Video | Baustelle versperrt Zugang - Müllberge stauen sich in Lichtenberger Wohnhaus

Überquellende Mülltonnen in Lichtenberg (Quelle: rbb|24)
rbb|24
Video: rbb|24 | 30.07.2021 | Bild: rbb|24

Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.

10 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 10.

    Also die Anwohner sehen, dass die Straße für zwei Jahre dicht ist, eine Leerung der Tonnen nicht möglich, sich Müllberge bilden und Ratten anziehen. Was also tut der Berliner? Richtig, einfach noch mehr Müll hinkippen und über andere meckern, anstatt sich um eine Lösung zu kümmern. Die Antwort der Verwaltung ist natürlich auch unter aller Kanone. Und der RBB unterstützt die Meckerer mit dem Bericht, statt einfach mal im Bezirksamt, bei der BSR, der Hausverwaltung etc. nachzufragen, wie es dazu kommen kann und was nun geplant ist. In dieser Geschichte bekleckert sich wirklich gar niemand mit Ruhm. Traurig, aber tpisch: dit is Balin!

  2. 9.

    Das ist sehr unangenehm , aber lösbar . Bei uns ist seit Jahren eine Baustelle im Ort und die Abfuhr von Müll , Papier ect. an den Häusern nicht möglich . Deshalb wird das tatsächlich bis dorthin gekarrt wo die Abfuhrautos ran kommen . Diese Müllberge sind wie die Berge anderer Probleme . Vor sich herschieben ....keiner übernimmt Verantwortung . Das Kiez ist so lebenswert ! Löst das Problem v.a. für die Menschlichkeit !

  3. 8.

    Was ist eigentlich, wenn ein Feuer in dem Haus ausbricht?
    Brennt es dann ab, es kommt ja kein Löschfahrzeug dahin...?

    Was sagt die Behörde denn dazu?

  4. 7.

    Sehr geehrte Heide,
    wo sollen die Anwohner ihren Müll sonst hinbringen? Die zahlen für die Müllabfuhr über die Nebenkosten. Sollen die den Müll solange in der Wohnung lagern? Oder wie stellen Sie sich es vor.
    Mit freundl. Grüßen

  5. 6.

    Ist zufällig die Howoge der Vermieter?

  6. 5.

    Das heisst die Mieter sollen bis 15.4.2023 ,etw 90 Wochen lang, ihre Müllsäcke, sagen wir 100m weit schleppen? Ich halte das für unzumutbar und unanständig. Es besteht ja auch ein Vertragsverhältnis. Die Mieter zahlen für eine Leistung, die sie nicht bekommen. Sollen sie jetzt diese Leistung zahlen und gleich selbst erledigen? Wer immer hier gepennt hat, die Mieter waren es nicht.

  7. 4.

    Wenn es keinerlei Möglichkeiten mehr gibt den Müll abzuholen, würde ich mich ans Gesundheitsamt wenden. Denn es kann ja nicht im Sinne des Bezirks sein, wenn durch so eine Baustelle eine Rattenplage verursacht wird. Ansonsten muss der Bezirk eine Möglichkeit finden, die Mülltonnen Standort an den Straßenrand zu verlegen, wo die Müllabfuhr dran kommt.
    @Heide Was sollen die Mieter denn Ihrer Meinung nach tun? Soll jeder einzeln zur BSR fahren und seinen Haushaltsmüll entsorgen? Eine anständige Müllentsorgung muss gewährleistet werden.

  8. 3.

    Die Anwohner müssen doch auch einen Gehweg haben um an der Absperrung vorbei zukommen. Kann man die Tonnen an Abholungstagen nicht dort durchschieben bis zur nächsten befahrbaren Straßenecke? Falls der Weg zu schmal wäre, würde ich als verzweifelter Anwohner notfalls sogar die Tüten dort hin tragen. Immer noch eine Tüte oben drauf oder neben die Tonnen schmeißen, ist doch auch keine Lösung.

  9. 2.

    Nix für ungut, aber der engagierte Anwohner (oder besser noch die Hausverwaltung) sollte sich wohl eher direkt an die BSR bzw. die anderen zuständigen Abfallbetriebe wenden, statt die Straßensperrung an sich zu hinterfragen. Es gibt ja v.a. in Berlin diverse Wohnanlagen, die - was viele Bewohner*innen durchaus zu schätzen wissen - nicht direkt an einer Straße liegen. Dort schiebt dann entweder das Personal der Entsorgungsbetriebe oder der*die Hausmeister*in (ggf. auch die Bewohner*innen selbst) rechtzeitig die Tonnen zur nächsten Straße.

    So eine Lösung sollte sich doch auch in diesem Fall finden lassen; ich drücke jedenfalls die Daumen.

  10. 1.

    Ich würde mich eher vor den Bewohnern ekeln. Schmeißen da immer mehr Müll hin, obwohl alles voll ist. Zum Schutz der Allgemeinheit würde ich einerseits den Bezirksbürgermeister in die Spur schicken und parallelals Bezirk dort eine Zwangsabholung beauftragen und es den Mietern des Hauses im Rahmen der Nebenkostenabrechnung in Rechnung stellen. Der Vermieter oder die Hausverwaltung scheinen mit der aktuellen Situation überfordert zu sein. Dann gibt es immer noch die Möglichkeit der kostenpflichtigen temporären Zwangsverwaltung.

Nächster Artikel

Mehr Videos