Ein gelbes Fahrrad auf asphalt - Das ist das Symbol für einen neuen Fahrradweg in Berlin.
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Video: rbb|24 | 18.06.2020 | Maike Gomm | Bild: rbb/Gomm

Video | Studie zu Pop-up-Radwegen - Wie sinnvoll sind die temporären Fahrradwege?

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Antwort auf [Rikki] vom 18.06.2020 um 13:33
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16 Kommentare

  1. 16.

    Sorry, aber ich verstehe den Sinn Ihrer Aussagen nicht. Es geht um Verkehrsgerechtigkeit. Nur weil andere auch was falsch machen, müssen doch die Radfahrenden nicht immer damit durchkommen, oder? Da geschieht wesentlich zu wenig, aber tagtäglich zig Verstöße.

  2. 15.

    Sie sind aber nicht der @Alfred Neumann, der sich so stark für die Tesla Ansiedlung einsetzt?
    Die bauen dort dann aber auch "Autos "und keine E-Bike's.

  3. 14.

    "Es muss doch möglich sein, dass es mit modernen Mitteln der IT endlich auch eine eindeutige und für alle leicht handhabbare (auch betroffene Fußgänger) Möglichkeit der Identifikation gibt"

    dass das absolut gar nichts nutzt, sieht man an den zigtausenden Verkehrsverstößen der Autos jeden Tag. Ohne Kontrollen (und Sanktionen) bringt das alles nichts.

    Sollten aber endlich mal Kontrollen großflächig und dauerhaft etabliert werden, habe ich absolut gar nichts gegen den Vorschlag- so ist das aber einfach nur populistisches Fahrrad-Bashing. Asoziales Verhalten ist aber kein verkehrsmittelabhängiges Verhalten, sondern ein individuelles (Fehl)verhalten. Sieht man auch bei Öffinutzern ohne Mundschutz sehr gut.

  4. 13.

    Dann möchte ich aber auch, dass für Radfahrer endlich die Gleichbehandlung bei der Ergreifung von Ordnungs- und Bußgeldern durchgesetzt wird. Es muss doch möglich sein, dass es mit modernen Mitteln der IT endlich auch eine eindeutige und für alle leicht handhabbare (auch betroffene Fußgänger) Möglichkeit der Identifikation gibt. Ich bin es ehrlich gesagt leid, ständig auf Gehwegen ausweichen zu müssen oder als Autofahrer in den unmöglichsten Situationen von ihnen rechtswidrig umkurvt, geschnitten und überholt zu werden. Hinzu kommen häufige rüde Beleidigungen.

  5. 12.

    Sinnvoll? Sinnlos!

  6. 11.

    Doch die Stadtplaner können das immer noch, wie z.B. aktuell in der Oranienstraße. Dort wird neben den auf der asphaltierten Fahrbahn [!] parkenden Autos [ruhender Verkehr, sic!] auf dem Gehweg ein neuer breiter asphaltierter Radweg angelegt ;)
    Dafür wird der Gehweg in die bisher existierenden Grünanlagen ausgeweitet. Irgendwie typisch Kreuzberg: Autoparkplätze offenbar weiterhin wichtiger als Grünanlagen. Als "grüner" Bezirk mit dem geringsten Anteil von Grünanlagen pro Bewohner*in, naja.

  7. 10.

    Deine Sichtweise ist sehr weltfremd. Viele Menschen benutzen das Fahrrad für die täglichen Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Studium, zum Einkaufen ua. Es ist nicht nur Sport+Spaßgefährt, sondern Verkehrsmittel für die wichtigen täglichen Pflichtwege. Man kann analog zu dir auch behaupten, Autos sind nur Spaßgefährte für ganz bequeme, die zu faul sind, zu laufen, Fahrplan zu lesen, sich eine Fahrkarte zu kaufen, in den Zug/Bus zu steigen und mitzufahren, denen es Spaß macht, Abgase in die Luft zu blasen und die Anwohner mit ihrem Gehupe zu stören.

  8. 9.

    Beste Aktion ever!

  9. 8.

    @rbb Beschäftigen sich Forscher auch schon mit der Frage "Wo die (neuen) Busspuren bleiben" ? Seit Jahren Ankündigungen, die sich mysteriös wiederholen und wiederholen und wiederholen. Wer löst das Rätsel?

  10. 7.

    Allgemein Tempo 30 einführen. Dann erreichen wir hoffentlich Vision Zero - Null Verkehrstote! Auch deutlich weniger Schwerverletzte und Verletzte sind so möglich. Mehr Platz für Fußgänger finde ich super, denn auf allen Wegen bin ich immer mindestens ein Stück zu Fuß unterwegs.

  11. 5.

    Das halte ich für falsch. Der Anteil von Auto- und Radverkehr an den zurückgelegten Wegen nähert sich in den letzten Jahren immer mehr an. Und das, obwohl Autos bisher deutlich mehr Platz haben. 30% der Wege in Berlin - und damit der größte Anteil- werden übrigens zu Fuß zurückgelegt.

  12. 4.

    Das halte ich für falsch. Der Anteil von Auto- und Radverkehr an den zurückgelegten Wegen nähert sich in den letzten Jahren immer mehr an. Und das, obwohl Autos bisher deutlich mehr Platz haben. 30% der Wege in Berlin - und damit der größte Anteil- werden übrigens zu Fuß zurückgelegt.

  13. 3.

    Das sehen Tausende und Abertausende Berliner die täglich und das ganze Jahr hindurch damit zur Arbeit fahren anders. Deren Zahl nimmt kontinuierlich zu. Das Auto hat mehr und mehr ausgedient und verdient deshalb den Platzanteil den es momentan noch im Straßenquerschnitt hat nicht mehr.

  14. 2.

    Ich bin der Meinung, daß das Fahrrad kein Hauptverkehrsmittel ist und deshalb auch nicht so behandelt werden sollte. Fahrradwege ist ok, aber keine ganze Spur. Es ist mehr ein Sport- und Spaßgefährt, das momentan und aufgrund des Wetters „umfunktioniert“ wurde. Es ist auch nur ein Minderheit der arbeitenden Bevölkerung, die diese als Fahrzeug zur Arbeit benutzen. Wenn Herbst und Winter kommen, ist das sowieso vorbei.

  15. 1.

    Ich bin der Meinung, daß das Fahrrad kein Hauptverkehrsmittel ist und deshalb auch nicht so behandelt werden sollte. Fahrradwege ist ok, aber keine ganze Spur. Es ist mehr ein Sport- und Spaßgefährt, das momentan und aufgrund des Wetters „umfunktioniert“ wurde. Es ist auch nur ein Minderheit der arbeitenden Bevölkerung, die diese als Fahrzeug zur Arbeit benutzen. Wenn Herbst und Winter kommen, ist das sowieso vorbei.

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