Berlins Boulevards of Broken Cars - Warum Schrottautos in Berlin oft über Monate herumstehen (müssen)

So 05.06.22 | 08:30 Uhr | Von Fabian Stratmann
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Ein Ast durchbohrt eine Windschutzscheibe. Die Scheibe ist geborste. Auf ihr kleben ein gelber und roter Aufkleber
Bild: rbb/ Fabian Stratmann

In jedem Bezirk stehen Schrottautos, die in Berlin über Monate auf Straßen vor sich hingammeln - und es werden mehr. Das zuständige Ordnungsamt kann in vielen Fällen nur zuschauen. Dabei gibt es Ideen, die Beseitigung zu beschleunigen. Von Fabian Stratmann

Es hat schon fast etwas Künstlerisches, wie sich der Ast in die Windschutzscheibe eines roten Polo bohrt und das Glas um ihn herum splittern und platzen lässt. Stünde das Auto in einer Ausstellung zum Thema "Das Auto hat ausgedient", würden sich Betrachter womöglich an dem Anblick erfreuen. Statt in einem Museum steht dieses Auto aber seit Monaten neben dem Volkspark Rehberge und gammelt vor sich hin.

Berlin hat ein Schrottproblem und das nicht nur rund um den Volkspark Rehberge in Wedding. Auch in anderen Bezirken sammeln sich am Straßenrand die Autowracks auf platten Reifen mit eingeschlagenen Fensterscheiben.

Achtmal mehr Schrottautos binnen fünf Jahren

1.509 Fahrzeugwracks wurden im vergangenen Jahr von den Berliner Behörden gezählt, notiert und anschließend verschrottet. Im Jahr 2020 hatte es mit 1.380 Fahrzeugwracks bereits einen neuen Rekord gegeben. Vor fünf Jahren waren es noch 197. Das hat das Amt für Regionalisierte Ordnungsangelegenheiten (RegOrd) rbb|24 auf Nachfrage mitgeteilt. Das Amt ist in Berlin für die Entsorgung der Schrottautos zuständig. Pro Bezirk haben die Mitarbeiter im vergangenen Jahr also durchschnittlich 125 Autos von den Straßen geholt. 125 zum Teil tonnenschwere Hinterlassenschaften, die mit eingeschlagenen Scheiben, zugemüllten Innenräumen und abmontierten Rädern vor sich hingammelten - und zwar über Monate.

Gern würde er die Autos schneller beseitigen lassen, sagt Amtsleiter Steffen Krefft im Gespräch mit rbb|24. Er könne es aber nicht, weil unklare Besitzverhältnisse ihm oft Grenzen setzten.

"Wir müssen den Besitzern schon eine Möglichkeit geben, reagieren zu können"

Das größte Problem für Krefft: Dem Anschein nach handelt es sich bei vielen Autos zwar um Schrott. Solange aber ein Auto, oder das, was davon noch übrig ist, ein gültiges Nummernschild über den Stoßstangen hängen hat, ist es juristisch betrachtet vor allem eines: Eigentum. Einfach wegräumen ginge somit nicht, sagt Krefft. "Da müssen wir immer noch an den Besitzer denken. Den können wir zwar anschreiben und ihm unterstellen, dass er sein Auto nicht mehr haben will, weil es seit Monaten nur rumsteht oder stark beschädigt ist", so Krefft. "Wir müssen ihm aber auch eine Möglichkeit geben, reagieren zu können."

Und das dauert. Falls das Auto vier Wochen nach dem ersten Schreiben immer noch auf platten Reifen am Straßenrand vor sich hingammelt, markieren es die Mitarbeiter des RegOrd mit einem gelben Aufkleber. Dann gilt das Auto als Abfallverdachtsfall. Danach muss Krefft allerdings wieder vier Wochen warten. Könnte ja sein, dass der Halter jetzt reagiert. Erst nach weiteren vier Wochen kann Krefft selbst wieder reagieren und zum letzten Mittel greifen: dem roten Aufkleber.

Auf einer zerstörten Windschutzscheibe kleben ein gelber und ein roter AufkleberWenn der rote Aufkleber klebt, sind Strafen fällig. Das Auto gilt offiziell als abgeladener Schrott.

