Eine Currywurst vor dem Imbiss Konnopke in Berlin-Prenzlauer Berg. (Foto: rbb/Oberwalleney)
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Video: rbb|24 | 03.12.2019 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbb/Oberwalleney

Video | Wegen Denkmalschutz - Imbiss Konnopke darf keine Biertische mehr aufstellen

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47 Kommentare

  1. 47.

    Jawoll. Lagerfeuerromantik das wär doch was. Würstchen über die offene Flamme halten. Klappstuhl selbst mitbringen. Selbstgebrautes Bierchen zischen. Am Radio drehen die Kinder abwechseln an der Kurbel um Batterien zu sparen. Pferdekutschen klappern, rattern durch die Straßen. Der Arzt macht nur noch im Notfall Hausbesuche bei Totkranken in unbeheizte Häuser. Die Polizei ist nicht mehr von den Banditen zu unterscheiden. Es gibt nur noch Suppenküchen bei der Heilsarmee. Keine Handys und Computer mehr. Kommunikation per Brieftauben. Die Kommunisten sind die einzige Partei. Kirchen werden zu Obdachlosenunterkünften umfunktioniert. Die Landwirtschaft wird in Agrargenossenschaften umgewandelt. Während die Reichen aus unserem Land längst abgehauen sind. Mitsamt ihrem Vermögen. Denkmalpflege kannste dann auch vergessen. Jede Person muß täglich zwei Stunden zum Freiwilligendienst antreten. Ironie off.

  2. 46.

    Konnopke ist doch selber schon ein Denkmal und zwar mit den Biertischen. Mir kann doch keiner erzählen, dass Konnopke 2011 freiwillig in sowas eingewilligt hat. Da war wohl ein Stück Erpressung mit dabei, wie auch bei Wohnungsbauern (Baugenehmigung nur gegen Kita und so).
    Jeder Currywurstladen, Döner, Burger.. ist ein geldgeiler Investor. Jeder Supermarkt, jedes Restaurant, jeder niedergelassene Arzt. Jede Firma ist ein geldgeiler Investor. Niemand macht so etwas zum Selbstzweck sondern zum Geld verdienen und im Idealfall besser zu leben als die Anderen/ der Durchschnitt. daher rührt unser aller Wohlstand.
    Wenn ihr mit eurem Kommunismus so weiter macht, dann werden wir bald im Kommunismus landen und wie Cuba enden.

    Konnopke ist doch selbst ei

  3. 45.

    Ich bin sicherlich kein Freund von RRG, aber hier macht ein geldgeiler Investor Probleme. Der wollte sich nicht an aus dem Jahr 2011 stammende Vereinbarungen mit dem *Bezirk* halten, verlor aber vor Gericht.

  4. 44.

    Das mag sein. Aber erst jetzt macht RRG ein Problem daraus.
    Mir schmeckt die Konnopke Wurst nicht mal ansatzweise. Wäre der Ketchup nicht = ungenießbar, wie nasses, gesalzenes Zeitungspapier.

  5. 42.

    Wer hat diesen Kindergartensenat gewählt? IHR!

  6. 41.

    Tja, dann hat der Investor wohl auf die für Sie falsche Inneneinrichtung des Pavillons gesetzt. Das könnte er einfach heilen. Die Geldgier scheint aber größer zu sein. Haben Sie die für die Fehlplanung Verantwortlichen schon angesprochen?

  7. 39.

    ... ist doch super wenn die Tische weg kommen - gibt es wieder Stellfläche für die Leihräder- und Roller, die dann von Tauben voll gekotet werden können - die keinen Platz mehr im Taubenklo S-Bahnhof Schönhauser Allee gefunden haben...
    Willkommen in SchildbürgBerlin - wenn es keine Probleme gibt - dann macht die Stadt sich welche :O))

  8. 38.

    Stimmt, Schönhauser Allee war gut nur die Tauben haben gestört die wollten auch was zu fressen, später hat man Stacheldraht rangemacht.
    Ich finde das Konnopke zu viel an Lob bekommt, wenn mir nach Currywurst ist fahre ich zum Zoo Curry 36 da schmeckts und ich spendiere auch einen Obdachlosen eine Wurst.

  9. 34.

    Hahaha...dann guten Appetit! Ich habe seit 2 Wochen am S-Bhf. Bellevue zu tun. Direkt am Bahnhof gibt es Currywurst. Ich habe noch nicht probiert. Da wir jetzt aber öfter drüber geschrieben haben, habe ich richtig Appetit bekommen...

  10. 33.

    Kunde bei Konnopke snd Sie wie viele andere hier aber offensichtlich nicht. Sonst wüssten Sie, dass es schon lange eine Pavillon mit Tischen und Bänken gibt. Im Gegenzug für den Neubau war wie schon erwähnt vereinbart worden, dass die Tische im Freien entfallen.

  11. 32.

    Cool;-) Grüße an Deinen Bruder. Aber es stimmt natürlich. Nehme ich Currywurst MIT Pommes, dann freue auch ich mich über einen freien Platz an einem Tisch oder so. Also lieber Markus, wenn eins jetzt hier etwas bei unsere Kommunikation über ne gute Currywurst gezeigt hat, dann das, dass ich möglichst bald persönlich beim Imbiss Konnopke vorbeischauen werde. LG.

  12. 31.

    Von der ausgerufenen halben Hauptstadt und den Städten abgesehen, die das Pech hatten, zur Sozialistischen Bezirkshauptstadt ausgerufen zu werden, gibt es in ostdeutschen Städten mehr historische Bausubstanz als im Westen Deutschlands - und damit auch mehr Denkmalobjekte. Zugegebenermaßen gegen den ursprünglichen Willen der DDR-Oberen, die das Ganze abräumen wollten, doch eben aufgrund nicht vorhandener Möglichkeiten.

    Es ist schon paradox: Das ausgerufene und an Hauswänden proklamierte Neue Deutschland ließ wider Willen mehr historische Bausubstanz übrig als der andere Teil Deutschlands, der mit sehr viel Geld jh. alte Bausubstanz zugunsten des Geschäfts und des eiligen Fortkommens buchstäblich zunichte machte.

    Wenn vormals "Westdeutsche" Selbstbesinnung statt Fingerzeig üben würden, dann würde es auch etwas mit einem positiven Verständnis gesamtdeutschen Denkmalschutzes. Sorry.

  13. 30.

    Das ist zweifellos richtig. Ein Bestandteil des Welterbes Oberes Mittelrheintal ist nicht nur die jahrhundertelang von Menschen sorgsam terrassierte Landschaft zwecks Weinbau, sondern auch das Vorhandensein von Fähren anstelle einer einzig dominierenden Brücke, die dann immense Autoverkehrsströme als Zu- und Abbringer nach sich ziehen würde.

    Die Nutzungsumstände können mithin Teil des Denkmalschutzes sein. Auch bei Konnopke wäre das angebracht.

  14. 29.

    Sie können auch bei Konnopke weiterhin das Manta-Gedeck an Tischen genießen. Dafür wurde vor ein paar Jahren der Pavillon errichtet. Die Investorin wollte sich aber wie schon erwähnt nicht an die mit der Genehmigung für den Pavillon verbundenen Auflagen halten und klagte nachträglich. Die Aufregung wäre sicherlich kleiner, wenn die Boulevardmedien nicht tendenziös berichten würden.

  15. 28.

    Vielleicht sollte die Gegend weiträumig abgesperrt werden. Nicht dass noch Leute in dieser denkwürdigen Kulisse rum latschen. Es lebe die Berliner Schlidbürgerlichkeit.

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