Tangentiale Verbindung Ost - Rund 100 Demonstranten protestieren gegen Straßenbau in der Berliner Wuhlheide

So 14.05.23 | 13:36 Uhr
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Klima- und Umweltaktivisten besetzten am 13.05.2023 mehrere Bäume in einem kleinen Wald in der Berliner Wuhlheide, um gegen den Bau der Tangentialverbindung Ost (TVO) zu protestierten. (QUelle: snapshot-photography/F.Boillot)
Video: rbb24 Abendschau | 15.05.2023 | Max Kell | Bild: snapshot-photography/F.Boillot

In der Wuhlheide, einem Berliner Waldgebiet, demonstrieren Umweltschützer gegen den Bau einer geplanten Straße. Geplant ist, dass die Tangentiale Verbindung Ost durch den Wald führen soll.

Mehrere Menschen protestieren seit Samstag in der Wuhlheide in Berlin-Oberschöneweide gegen die sogenannte Tangentiale Verbindung Ost (TVO). Wie ein Polizeisprecher dem rbb am Sonntagmorgen sagte, befinden sich rund 100 Personen in dem Waldstück südlich des S-Bahnhofs Wuhlheide.

Die Aktivisten haben nach eigenen Angaben Baumhäuser in dem Wald errichtet und protestieren unter dem Motto "Wuhli bleibt" für einen Planungsstopp der TVO. Die Straße soll einmal die Märkische Allee (B158) mit der Spindlersfelder Straße verbinden. Voraussichtlich noch in diesem Jahr ist ein Planfeststellungsverfahren für das Straßenbau-Projekt geplant.

Die Tangentiale Verbindung Ost ist eine neue Straßenverbindung im Osten Berlins. Der nördliche und südliche Abschnitt des Verkehrsweges ist als Märkische Allee und Spindlersfelder Straße schon in Betrieb. Der neue Abschnitt soll die Lücke zwischen Märkischer Allee und der Straße An der Wuhlheide schließen und so unter anderem die Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick vom Verkehr entlasten.

Der klimapolitische Sprecher der Linke-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ferat Koçak, bezeichnete die Besetzung auf Twitter als "vollkommen gerechtfertigt". "Alle reden von einer klimafreundlichen Stadt und doch soll dieses Wahnsinns-Projekt durchgezogen werden. Bis zu 15,8 Hektar, also 22 Fußballfelder, wertvoller Wald sollen zerstört, Bodenfläche versiegelt und der motorisierte Individualverkehr ausgebaut werden."

Räumung laut Polizei bisher nicht geplant

Eine Räumung des Waldstücks ist aktuell offenbar nicht geplant. Laut dem Polizeisprecher ist das Forstamt für das Areal zuständig und müsste entscheiden, welche Maßnahmen nun ergriffen werden sollen. Die Polizei kontrolliere das Gebiet aber regelmäßig. Bisher sei die Aktion friedlich verlaufen, hieß es von der Polizei.

Sendung: Fritz, 14.05.2023, 12:30 Uhr

93 Kommentare

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  1. 93.

    Ein alter, künstlicher Bahndamm mit Altlasten ist keine echte Natur wenn es verwildert. Allerdings sitzen ja Umweltaktivisten nie dort wo es nötig wäre sondern dort wo es politische Aufmerksamkeit gibt. Also alles nur Show

  2. 92.

    Alle die gegen die TVO sind sollten sich mal einen Tag an die Köpenicker Str, in Biesdorf-Süd stellen und die tausenden Autos im Stau betrachten. Wenn man von Schöneweide oder vom BER kommend nach Hellersdorf , Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf fahren muss, fährt man über die enge Köpenicker Straße. Es gibt keine andere Verbindungsstraße von Köpenick in diese Wohngebiete, die nicht eine Fahrt durch die Altstadt Köpenick erfordert. Und es gibt keine schnellen Verbindungen mit dem ÖPNV (Busse stehen auch im Stau). Jeden Tag stehen tausende Autos im Stau und belästigen Anwohner mit Lärm und Abgasen. Der Bau der TVO würde für die Bewohner und Verkehrsteilnehmer die seit 25 Jahren versprochene und mit den Bürgern und Stadtbezirken lange diskutierte Entlastung bringen und durch die Reduzierung der Wartezeiten im Stau auch weniger Abgase. Offensichtlich sind aber der Schutz von Bäumen wichtiger als der Schutz von Menschen und die Reduzierung der CO2 Emissionen durch eine bessere Verkehrsführung.

  3. 91.

    "Autofahrer sind ja nicht ganz doof, irgendwie finden sie dann schon eine Ausweichroute, aber nur, wenn sie MÜSSEN!" Deswegen erreichen Krankenwagen Rettungsstellen, Feuerwehren Brandorte, Lastwägen Fabriken und Supermärkte und abertausende Mesnschen ihre Arbeitsstellen bzw. Wohnorte. Alles klar?

  4. 90.