Damit gilt das Auto als Schrott und kommt - nach weiteren vier Wochen Schonfrist - in die Schrottpresse. Danach ist der Wagen von den Straßen verschwunden. Als Verwaltungsakt bleibt er den Behörden aber erhalten. Sie müssen versuchen, Bußgelder von den Haltern einzutreiben, die ihren Schrott in der Öffentlichkeit entsorgt haben. Bis zu 100.000 Euro Strafzahlung drohen pro Auto. 671.777 Euro konnten die Behörden im Jahr 2020 eintreiben.

Die Kritik an diesem langen Verwaltungshandeln kennt Krefft gut. Er hört sie laufend. Verteidigen muss er sich dafür nicht. Das Procedere ist gesetzlich geregelt. Trotzdem wirbt er für Verständnis: "Natürlich ist das nicht schön, dass zweieinhalb Monate und mehr vergehen, ehe so ein Auto wegkommt. Jetzt stellen Sie sich aber mal vor, wir wären schneller und nach drei Monaten kommt der Halter aus dem Urlaub, will sein Auto zurückhaben. Geht aber nicht, weil es schon in der Schrottpresse gelandet ist." Dass es Krefft allerdings schafft, ein Auto wirklich binnen drei Monaten von der Straße zu holen, ist eher unwahrscheinlich. Meist dauert es noch sehr viel länger.

Stellen Sie sich vor, nach drei Monaten kommt der Halter aus dem Urlaub, will sein Auto zurückhaben. Geht aber nicht, weil es schon in der Schrottpresse gelandet ist.

Steffen Krefft, Amtsleiter beim Amt für Regionalisierte Ordnungsangelegenheiten

Nicht für jedes Auto lässt sich ein Halter zurückverfolgen

In vielen Fällen ist es für das Amt nämlich schlicht unmöglich, den Halter zu finden - trotz Identifikationsnummern. Oft seien Autos privat verkauft worden und die Identität der Käufer nicht eindeutig feststellbar, so Krefft. Das sei beispielsweise der Fall, wenn gefälschte oder gar keine Ausweisdokumente beim Kauf vorgelegt wurden. "Dann schreiben wir vermeintliche Halter an, die uns nach Wochen mitteilen, dass sie den Wagen doch schon vor Monaten verkauft hätten." Das sei wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen, so Krefft, zu der das Amt aber verpflichtet sei.

Bei ausländischen Fahrzeugen würde die Sache noch einmal komplizierter: "Hier wissen wir trotz Nummernschild oft gar nicht, ob das Auto noch zugelassen ist. Auf die Halterdatenbanken können wir nicht ohne die Polizei zugreifen und auch die bekommt teilweise keine oder nur unvollständige Datensätze zugeliefert."

Durch ein eingeschlagenes Seitenfenster ist ein vermüllter Auto-Innenraum zu sehenWenn der Innenraum zur wilden Müllkippe wird. Dieses Auto fuhr einst in Großbritannien. Jetzt läuft die - oft aussichtlose - Suche nach dem Halter.

Ausländische Autos haben oft einjährige Schonfrist

Lässt sich der Halter im Ausland nicht ausfindig machen, muss das RegOrd ein Jahr warten, ehe es handeln darf. So lang dürfen Autos mit ausländischen Kennzeichen nämlich am deutschen Straßenverkehr teilnehmen. Weil aber niemand sagen könne, wann der erste Tag auf deutschen Straßen gewesen ist, muss der auf den Tag der ersten Inaugenscheinnahme durch seine Außendienstmitarbeiter datiert werden. Danach müsse er dann wieder warten - ein Jahr, ehe die gelben und roten Aufkleber wieder ins Spiel kommen.

Schnelle Entsorgung nur bei fehlenden Nummernschildern möglich

Schneller kann das Amt unter Krefft nur handeln, wenn in der Zwischenzeit die Nummernschilder abhanden kämen. Dann wäre das Auto nicht mehr zugelassen und das Abstellen auf öffentlichen Straßen eine Ordnungswidrigkeit. Eine amtliche Plakette wiegt also schwerer als der Frust der Anwohner, die wegen der abgestellten Schrottautos keine Parkplätze finden oder beobachten müssen, wie rund um das eine abgestellte Schrottauto weitere hinzukommen.

