Video | Berlin-Lichtenberg - Anwohner werden von Baumaßnahmen überrumpelt

Di 23.02.21 | 19:12 Uhr
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Eine Anwohnerin sitzt an einen Baum gelehnt.
rbb
Video: rbb|24 | 23.02.2021 | rbb|24 | Bild: rbb

14 Kommentare

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  1. 14.

    Die Howoge hat sich sehr sehr verschlechtert.es ist grausam das Mietern das schöne Wohnfeld Umfeld so zerstört wird.mieter gucken nur noch auf den giebel.keine sonne.kein Spielplatz .keine Sitzecke für die älteren Mieter die nicht mehr gross laufen können.vorallen das die Mieter überrumpelt wurden.setzt euch zur wehr.holt alle Mieter Ran.

  2. 13.

    Man spielt hier zwei Gruppen gegeneinander aus. Statt gegen Spekulanten vorzugehen, die in den Innenstädten den Wohnraum immer mehr verknappen, weil sie Horrormieten verlangen und Luxuswohnungen bauen oder noch schlimmer Wohnraum in Luxuswohnungen umwandeln.

  3. 12.

    "Wer sowas nicht will, der mus für Zuzugsstopp sein. Wo sollen denn die ganzen Massen sonst wohnen? Nicht die bösen Vermieter sondern die Heuschreckenplage Mieter verursachen doch die Probleme.
    Aber es wird auch der Egoismus deutlich... hauptsache ich habs verschwenderisch gut, was kümmern mich die anderen".

    Genau, sie wohnen ja dort schon und sollen die "Heuschrecken" sehen wo sie bleiben. Warum schreiben sie nicht gleich von "Parasiten"? Die Vermieter leben ganz gut auf Kosten der Mieter. Und sie fordern allen Ernstes eine Wohnungszuteilung wie in der DDR?

  4. 11.

    Weiter schön ROT-ROT-GRüN wählen.

  5. 10.

    Dieses legale Vorgehen ist dem Verwaltungsrecht (VR) geschuldet. Wenn die Genehmigungen ohne Befragungen (ist legal) erteilt sind, wird angefangen. Die Nachbarn können sich dann aktiv um Info´s kümmern. Sollte ein Bauamtsmitarbeiter einen Fehler gemacht haben, ist der (fast) nicht mehr zu heilen, denn Verwaltungen machen keine Fehler (im VR). Der Grund: einzelne private Belange reichen in der Regel nicht aus, diesen Fehler zu heilen und eine Aufsummierung privater Belange ist im VR nicht statthaft. Ist schwer zu verstehen. Das freut den Anwalt immer wieder neu. Das sich da noch keiner ran gewagt hat?

  6. 9.

    Die Wohnugnsnot lässt sich nicht ohne den Bau neuer Wohnungen lindern. Es ist ziemlich egoistisch, wenn Menschen, die eine Wohnung haben, sich gegen den Bau günstiger Wohnungen ausprechen, nach denen andere verzweifelt suchen.

  7. 8.

    Herr Hönicke und alle Beteiligten bei der Howoge wissen ganz genau was Sie hier anrichten. Sie handeln geplant, argumentieren mit Gemeinwohl und entziehen sich der Verantwortung mit dem hier gezeigten Verhalten.
    Durch regelmäßige Teilnahme an der BVV Lichtenberg und dem Fachausschuss Ökologische Stadtentwicklung seit ca. 3 Jahren können wir diese Meinung mit vielen weiteren Beispielen belegen. Bürgerbeteiligung wird in Lichtenberg von den politischen Akteuren unzureichend umgesetzt.

    Karlshorst e.V / www.karlshorst.de

  8. 7.

    Das ist ja wohl das Allerletzte, wie mit den Menschen dort umgegangen wird ! :-( Mein ganzes Mitgefühl und meine Solidarität den Bewohnern, die die immer heißer werdenden Sommer erstmal im Baulärm und dann umgeben von aufgeheiztem Beton verbringen müssen. Es ist so ungerecht und so unfair, diese Aktion....
    Das zunehmende Vernichten von Stadtgrün und die immer massivere Verdichtung von Boden passt übrigens auch super zu Klimwandel und Erderwärmung.