    Nee, Richtung Schmöckwitz macht noch viel mehr Spaß, fährt nämlich nur sporadisch, und wenn man seit 3.30.auf den Beinen ist, fehlt einem da nach dem Dienst der Humor. Zumal, wenn man dann nach Feierabend noch Jemand pflegen muss. Nächstes Wochenende geh ich los und kaufe mir ein Auto.

  5. 89.

    Nee, der eigentliche Witz ist, ich darf jetzt hier in meinem Garten nix beschneiden, weil Brutzeit für unsere Vögel bei hohen Strafgebühren, aber die "Klimaaktivisten" dürfen sogar Baumhäuser bauen???????Finde den Fehler, da scheint es ja mit d grünen Denken nicht allzu weit her zu sein. Fehlt wohl die Allgemeinbildung.

  6. 88.

    Vielleicht noch als Ergänzung: Ich habe in Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofes gelesen das sich nichts (!) an der Verkehrsführung, der Brückenbreite, der Haltestellen- und Umsteigesituation ändern soll. Na danke!
    Und die kleine Umfahrung im Westen wird wohl noch lange auf sich warten lassen, die im Osten war schon mal wieder vom Tisch, ist jetzt modifiziert im Forum im Rahmen des Projektes des alten Güterbahnhofs zu sehen. Ob das allerdings bei der zu befürchtenden Verkehrsentwicklung was bringt? Und wann?

  7. 87.

    Die Haltestelle Bahnhof-/Seelenbinderstraße macht eigentlich kaum ein Problem! Dort eher das Verhalten der Autofahrer hinter dieser….
    Hauptproblem ist seit Jahren die Kombination Bushaltestelle-Fahrspurreduzierung-Vorampel-Straßenbahnhaltestelle-Ampel an der Haltestelle S-Bahnhof Richtung Norden (gegenüber vom Forum). Was vielleicht einmal gut gedacht war (Straßenbahn) erwies sich recht schnell als Verkehrhindernis weil genau diese dadurch blockiert wird und dann den Rest blockiert. Das Umsteigen zwischen den Buslinien legt dann noch einen drauf. Man kann sich das übrigens wunderbar vom Forum anschauen: Nach den Ampeln ist die Straße dann frei und fast leer! Hat auch ursprünglich nix mit der Baustelle zu tun, ist dort einspurig wie schon vorher.
    Aber was halt eine Behörde einmal eingerichtet hat….., gibt da noch so paar Stellen dieser Art (allerdings nicht mit so gravierenden Folgen) in Köpenick.

  8. 86.

    Dieses Problem ist größtenteils erst mit dem Umbau der Straßenbahnhaltestelle Bahnhofsstraße / Seelenbinderstraße zu einem Nadelöhr erst entstanden, Stau gab es dort schon vorher häufig, aber seit diesem unsinnigen Umbau sind dort die Zustände unhaltbar geworden. Da fragt man sich, was sich der Bauherr dabei gedacht hat oder ob er überhaupt gedacht hat…

    Und was tut die Politik? NICHTS

  9. 85.

    Solange dem Autoverkehr Vorrang vor dem ÖPNV gewährt wird, wird sich in Köpenick auch nichts ändern. Warum bekommt nicht jeder eine eigene Spur, Tram und Busse eine und die Autos eine. Auf die Bahnhofstraße einbiegen und rechts abbiegen gibt es dann nicht mehr, Punkt!
    Autofahrer sind ja nicht ganz doof, irgendwie finden sie dann schon eine Ausweichroute, aber nur, wenn sie MÜSSEN!

  10. 84.

    Schon auf der Startseite („Aktuelles“) beschreibt Frosty übrigens ganz hervorragend die aktuelle Situation - so wie sie von einigen auch hier dargestellt wird. Einiges würde ich vielleicht sogar noch schlimmer sehen….
    ‚Köpenick.net‘ ist für mich eigentlich die beste Informationsquelle über die Region.
    Danke Frosty!
    (Muss mir jetzt mal die dort erwähnten Zeitungsartikel ansehen - die offizielle Information liegt ja ansonsten bei Null)

  11. 83.

    Durchgangsverkehr? Der dann in Ahrendsfelde im Stau steht,weil die Anbindung an den nördlichen Berliner Ring fehlt.

  12. 82.

    https://koepenick.net/verkehrsprojekte-koepenick.htm
    Eine sehr schöne Seite für alle, die sich später Mal an Köpenick erinnern wollen, weil sie jetzt aus Frust wegziehen!

  13. 81.

    Die Situation in der Bahnhofstraße wurde durch die RRG-BVV erst geschaffen, vorher war es flüssiger. Es wurden Fahrspuren beseitigt und so staut sich auch der ÖPNV mit dem normalen Verkehr. Einzig das die Radwege blieben - und hier zeigt sich die Grüne Verkehrsverdummung. Wer Rushhour baut schädigt die Volkswirtschaft

  14. 80.