Auch der rote Polo am Volkspark Rehberge steht in Gesellschaft - von gleich acht stark demolierten und zum Teil ausländischen Autos und Transportern. Dass diese nun monatelang neben dem Park stehen werden, nur weil sie teilweise noch Nummernschilder, aber keine auffindbaren Halter haben, können viele nicht verstehen.

Ein weißer Transporter steht mit eingeschlagener Seitenscheibe und geöffneter Tür neben einem ParkDie Jacke hängt noch. Zuückgekommen sind die Arbeiter zu ihrem Transporter nicht mehr. Jetzt dient der Innenraum als Schlafplatz für Obdachlose.

Alternative Entsorgungsmodelle gefordert

Derweil liegen erste Vorschläge auf dem Tisch, das bestehende Gesetz kreativ auszulegen. Felix Schönebeck, Bezirksverordneter für die CDU in Reinickendorf, schlug schon vor vier Jahren ein alternatives Modell vor. Er denkt an einen zentralen Verwahrplatz für Autos in Berlin, auf dem die zurückgelassenen Fahrzeuge zwischengeparkt werden könnten, erklärt er im Gespräch mit rbb|24. "Dann würden die Fahrzeuge erst einmal von der Straße verschwinden und es gäbe in Ruhe die Möglichkeit, die Halter zu ermitteln oder eben nicht."

Ein Eingriff in das Eigentumsrecht sei das nicht, weil die Autos nicht sofort verschrottet würden, merkt Schönebeck, der selbst Jurist ist, an. In Bremen geht die Innenverwaltung seit Jahren schon rigoroser vor. Stehen hier Autos unter dem Verdacht, als Schrott der Allgemeinheit überlassen worden zu sein, werden sie markiert und nach vier Wochen abgeschleppt.

Änderungen nicht in Sicht - Zuständigkeiten unklar

Steffen Krefft ist schon häufig mit dem Vorschlag von Schönebeck konfrontiert worden. Zuständig für die Umsetzung sei aber die Politik, die das Geld für die Verwahrflächen bereitstellen müsse. Krefft selbst rechnet mit Kosten von mehreren hunderttausend Euro. Ob die aber jemals für die Entsorgung der Autos ausgegeben werden, ist fraglich.

Auf der Tagesordnung hat die Politik das Problem allerdings nicht. Im Oktober vergangenen Jahres hieß es in einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres im Berliner Abgeordnetenhaus noch, dass keine weiteren Maßnahmen geplant seien. Auf erneute Nachfrage von rbb|24 ließ die Verwaltung nach einer Woche Bedenkzeit wissen, dass sie gar nicht zuständig sei und verwies auf die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität und Verbraucher. Die wiederum verwies bei der Anfrage schriftlich auf das RegOrd - und Steffen Krefft.

Eine Änderung scheint zunächst also nicht in Sicht. Zumindest aber, so Krefft, könne durch das längere Verfahren noch etwas Geld eingenommen werden. Zwanzig Euro gäbe es im Moment ungefähr für eine Tonne Schrott. Beim roten Polo am Volkspark Rehberge sind inzwischen die Nummernschilder verschwunden. Das Amt unter Steffen Krefft kann jetzt also schnell handeln. Der Auftrag für die Verschrottung ist schon erteilt.

Abfallfahrzeuge in Berlin

  • 2020

  • 2021

Beitrag von Fabian Stratmann

55 Kommentare

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  1. 55.

    ist ja ziemlich kompliziert, aber das " einen zentralen Verwahrplatz für Autos in Berlin, auf dem die zurückgelassenen Fahrzeuge zwischengeparkt werden könnten, erklärt er im Gespräch mit rbb|24. "Dann würden die Fahrzeuge erst einmal von der Straße verschwinden und es gäbe in Ruhe die Möglichkeit, die Halter zu ermitteln oder eben nicht."

    hört sich doch vernüftig und praktikabel an

  2. 54.

