Sommerferien in Berlin und Brandenburg - Noch kein Urlaub geplant? Das geht auf den letzten Drücker und für wenig Geld

Mi 06.07.22 | 07:13 Uhr | Von Anna Bordel
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Symbolbild: Menschen machen Urlaub am Falkensteiner Strand (Quelle: IMAGO Images / W. Diederich)
Video: rbb24 Brandenburg Aktuell | 06.07.2022 | Carsten Krippahl | Bild: IMAGO Images / W. Diederich

Wild campen in Polens Wäldern, Schafe hüten oder für einen Tag nach Venedig - um günstig und spontan zu verreisen, gibt es viele Möglichkeiten. Auch mit wenig Zeit und ein bisschen Planung lässt sich einiges entdecken. Von Anna Bordel

So schön Berlin im Sommer auch ist, viele wollen in den Ferien weg - jedenfalls deutlich mehr als im letzten Jahr. Etwa doppelt so viele Berliner wie 2021 planen laut einer Umfrage der Berliner Sparkasse in den Urlaub zu fahren. Das beliebteste Reiseland war wie in den letzten beiden Jahren auch: Deutschland.

15 Prozent der Befragten wollen zwischen Juni und September spontan entscheiden, ob sie in den Urlaub fahren und wenn ja wohin. Die steigenden Preise haben offenbar nur auf einen Teil der Reisenden Auswirkungen. Nur ein Fünftel der Befragten hat eine Reise gebucht, die kostenlos stornierbar ist. 22 Prozent wollten kürzer verreisen oder hätten eine andere Unterkunft gebucht als üblich.

Genau wie Lebensmittel- und Benzinpreise steigen nämlich auch die Flug- und Hotelkosten. Zudem ist vieles bereits ausgebucht und ausfallende Flüge sorgen für zusätzliches Reisechaos. rbb|24 hat recherchiert, was man in diesem Sommer kurzfristig noch reißen kann, manches davon ist günstig oder sogar kostenlos.

Völlig blank auf Reisen

Wer bereit ist, die Sonnenliege gegen den Schafstall einzutauschen, kann das Zuhause für wirklich wenig Geld auch wochenlang verlassen. Zum Beispiel in die Nähe von Potsdam, wo eine Familie über den Sommer ihren Bauernhof einer anderen Familie überlassen möchte. Die Unterkunft ist gratis, dafür muss man sich um Schafe, Hühner und Gemüsebeete kümmern.

Auf holiday4help.de gibt es aktuell rund 1.000 Angebote dieser Art, zum Beispiel um Häuser in Ungarn, auf den Kanaren und in Deutschland zu überwachen oder die darin lebenden Haustiere zu versorgen. Manche bieten sogar eine Unterkunft, ohne dass sie fort sind, und erbitten als Gegenleistung Hilfe bei Reparaturen oder im Haushalt. In den letzten Jahren sei das Interesse an dieser Art des Urlaubs immer mehr gestiegen, meint der Initiator Martin Thumann. Die Nutzung der Plattform ist für beide Seiten kostenlos.

Wer lieber ganz ungebunden sein möchte, kann sein Zelt in der Wildnis aufschlagen, für eine Nacht ist das sogar in Brandenburg erlaubt. Länger geht das auf Polens Wiesen und Wäldern, wohlgemerkt nicht direkt an der Ostsee. Auf dieser Karte sind die 425 polnischen Waldgebiete ausgewiesen, in denen Camper kostenfrei ihre Zelt aufschlagen können.

Wem das zu spartanisch ist, kann sich im Couchsurfen ausprobieren: Man darf umsonst bei jemandem übernachten und nimmt dafür selbst mal jemanden auf, das geht überall auf der Welt - auch spontan.

Archvibild: Ein sommerlicher Campingplatz mit BesuchererInnen im Spreewald, Brandenburg. (Quelle: imago images/R. Weisflog)

Fliegen ist out - mit Bus und Bahn in die Ferne

Fliegen ist keine sichere Nummer in diesem Sommer und die Spritpreise sind horrend. Im Moment fallen mehrere Flüge pro Tag am BER aus, spontan welche zu buchen, ist derzeit enorm teuer. "Jeden Tag kommen mehrere Leute zu uns, deren Flug ausgefallen ist und die dann einen neuen buchen wollen", so Niza El-Issa, Büroleiter von Last Minute am BER.

Zum Beispiel sei jemand gekommen, der schnellstmöglich einen Flug nach Athen buchen wollte und nun trotz Billigairline 438 Euro dafür ausgeben müsse. "Flüge - auch bei günstigen Airlines - sind mittlerweile alle langfristig günstiger", so El-Issar, allerdings seien die Flugpreise auch insgesamt gestiegen. Eine vierköpfige Familie zahlt für zwei Wochen Pauschalurlaub mittlerweile 5.000 bis 6.000 Euro, "das machen natürlich nicht mehr so viele", so El-Issa.