    Ich kenne die Bahnhofstraße auch und bin dort regelmäßig unterwegs. Solange die Straßenbahnen und Busse dort regelmäßig von Autos blockiert werden, da sie keine abgegrenzte Spur haben und es keine Vorrangampelschaltungen für den ÖPNV gibt, bleibt das Problem bestehen. Im Übrigen waren Trams, die von der Bahnhofsstraße kamen, auch vor Jahren schon notorisch unpünktlich. Durch die Baustelle am Bahnhof hat sich das nur verschlimmert. Ich habe schon 2018 lieber das Fahrrad als die Öffis genommen, weil die 61 und die 63 nie, wirklich nie pünktlich waren. Übrigens blüht uns genau das gleiche in Adlershof, wenn die Dörpfeldstraße erneuert wird. Und keine TVO der Welt wird daran etwas ändern, sondern den Stau nur verlagern. Das einzige, was hilft, ist der konsequente Ausbau des Nahverkehrs, um Alternativen zum Auto zu schaffen.

  15. 79.

    "Autofahrer sind Typen, die sich 0 für die Umwelt interessieren." Was ist das denn für ein dämlicher Spruch? Es gibt nun mal Situationen und Szenarien, in denen das Auto nun mal alternativlos ist. Ein Auto zu besitzen heißt noch lange nicht, damit auch zwingend jeden Weg fahren zu müssen. Ein Großteil der Autobesitzer Berlins dürfte gleichzeitig ein Abo bei der BVG haben und somit die verschiedenen Verkehrsmittel situativ nutzen.

  16. 78.

    Hallo Jannik! Zu den Innenstadtstraßen zähle ich einfach mal die Straßen der Außenbezirke in Gänze hinzu. Für mich hört Berlin nicht am S-Bahn-Ring auf. Bei innerstädtisch meine ich Wohngebiete im Ganzen und natürlich führt Stau auf den Straßen zwangsläufig auch dazu, dass der ÖPNV massiv leidet und dadurch auch wieder unattraktiver wird. Ich hätte prinzipiell nichts dagegen, Durchfahrten durch bewohnte Gebiete stark zu beschränken, wenn es als Alternative eine ordentliche Umfahrung gibt. Wenn also Radfahrer und ÖPNV mittendurch können, Autofahrer aber außen herum. Je mehr Menschen nach Berlin und ins Umland ziehen, um so stärker wird das Problem sich verschärfen, weil immer weniger Menschen den Arbeitsplatz "vor der Nase" haben. Diese zunehmende Mobilität muss sinnvoll gelenkt werden und dazu gehören nicht nur, aber eben auch Umgehungsstraßen, damit in Wohngebieten die Busse und Trams wieder in akzeptablen Zeiten und damit vor allem pünktlich durchkommen.

  17. 77.

    Nein, das ist eben kein Naturgesetz sondern tritt nur dann ein, wenn der öffentliche Personennahverkehr keine brauchbare Alternative darstellt.

  18. 76.

    Oh man. Wenn ich hier lese Löschwasser und Lebensmittel des täglichen Bedarfs mit dem Lastenfahrrad......Denken die grünen auch noch?In Zukunft können diese Leutchen ihr Material dann auch per Lastenfahrrad selbst abholen.(ich bin Dachdecker) lächerlich. Die Tangente ist schon Jahrzehnte überfällig

  19. 75.

    Oder auch erstmal vom U Elsterwerdaer Platz mit dem ÖPNV nach Köpenick zu kommen, fast ein Ding der Unmöglichkeit, da die BVG fast täglich die Buslinien X69 und 169 einstellt, über U-Tierpark und die Tram 27 auszuweichen auch nicht mehr möglich, weil die Tram 27 auch schon ewig nicht mehr nach Köpenick fährt und mit dem 108er zum 269 oder zur Tram 62 vorzufahren auch sinnlos, weil die meist auch eingestellt werden.

    Also liebe Theoretiker einfach mal vorbei kommen und auf sich wirken lassen…

  20. 74.

    Ich muss ihnen hier in einem Punkt widersprechen: Der Verkehr in Köpenick ist inzwischen bereits zusammengebrochen (Oder je nach Sichtweise kurz davor dies tun!)
    Und vor allem nicht nur der Individualverkehr (der ist mir fast vollkommen egal!) sondern gerade der Öffentliche (Busse und Bahnen).
    Und auf den Innenstadtverkehr hat diese Tangente nun wirklich keinen Einfluss, wohl aber auf die Funktion eines Außenbezirkes.

  21. 73.

    Autofahrer sind Typen, die sich 0 für die Umwelt interessieren. Für diese Umweltsünder gilt: Mein Auto, meine Straße, mein Recht!

  22. 72.

    Sehr guter Kommentar - weil Kraftfahrzeuge eben nicht nur aus Jux und Dallerei benutzt werden - wie viele glauben - sondern für viele Aufgaben nach wie vor alternativlos sind. Und den Anwohnern der Köpenicker Allee ist dieser zumeist unverzichtbare Verkehr längst nicht mehr zumutbar.

