Ein älterer Mann sitzt in einem Auto und blickt in den Rückspiegel (Symbolbild).
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Video: rbb|24 | 18.11.2019 | Material: Super.Markt | Bild: rbb

Video | Autofahren im Alter - Mehrheit der Berliner und Brandenburger möchte Fahrtest für Senioren

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19 Kommentare

  1. 19.

    Wie hoch ist der Anteil der Rentner bei Wahlen ?
    welche Partei kann auf diese Stimmen verzichten?
    Ende des Thema.

  2. 18.

    So sieht es aus. Mein Vater fährt noch mit 81 Auto und das sehr gut. Wenn ich Beifahrer bin, habe ich jedenfalls keine Angst.

  3. 17.

    eine altersgrenze festzulegen ist blödsinn es gibt genügen ältre menschen die auch über 75 jahren noch fit sind sogar meis als die jüngere "genaration multimediakartoffe" .
    ich bin der meinung das es eignungs prüfungen der fahrfähigkeit und reife in allen altersklassen geben sollte und das nicht erst nach unfällen sondern alle 2-3 jahre und das in allen altersgruppen! das währe gerecht und würde die strassen sicherer machen .

  4. 16.

    BerlinerDonnerstag, 21.11.2019 | 11:48 Uhr
    Ab 75 sollte Schluss sein. Ab mindestens da häufen sich diverse Motorische Störungen.

    Markus2BerlinDonnerstag, 21.11.2019 | 19:19 Uhr
    Antwort auf [Berliner] vom 21.11.2019 um 11:48
    Meinen Sie mit dem Führerschein oder generell? ;)

    Ganz sicher generell. Da ja nicht wenige aufgrund gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr mit dem Rad fahren können oder noch nie Raf fahren konnten, aufgrund gesundheitlichen Einschränkungen auch mit ÖPNV nicht klar kommen, könnte man die "Alten" ja einfach in "Senioren-Lager" abschieben. Weit außerhalb der Großstädte, damit die Jugend auch genug Wohnraum hat...

    Wie gut das ich noch 15 Jahre Zeit habe, die Straßen mit einem 44 Tonner von einer befreundeten Spedition als "Nebenjob / Hobby" noch ein wenig "unsicher(er)" zu machen.

  5. 14.

    Ab 75 sollte Schluss sein. Ab mindestens da häufen sich diverse Motorische Störungen.

  6. 13.

    die mehrheit will es mit diesen blödsinn rechtfertigt man so manches .
    es werden mehr unfalle mit und ohne personenschäden von den 18-30 jährigen beganngen als von ältren gruppen.
    wenn schon tests dan für diese altersgruppen .
    aber man muß auch mit den ältren reden aber auf augenhöhe und nicht von oben herrab!

  7. 12.

    Versicherer haben ein genaueres Bild davon, wer Unfälle, mit welcher Schwere, verursacht. Weil eine angezweifelte Mehrheit nach gefühlten Kriterien urteilt, kann eine "Abstimmung" nur ungerecht sein: Reaktionsnachteile ausgleichende Erfahrende 60-90 Jähriger umfassen 30 Jahre, also 3 Jahrzehnte(!), Unfallverursacher auf Grund fehlender "sittlicher" Reife 18-21 Jähriger nur 3 Jahre. Kostenpflichtige Tests sind Konjunkturprogramme für so manche Branche. Wer stiftet solche Überschriften an? Gegenbeispiel: "Mehrheit will Psychotests für unreife aggressive 18-21 Jährige, oder "Mehrheit will Erwachsenenstrafrecht für 18-21 Jährige" oder anders "Rechte und Pflichten müssen ausgewogen sein". "Mehrheit will doppeltes Strafmaß bei Rauschmittelvergehen" wäre auch denkbar.

  8. 11.

    Soweit mir bekannt, bauen rein statistisch die Jüngeren die schlimmeren Unfälle, die Älteren dafür häufiger.
    Ggf. wäre es also anzudenken - ungeachtet der Tatsache, dass ICH, wenn überhaupt, dann für regelmäßige Tests für alle -, die besonders "unfallträchtigen" Gruppen halt regelmäßiger oder umfangreicher zu checken, bzw. mit anderem Schwerpunkt. Bei den Jüngeren in puncto Fahrtauglichkeit auf deren Reife, die Älteren auf die Gesundheit. Bei Ersteren sowieso gerne Erteilung des Führerscheins "unter Vorbehalt", also auf Probe. Könnte so 2 Jahre dauern.

  9. 10.

