Video | Verkehrskonzept für Berliner Bergmannkiez - Weniger Autos, mehr Platz für Fußgänger

Radfahrerin im Bergmannkiez in Berlin-Kreuzberg (Bild: rbb)
rbb
Video: rbb|24 | 14.03.2021 | Sophia Bernert | Bild: rbb

26 Kommentare

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  1. 26.

    Mehr Autos = schlechtere Luft und verkürzte Haltbarkeit unseres Planeten >das sollten sich Vollgasfreunde ständig klarmachen

  2. 25.

    Das dahergeredete Problem ist doch ganz einfach zu lösen:
    Alle autophoben Mitbürger ziehen zurück aufs Land in Schwaben oder sonstwo und überlassen die Stadt den Profis.
    Da haben die den Vorzug eines grünen Ministerpräsidenten und wir Berliner können in Ruhe leben.

  3. 24.

    Wer Auto fahren will soll auf's Land ziehen, da ist Platz, überfahren tut man höchstens ein Reh, und die Abgase verteilen sich besser.

  4. 23.

    Weil das Auto genauso zum Leben dazugehört, wie der Tretroller auch ... u.a.
    Es geht auch ohne Tretroller u.a.
    Inwiefern gehört es also für Sie zum Leben dazu?Mal abgesehen das ein Auto die meiste Zeit des Tages nur rumsteht.Sofern Sie nicht beruflicher Vielfahrer mit den Privatwagen sind.

  5. 22.

    Sie können ja für mich einkaufen gehen. Einmal in der Woche ist der Kofferraum rappel voll, plus Ruecksitze mit Getränken.Und das Auto steht wie viele Stunden am Tag auf den Parkplatz/Arbeit oder in der Garage?
    Die schlepp ich ni ht. Kauf da ein, wo ich parken kann, wie auch viele andere.Das ist ja in Städten das grosse Problem.
    . Man sollte nicht immer versuchen vorzuschreiben, wie andere zu leben haben.
    Ich schreibe niemanden etwas vor.

  6. 21.

    Und wenn man nicht in den dreckigen Öffis seine Sachen beschmutzen will um ein Restaurant oder Theater besuchen will?Mein Gott,es fahren Hunderte,Tausende Menschen mit den Öffis z.b.zur Arbeit.
    Das liegt bestimmt nicht am sicheren Auftreten.
    Mit dem eigenen PKW ist ein Lebensgefühl!Oder man fühlt sich fein angezogen wohler im Auto?Und man ist halt einfach nur zu bequem mit den Öffis zu fahren.
    Das kann auch der großangelegte Schamangriff auf die Moral nicht ändern - trotz aller Diskriminierungsversuche.Wo waren die?

  7. 20.

    Weil das Auto genauso zum Leben dazugehört, wie der Tretroller auch ... u.a.

  8. 19.

    Die Markierung als Baufahrzeug gibt Ihren Ehegatten keine Sonderrechte im Straßenverkehr.

    "Soll er die Baumaterialien auch mit dem ÖPNV anliefern?" Nein. Millionen andere Dienstleister bekommen das auch hin. Vielleicht sollten Sie einfach mal eine Genehmigung beantragen, bekommen auch andere Dienstleister hin.

    "Das ist total ärgerlich, hat aber zur Folge, dass er in solchen Gegenden in Berlin gar keine Aufträge mehr annimmt." Auch eine Lösung, aber wirtschaftlich vielleicht auf Dauer nicht die klügste ;-)

  9. 18.

    "Man sollte nicht immer versuchen vorzuschreiben, wie andere zu leben haben. Leben und leben lassen"

    Gerne- allerdings gibt es da den klitzekleine Konflikt mit den Wünschen der anderen. Sie wollen hier doch auch gerade anderen vorschrieben, _mit_ Autos um sie herum zu leben. Man soll akzeptieren, dass eine Minderheit den allen zustehenden öffentlichen Raum belegen, die Straßen für Auto freihalten und die Luft aller verschmutzen.
    Schon mal darüber nachgedacht, dass die Freiheit des einzelnen dort aufhört, wo sie die Freiheit des anderen berührt? Das tun Autos sehr massiv- seit Jahrzehnten schon. Das jetzt ein wenig zurückzufahren ist kein Wegnehmen von Rechten, sondern Abgeben von Sonderrechten einer Minderheit an die Mehrheit.