  23. 71.

    Dafür braucht es kein Gutachten (welches sicher existiert, vermutlich sogar aus der Zeit vor meiner Geburt, und ich bin Rentner….) - es genügt schon einfach einmal auf den Stadtplan zu sehen! Es gibt einfach keine sinnvolle Möglichkeit die Bahnlinie zu queren! Es gibt auch keine Parallelstraßen oder Schleichwege.
    Ansonsten empfehle ich (wie bestimmt auch manch anderer Köpenicker ÖPNV-Benutzer) ihnen wie den ganzen anderen Theoretikern doch bitte einmal sich in der Woche nachmittags in die S-Bahn zu setzen, am Bahnhof Köpenick auszusteigen und von dort aus versuchen irgendwie weiterzukommen….. (Richtung Wendenschloß, Amtsfeld, Krankenhaus, Müggelheim macht da am meisten Spaß).

  24. 70.

    Die innerstädtischen Straßen werden nur kurzfristig entlastet, bis Autofahrer erkennen, dass man jetzt leichter von A nach B kommen. Dann werden sich noch mehr Autofahrer auf den Weg machen und die Straßen sind wieder voll. Das ist weltweit so. Also werden weitere Straßen gebaut um die anderen Straßen zu entlasten. Ein Kreislauf! Dazu kommen noch die jährlich steigenden Zulassungszahlen. Wo soll das hinführen?

  25. 69.

    Das ist in dieser Pauschalität falsch! Niemand fährt extra Auto, weil es eine neue Straße gibt. Die Wahl des Verkehrsmittels ist immer eine Abwägung aus Kosten, Zeit, Komfort und Sicherheit. In aller Regel fällt die Entscheidung pro PKW wegen des Zeitaufwands, der durch die Nutzung des ÖPNV entsteht, obwohl die Kosten extrem deutlich dagegen sprechen. Der private PKW ist mindestens bei Alleinfahrern/-pendlern die mit Abstand teuerste Variante, von A nach B zu kommen. Wenn man aber trotzdem täglich mehrere Stunden Familienzeit dazugewinnt, dann treten die Kosten in den Hintergrund. Niemand wird aber wegen 10 oder 15 Minuten schnellerer Fahrtzeit vom preiswerten ÖPNV auf den PKW wechseln. Neue Straßen können aber Verkehrsströme umlenken, weil dadurch neue schnellere Verbindungen entstehen. Das ist dann an dieser Stelle zwar mehr Verkehr, anderswo aber dafür weniger.

  26. 68.

    Wer ist denn "die Wissenschaft"? Je nach Ausrichtung des entsprechenden Instituts kommen da völlig konträre Studien heraus, je nachdem, was in die Betrachtung mit einbezogen wird oder nicht. Bei der Tangialverbindung geht es weniger darum, ob diese im Sinne von mehr Verkehr benötigt wird. Ohne diese wird der Verkehr nicht zusammenbrechen. Es geht darum, den Verkehr aus Innenstadtstraßen zu verlagern und damit die Wohnqualität an innerstädtischen Straßen deutlich zu erhöhen. Das Gleiche gilt auch für die A100. Wer weniger Verkehr in der Innenstadt haben will, muss Umfahrungsmöglichkeiten schaffen und dabei Gesundheit und Sicherheit der Bewohner leider zwangsläufig gegen ein Stück Naturschutz abwägen. Einen gewissen Anteil an Individualverkehr wird es immer geben, Lieferverkehr ohnehin. ÖPNV kann man bis zu einem gewissen Punkt optimieren, aber irgendwann wird es ökonomisch und ökologisch unsinnig.

  27. 67.

    Benutzen denn die grünen Demonstranten und Verhinderer, die seinerzeit gegen den Ausbau am Sachsendamm, den Tiergartentunnel und der A111 durch den Tegeler Forst waren, und das alles jahrelang mit Millionenkosten verhindert haben, nun diese Annehmlichkeiten ? Eigentlich müssten sie diese Bauwerke konsequent meiden.

  28. 66.

    gibt es dazu ein Gutachten? würde mich über Verlinkung freuen.

    Nicht das ich Ihnen nicht glaube aber die Notwendigkeit von Strassen wird oft beschworen, aber die Verkehrsplanung sagt dann oft was anderes (Siehe A100 wo auch der Volksmund sagt sie würde benötigt, die Wissenschaft bzw die Zahlen eine andere Sprache sprechen).

  29. 65.

    Haben die alle keinen Job ? Ich hätte gar keine Zeit für solche Abenteuer.

  30. 64.

    Hallo Jaggi, meine Ironie war offenbar so perfekt dass du es gar nicht merktest... :-;

  31. 63.

    Ein Glück wird die TVO gebaut.

  32. 62.

    Natürlich ist die Straße überflüssig! Neue, zusätzliche Straßen fördern mehr Verkehr! Nennt man induzierten Verkehr!

  33. 60.

