Ersatzverkehr ab Montag - S-Bahn-Strecke zwischen Zoo und Ostbahnhof mehr als zwei Wochen unterbrochen

So 10.07.22 | 11:51 Uhr
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Eine Karte der S-Bahn-Sperrungen im Juli (Bild: rbb24/Sophia Bernert)
Audio: rbb24 Inforadio | 10. Juli 2022 | Sabine Roth | Bild: rbb24/Sophie Bernert

Ferienzeit ist auch Baustellenzeit: Auf der vielbefahrenen S-Bahn-Route zwischen Zoo und Ostbahnhof muss ab Montag mehr Zeit eingeplant werden - und das für mehr als zwei Wochen. Auch der vorgesehene Ersatzverkehr mit Bussen wird länger brauchen.

Fahrgäste der wichtigen Berliner S-Bahnstrecke zwischen Ostbahnhof und Zoologischer Garten müssen ab kommenden Montag mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Wegen Gleis- und Weichenerneuerungen werden die Linien S3, S5, S7 und S9 rund zweieinhalb Wochen unterbrochen sein, wie die Deutsche Bahn am Donnerstag mitteilte.

Zunächst werde der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Zoologischer Garten gesperrt sein. Die S-Bahnen werden auf dieser Strecke vom 11. Juli, ca. 4:00 Uhr, bis zum 18. Juli, ca. 1:30 Uhr, gar nicht fahren, wie eine Sprecherin sagte. Mit dem Ende dieser Bauarbeiten beginnt die Sperrung auf dem zweiten Abschnitt zwischen dem Ostbahnhof und dem Bahnhof Friedrichstraße. Hier werden die S-Bahnen bis zum 28. Juli nicht fahren.

Bezirk: Ersatzbusse müssen längere Route nehmen

Nach Angaben der Deutschen Bahn werden Ersatzbusse für Pendler bereitgestellt, die im Fünf-Minuten-Takt fahren sollen. Trotzdem bräuchten die Fahrgäste während der Bauarbeiten zwischen Alexanderplatz und Zoologischer Garten 10 bis 15 Minuten länger als ursprünglich geplant. Der Grund sei eine nachträgliche Anordnung des Bezirks Mitte, wegen der die Bus-Route geändert werden müsse.

Dadurch könnten die Busse auch nicht am Hackeschen Markt halten. Die Bahn empfiehlt, zwischen Friedrichstraße und Hackeschen Markt die Tram M1 sowie zwischen Hackeschen Markt und Alexanderplatz die Tram M4, M5 oder M6 zu nutzen.

Außerdem könnten Fahrgäste auch auf den Bahnregionalverkehr zwischen Ostbahnhof, Alexanderplatz und Friedrichstraße umsteigen, es seien zusätzliche Züge geplant. Auch der Umstieg auf die U-Bahnlinien U5 zwischen Alexanderplatz und Berliner Hauptbahnhof und U2 zwischen Alexanderplatz und Zoologischer Garten biete sich an.

Auch Straßentunnel am Alex gesperrt

Ab Montag wird auch der Straßentunnel am Alexanderplatz Richtung Leipziger Straße bis zum 31. Juli gesperrt. Danach wird der Tunnel in Richtung Prenzlauer Berg bis zum 22. August geschlossen.

Im Südosten Berlins fahren die S-Bahn-Linien S8, S46 und S85 nur noch bis Berlin-Grünau beziehungsweise Adlershof. Auch der Regionalbahnverkehr ist aufgrund von Brückenbauarbeiten bei Königs Wusterhausen bis Ende August unterbrochen. Von und nach Königs Wusterhausen ist ein Ersatzverkehr eingerichtet worden.

Sendung: rbb24 Abendschau, 07.07.2022, 19:30 Uhr

36 Kommentare

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  1. 36.

