Das Wohnbox steht auf der Straße.
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Video: rbb|24 | 26.03.2019 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbbb

Video | Mini-Häuser in Berlin-Reinickendorf - Neues "Little Home" an Wohnungslosen vergeben

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4 Kommentare

  1. 4.

    Dieses Geplärre in der Kommentarspalte ist ja kaum zu ertragen. Sicher ist ein "Little Home" kein Ersatz für eine Wohnung. Muss man jedoch immer alles nur negativ sehen? Die gezeigten Betroffenen freuen sich und ich freue mich mit ihnen. Ich drücke die Daumen, dass nun Antrieb und Motivation durch das bisschen heile Welt dazu führen, in Ruhe für die Zukunft planen zu können, damit es bergauf geht. <3

  2. 3.

    Ist ja alles schön und recht so eine "Minibehausung", aber wie wird diese beheizt, wo ist die Toilette und der Waschraum/Dusche bzw kleine Kochgelegenheit??

  3. 2.

    Das ist beschämend. Jetzt feiert man schon billigste Bretterbuden. So etwas gab es nicht mal in der bösen DDR. Dort hat man sich keine Obdachlosen geleistet. Aber seit der Vergleich fehlt und die Bundesrepublik nicht mehr Schaufenster spielen muß, läßt man sich völlig gehen. Sozialabbau, wohin man blickt. Die indoktrinierten Besserwisser können von mir aus plärren, man habe die Obdachlosen in der DDR nur versteckt. Das ist schlicht und ergreifend eine Lüge. Ich hab's nämlich 25 Jahre mit eigenen Augen gesehen: es gab keine Obdachlosen.

  4. 1.

    Dort sind wir also in Deutschland angekommen: Ja, natürlich ist eine winzige Sperrholzbude besser, als gar kein Dach über dem Kopf zu haben. Aber es ist doch ein äußerst dürftiger Ersatz für ein Zimmer oder sogar eine Wohnung, zumal wenn es mehr sein soll als ein Notbehelf für ein paar Tage oder höchstens Wochen.

    Wenn das schon gefeiert wird, und zwar gleich von mehreren Politikern, braucht man sich nicht mehr zu fragen, wie weit es in diesem Land mit der vielbeschworenen Menschenwürde, deren Schutz laut Grundgesetz Verpflichtung aller staatlichen Gewalt sein sollte, her ist. Dieser Vorgang ist Antwort genug.

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