehr hohen Verbrauch deutlich steigen", so Lux.

Dass Privathaushalte zum Wassersparen angehalten werden, findet Lux dennoch sinnvoll. Nach Angaben der Berliner Wasserbetriebe verbrauchen Haushalte in Berlin 77 Prozent des Wassers. Zwar stünde eine Rationierung in Berlin derzeit nicht zur Debatte, es könne aber sein, dass unnötiger Wasserverbrauch zu Spitzenzeiten - etwa mittags zur Grünbewässerung – erheblich teurer oder sogar verboten wird, so Lux.

Inwiefern es sich in diesem Sommer auf den Wasserverbrauch auswirkt, dass viele Berliner und Brandenburger während der Ferien zumindest nicht den eigenen Garten und Pool bewässern, wie in den vergangenen Pandemiejahren, bleibt abzuwarten.

Sendung: radioeins, 15.06.2022, 07.10 Uhr

84 Kommentare

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  1. 84.

    "... und das Ansinnen von Tesla abweisen, seine Betriebsfläche von 306 ha auf 476 ha zu erweitern. Weitere 100 ha wasserschützender Wald sollen dort demnächst gerodet werden...".Und dann gibt es hier einen Kommentator,.der im zugehörigen Beitrag das als "-Waldumbau" deklariert hat..Ich dachte immer Nadelwald zu Laubwald wäre Waldumbau und nicht Wald zu Beton.
    Aber vmtl. sehen das unsere "Eckspärten" hier anders. Antworten waren damals nicht möglich.


  2. 81.

    Na ja, mit zunehmendem Alter kann schon vergesslich werden.. Machen sie sich keine Gedanken deshalb.
    Wir reden hier über Wasser (kennen sie ja von Tesla noch) und es ist leider so, dass nicht nur Großbetriebe in Wasserschutzgebieten und das Abpumpen in Tagebauen unsere Grundwasserbilanz negativ beeinflussen. Auch die privaten Haushalte sind zum Sparen aufgefordert. Die Verbände verteilen gerade Infobroschüren.
    Aber daraus jetzt abzuleiten, dass die das eigentliche Probleme darstellen, ist schlicht und ergreifend falsch, zumindest in Brandenburg. Und nochmal zu ihrem Beitrag:

    Die Behauptung, dass das alles illegale "Stasigrabungen" gewesen seien, waren ihre Worte und der Kommentar existiert noch. Sie drehen und wenden sich wie sie es gerade brauchen und wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen werden sie frech und unverschämt und lügen, so wie sie es mal gelernt haben. Weshalb sie sich so gut mit der Stasi auskennen (Kommentar 58) haben sie immer noch nicht beantwortet.

  3. 80.

    Der nächste rbb24-Beitrag betitelt "Schwarze Elster streckenweise ausgetrocknet" zeigt, wo auch bei uns die Reise hingeht. Für die Kreise LOS, LDS und BAR sind demnächst restriktive Wassersparmaßnahmen zu erwarten. Ich bin gespannt, bei wem und wie stark die Wassersparbremse angesetzt wird? Die Zukunftsaussichten sind jedenfalls nicht rosig. Ich hoffe, dass nun auch die Gemeindevertreter in Grünheide zur Besinnung kommen und das Ansinnen von Tesla abweisen, seine Betriebsfläche von 306 ha auf 476 ha zu erweitern. Weitere 100 ha wasserschützender Wald sollen dort demnächst gerodet werden. Es ist ein Skandal, dass trotz der seit Langem bekannten und gegenwärtig eskalierenden Verschlechterung der Wassersituation in unserer Region die in Potsdam sitzende Politikertruppe die Industrieansiedlung in Freienbrink initiiert und keine Skrupel hat, die nun von Tesla beantragte Erweiterung durchzuwinken. Denen scheint völlig ist egal, was sie anrichten. Hauptsache ihr Ego wird befriedigt.

  4. 79.

    Einem Giganten am Technologiemarkt ein Werk im Trinkwasser Schutzgebiet zu ermöglichen und vielleicht in Zukunft einen weiteren Teil zu gestatten. Das nenne man In die Zukunft schauen.
    Vorsorglich, aber immer öfter über die Medien, die Bevölkerung darauf vorzubereiten, das Wasser, ob in Berlin oder Brandenburg sanktioniert werden kann!

