100.000 Fahrrbügel muss es laut Mobilität in Berlin geben. Doch wie viele sind es wirklich? Der Senat lässt sie nun zählen.
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Video: rbb|24 | 13.08.2019 | rbb|24 | Bild: rbb

Video | Berliner Mobilitätsgesetz - Senat will Fahrradbügel zählen lassen

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Antwort auf [rbb|24] vom 13.08.2019 um 16:54
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13 Kommentare

  1. 13.

    Wenns denn mobiler macht...

  2. 12.

    Man darf zwar Obdachlose nicht mit einer App zählen, aber bei den Fahrradbügeln sollte das möglich sein. Vielleicht sogar so, dass die Bürger mitzählen können. Dazu müsste man die App vom Ordnugnsamt ein wenig umschreiben und voilà: in null Komma nichts hat man den Überblick mit genauer Ortsangabe und evtl. mit Foto.

  3. 11.

    @rbb Ja es gibt sogar leerstehende bzw. ungenutzte Autoparkhäuser in zentraler Lage, die zu solchen Fahrradparkhäusern umgebaut werden können :) Am Kottbusser Tor z.B. hinter dem Supermarkt/Ladezone bzw. der Moschee in der Skalitzer Straße (Nr. 134 oder so).

  4. 10.

    Sinnvoller Weise wird die Firma gleichzeitig auch damit beauftragt "Schrottfahrräder" zu markieren und zu dokumentieren, so dass die Bezirke nach einer angemessenen Frist von mehreren Wochen diese entfernen können. Denn vielerorts - besonders in Kreuzberg - stehen massenhaft Schrottfahrräder rum. Nach einer Meldung an das Ordnungsamt online waren die am U-Bhf Bundesplatz nach wenigen Wochen entfernt; am U-Bhf Kottbusser Tor stehen die ein halbes Jahr später immer noch.
    @Helene Ja, klar sind Einkaufswagenabstellplätze überdacht, die sollen natürlich lange halten und auch nicht vollgeschissen werden. Wie z.B. die Fahrräder, Radfahrer und Fußgänger unter der Hochbahn am Kottbusser Tor. Toller Weise ist über der Autofahrbahn ein Taubenschutz angebracht - nicht jedoch über den Fahrradstellplätzen, und insbesondere über dem Radweg und der Fußgängerfurt am westlichen Eingang zur Hochbahn. Auch am Fahrkartenautomaten kann mensch damit rechnen vollgekotet zu werden. @rbb Gerne filmen :)

  5. 9.

    Och nö, statt zu zählen sollte man das Geld dafür ausgebenden den Hot-spots gut dimensionierte Fahrrad-Parkhäuser zu planen und dann auch (bitte schnell!!) zu bauen.
    Beispiele wie in den Niederlanden zeigen wie das geht, und zwar chic und sinnvoll!! https://www.youtube.com/watch?v=L3M_GM_MDg8 und https://bicycledutch.wordpress.com/2017/08/15/the-biggest-bicycle-parking-garage-in-the-world/

  6. 8.

    Wenn möglich, sollte man sowas auch an Busstationen haben. Und wenn man ganz mutig ist, nimmt man vielleicht den Platz für neue Fahrradbügel, von der Straße und nicht vom Gehweg.

  7. 7.

    Egal wie viele es sind- es sind zu wenige. Mich würde die Zielsetzung interessieren. Werden keine neuen gebaut, wenn man bereits X Fahrradbügel zählt?

  8. 6.

    Da gibt’s in manchen Gegenden wirklich einen großen Mangel. Lobenswert ist aber beispielsweise Neukölln, wenn man dort durch die Straßen läuft ist zu sehen, dass in vielen Kiezen auch in den Nebenstraßen zusätzliche Bügel aufgestellt wurden. Hier denkt jemand mit!

    Es wird Zeit dass Autofahrerfreundliche Gegenden wie zum Beispiel Reinickendorf davon langsam lernen, da sieht es nämlich ziemlich mau aus.

  9. 5.

    Davon braucht es wahrlich mehr und überall in der Stadt, nicht nur innerhalb des Rings. Betrifft wahrscheinlich eh alle S-Bahnhöfe (z.B.).
    Frustrierend sind auch die niedrigen Radständer, an denen man das Rad nicht mit dem Rahmen anschließen kann. Da wird gerne von "Privat" geknausert oder die Kundschaft mit Fahrrad gleich ganz ignoriert. So sieht man das leider immer noch vor manchem Lebensmittelgeschäft, vor Arzthäusern o.ä.
    Auch sehr erhellend: Radständer ohne Regendach vor Einkaufsmöglichkeiten. (Aber auch vor S-Bahnhöfen wären Überdachungen sehr sinnvoll, wo die Räder meist länger stehen und dann eben auch im Regen).
    Einkaufswagensammelstellen, die sind überdacht.

  10. 2.

    Das Video funktioniert nicht. Kein "Play"-Knopf!

  11. 1.

    @rbb Video nicht verlinkt? nicht abrufbar.

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