    Gut, dass die laut Foto so weit oben demonstrieren, dann kann man unter ihnen die Strasse hindurch bauen.

  34. 59.

    " Schön wäre natürlich, wenn man den parallelen Teil der Nahverkehrstangente (S-Bahn-Verbindung Marzahn-Köpenick) gleich mit realisieren würde "

    Das währe mehr als Wünschenswert aber leider werden wir auch auf dieses ÖPNV Verbindung noch lange warten müssen oder diese gar nicht mehr erleben .

  35. 58.

    Antwort auf Anmerker. Ja ne klar Löschwasser mit Lastenräder transportieren , da kannste dein Haus gleich abfackeln lassen. Ich bin auch keine Autofahrerin aber diese Strasse ist dringend notwendig, Köpenick wird leider immer voller und das bedeutet auch mehr Verkehr. Und man kann nicht alles mit Lastenfahrräder erledigen schon garnicht Supermärkte beliefern und Löschwasser rankarren.

  36. 57.

    Wenn diese Straße zur Entlastung der Bahnhofstraße nicht endlich gebaut, endet Köpenick in einem Verkehrschaos nicht nur für den Individualverkehr sondern vor allem für den ÖPNV. Deshalb empfehle ich allen Köpenicker Bewohnern, sucht Euch rechtzeitig etwas Bewohnerfreundlicheres, bevor es zu spät ist und all denen, die vor haben, in der Wendenschloßstraße in die jetzt neu gebauten Wohnsilos zu ziehen, laßt es um Himmels Willen bleiben. Ihr werdet nicht glücklich. Köpenick ist so schrecklich geworden und Schuld sind Berliner Senat und BVV von Köpenick.

  37. 56.

    Pardon: Wurden die Bäume denn gefragt, ob sie erklettert werden dürfen? Und man sogar in ihnen hausen kann? Ich erkenne darin Übergriffigkeit und Belästigung, womöglich gar sexualisierte Gewalt gegen wehrlose Pflanzen. Und dies, wo ich mich selbst gelegentlich als Bäumin fühle.

  38. 55.

    Wer mit dem Fahrrad fährt tut aktiv was GEGEN den Verkehrschaos. Es sind die PKWs die ihn schaffen

  39. 54.

    Schön wäre natürlich, wenn man den parallelen Teil der Nahverkehrstangente (S-Bahn-Verbindung Marzahn-Köpenick) gleich mitrealisieren würde. Vorkehrungen wurden an beiden Enden schon zu DDR-Zeiten geschaffen.

  40. 53.

    Die neue Straße ist völlig überflüssig - weil Autos darauf nur aus Jux und Dallerei gefahren würden. Zur Mobilitätswende brauchen wir hingegen Lastenfahrräder um Supermärkte zu beliefern, Löschwasser ranzuschaffen oder Kranke auf vorhandenen Straßen zu befördern - und dadurch das Klima zu retten.

  41. 52.

    Na zumindest in den Bereichen mit diesen Kiefernstangen dürfte keine Nachtigall "zu Hause" sein.
    Für seine zentrale Lage kann Berlin nichts. Und der Autofernverkehr muss ja irgendwie kanalisiert um die Stadt/Wohngebiete geführt werden. Oder wollt ihr das alle vor der Haustür haben?
    Am besten wäre es: Einschnitt ins Gelände, dann das Ganze breit/oder lang - je nach Sichtperspektive - deckeln und oben drüber können dann die Rehe hoppeln, falls es noch welche gibt. Bäume pflanzen/Wald geht dann zwar leider nicht mehr, aber zumindest kann man diese Flächen vernünftigen Nutzungen anderer Art zuführen (Parkplätze, Sportplätze, Tennisplätze, Photovoltaikfelder oder Bauten, ohne starke Belastung des des Baugrundes - aber alles, was tief wurzeln könnte, ist dann ausgeschlossen. Das kann man hier nicht so 'by the way 'aus dem Ärmel schütteln, sondern es braucht eine Bedarfs- o. vernünftiger FlNPlanungen mit intergriertem EK für diese Bereiche. Sollte aber auch betrachtet werden werden müssen!

  42. 51.

    TVO ist ein exBahndamm und der exRangierBhf Wuhlheide den ich selbst ab 1996 mit zurückgebaut habe. Der Boden ist RestKontaminiert, Verdichtet und verwahrlost. Es ist kein Wald. Diesen wieder vernünftig zu nutzen ist notwendig. Wenn man in die Wuhlheide will dann sollte man nicht dort sitzen

  43. 50.

    Ja und, was wollen Sie uns damit sagen? Dass Sie weiter für das Verkehrschaos in Köpenick sind weil Sie immer mit dem Fahrrad fahren???

  44. 49.

    EIn Wald ist (normalerweise) immer Wildwuchs! Was unterscheidet einen "wild"gewachsenen Baum von einem gepflanzt Baum?

  45. 48.