    >Zum Thema Nachtarbeit <
    Früher wurden solche Arbeiten überwiegend nachts durchgeführt damit eben weniger Fahrgäste Unannehmlichkeiten haben. Das diese Nachtbaustellen nun nur

    durch die Beleuchtung teurer wäre bezweifle ich doch sehr. Da zu dieser Uhrzeit ja bekanntlich weniger Fahrgäste reisen, müssen auch weniger SEV-Busse unterwegs sein.
    P.S. Die meiste Energie ( Strom ) wird ja gespart wenn die S-Bahn überhaupt nicht fährt. Aber wer will das schon?

  2. 34.

    "Im Sozialismus eierten und hopsten keine Züge" Achnee und wieso gerieten die Transitwaggons auf den ersten Millimetern im sozialistischen Gebiet ins schlingern, ohne dass man aus dem Fenster blickend den Grenzverlauf sah?
    Besonders heftig nahm ich in den 80ern nüchternen Zustands solche Oberbaumängel im Nachtzug von Bebra kommend auf den allerersten Millimetern der Reichsbahnschienen Richtung Gerstungen wahr.
    Hier sieht man marode Schienen in der Güst Ellrich: https://timelineimages.sueddeutsche.de/grenze-zwischen-walkenried-und-ellrich-1980_00231807

  3. 33.

    Es gibt doch zusätzliche Regionalbahnlinien. Hier der aberwitzige Fahrplan:

    https://www.neb.de/service/fahrplanaenderungen/details/ersatzzuege-fuer-die-s-bahn/

    Fahrzeugeinsatz wird nicht genannt, die NEB hat nur RegioShuttle, Talent1 und BR632 im Bestand, also nichts, was auch nur annähernd der Kapazität eines Voll-oder auch nur 3/4-Zugs der S-Bahn entspräche.

    Und das dann Nachmittags alle 2 bis 3 Stunden - als Ersatz für 3 Linien, die im 10-Minuten-Takt fahren.

  4. 32.

    Der Bahnhof Zoo ist zu einer Barriere umgebaut worden. Die Wege sind zugunsten von Geschäftsflächen so verkleinert worden, dass ich den Bahnhof jetzt meiden werde.
    Die verantwortliche DB sollte sich schämen und die Wege für die ÖPNV Nutzer schnellstmöglich wieder frei machen.
    Auch die Ausschilderung des Ersatzverkehrs lässt sich noch ein ganz klein wenig besser machen ;)

  5. 31.

    Das Instandhaltungen notwendig sind ist keine Frage. Zu bemängeln ist eher, dass man hier gleichzeitig mehrere Teile der Stadt von der S-Bahn abkoppelt und sich somit - je nach Arbeitsort - der Weg schonmal um zwei Stunden pro Richtung verlängern kann...

  6. 30.

    Die Meckerer hier sollten mal drüber nachdenken, über welche Luxusprobleme sie hier jammern. Natürlich sind Baustellen für alle Betroffenen immer schei.., aber wenn man bedenkt, das dort an einem normalen Arbeitstag täglich über 500 Züge über das Gleis rollen, macht das im Jahr rund 200.000 Fahrten aus.

    Da ist es völlig normal, dass Wartungsarbeiten fällig werden. Dass man diese dann so zügig wie möglich in so belastungsarme Zeiten wie möglich setzt, ist nur zu verständlich. Vielleicht einfach mal einen Schritt zurück treten und die Alternativen bedenken und man merkt, dass es deutlich schlimmere Optionen gibt, bspw. wie in anderen Ländern, wo dann einfach die Strecke dicht gemacht wird und dann kein Ersatz und keine Umfahrung angeboten wird.

    Also vielleicht mal ein wenig weniger ICH und ein wenig weniger Senf aus der Halbwissenmaterie und dann können wir die dicke Luft wegen einer Kurzzeitbaustelle auch mal wieder ablassen.

  7. 29.

    Mit ein paar Minuten früher aufstehen wird das nichts beim Berufspendler aus Königs Wusterhausen oder gar Cottbus, der auf die Stadtbahn muss.

