Radfahrer fahren am Sonntag zur Sternfahrt durch den für Autos gesperrten Autobahntunnel an der Grenzallee.
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Video: rbb|24 | 02.06.2019 | Material: rbb|24, Abendschau | Bild: rbb

Video | Sternfahrt durch Berlin - Zehntausende Radfahrer demonstrieren

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9 Kommentare

  1. 9.

    Außer dem Straßenbau verursachen Autos noch viele andere Kosten wie Lärm und Gersudheitsschäden durch Lärm und Abgase, Unfallfolgen, die um ein Vielfaxches höher sind als bei Gehern+Fahrradfahrern+Bus+Bahn, Flächenverbrauch je Verkehrsleistung ist wesentlich höher als bei Gehern+Fahrrad+Bus+Bahn uva. Dafür langen die fürs Auto gezahlten Steuern nicht. Radfahrer und Geher zahlen auch Steuern: Lohnsteuer, Mehrwertseteuer ua. Dein Kommentar zeigt nur Eure Kurzsichtigkeit, die nur bis zum Lenkrad reicht.

  2. 7.

    Hach, nichts geht bei diesem Wetterchen über ein klimatisierte Auto mit UV-Schutzverglasung, mein Chef möchte dass ich ordentlich und sauber zur Arbeit erscheine, das geht nur mit dem Auto. Dafür zahle ich gerne Steuern.

  3. 6.

    Die Kurzsichtigkeit liegt immer darin, beim Kfz. nur die so bezeichneten immanenten, also die direkten Kosten zu betrachten. Werden alle Kosten - auch die externen - wie auch die entstandenen Schäden bis zur Reinhaltung der Luft betrachtet, übersteigen die Schäden und die Kosten des Kfz.-Verkehr gesellschaftlich die Einnahmen um das Doppelte.

    Mithin ist der Autoverkehr gesamtgesellschaftlich ein Zuschussgeschäft.
    Auf dem Land kann und muss so etwas angehen können, weil kein anderes Verkehrsmittel die Fläche besser bedienen kann als das Auto. Denn es handelt sich im reinen Land-Land-Verkehr um Streuverkehre nicht um gebündelte Verkehre. In der Stadt sieht es dagegen völlig anders aus, was jeder am Straßenbild erkennen kann.

    Ein Individualverkehrsmittel im Sinne massiver Bündelung einzusetzen, das ist der Widersinn an sich. Das betrifft in Abschwächung auch das Fahrrad, wie Verhältnisse in Indien und China treffend beleg(t)en.

  4. 5.

    Das durch den Autoverkehr generierte Steueraufkommen ist höher als die Ausgaben für den Straßenbau. Steuern sind aber nicht zweckgebunden.

  5. 4.

    @ Otto Motor
    Ihr Kommentar ist eine einzige Unverschämtheit. Es ist Platz für alle da und ein respektvoller Umgang miteinander egal was man nun fährt würde solche Demos überflüssig machen.

  6. 3.

    Obwohl kein Autofahrer, hoffe ich, dass diese "Demo" wie so ziemlich jede andere wirklungslos bleibt.
    Denn ich halte weder Busse noch LKWs für verzichtbar.
    Und wenn man mir diesen Stoßseufzer verzeiht:
    Es ist kindisch und auf die Dauer sehr langweilig, dass heutzutage so viele Menschen rein impulsgesteuert agieren und sich nur von ihren Wünschen leiten lassen, Machbarkeit und Vernunft aber gern hintenan stellen.

  7. 2.

    Warum identifizieren Sie sich so sehr mit dem Aufofahren? Klar bezahlen die Radfahrer AUCH Steuern und diese werden AUCH für den Straßenbau verwendet. Oder glauben Sie, dass nur die KFZ-Steuer für den Straßenbau verwendet wird? Zumal Autos wesentlich mehr die Fahrbahn belasten, als ein Fahrrad.

  8. 1.

    Ich frage mich,was die Radfahrer zu fordern haben? Zahlen sie etwas auch Steuern, um die Fahrbahnen zu erneuern , oder neue Straßen zu bauen? NEIN!!! Also seid bescheiden und nehmt das was ihr von uns Autofahrern bekommt!

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