    Vor etliche Jahren haben die Stadtwerke gejammert, weil bewusst und sparsam mit Wasser umgegangen ist.

    Wer ist den nun am meistens an dem jetzigen Zustand beteiligt?
    Das Klima sicher, die Bevölkerung sicher, auch große Technologie Konzerne in Trinkwasser Schutzgebieten sicher?

    Kann das nachweislich beantwortet werden, von Politik und Wissenschaft?........

  5. 78.

    Und was ist mit Braunkohletagebauen? Was ist mit den Kühltürmen der Kraftwerke? Das sind Wasserverschwender. Die Tagebaue tragen zudem durch Abpumpen zu einer weitflächigen Absenkung des Grundwasserspiegels bei. Das scheinen Sie zu übersehen. Zudem gibt es durch die Tagebaue mit dem Einleiten des Grubenwassers ein Problem mit Eisendreioxid, das kein Lebewesen im Wasser verkraftet!

  6. 77.

    Ich warte seit langem vergeblich auf Schlagzeilen wie beispielsweise, bewässern von Golf- oder Fußballplaetzen ab sofort untersagt. Das ist ähnlich wie bei der Diskussion um die Privat-PKW, bei der die Luxusyachten und Privatflugzeuge nicht angetastet werden. Mein Fazit, wo viel Geld ist, gibt es so gut wie keine Sanktionen. Wie verlogen.

  7. 76.

    Herr Natz sagt wir sollen kein Wasser verschwenden. Toll . Das meiste Wasser verschwenden die Wasserbetriebe. In Neukölln an der Flughafenstr Ecke Karl Marx Straße. 14 Liter der Minute . Trinkwasser direkt in den Abwasserkanal von August 2020 bis ca. April 2023 ergibt.....ca 20000 Liter am Tag . 7358400 Liter im Jahr. Macht 294333600 Liter im genannten Zeitraum. Alles vorsichtig gerechnet...... ist ne 63er Leistung. Und dieses Wasser geht direkt weg ins Meer. Anstatt die kleinen Leute zu maßregeln sollte man , vorallem als Journalist mal wirklich Gedanken machen über Ursachen und Zusammenhänge. Seit hunderten Jahren wird Brandenburg trocken gelegt um Landwirtschaft zu betreiben. Nun beschwert man sich dass es zu trocken ist und sucht die Schuld beim kleinen Mann.... Toll

  8. 75.

    Hm, also in meinem Brandenburg hat es seit März auffallend viel geregnet. Sicherlich noch immer nicht ausreichend, aber mehr als die Jahre zuvor. Vielleicht mal Fenster putzen und rausschauen wie das Wetter grad ist?

  9. 74.

    Einem Giganten am Technologiemarkt ein Werk im Trinkwasser Schutzgebiet zu ermöglichen und vielleicht in Zukunft einen weiteren Teil zu gestatten. Das nenne man In die Zukunft schauen.
    Vorsorglich, aber immer öfter über die Medien, die Bevölkerung darauf vorzubereiten, das Wasser, ob in Berlin oder Brandenburg sanktioniert werden kann!

    Vor etliche Jahren haben die Stadtwerke gejammert, weil bewusst und sparsam mit Wasser umgegangen ist.

    Wer ist den nun am meistens an dem jetzigen Zustand beteiligt?
    Das Klima sicher, die Bevölkerung sicher, auch große Technologie Konzerne in Trinkwasser Schutzgebieten sicher?

    Kann das nachweislich beantwortez werden von Politik und Wissenschaft?........

  10. 73.

    Wir machen das schon seit Jahrzehnten. Man braucht aber einer sehr großen unterirdischen Sammelbehälter und muss alle Dachflächen auch Terassen, dorthinein leiten. Wir kommen damit bis zum Juli/August.
    Aber es gibt ja hier einen Experten für Brunnengrabungen, in den 70ern schon aktiv war. Vielleicht gräbt der mir auch einen? Aber das muss dann auf 25m runter gehen. Der Grundwasserspiegel bei uns ist um 12m gefallen.