    "- interessiert in Berlin aber niemanden wirklich, sonst wäre es schon geändert worden - typisch Berlin halt!" Was soll denn das Gemotze? Wenn es gesetzlich geregelt ist, KANN man ja offenbar nix machen!

  3. 53.

    Das sind wohl eher verlassene Autos. Da gibt es wahrscheinlich ganz viele Kategorien. Kaputte Autos. Autos von Verstorbenen, vergessene Autos....Die werden regelmäßig in Lichtenberg versteigert. Als Restelager. Das sind dann weniger die ganz schlimmen Schrottautos, die wirklich nur noch in die Verschrottung können.

  4. 52.

    Das es in 2021 4770 Kfz waren, welche abgeschleppt worden sind, hätte ich nicht erwartet. Ist schon ne Zahl. Interessant ist, daß nur! 1307 verschrottet wurden. Also scheinen 3200 Kfz keine Schrottautos gewesen zu sein. Oder sehe ich das falsch?
    Etwas mehr Infos, wie die Zahlen zustande kommen, wären zur Einordnung hilfreich.
    Stichwort „Verwahrplatz“. Nimmt man nen „Stellplatz“ von 6x2 m/p.Kfz an und die Zahl der Kfz von 2021 bräuchte man ca. 58-60 000 qm Fläche, um diese zu verwahren. Sicherlich wird durch Abholung/Versteigerung/Verschrottung immer Bewegung sein, aber selbst „nur“ 40 000qm sind schon ne Hausnummer…..

  5. 50.

    Im Grunde ist die Polizei sogar verpflichtet, aufgebrochene Autos u.ä. sicherzustellen zum Schutz des Eigentums. Warum werden diese Autos denn nicht abgeschleppt? Doch nur weil man fast sicher ist, der Eigentümer hat eh kein Interesse. Also alle machen die Augen zu und warten ab. So funktioniert Staat…. Peinlich. Statt einen Platz anzumieten und alles dort abzustellen lässt man es auf der Straße stehen.

  6. 49.

    Aber das Problem ist ja, keiner will einen Verwahrplatz einrichten und finanzieren. Wir brauchen keine Lösung fürs Abschleppen. Sondern eine Fürs Verwahren.

  7. 47.

    Alles möglich, ja. Aber wenn das Auto irgendwann eine offensichtliche Schrottkarre geworden ist, wird der Besitzer es auch nicht mehr haben wollen. Reparaturwert viel zu hoch, allgemeiner Wert gleich Null. Also, wie im Mittelteil des Artikels vorgeschlagen, zwischenlagern, Fristsetzung an letzten Halter und dann weg. Kisten trägt der zuletzt ermittelte Halter.

  8. 46.

    OK, ein Auto darf ich solange es am Verkehr teilnimmt abstellen wie ich will. Stelle ich mir für eine Stunde einen Klappstuhl vor die Haustür, begehe ich einen Verstoß wegen fehlender Sondernutzungserlaubnis. Anhänger müssen spätestens alle 14 bewegt werden, PKW nicht. In Deutschland zählt sogar jahrelanges Parken zum Verkehr. Dafür haben wir extra den "ruhenden Verkehr" erfunden. Manche Nachbarländer lassen den Verkehr nach drei ruhenden Tagen enden. Danach beginnt die Sondernutzung.
    Vielleicht hilft ja bei uns die Parkraumbewirtschaftung. Nach abgelaufener Parkzeit kann dann auf Kosten des letzten bekannten Halters abgeschlepptund verwahrt werden.

  9. 45.

    Als Laie sieht man ja noch nicht einmal das große Kostenproblem...
    Eine Brachfläche mit Zaun drum, und ist gut! Die Schrottkarren klaut doch keiner - oder wenn, dann muss er mit dem Abschleppwagen kommen. Das sollte sich ja leicht unterbinden lassen...
    Das bisschen Geld (sage sogar ich als Nichtautofahrer) sollte die Stadt ja wohl lockermachen - dafür hätte sie zufriedene Bürger, bei denen es vor der Tür sauber wäre und die merkten, dass man sich um ihre Anliegen kümmerte.
    Tja, viel Konjunktiv....

