Die Rüdesheimer Straße in Berlin-Wilmersdorf wird am 22. September 2020 zur temporären Spielstraße (Bild: rbb/Oberwalleney)
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Video | rbb|24 | 22.09.2020 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbb/Oberwalleney

Video | 24 temporäre Spielstraßen errichtet - Autofreier Tag in Berlin: "So schön kann eine Straße sein"

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24 Kommentare

  1. 23.

    Einfach einmal aus Berlin raus fahren. Die Mauer ist weg Sie brauchen kein Visum mehr. Ja in der Uckermark leben Menschen. Ja es leben dort auch Menschen ohne Auto.

  2. 21.

    Auf der Straße spielen war zu meiner Kindheit was für arme Kinder ...
    Heute dürfen Kinder einen Tag auf der Straße malen, morgen nicht mehr, da werden sie überfahren. Ihr seit verantwortungslos und eine Gefahr für Kinder, einfach nur Selbstdarsteller.

  3. 20.

    Seid wann kann man in der Uckermark ohne Auto auskommen? Oder meinen sie, die Leute die unbedingt mit Auto fahren wollen, sollen in die Uckermark ziehen?

  4. 19.

    als Organisator (Bi-Stuttgarter Platz) der einzigen Spielstraße in Charlottenburg I(Windscheidstr.-vom Stuttgarter Platz bis zum Ende der Stadtbahnbögen-gerade mal 130m)stelle ich fest:
    die Sperrung einer Nebenstraße für vier Stunden im Jahr kann wohl auch die PKW begeisterte Anwohnerschaft verkraften.
    Neben dem Spielplatz die Asphaltfläche zum malen , den Stadtbahntunnel zum Slalom fahren zur Verfügung zu stellen, hat nichts mit GRÜN Ideologie zu tun- lediglich(wenn auch nur zeitweisen)mit der Rückgabe des öffentlichen Raumes an die Nachbarschaft.Besonders wichtig in Corona Zeiten, da die Gastronmie die breiten Bürgersteige in der Leonhardtstr. und am Stutti-West in Beschlag nimmt.Wo sollen die Kids denn dann noch hin?

  5. 16.

    Als Kind habe ich nie auf der Straße gespielt, auch nicht auf ausgewiesenen Spielstraßen. Parks gibt es überall. Da war ich! Anfangs mit den Eltern bzw. Eltern von Freunden und später dann nur mit Freunden. Ganz ohne Handy und Helikoptereltern. Schön sind Straßen bestimmt nicht, zum Spielen schon gar nicht.

  6. 15.

    Auch für die war das vermutlich eine besondere Erfahrung. Wieder andere haben derlei Zustände tagtäglich in ihrer Straße.

  7. 13.

    Wenn diese so intelligent sind wie Sie meinen, warum sind diese in die große Stadt gezogen? In der Uckermark ist sehr viel Platz.

  8. 12.

    sehr gefährlich für kleine Kinder, immer war die Straße zum spielen gefährlich, auf einmal darf es darauf spielen, am nächsten Tag wieder nicht mehr
    gefährliche und nicht durchdachte Sache

  9. 11.

    Ach Kevin... Bleib Du mal in Deinem Ghetto. Im Rest der Stadt schaffen es nämlich intelligente Menschen, sich ohne Auto fortzubewegen.

  10. 10.

    "Dann wird die Stadt endlich auto-, aber auch menschenfrei sein, weil die Erwerbstätigen ihren Lebensunterhalt woanders verdienen müssen"

    oh je, da wird mal wieder der schwarze Mann an die Wand äh auf die Straße gemalt.

    Wie man an Fußgängerzonen sehen kann, bedeutet Autofrei mitnicht 0% Kfz. Mal ganz davon abgesehen, dass umweltfreundlichere und raumgreifende Formen der Mobilität auch für Lieferdienste und Erwerbstätige nutzbar sind.

    In Berlin sind nur die allerwenigsten tatsächlich auf ein Auto angewiesen. Den meisten dient es nur zur Bequemlichkeit. Das verstehe ich zwar prinzipiell, muss aber gegen den Schaden abgewogen werden, den das gesamtgesellschaftlich erzeugt. Und gemessen daran, verliert dieses Argument jegliche Berechtigung.

  11. 8.

    Kinder auf ollem Asphalt spielen zu lassen auf so eine beknackte Idee können nur die Grünen kommen . Mir tun die Kinder leid die auf diese Art und Weise für politische Ziele schamlos benutzt werden.

  12. 7.

    Mit der Betonung auf EINE Straße finde ich es ok.

    Wenn aber immer mehr Straßen autofrei werden werden sie sich selbst überflüssig machen,

    Denn wenn früher oder später der Wirtschaftsverkehr zum Erliegen kommt, werden immer weniger Menschen davon leben können, sich von gegenseitigen Dienstleistungen zu ernähren.
    Dann wird die Stadt endlich auto-, aber auch menschenfrei sein, weil die Erwerbstätigen ihren Lebensunterhalt woanders verdienen müssen.
    Aber Hauptsache, für den Rest ist die - ehemalige - Stadt lebenswerter geworden ...

  13. 6.

    Das sieht wirklich ganz toll aus, wie die Kinder da zwischen parkenden Autos spielen. Ironie aus, welche Eltern geben ihre Kinder für solch einen Schwachsinn her?

  14. 5.

    Ja fein, dafür sind dann die KFZ mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die angrenzenden 30´er Zonen gerast - danke dafür. Die Kinder haben ja auf den abgesperrten versiegelten Flächen gespielt und waren dort nicht gefährdet - das waren dann nur noch die anderen Anwohner und Radfahrenden.

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