    In der Köpenicker Bahnhofstr muss endlich das Berliner Mobilitätsgesetz durchgesetzt werden, d.h. MIV raus, damit Tram und Bus wieder fahren können.
    Die TVO zerschneidet den Trinkwasservorrat und gefährdet das NSG Biesenhorster Sand.

    15 ha dir Stadt kühlender Wald sollen für Asphalt geopfert werden.
    Und ja, die Anwohner in Biesdorf Süd müssen vom durchrauschenden MIV entlastet werden. Aber die Antwort noch mehr Straße bauen ist keine zeitgemäße Lösung mehr.

  46. 47.

    Schafft endlich Arbeitsplätze in Osten Berlins. , anstatt Gewerbeflächen ( Funkwerk, Kabelwerk Köpenick, Oberschöneweide )mit Wohnungen voll zusagen. Alleine in der Köpenicker Wendenschlossstasse werden 4000 Wohnungen gebaut. Aber keine Arbeitsplätze. Die Menschen müssen also Pendeln. So einen ÖPNV kann man garnicht machen, der daß regeln kann.

  47. 46.

    *** wenn ihr bäume retten wollt, schaut euch im berliner umland um,... da wird überall kahlschlag praktiziert. ist leider nirgends zu übersehen.

  48. 45.

    ***bitte bitte bitte baut *endlich* diese strasse. !!!!!

    diese strasse wird köpenick soooo soll entlasten......biite schnell bauen !

  49. 44.

    Nene.
    Die sollen mal schön in der Statdt bleiben.
    Hier in Brandenburg ist kein Platz mehr.

  50. 43.

    15 Hektar Wald für eine autobahn-ähnliche Straße durch Berlin fällen zu wollen ist extrem krass.
    Außerdem wird diese mautfreie TVO viel Durchgangsverkehr vom Berliner Ring in die Innenstadt ziehen.
    Denn der Spediteur spart nicht nur Maut, sondern mind. 20 km und dadurch Lenkzeit und hat weniger Abnutzung am LKW.

    Das ist wirklich krass. Eine totale Fehlplanung mit fatalen Effekt.

  51. 42.

    Falls das Artikelbild tatsächlich die momentane Situation zeigt (die Hambifa-Fahne kann man so oder so deuten), sieht man dort wieder nur den klassischen Nutzwald aus dünnen Kiefern (gibt es tatsächlich südlich vom Bahnhof), der z.B. bei Tesla vielen als verzichtbar gilt und nachhaltiger ersetzt werden könnte.

  52. 41.

    Ich bin Anwohner in besagtem Gebiet und auch direkt von der (noch nicht vorhandenen) TVO betroffen.

    Grundsätzlich ist die TVO absolut notwendig.
    Jedoch fehlt mir hier ein Konzept mit ÖPNV, welches hätte definitiv gleichrangig behandelt werden müssen, zur Entlastung des Auto-Straßenverkehrs.
    Über Fahrradkonzepte ganz zu schweigen (die nach zig Jahrzehnten in der TVO realisiert werden und entlang der Rudolf Rühl Allee/ Köpenicker Str etc nicht existieren...)

  53. 39.

    Na mal anders gedacht ... warum lässt man denn die Bahnhofstrasse vom Verkehr zufahren? Wo ... außer in der nicht-hinterfragten Bequemlichkeitsblase ... ist definiert, dass man da nicht einfach die Autos rausnimmt, die nicht dorthin müssen? Diese starre Denken in Gummi und Asphalt ist sowas von gestern, wirklich.

  54. 38.

    Das viele Stadtteile durch die TVO vom Verkehr entlastet und sogar befreit werden könnten und damit die Lebensqualität der Anwohner steigt, ist in meinen Augen das wichtigste Argument dafür. Leider 30 Jahre zu spät.
    Die Rühlallee kann dafür aufgeforstet werden.

  55. 37.

    Als permanent geplagter ÖPNV-Nutzer, welcher fast täglich versucht, die Köpenicker Bahnhofstraße mit den Straßenbahnen 62 und 63 zu befahren, kann dem Bau der TVO nur zustimmen. Aktuell ist dort kein Durchkommen für Straßenbahnen und Bussen möglich, auch nicht an Wochenenden! Linien werden immer wieder eingestellt, die BVG empfiehlt ihren Kunden zu laufen. Wer denkt, mit dem Nichtbau der TVO den Autoverkehr zu minimieren, liegt völlig falsch! Toll, wenn ein "Berliner", der sich vor Ort nicht auskennt, den Protest befürwortet. Das Verkehrschaos beim ÖPNV haben die Anwohner auszubaden. Auf die Frage "Wohin soll ich?" fällt mir nur ein, "Nach Hause"! Diese Protest-Touris sollten sich in ihrer Umgebung für sinnvolle Projekte einsetzen und dieses konkrete Bauvorhaben, welches seit Jahren geplant und abgestimmt wurde, den tatsächlichen Anwohnern überlassen!

  56. 36.