    Falls Sie jetzt weiter rummotzen wollen, sowas gäbe es ja nicht, empfehle ich Ihnen mal dringend im Berufsverkehr genau diese Züge zu nutzen.

  8. 28.

    Das mag so sein - hat aber nichts mit dem Artikel zu tun. Der handelt nicht von der BVG.

  9. 26.

    Immer dieses Rumgeheule!!!
    Die Bauarbeiten wurden rechtzeitig angekündigt, so dass sich jeder darauf einstellen konnte.

    Zum Thema Nacht-Arbeit:
    Warum? Nachts ist es dunkel, es wird mehr Licht benötigt. Mehr Licht bedeutet höheren Stromverbrauch. In heutigen Zeiten wohl eher nicht zu empfehlen! Schon mal daran gedacht??? Anscheinend nicht.

    Also weniger mimimimimimimi...und ein paar Minuten früher aufstehen!

  10. 25.

    Nur zum Vervollständigen: U5 - Schienenersatzverkehr zwischen Hönow und Wuhletal. ( nach Pendelverkehr auf der Strecke seit ca. 6 Wochen)Da macht der Weg zur Arbeit in Tempelhof richtig Spass !!

  11. 24.

    Wartungsarbeiten klappen in der Regel pünktlich und müssen nun mal sein .
    Ich würde mir wünschen wenn man ausser den Regios eben dann auch mal einen Ec,ICE nutzen dürfte sind meist leer

  12. 23.

    Diese Anschuldigungen sind großer Quatsch. Im Sozialismus eierten und hopsten keine Züge. Sie fuhren ganz normal. Probleme gab ews iunb den 80er Jahren nur wegen der Alkalischwellen, die mit salzhgaltigen Ostseekies hergestellt und nicht lange genug gebrannt wurden und deshalb erst Risse bekamen und dann zerbröckelten. Stabile Bahnfahrpreise ließ sich die DDR einiges kosten. Auch für die Schulen gab es genug Geld. Im Gegensatz zu heute waren Sanierungsstau und Lehrermangel kein Thema.

  13. 22.

    Hat sich einer der Leute an der Spitze der BVG wie es als Rollstuhlfahrer ist jetzt weg zu kommen . Die Busse voll oder nicht geeignet für Rollstuhlfahrer . Die Aufzüge zu den U-Bahnen meist außer Funktion . Damit fallen Termine auf die man Monate warten musste weg , wichtige Dinge die man nur in bestimmten Geschäften bekommt kann man sich nicht holen und wenn man dazu noch alleine ist sieht es ganz schlecht aus ! Nahverkehrszüge nutzen einem auch nichts wenn man zum Ostbahnhof muss denn der ist auch eine Baustelle .

  14. 21.

    Leider klappt das mit dem SEV ab Grünau nicht wirklich. Einige Busfahrer kennen sich nicht aus, fahren an Dtationrn vorbei und zumindest jetzt am Wochenende sind am Morgen auch Buße nicht gefahren.. Wie soll das morgens werden? Warum fahren nicht alle Busse Eichwalde an? Wenn man zufällig im X46 ditzt muss man ewig laufen, was insbesondere für die Älteren nicht machbar ist.
    Schön wäre aber erstmal wenn die Busse so fahren wie auch auf den Plänen steht.. es geht um die Fahrten Stadteinwärts.
    Danke

  15. 20.

    Wieso gibt es nicht einfach eine zusätzliche Regionalbahn die immer hin und her fährt?
    Die ICE Verbindungen aus Westen könnte man alle über Jungfernheide umleiten.

  16. 19.

    Natürlich ist das belastend, die täglich fahren müssen und sich umstellen müssen. Für Touristen und Besucher hält sich mein Mitleid in Grenzen, da dies Vergnügen ist und bei Reisen nach Paris, London, Madrid,.. ebenfalls so sein kann. Übrigens, find den SEV von Teltow nach Lifelde Ost gut, da alle 3-5 Minuten ein Bus fährt und ich teilweise schneller bin, als mit der regulären S-Bahn.