Bus und Bahn bieten eine Alternative auch für diejenigen, die trotzdem aus Deutschland raus möchten. Günstig wenn auch nicht gerade komfortabel geht das natürlich mit dem Fernbus. Flixbus fährt für 35 Euro nach Wien, für 40 Euro nach Budapest und für 68 Euro nach Paris. Alle Preise variieren je nach Verfügbarkeit, Tag und Uhrzeit.

Die Bahn ist da deutlich teurer, vieles ist aber auch recht spontan buchbar. Am selben Tag könnte es noch über Nacht nach Ljubljana für 180 Euro gehen, eine Woche später kostet die Fahrt dann 113 Euro. Vieles mit der Bahn wird durch das Interrail-Ticket günstiger. Nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene ein guter Reisedeal: Zum Beispiel kann man damit für 130 Euro innerhalb eines Monats drei Tage durch Europa Zugfahren. Damit könnte man von Berlin aus zum Beispiel nach Rom fahren, einen knappen Monat bleiben und wieder zurückfahren. Nachteil: Es dauert. Nach Rom braucht man beispielsweise mindestens 15:40 Stunden.

Hiergeblieben!

Der Vorteil beim Daheimbleiben ist, dass das eigene Bett ja bekanntermaßen jede sandige Isomatte oder durchgelegene Matratze um Längen schlägt. Und wer in Berlin oder der näheren Umgebung wohnt, kann dazu noch eine Menge erleben. Zum Beispiel gibt es im Ethnologischen Museum noch einen Blick auf die Benin-Bronzen zu erhaschen, die so wie andere Kolonialschätze in der nächsten Zeit zurück an das Herkunftsland gehen werden. Oder die zwei Malaienbären Josy und Frodo könnte man besuchen, die nach 15 Jahren zurück in den Berliner Zoo gekommen sind.

Wer baden möchte, sollte den Weißen See und den Plötzensee in Berlin lieber meiden und weiter raus fahren, was aber immer noch gut an einem Tag zu machen ist. Und ja, die Regionalbahnen sind manchmal voller mit dem Neun-Euro-Ticket, aber Brandenburg hat nun mal unschlagbar schöne Tagesausflugsziele, einige davon sind auf dieser Seite zusammengefasst [reiseland-brandenburg.de]. Der Geheimtipp unserer Redaktion: eine Kanutour ab Rahnsdorf durch Neu-Venedig.

 

Hausboot Noomi in der Marina Schoners Wehr (Bild: rbb24 INFOradio/Karsten Zummack )

Gondeln oder schippern

Apropos Kanutour - es ist ja nicht so, dass Menschen ohne Bootsführerschein nur Boote ausleihen könnten, die mit Muskelkraft zu betreiben sind. Auch Motorboote bis 15 PS und Hausboote darf man - sehr zum Leidwesen der Wasserpolizei - ohne Führerschein fahren. Ganz günstig ist das nicht. Ein paar Stunden oder ein Tag mit einer einfachen Motoryacht kosten immerhin zwischen 100 und 300 Euro.

Wer spontan ein Hausboot mieten möchte, kann sich hier [deutschlands-seenland.de] über freie Optionen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern informieren.

Günstiger als Boote leihen und im besten Fall auch etwas ruhiger und naturschonender ist das Rad. Anders als die Zahl der Fahrräder, die in das Fahrradabteil einer Regionalbahn passen, dürfte die Anzahl an Mieträdern und E-Bikes in Brandenburg unendlich sein. Anrufen und reservieren, macht dennoch Sinn. Das übrigens auch, wenn man nach der Kanu- oder Fahrradtour, die Nacht auf einem Campingplatz verbringen möchte. "Wir empfehlen mittlerweile immer vorher anzurufen und nicht auf gut Glück rauszufahren", so Brigitte Kunkel von Tourismus Marketing Brandenburg.

Wer das dennoch tut, bekommt eventuell ein Problem, weil für das eigene Zelt kein Platz mehr ist. Wildcampen ist in Brandenburg für Wasser- und Radwanderer für eine Nacht zwar erlaubt, Kunkel rät davon aber strikt ab: "Einfach aus Naturschutzgründen, aber auch wegen der momentan sehr hohen Waldbrandgefahr", sagt sie. Sie verweist auf die kostenlose Biwak-Plätze für Wasserwanderer, die auch Radfahrer nutzen könnten.