  10. 44.

    Die Film-Crews lassen für ihre Wagen auch "einfach so" Schilder aufstellen...

  11. 43.

    Jemand, der schwer verletzt im Krankenhaus liegt und nicht bei Sinnen ist, wird wohl kaum jemand bestellen können, der sich um seinen Wagen kümmert. Besonders dann, wenn er vielleicht keine Angehörigen hat. Solche Leute gibt es leider. Ebenso Menschen, die im Ausland festhängen, z.B. in Übersee. Das gleiche (Einbruch, Diebstahl, Vandalismus) kann übrigens auch mit Wohnhäusern passieren - und geschieht leider auch immer wieder. Da reichen schon ein paar Wochen Urlaub oder eine ungemähte Rasenfläche aus. Das sehen Kriminelle dann und vermuten, dass sie sich dort ungestört an fremden Eigentum zu schaffen machen können. Egal, ob Auto oder Haus. Da hilft auch keine Kamera, um sowas zu verhindern. Verwandte können auch nicht rund um die Uhr aufpassen und müssen ihr eigenes Leben leben.

  12. 42.

    "Noch schlimmer sind die Schrotträder.... " Schlimmer als der Sondermüll KfZ? Sie haben echt keine Ahnung was das Entsorgen von Altfahrzeugen kostet.

    "Einsammeln und verwerten...sicher kann man da noch Geld rausziehen und Berlin braucht jeden Euro!" Wie gesagt, keine Ahnung, davon aber viel. Was da meist vor sich hingammelt ist entweder fabrikneuer Sperrmüll oder sog. Bahnhofsräder. Wer stellt auch schon sein hochwertiges Rad an einem "Klau-Hotspot" ab und lässt es dort tageleang stehen. Da kostet das Entsorgen mehr wie man da noch verwerten kann.

    Selbst für soziale Projekte, die im öffentlich geförderten Beschäftigungssektorarbeiten, lohnt sich das nicht.

  13. 41.

    Das läuft in Berlin doch schon seit Jahrzehnten so: öffentliche Schrottplätze gibt's nicht nur am grünen Dohnagestell sondern z.B. auch mitten in Charlottenburg Am Spreebord - interessiert in Berlin aber niemanden wirklich, sonst wäre es schon geändert worden - typisch Berlin halt!

  14. 40.

    Was denn nun? Empfehlung oder Zwang? Sie sind aber äußerst vage. Auf Kosten hab ich selbst hingewiesen. Mir ist aber nicht bekannt, dass es eine Gesetzesnorm gibt, die die Behauptung stützt.

  15. 39.

    Weil es niemanden gibt, der sich dafür interessiert, die Ordnungsämter schon gar nicht. Die sind perfekt in Ausreden um nicht zu handeln.
    Bessr immer über die Polizei die Probleme melden, funktioniert oft besser. Die Ordnungsämter sind einfach nur unfähig. Aber gut im Erklären was nicht geht.

  16. 38.

    "Ich war einmal im vorigen Sommer am Schlachtensee……..ohne Worte !!!!"
    Ich bin bei deiner Aussage. Berlin und Sauberkeit - Vergiss es!!!

  17. 37.

    Dieses Chaos mit entsorgten Fahrzeugen, zeigt einmal mehr die Unfähigkeit unserer Verwaltung. Ich schrebe einen Verkaufsvertrag mit inaginären Käufern und schon bin ich die sorgen los.
    Das begreifen die Verantwortlichen natürlich nicht. Deswegen funktioniert die Masche in Berlin so gut.
    Schulterzucken ist das was die am Besten können. Wer kauft ein KFZ, um es anschließend am Straßenrand stehen zu lassen. Wie naiv sind die Verabtwortlichen eigentlich. Der letzte Halter ist verantwortlich, Ende!

  18. 36.

    Es gibt nicht nur ein "muss" im Sinne einer Rechtsvorschrift, sondern auch ein "muss" im Sinne einer sehr dringenden Empfehlung, bei deren Nichteinhaltung man halt die finanziellen und andere Folgen einkalkulieren muss.

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