  17. 18.

    Immer mit der Ruhe Leute die Schienen und Weichen Müssen ja mal erneuert werden. Gerade darum nutzt die Bahn die großen Ferien um diese Bauarbeiten durchzuführen. Es werden ja auch Ausweichmöglichkeiten angeboten. Betroffene sollten das in Ihrem Weg berücksichtigen und einfach früher los fahren. Dafür, wenn die Bauarbeiten beendet sind, der Verkehr wieder rollen.

  18. 17.

    Klar sind auch die S-Bahnen im Sozialismus irgendwie eiernd und hopsend auf durchweg schlechten Scheinenbetten gerollt.
    Grund dafür: Die Prioritätensetzung damals beim Geldausgeben: Erst die Grenze, dann die Bevölkerung.

  19. 16.

    an alle meckerwütigen und Schlaumeier: Wenn Ihr keine funktionierende S-Bahn auf funktionierenden Gleisen mit entsprechenden wiederkehrenden Baumaßnahmen wollt, dann die Waggons mit Muskelkraft selber alleine schieben - und Ihr schreit alle wieder nach Gleisbauarbeiten....

  20. 15.

    "Im Osten früher..." hat es so manches nicht geben, u. a. solche Foren, in denen jeder unmotiviert rumschimpfen kann! Glauben Sie nicht, dass auch im Jahr 2022 "vorausschauend geplant" wird? Warum wohl werden aus Sicherheitsgründen notwendige Bauarbeiten gemacht, wenn die WENIGSTEN Berliner den ÖPNV brauchen? Willkommen im JETZT.

  21. 14.

    Ja, wie es gerade passt: einerseits rufen alle nach besserem, sicheren ÖPNV und wenn etwas dafür getan wird, sind die gleichen Leute dagegen. Wann, wenn nicht in der Urlaubs- und Ferienzeit sollten denn Bauarbeiten stattfinden? Die Leute sind einfach grundfrustriert....

  22. 12.

    Es gibt anscheinend kein Thema, über welches der RBB Zuschauer bzw. Leser nicht meckern kann. Dass die Entgleisung bei Garmisch Partenkirchen mutmaßlich wegen aufgeschobener Arbeiten zur Behebung von Oberbaumängeln passiert ist, ist wohl noch nicht angekommen?

  23. 11.

    Ich verstehe die Kritiken hier nicht. Sollen die S-Bahn-Gleise und -Weichen lieber außerhalb der Ferienzeiten instandgesetzt werden, wenn der Berufsverkehr voller ist als in Ferienzeiten? Oder soll auf Instandsetzungen verzichtet und auf Verschleiß gefahren werden? Oder soll immer nur notdürftig geflickt werden?

    Ich finde es jedenfalls gut, dass der ÖPNV instandgehalten wird und die ÖPNV-Baustellen immer so gut funktionieren, dass alles in der eingeplanten Zeit fertig wird.

  24. 10.

    Gleisbauarbeiten sind von Zeit zu Zeit notwendig, um die Sicherheit im Fahrbetrieb weiterhin zu gewährleisten. Und natürlich wird in der Regel die Urlaubszeit dafür genutzt, weil die DB davon ausgeht, dass in diesem Zeitraum weniger Berufspendler unterwegs sind. Aber natürlich denke ich auch an vielen Touristen und Reisende. Ich selbst muss z.B. am Montag um 8:00Uhr früh am Hauptbahnhof sein um meinen Anschluss zum ICE zu bekommen. Von Köpenick bis zum Alex sicher kein Problem. Aber danach? Wahrscheinlich fahre ich für die restlichen Stationen mit der U5 oder nutze die zusätzlich bereitgestellten Züge der Regionalbahn - wenn sie denn (hoffentlich)fahren. Den Ersatzbus lasse ich lieber mal von vornherein sein. Wenn der erstmal irgendwo im Stau steht... na dann Gute Nacht!!!