Flight cancelled? Zufallsgenerator anschmeißen und 9-Euro-Ticket kaufen

Es kann ja ungeheuren Spaß machen etwas in vollen Zügen auszukosten - wieso also nicht das Neun-Euro-Ticket? An die Ostsee nach Graal-Müritz geht es in 3:10 Stunden. Da könnten Zugliebhaber sogar innerhalb eines Tagesausfluges den Zeh ins Meer stippen. Die Unterkünfte an der Ostsee sind bereits in großem Maße gebucht, dennoch haben die üblichen Buchungsseiten noch Last Minute-Angebote. Wer bereit ist, bei Lage oder Komfort Abstriche zu machen, findet sogar noch bezahlbare Optionen für übermorgen.

Wer mehr Zeit hat und nicht nur die gängigen Routen befahren möchte, kann auch mal was ganz anderes ausprobieren: Wieso nicht mal einen Landstrich via Zug aufsuchen, wo von Berlin aus nicht jeder hin will?

Auf top-zufall.de kann man sich zufallsmäßig Orte, Großstädte oder Flüsse in Deutschland anzeigen lassen - übrigens auch Tiere und Fußball-Vereine - so zum Beispiel die Kreisstadt Montabaur in Rheinland Pfalz. Per Neun-Euro-Ticket braucht man etwa 10:30 Stunden und muss fünf Mal umsteigen. Schon einen kompletter Reisetag von früh bis spät, immerhin käme man dadurch mal dazu, in Kassel am Bahnhof ein Eis zu essen, während man auf den verspäteten Anschluss wartet.

Pensionen und Hotels finden sich in Montabaur bereits auf den ersten Suchmaschinenblick einige, zum Beispiel die Pension Schmidt mit Zimmern für um die 50 Euro. Was man da machen kann? Tja, die Seite der Gemeinde preist ein Kunstprojekt auf einem ehemaligen Militärgelände an und auch die "malerischen" Wanderwege klingen die Reise wert. Großartige Sehenswürdigkeiten halten den Reisenden ja eh bekanntlich nur vom Runterschalten ab. Zufallsgenerator ahoi also.

Beitrag von Anna Bordel

28 Kommentare

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  1. 28.

    In Rangsdorf gibt es "Klein-Venedig", einige kleine schmale Kanäle, aber ob sich das lohnt? In Rahnsdorf hingegen "Neu-Venedig", das lohnt schon eher.

  2. 27.

    „ Auch Motorboote bis 15 PS und Hausboote darf man - sehr zum Leidwesen der Wasserpolizei - ohne Führerschein fahren.“
    Und zum Leidwesen der Anwohner, die das Gegröhle und die Musik ertragen müssen, was ja vom Wasser aus besonders laut klingt.
    Bei uns nebenan ist ein Flossverleih, was da an Kisten Bier und Musikequipment verladen wird, ist erschreckend.

  3. 26.

    By the way, bin auch Ur Berliner und keineswegs Egoistisch. Gebe auch gerne schöne Ecken im engsten Freundeskreis weiter. Aber ich muss es nicht auf social Media posten umd die Likes zu bekommen noch. Und wenn Sie Ur Berliner sind, dann bekommen Sie ja die negativen Auswirkungen mit was es bedeutet wenn jemand öffentluchkeitswirksam Insider Tipps weitergibt. Beste Beispiel sind die Rehberge oder der Weißensee. Es gibt eben Orte die sind einfach nicht für die Massen ausgelegt. Aber um das zu erkennen Bedarf es Selbstreflexion ;)

  4. 25.

    Mario ist kein Egoist, er hat vollkommen recht - ein Geheimtipp ist kein Geheimtipp mehr, wenn er vom öffentlich rechtlichen Rundfunk angepriesen wird - hier wird alles ausgeschlachtet, ohne Rücksicht auf die Natur und die Folgen, die daraus entstehen! Nachhaltiger Journalismus sieht definitiv anders aus!

  5. 24.

    Liebe Heidi, ja diese Station gibt es noch und wird mit viel "Liebe" betrieben. Dort gibt es jetzt auch ein riesiges Nordseemuseum wo Sie unter anderem auch einen riesigen Mondfisch bewundern können. Diese Anlage wird direkt mit dem Wasser der Nordsee gespeist. Also wenn Sie die Sehnsucht nochmal packt, dann nichts wie nach Hirtshals...;-)

  6. 23.

    Man kommt mit 2 Klicks zum Yachtangebot und findet dort in den Details auch nix Verwerfliches.

  7. 22.

    Hirtshals /Dänemark , da war ich vor 24 Jahren , dort war eine Robbenaufzuchtsstation , gefundene Robbenbabys wurden dort wieder aufgepäppelt und irgendwann wieder dem Meer übergeben !
    Gibts das noch ????

  8. 21.