    Immer schön die Stadt betonieren und asphaltieren, und dann Verwunderung heucheln warum es immer heißer und trockener wird ;)

  57. 35.

    Immer wieder interessant was für Experten sich hier zu Wort melden: die TVO soll eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung werden und das noch fehlende Zwischenstück insbesondere die Treskowallee, die Köpenicker Str, die Chemnitzer Str. und den Hultschiner Damm vom starken Durchgangsverkehr entlasten. Das ist mit je einer Richtungsfahrbahn nicht zu schaffen, egal ob LKW oder andere Fahrzeuge überholt werden können! Darum nicht das Lilifee-Erklärbuch zitieren sondern große Zusammenhänge begreifen

  58. 33.

    Wenn gebaut werden sollte, bestehen die Grünen und Linken zusätzlich auf einen 3m breiten Radweg und einen 3m breiten Fußgängerweg in beiden Richtungen. Und schon sind wir wieder bei 15,8 Hektar oder sogar mehr.

  59. 32.

    Die anwohnenden Bürger waren auch an der Planung beteiligt. Der VDGN setzt sich seit Jahren für den Bau der TVO ein. Das Ergebnis der Jahrelangen Verzögerung erleben wir jetzt täglich auf der Bahnhofstraße in Köpenick.

  60. 31.

    Die Nachtigal hat Flügel, wir nicht.

  61. 30.

    Ich lade die Aktivisten ganz herzlich in den windradreichen Fläming ein. Da können sie ihren Protest an den Schneisen und Lichtungen zelebrieren, die für Windräder mitten in die märkischen Wälder für die "ökologische" Energiewende geschlagen wurden.

  62. 28.

    Diese Zahlen (u.a. 15,8 Hektar) kommen zustande, weil die völlig veraltete Planung nicht angepasst wird. Eine 4-streifige Schnellstraße mit baulicher Trennung der Richtungsfahrbahnen ist völlig übertrieben, wenn nur 50 km/h gefahren werden darf und der PKW den LKW gar nicht überholt. Das sieht man schon auf dem fertiggestellten Teilstück. Weniger Flächenversiegelung wäre problemlos möglich, ein Fahrsteifen je Richtung ist abseits der Kreuzungen ausreichend.

  63. 27.

    Wieder mal völlig kontraproduktiv: zu Brutzeiten Baumhäuser bauen!! Wenn da jemals Nachtigallen waren, sind sie jetzt ganz sicher weg - und das Gelege oder die Jungvögel verlassen. Die haben wirklich null Ahnung von Natur- und Umweltschutz!

  64. 26.

    Ich als Berliner stehe absolut hinter diesem Protest. Mit unserem heutigen Wissen sowohl über Verkehrsplanung als auch der Klimakatastrophe gibt es keinerlei Legitimation mehr für den Neubau von Autostraßen.

  65. 25.

    Klar, wer sein Leben damit verbringt,auf Bäume zu klettern und sich auf Strassen festzukleben, braucht keinen "Individualverkehr",der "wertvolle Wald" ist Wildwuchs auf einer entstandenen Brache, nachdem der Rangierbahnhof mit seinem teilweise kontaminierten Boden dort nach der Wende beräumt wurde. Da ist noch nie jemand spazieren oder Pilze suchen gegangen.

  66. 23.

    " Bezahlte Umweltdarsteller " mit Maske zeigen sie kein Gesicht ... oft
    von " Aktivisten/ innen erlebt !!!

  67. 22.

    Haben denn die werten Demonstrierenden (die nicht mal Gesicht zeigen) schon mal daran gedacht, dass die gesamte Rudolf-Rühl-Allee verschwinden kann, wenn die TVO endlich gebaut wird.

  68. 21.

    Es ist aber nicht notwendig, dass gebietsfremder Verkehr durch die Kieze rollt. Daher solche Projekte und auch die A100, die man nicht in Abschnitten denken darf, sondern in ihrem Gesamtverlauf nach Fertigstellung.

  69. 19.

    Hurra wir zerstören uns selbst und unsere Umwelt. Wieso bezieht man nicht die Büger mit ein in die Planung

  70. 18.

    Ganz genau so im Ostteil werden Grünflächen bebaut versiegelt und was passiert im Westteil

  71. 17.

    und am Wochenende geht es ab ins Grüne
    natürlich außerhalb der Stadt

  72. 16.

    Ja, Versiegelung jetzt !

  73. 15.

    Wie wäre es denn wenn die Herschafften mal gegen die wochentäglich nachmittags seit einige Wochen stattfindende Einstellung des ÖPNV in der Bahnhofstraße demonstrieren würden? Vielleicht macht sich dann mal jemand Gedanken warum hier eine Nord-Süd-Verbindung gebraucht wird!
    Und wie wäre es wenn da ein gewisser Regionalsender über obigen Fakt (wie schon mehrfach angefragt und durch Bezirk, BVG und Medien ignoriert) berichten würde?

  74. 14.

