Am 30. April 2019 werden zwei Mini-Häuser für Obdachlose am Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg geräumt.
Little Home Köln e.V.
Video: rbb|24 | 16.06.2019 | Naomi Noa Donath | Bild: Little Home Köln e.V.

Video | Mini-Häuser für Obdachlose - Verein sieht keine Zukunft für Little Homes in Kreuzberg

Kommentar

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13 Kommentare

  1. 13.

    Hallo, "Namensvetter" bzw. -okkupant. Vielleicht liegt das Problem in Ihrem Unverständnis davon, dass Kleinst-Notunterkünfte nichts mit "siedeln" zu tun haben, sondern genauso prekär sind und ungesetzlich behandelt werden wie viele Wohnungslose. Zu ignorieren, dass die Little Homes als temporäre Notbehausungen dienen sollen, spricht gegen ein Grundverständnis von Solidarität für Menschen in sozialen Notlagen. Auch die mitunter positiven Verläufe, sogar der unmittelbar Betroffenen der ungesetzlichen Räumungen, werden von Ihnen wohl nicht ohne Zufall außer Acht gelassen. Zu guter Letzt versuchen Sie noch, sich als sozial und für Wohnungsbau engagiert zu zeigen: Nur, wer wird sich wohl ohne weiteres keine Wohnung leisten können und vertrieben werden? Sie agieren durch und durch sozialchauvinistisch, sogar -darwinistisch, da Sie den Menschen grundgesetzlich garantierte Rechtsansprüche verwehren. Nennen können Sie sich, wie Sie wollen - Ihre Ideologie können Sie nicht verbergen.

  2. 12.

    Es bleibt eine Schweinerei, dass die Little Homes wie Müll entsorgt worden sind, anstatt sie - auch ohne Zustimmung der Bewohner - umzusetzen. Der Verein hätte dem sturen Bewohner das Little Home auch wieder entziehen können, um es einem anderen zu geben, der die Chance auch genutzt hätte. Zerstören statt Zwangsumsiedlen geht gar nicht!

  3. 10.

    Sie haben eine Auto? Und dann haben Sie auch noch eine Garage? Und da stellen Sie ein Auto rein? Statt das da ein Obdachloser oder Sie selbst drin wohnen? So gross wie eine Garage ist!
    Na Sie sind ja frech! Und geben das hier alles auch noch zu!
    Ohne Worte.

  4. 9.

    Sturheit trifft es. Bereits den ersten Umsetzungvorschlag auf das benachbarte Kirchengelände hatten die Bewohner abgelehnt. Und ehrlich, es wäre bestimmt gut, aus diesem „sozialen Umfeld“ herauszukommen, um ein wirtschaftlich eigenständiges Leben aufzubauen. Der Verein hilft und hilft und die Hilfe wird nicht angenommen.

  5. 8.

    Selten so einen unterirdischen Kommentar gelesen. Ihren Hass auf Autofahrer mussten Sie unbegründet unterbringen oder? Diese dümmlichen Vergleiche sind nicht zielführend.

  6. 7.

    Hey Autofahrer, wo stellt ihr eure Blechkisten nochmal ab? Richtig - auf der Straße. Meckert da einer? Und Du Bernd bist einfach unverschämt mit Deinen Urteilen und Vorurteilen.

  7. 6.

    Könnte ehrlich gesagt klotzen. Ist in Kreuzberg wirklich nicht irgendwo ein kleines Stück Fläche wo man diesen Menschen mit hübschen Hund wohnen lassen kann????? Verstehe ich nicht!!! Warum aus dem gewohnten Umfeld holen!!! ( Wegen Sturrheit und so). Soziale Kontakte , Arbeit!!!!!!! Kein Geld vom Staat!!!!!$$$$ Sein Leben ist da. Hat er sich aufgebaut. Wer macht was kaputt oder ist stur. Ich würde da auch nicht wieder hingehen. Das war sein Zuhause und andere haben es kaputt gemacht. Kaputt!!!! Zerstört!!!!!Woanders aufgebaut??????? Was für eine Hütte steht da überhaupt auf dem Platz??? Ist es wirklich diese Hütte?? zwang!!!! Täuschung!!!!! MfG Nicole (Fee)und Stöpsel(kleines Pony;-%)

  8. 5.

    Es ist schon traurig, das in solch einem reichen Land, wie Deutschland.
    Oh, Entschuldigung, Deutschland selbst ist nicht reich, nur ca 2 % der Bevölkerung.

    2. Versuch:
    Es ist schon traurig, das wir in Deutschland nicht ausreichend Wohnraum haben.
    Es ist für mich aber auch sehr schwer nachzuvollziehen, das jemand ein Dach über den Kopf ablehnt.

    Wenn ich persönlich von Obdachlosigkeit betroffen wäre, würde ich jede Unterkunft Dankbar annehmen, die mir zur Verfügung gestellt wird.
    Erstrecht, wenn sie für mich allein wäre, ohne unberechenbare Mitbewohner.

    Liebe Politiker
    Ihr wollt den Mietendeckel für fünf Jahre einführen.
    Ich denke das ihr dafür von allen Seiten auch Zustimmung erhalten würdet, wenn ihr in dieser Zeit, 20000 bis 30000 bezahlbare Wohneinheiten im Jahr, in Berlin bauen würdet.

    Nutzt diese Zeit Sinnvoll :-))

  9. 4.

    Was soll das auch für ein Zeichen sein, wenn man Parks und Grünflächen besiedelt.
    Wenn die dann so nicht wichtig sind, dann kann man die für den Wohnungsbau frei geben und nicht mit Bretterbuden zu pflastern.

  10. 3.

    Es ist schon eine Frechheit von diesem Verein und dem Obdachlosen, was die für eine Einstellung zu Recht und Gesetz haben.
    Ich stelle mein Auto auch nicht einfach in eine fremde Garage und jammere dann rum, dass es entfernt wird und beharre drauf, es in die nächste Privatgarage stellen zu dürfen.

    Der Verein soll seine sicher gut gemeinten Häuschen nicht einfach auf fremden Grund und Boden stellen. Wir sind nicht im wilden Westen.

    Und der Herr Cruz stellt auch noch Ansprüche, wo er sein geschenktes Häuschen haben möchte. Klar, in der Nähe seiner Saufkumpane.

    Ohne Worte

  11. 2.

    "Stadtrand" Was bitte ist gegen Stadtrand einzuwenden? Ist das für Sie Strafe? Kreuzberg war zu Mauerzeiten auch Stadtgrenze. Warum muss jeder in die Innenstadt gepfercht werden?

  12. 1.

    Wie wär's mit der verwahrlosten Brache südlich vom Oranienplatz? War Mal eine schöne Grünfläche, die seit Jahren ohne Pflege zur breiten Sandpiste wurde. Tiny Houses würden den Ort beleben.
    Ich fürchte das BA findet einen ähnliche attraktiven Ort, wie am Stadtrand oben im Video. Um die Gentrifizierung im Kiez nicht zu stören.

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