  9. 6.

    Comeback der Mietskasernen mit vielen Hinterhöfen, wie in Kaiserszeiten? :)

  10. 5.

    In der Frankfurter Allee, Höhe U-Bhf. Magdalenen Straße, stehen ganze Häuserzüge seit Jahren leer, direkt um die Ecke der Atzpodienstraße. Warum wird dort kein Wohnraum geschaffen? (@ RBB: Recherche!)
    Die DDR Plattenbauten sind umgeben von üppigem Grün, wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man Grünflächen, Natur und Bäume und das mitten in Berlin. Nun werden diese Flächen unter den Augen unserer Senatsverwaltung nachverdichtet.
    Das die Howoge hier nicht informiert hat, ist doch kein Zufall! Das hier irgendetwas aufgeklärt wird, glaubt auch niemand.

  11. 4.

    Es tut schon weh zu sehen, wie junge Bäume, alte und gesunde Bäume gefällt werden, wie Kindern der SPielraum genommen wird. Diese scheiß Versiegelung von Flächen MUSS unterbunden werden, um Freiräume zu erhalten und auch der Natur wieder ein echte Chance zu geben und sie nicht an Ränder zu verdrängen. Und die Howoge tritt damit einiges in den Eimer - vor allem Vertrauen. Es gibt kein grenzenloses Wachstum.....
    Und Eigentümer machen anscheinend, was ihnen beliebt, nur um Rendite zu machen - scheiß was auf Natur. Scheint eine Berliner Krankheit zu sein.

  12. 3.

    Also wenn ich auf Baustellen bin und die Passanten regen sich auf es könnte ja die Nachbarn stören, erstnhaft ?
    Was meint ihr wie euer Haus in dem ihr wohnt mal entstanden ist ?
    Angst vor Zuzug in der Hauptstadt, naiver gehts wohl nicht.
    Fakt ist aber es sollten langsam Strafen für "wegen Corona ging das nicht" verhängt werden, was kann denn bitte die Pandemie dafür, wenn es offensichtlich und absichtlich so kurfristig erst Informationen für die Anwohner gab.
    Sollten sich mal die Bauarbeiter aufregen, dass sie bei der Arbeit belästigt werden, und dann ist das auch noch so laut und dreckig xD Homeoffice oder Corona wer bekommt das Wort des Jahres ?

  13. 2.

    Ihr und alle die herziehen wollen alle mitten in der City wohnen was erwartet ihr da? Wer sowas nicht will, der mus für Zuzugsstopp sein. Wo sollen denn die ganzen Massen sonst wohnen? Nicht die bösen Vermieter sondern die Heuschreckenplage Mieter verursachen doch die Probleme.
    Aber es wird auch der Egoismus deutlich... hauptsache ich habs verschwenderisch gut, was kümmern mich die anderen.

  14. 1.

    Was soll diese Ausrede von der Howoge? Das Schreiben war auf den 02. Februar VORdatiert und lag erst am 13., bei anderen sogar erst am 16. Februar im Briefkasten! Just an dem Tag begannen auch schon andere Maßnahmen: bis Donnerstag kein Warmwasser zwischen 7 - 16 Uhr.
    GERADE der Lockdown hätte Grund genug sein müssen, das Projekt zu verschieben. Viele hier sind im Home Office und müssen nun von 7 - 20 Uhr wochen- und 7 - 18 Uhr samstags im Baulärm arbeiten. Unmittelbar neben der künftigen Baustelle steht eine Grundschule. Nach fast einem Jahr Baulärm durch Schulanbau und einem weiteren Jahr Home Schooling erwartet die Kinder nun ein Schuljahr lang Baukrach!
    Die Howoge hatte mal einen guten Ruf in dieser Stadt. Aber ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Darum wette ich, die Parkplätze für die 50 neuen Mieter kommen in die Gotlindestraße. Da sind ja noch Grünflächen und Bäume zum Abholzen! Die Welt braucht unbedingt mehr Beton in Zeiten des Klimawandels!

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