    Ich habe diese unnütze Seite auch nur kurz aufgerufen, festgestellt, dass sie schlecht aufgebaut ist und man nix anklicken kann und gleich wieder weg da.

  9. 20.

    Einfach mal Interessehalber bei holiday4help reingeschaut und gleich geekelt. Wenn auf solchen Seiten Gesuche sind wie: "Hand" gegen Urlaub auf dem Wasser... (Yacht) Servicetätigkeit für 2 Stunden am Tag, weiß ICH auf jeden Fall Bescheid, worum es da geht. Einfach widerlich und ich hoffe, darauf fällt niemand herein...

  10. 19.

    Das ist mir auch schon aufgefallen, insbesondere in dem Dorf an der Havel, in dem ich früher bei meinen Großeltern viele Ferien verbrachte. Während wir da früher als Kinder überall rumtoben konnten, sind heute viele Wege versperrt. Anstelle des großen Bier- und Sommergartens stehen heute Einfamilienhäuser, der Dampfersteg ist jetzt privat und von drei Läden gibt es keinen mehr. Erst wird alles kaputt gemacht und dann regen sich die Leute auf, dass nichts los ist.

  11. 18.

    :-) sollten Sie mal nach Hirtshals in Dänemark kommen kann ich Ihnen nur das Nordseemuseum oder in Alborg den Zoo empfehlen....immer einen Ausflug wert.
    In Leipzig der Zoo gefällt uns auch sehr gut.
    Im Winter geht es nach Komodo und Lombok.....

  12. 17.

    Genau so siehts aus.
    Und die Anwohner in in Neu venedig sind davon so schon hell auf begeistert und dann solche Artikel noch.

  13. 16.

    Na so geheim ist der Tipp garnicht wenn man am Wochenende auf dem Wasser im stau steht (in Neu-Venedig) und die runde Dahme,Spree, Müggelsee dreht.

  14. 15.

    Bei Mario steht aber Wohnort Berlin und nicht Brandenburg und ob Mario selbst zugezogen oder schon immer in Berlin/Brandenburg lebt, steht im Kommentar auch nicht. Ich lebe seit 50 Jahren im Berliner Umland und Ich persönlich habe eher den Eindruck gewonnen, das sich neue Mitbürger: innen abschotten und gegen neuen Zuzug und Tourismus wehren. Da werden Wanderwege einfach geschlossen und jede Wiese wird mit Zäunen und Strom gesichert. Nach dem Motto: My home is my castle.

  15. 14.

    Wo lesen Sie davon, dass Fliegen befürwortet wird? Bitte richtig lesen.

    Und an Frau Anna Bordel als Verfasserin dieser "Tipps": Schon mal daran gedacht, dass diese Hausbootmieter eine Plage für die Gewässer und andere Wasserverkehrsteilnehmer sind? Muss man völlig unreflektiert so etwas anregen?
    Ist gerade ein Sommerloch oder warum erscheint so ein gequirlter Mist?

  16. 13.

    Also wer den ständig gleichen Urlaub in den Misantropen satt hat, kann auch mal die Halluzi Nation besuchen.

  17. 12.

    Zoo und Tierpark sind toll. Fahre auch gerne nach Leipzig in den Zoo.

    Im Winter fliege ich jedes Jahr für 4 Wochen nach Thailand. Sonne und Wärme tanken

  18. 11.

    Soll man denn schreiben: Schauen Sie sich die Brandenburger Monokulturen mit tollen Windrädern an ??? Oder bestaunen Sie ausgetrocknete Felder und trockene Wiesen in Brandenburg ? Da ist eine Kanutour zum Bsp. doch toll - besser als Windräder beim Drehen zuschauen. Oder wer kann, gleich ab nach Meck-Pomm.

  19. 10.

    @Mario
    Was bist du denn für ein Egoist?!?! Du bist doch bestimmt der Erste, der nach Berlin shoppen kommt, wenn in Brandenburg Feiertag ist?!
    Jetzt geht es hier wohl nicht mehr nur um Ossis und Wessis, sondern auch noch um "Zugezogene und Alteingesessene". Wie wäre es mal mit ein bisschen Toleranz auch über die (Bundesland-)Grenzen hinweg?!?
    Die Landschaft und Natur ist doch wohl kein Eigentum der Ansässigen!
    Für solche Aussage würde ich mich schämen. Ich bin übrigens Ur-Berliner!

  20. 9.

    Gehen Sie den ganzen Tag in den Tierpark oder Zoo, das mache ich auch. Die Menschen die darunter Leiden das alles so teuer geworden ist werden wohl kaum in der Weltgeschichte umherfliegen.
    Ich fliege im Winter in die Wärme....und spare hier Heizkosten.

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