    Es mag sein dass telefonieren am Steuer eher jüngere Menschen machen. Das ändert aber nix daran dass es genug Senioren gibt die besser nicht mehr fahren sollten. Schon mal einen Augenarzt gefragt? Meiner sagte mir das sogar diejenigen, denen er sagt sie dürfen nicht mehr fahren es dennoch tun. Auch wenn man nicht überholt kann man eine Gefahr für andere sein.
    PS Ich kenne auch Senioren die am Steuer telefonieren- selbstverständlich ohne Freisprecheinrichtung.

  10. 9.

    Es ist doch keine Stigmatisierung oder Abstempelung von älteren Menschen, wenn man einen Fahrtest für Senioren fordert. Welche verquere Argumentationslogik ist das denn?

    Und eine regelmäßige Überprüfung der Fahrtüchtigkeit für alle zu fordern ist ja OK- als Gegenargument taugt das aber gar nicht. Es unterstützt die Forderung hier nur (schließlich sind Senioren Teilmenge von allen). Auch schließt das eine das andere nicht aus.

    Ich sehe auch gar nicht, wer hier irgendetwas dagegen haben könnte- jeder, der auf der Straße fährt sollte doch fahrtüchtig sein, oder sieht das irgendwer anders? Die können ja auch weiter fahren, niemand fordert ein Fahrverbot für Senioren. Und wer vernünftig ist, gibt anderenfalls seinen Führerschein freiwillig ab- es trifft also nur diejenigen, die so unvernünftig sind und trotz Fahruntüchtigkeit weiter fahren. Die hier heraus zu sieben kann nicht verkehrt sein- und zwar auch dann nicht, wenn deshalb einige Autos weniger gekauft werden (kopfschüttel)

  11. 8.

    Generelle befristete Fahrerlaubnis für ausnahmslos alle.
    Ich erlebe jeden Tag Leute aller Altersgruppen, die sich unfallgefährlich bewegen und rücksichtslos unterwegs sind, Telefon am Gesicht, ihre Mahlzeiten einnehmen usw.
    Das Stigma des Alters vorzuschieben ist billige Meinungsmanipulation.

  12. 7.

    Die Mehrheit der Berliner und Brandenburger sind also dafür, daß die Senioren einen Fahrtest machen sollen.
    Wurden denn die Senioren auch befragt dazu oder entscheidet man über deren Köpfe hinweg. Wenn die Hälfte der
    Senioren aussortiert wird, wer sollte dann noch Autos kaufen?
    Eine supertolle Idee von den Berlinern und Brandenburgern, so werden die älteren Menschen wiedermal abgestempelt.

  13. 6.

    Was soll denn bitte wieder diese schreckliche Hintergrundmusik!?

  14. 5.

    bin auch viel mit dem Auto -nicht beruflich- in Berlin und Umland unterwegs. Meine Feststellung ist aber, dass
    sich Ältere an Vorschriften halten und nicht ständig die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreiten oder
    nach einem Überholvorgang dem anderen bald die Nase abfahren. Die riesigen Schilder an den Autobahnen
    mit der Mahnung tipp tipp tot sprechen doch für sich. Omas und Opas fahren wohl kaum mit dem Handy am Ohr. Sie sollten mal alle wieder mit dem Kopf fahren (ohne Navi), dann funktioniert auch das Gehirn wieder besser.

  15. 3.

    Ich wäre eher für einen altersunabhängigen, befristeten Stufenführerschein für alle. Baut ein "Senior" einen Unfall wird ein unglaublicher Bohei gemacht. Legt dagegen ein 20 jähriger zwei Ampeln flach u.v.m. , ist das unter "passiert / notiert" und kurze Zeit später nicht mehr zu finden. Ich bin jetzt fast 60, habe meinen "Zweier" einschlafen lassen. Das traue ich mir nicht mehr zu. "Mopped" - ja - am liebsten mit Beiwagen (R75/5). Das haut noch richtig gut hin. Ich weiss wo ich meinen Stock unterbringen kann ;-). Wenn ich unterwegs bin, stehen mir allerdings auch oftmals die Nackenhaare aufrecht. Ein Fahranfänger, der der Ansicht ist, er sei "Schumi" oder "Omachen" mit Brillengläser, so dick wie Böden von "Colaflaschen" sollten mal in sich gehen.
    Pauschalierung war noch nie gut. Das "komische" an der Sache ist ... haste 'n "H" am Kennzeichen wird nicht gehupt. Ich glaube hier ist "Subtext" enthalten.

  16. 2.

    Immer mit dem Finger auf andere zeigen hilft niemanden. Ich bin beruflich viel mit dem Auto unterwegs und kann eine Überprüfung nach unzähligen Erlebnissen mit Senioren im Straßenverkehr nur begrüßen.

  17. 1.

    Wie wäre es mit einem Fahrtest der 25 bis 35 jährigen die meinen sie sind die größten auf der Strasse???
    Erlebe das fast täglich auf den Strassen.

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