  10. 17.

    Hab ich schon in Charlottenburg, wohn an der Autobahn, stört mich auch nicht, ist halt Berlin. Wer das nicht will soll aufs Dorf ziehen, aber andere nicht beloeffeln sein Auto abzuschaffen. Aber da gibt es dann Aerger mit den
    Laemimissionen von Hahn und Trecker. Viel Spaß.

  11. 16.

    Gut so, ich melde meinen PKW ab sobald alle Abgeordneten mit dem Rad fahren und das auch bei Schnee und Eis .
    Dann sparen wir nicht co2 ein , sondern der Haushalt auch viel Geld . Siehe nur wie viele BMW s und AUDI s vor dem Kanzleramt bei sogenannte Besprechungen stehen. Wie immer Wasser predigen , aber selber Wein trinken .

  12. 15.

    Mein Mann ist Handwerker, der bekommt im Bergmannkietz ständig Strafzettel, weil der Transporter zu groß für die Parkplätze ist bzw. gar keine Parkplätze mit Anhänger zu finden sind. Trotzdem man das Fahrzeug als Baufahrzeug erkennen kann, gibt es keinerlei Entgegenkommen des Ordnungsamtes, Hauptsache abkassieren! Soll er die Baumaterialien auch mit dem ÖPNV anliefern?
    Das ist total ärgerlich, hat aber zur Folge, dass er in solchen Gegenden in Berlin gar keine Aufträge mehr annimmt. Dann können diese Autoverweigerer künftig ihre Wohnungen selbst sanieren, reparieren, fliesen etc. Aber die Finger dreckig machen, gehört ja auch nicht in deren Lebenskonzept...

  13. 13.

    "Man sollte nicht immer versuchen vorzuschreiben, wie andere zu leben haben." Warum schreiben sie anderen vor, dass sie mit ihrem Auto überall langfahren müssen. Wieder mal nur an sich selber denken.

  14. 11.

    Können sie gar nicht beurteilen. Zudem liegen sie falsch, wie man in anderen Metropolen sieht.

  15. 10.

    Millionen Menschen schaffen es mit den Öffis ins Theater ohne sich das Outfit zu ruinieren. Ich wette Sie können das auch.

  16. 9.

    Sie können ja für mich einkaufen gehen. Einmal in der Woche ist der Kofferraum rappel voll, plus Ruecksitze mit Getränken. Die schlepp ich ni ht. Kauf da ein, wo ich parken kann, wie auch viele andere. Man sollte nicht immer versuchen vorzuschreiben, wie andere zu leben haben. Leben und leben lassen. Ich schreibe ihnen ja auch nicht die wahl ihrer Schuhe vor und sie dürfen auch ohne weiteres noch in Charlottenburg einkaufen gehen und
    nicht nur in ihrem Verkehrsberuhigtem Kiez.

  17. 8.

    Und wenn man nicht in den dreckigen Öffis seine Sachen beschmutzen will um ein Restaurant oder Theater besuchen will? Mit dem eigenen PKW ist ein Lebensgefühl! Das kann auch der großangelegte Schamangriff auf die Moral nicht ändern - trotz aller Diskriminierungsversuche.

  18. 7.

    Man verschandelt die Sprache, wenn man sich "erheben" oder "ausgrenzen" will. Disen Eindruck erweckt "Charlie". Letztlich ist es eine Diskriminierung derjenigen, die durch die richtige Verwendung des Plural, Unterschiede jeglicher Art elegant "verstecken". "Die Fußgänger" kann man nicht besser sagen: "Frauen sind die besseren Fußgänger" zeigt ganz schnell wie absurd eine Verschandelung wäre.

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