  25. 9.

    Sprich im Osten hätte man die Infrastruktur verrotten lassen? Gewisse Arbeiten gehen halt nicht eingleisig, vor allem auf einem Viadukt, wo links und rechts ebenerdig keine Straße ist. Irgendwo müssen Bautrupp, Material und Maschinerie halt fahren und das geht schlecht auf dem Gleis und den Weichen, das man gerade austauscht. Auch nächtliche Sperrpausen reichen nicht für alles aus.

    Eine Woche und das noch in der ersten Ferienwoche, in der eh viele im Urlaub sind... Lieber so als 3 Monate nächtliche Sperrpausen - denn auch in denen wollen Leute von A nach B.

  26. 8.

    Nicht zu vergessen die Sperrung der s25 für >2 Monate. Also alle die nur zur Arbeit wollen rein in die Regionalzüge. Ach nee, da sind ja bereits die ganzen Freizeitkasper die (absehbar und natürlich mit Fahrrad)mit ihrem 9€ Ticket endlich mal dahin fahren wo sie mit dem Auto niemals hin gefahren wären. All das zeitgleich für maximales Gruppen kuscheln um das Leben in vollen Zügen zu genießen (COVID-19 ist ja Gott sei Dank für beendet erklärt worden). Danke für nichts!

  27. 7.

    Und nicht vergessen den Ausfall der s 25 und s 26, wo die Fahrgäste sich mit dem schienenersatzverkehr bis südkreuz rumärgern müssen und die regionalbahnen voll sind und oft verspätet oder ausfallen. Und dann auch zusätzlich auch noch von der Friedrichstraße nicht wegkommen. Ich freue mich schon darauf.

  28. 6.

    Ich verstehe nicht, warum sich hier einige Aufregen..... ist doch immer das gleiche zur Ferienzeit in Berlin ob S Bahn, U Bahn oder Straßenarbeiten. Typisch Berlin

  29. 5.

    "Das zwischen Königs Wusterhausen und Grünau in den ganzen Ferien gar nichts fährt, weder S-Bahn noch RE wird leider nicht erwähnt."
    Das ist schlichtweg falsch.
    Und ich habe genau nachgesehen, wann der Beitrag erschienen und Sie geschrieben haben.
    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/07/brandenburg-koenigswusterhausen-.html

  30. 4.

    Toll,die Touristen werden einen Spass haben.Die kommen nie wieder.Und das in der City.Es gibt auch noch viele Berliner die Arbeiten und ja, so laut GRÜNE ÖPNV nutzen sollen und gefälligst das Auto stehen lassen.Frühet wurde auch nachts gearbeitet .Überall in der Stadt Lodderwirtschaft.

  31. 3.

    Das zwischen Königs Wusterhausen und Grünau in den ganzen Ferien gar nichts fährt, weder S-Bahn noch RE wird leider nicht erwähnt.
    Ja, es gibt einen Ersatzverkehr mit Bussen. Aber der muss eben einen ordentlichen Umweg mach, weil die Straßen einen großen Bogen machen. Das wird bestimmt ein Spaß.

  32. 2.

    Jedes Jahr das Gleiche , die Daheimgebliebenen können sehen,wie sie pünktlich zur Arbeit kommen.
    Überall Baustellen und S Bahn und BVG fahren auch nur eingeschränkt!

  33. 1.

    Ist das wirklich wahr? Damit gibt sich die weltoffene Stadt Berlin den Lacher des Jahrhunderts! Im Osten früher hätte es sowas nicht gegeben, da hätte man vorausschauend geplant und die Bahn in den Stoßzeiten eingleisig fahren lassen und nachts voll gesperrt und durchgearbeitet! Ein Glück das ich Urlaub hab, die Pendler tun mir leid! Will man mit dem Auto fahren ist man auch angeschmiert, überall Tagesbaustellen. Klappt hier überhaupt noch etwas?

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