    " Nur den ÖPNV in Berlin kann man in die Tonne treten. Kein einziger Tag ohne Sperrungen, Ausfälle und Bauarbeiten. "

    Das ist leider die Realität in dieser Stadt !! Ich habe nächste Woche einen Termin in der Nähe des U Bahnhofs Eberswalder Straße und wohne in Neukölln . Und so sieht es aktuell aus wenn man den ÖPNV nutzen möchte : Die längst versprochene Tram M10 zum Hermannplatz ist noch nicht einmal im Bau und das noch für viele Jahre denn mit dieser könnte ich direkt zum Termin in Prenzlauer Berg fahren . Selbst das schon bestehende Stück der M10 ist mehrfach unterbrochen mit Ersatzverkehr . Der Weg über Bahnhof Friedrichstraße fällt auch aus da auch die Tram 12 wegen Bauarbeiten mehrfach unterbrochen ist . Das gleiche wenn ich über Alex fahren möchte um die U2 zu nutzen so auch hier Unterbrechungen und Pendelverkehr . Bleibt noch eine Umfahrung mit der östlichen Ringbahn mit mehrmals umsteigen . Das ist nur ein Negativ - Beispiel von vielen .

  75. 13.

    Mehr Versiegelung braucht das Land!

  76. 12.

    Ähm, wir leben in einer Großstadt. Da gehört Stau dazu. Wenn man das in Biesdorf und Co. nicht mag - ab aufs Land!

    PS: es sind immer noch allen voran Autofahrer, die in asozialer Weise den Be-/Anwohner Dauerstaus zumuten.

  77. 11.

    Demonstrieren gegen demokratische parlamentarische Entscheidungen soll jeder solange er möchte. Friedlich ohne Hausfriedensbruch, Sachbeschädigungen und Nötigungen. Wenn immer mehr Menschen in einem Gebiet wohnen und arbeiten muss es auch eine dementsprechende Infrastruktur geben.
    Warum tragen diese Personen auf dem offensichtlich aktuellen Bild im Wald an der frischen Luft Masken?

  78. 10.

    Ich bin Berliner und finde die Proteste sehr gut. Wir sollten aufhören uns von den zugezogenen Porschefahrern auf der Nase rumtanzen zu lassen.

  79. 9.

    So ein Blödsinn. Autos sind vielleicht auf dem Dorf wichtig, in einer Großstadt ist für den MIV kein Platz. Gegen Stau helfen weniger und auch kleinere Autos.

  80. 8.

    Interessant, dass die Linken erst jetzt ihr grünes Gewissen auspacken. Das Bauvorhaben dürfte auch schon unter RRG Thema gewesen sein. Sprich unter einer grünen Senatorin. Wurde der Koalitionspartner nicht eingeweiht, geheime Verschlußsache? Opposition ist wichtig, aber bitte die Fehler des Gegenüber kritisieren, nicht eigene Entscheidungen, anderen vorwerfen.

  81. 7.

    Toll, dass es Menschen gibt, die sich diesem Straßenwahnsinn entgegenstellen. Ich wünsche den Aktivist:innen viel Erfolg!

  82. 6.

    Was für ein asoziales Verhalten. Diese Leute muten den Bewohnern in Karlshorst, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Köpenick und Treptow stundenlange Dauerstaus zu.
    Wir leben in einer GROßstadt und da gehören nun mal Straßen und Verkehr der die Menschen von A nach B bringt dazu. Wenn ihr Wald wollt müsst ihr nach Brandenburg gehen oder ziehen. Übrigens zählt Berlin zu Städten mit den meisten Grünflächen und das bestätigen mir auch immer wieder Besucher aus anderen Regionen Deutschlands.

  83. 5.

    Nun, wenn man nicht aus der Gegend kommt, die Gegebenheiten nicht kennt, nicht mal die dort auch außerhalb rundum des beplanten Gebiets vorhandene und nicht gefährdete Artenvielfalt in Flora und Fauna kann auf Geheiß seiner Geldgeber natürlich auf die deutliche Mehrheitsmeinung der Menschen in den umliegenden Bezirken pfeifen.

  84. 4.

    Fragt doch mal wie viele Berliner unter den 100 „Aktivisten“ anzutreffen sind. Es werden so Null bis eins sein.

  85. 3.

    Die Planung ist älter als mancher Baum in der Wuhlheide. An die Anwohner, die seit Jahrzehnten den Lärm ertragen müssen denkt wieder niemand. Ja, ich weiß, dann müsste man endlich mal auf das Auto verzichten. Nur den ÖPNV in Berlin kann man in die Tonne treten. Kein einziger Tag ohne Sperrungen, Ausfälle und Bauarbeiten.

  86. 2.

    Wer ist für die Planung verantwortlich und inwiefern werden Meinungen von Bürger:innen mit einbezogen?

  87. 1.

    Wach für ein Kindertheater.
    Stau wollen sie nicht, aber die Straße die das Staubproblem löst auch nicht.
    Die Damen und Herren widersprechen sich da 1a.

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