  11. 72.

    Warum täglich wässern? Einmal in der Woche und dann hacken und mulchen, dass das Wasser nicht sofort wieder verdunstet. Mache ich immer und komme mit Regenwasser sehr weit. Die Wiese (Rasen braucht weder Mensch noch Tier) muss leider so klar kommen.

  12. 71.

    Alternativ mit Regenwasser bewässer.. die lustigste Empfehlung überhaupt... ha ha ha da weiß jemand das es in Brandenburg seit März keine! Oder kaum nennenswerte Niederschläge gab.... genau mein Humor

  13. 70.

    Herr/Frau OMG geben sie im Internet als Suchbegriff Wasserkreislauf + Bilder ein, dann werden ihnen jede Menge Grafiken angeboten. Die vom Max-Planck-Institut ist sogar mit Zahlen unterlegt. Danach verdunsten 67 % der Niederschläge auf dem Festland auch im Bereich des Festlandes sowohl über die Oberflächengewässer als auch die feste Erdoberfläche mit seiner Biosphäre und nur 33 % über den Ozeanen. Damit sich der Kreislauf schließt fließen 33 % der Niederschläge über dem Festland sowohl über oberirdische Gewässer oder unterirdisch wieder in Richtung Ozean. Egal an welcher Stelle der Mensch in den Wasserkreislauf eingreift bewirkt er meistens für den Menschen negative Veränderungen, indem er den Abfluss des Wassers in Richtung Ozeane beschleunigt, wo es der Landfauna einschließlich den Menschen und der Flora verlorengeht. Die Biosphäre die das Wasser an Land zurückhält wird von uns dem Menschen, in Freienbrink durch Tesla, vernichtet. Tesla gräbt uns somit das Wasser ab.

  14. 69.

    Ich glaube das Problem ist noch viel komplexer.
    Wir stellen in den letzten Jahren verstärkt fest, dass die Wetterregeln sich geändert haben und kaum noch kalkulierbar sind. Sie bewegen sich nicht mehr in den gewohnten Bahnen.
    Wir haben zunehmend Extreme, gekennzeichnet durch eine fehlende Kalkulierbarkeit und ein sehr geringes Zeitfenster der Erkennung und Verwarnung. Bestes Beispiel hatten wir im Südwesten Deutschlands. Durch Veränderungen solcher mächtigen Faktoren wie den Golfstrom, verändern sich auch die bei uns vorherrschenden Luftströmungen. Wasser in den Wolken, das früher über 500km gleichmäßig abregnete entleert sich jetzt schlagartig und führt zu Schäden bzw. Defiziten im weiteren Luftstrom.
    Die Wissenschaft steht vor der großen Herausforderung Lösungen zum Transport und gleichmäßigen Abregnen des verdunsteten Wassers zu finden. Sollte irgendwann der Wasserstoff breit nutzbar sein, könnte sich das auch positiv auswirken.

  15. 68.

    Interessant. Grundwasserabsenkungen für Tagebaue und Kraftwerke oder Produktionsstandorte von Tesla wirken sich natürlich ÜBERHAUPT nicht aus....

  16. 67.

    Lässt sich das mit der Verdunstung irgendwo nachlesen -> Link?
    Weniger Verdunstung, weniger Wasserverbrauch, würde man (ich) meinen, und über die gefüllten Tagebaurestlöcher soll ja angeblich sehr viel verdunsten, aber stimmt ja wohl Ihren Fakten nach nicht? Danke schon mal.

  17. 66.

    Poolbesitzer haben bestimmt auch einen Garten, aber egal, genießen Sie Ihr Leben, solange es Ihnen vergönnt ist, zur Problemlösung gibt es schließlich die Politik.

  18. 65.

    Wenn's zu "nackig" wird, siedelt man den Tigerschnegel an. Der hat vor allem die kleinen "Spanier" und das Gelege zum fressen gern. Kein Witz. Auch umgedrehte Tontöpfe sind eine einfache Nacktschneckenfalle. Topf anheben und absammeln - tagsüber natürlich.

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