Ein Zweig liegt über verrosteten Bahnschienen in einem Waldstück in Berlin-Zehlendorf.
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Video: rbb|24 | 23.01.2020 | N. Donath | Bild: rbb

Video | Zwischen Zehlendorf und Griebnitzsee - Durch diesen Wald soll die Stammbahn neu gebaut werden

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8 Kommentare

  1. 8.

    Finde nicht das der RBB diese Daten bereitstellen sollte. Ausführliche Informationen finden Sie auch beim RBB unter:
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/stammbahn-regionalbahn-potsdam-berlin-trasse-streit.html
    Bei der Grafik zu den Pendlern hätten sicher noch die Daten von Werder und Potsdamer Umland gehört. P+R gibt es so gut wie nie und dann zuwenige. Verkehrswende Klimanotstand sind Phrasen von Grünen um die Wähler zu täuschen. Beispiel Potsdam trotz Klimanotstand kaum Parkplätze für Parken + Fahren im Nedlitz und Pirschheide. Verstoß gegen Pariser Klimaabkommen durch Bebauung der Klimaschneisen am Leipziger Dreieck und Bornstedter Feld.

  2. 7.

    Gemeinde Kleinmachnow 20.000, Gemeinde Stahnsdorf 15.000 Einwohner, Gewerbepark Dreilinden nach eigenen Angaben 3500 Arbeitsplätze. Natürlich müsste dann an den Bahnhöfenb auch entsprechend P+R, auch für Fahrräder gebaut werden.

    Schön wäre natürlich gewesen, wenn der RBB diese Daten bereitstellen würde. Dann hätte man das Gefühl, dass dort auch die Verkehrswende gewollt. ist.

  3. 6.

    Die S-Bahn sollte als erstes einmal nach Potsdam 2-gleisig ausgebaut werden. Eine Anbindung nach Potsdam Pirschheide und Werder wäre viel wichtiger als die Nostalgiebahn für Kleinmachnow. Attraktive Reisezeiten werden auch nicht geschaffen, da die Strecke für die meisten Pendler durch die Umstiege unattraktiv ist. Bei den jetzigen zu erwarteten Fahrtenanzahlen ist diese Strecke nur ein Egotrip einer kleinen Gruppe aus den Dörfern Kleinmachnow und Stahnsdorf.

  4. 5.

    Oh Mann, bitte nachdenken. Klar, die Überschrift des Beitrages suggeriert schon Falsches. Aber man muss ja nicht gleich darauf einsteigen. Die Strecke der Stammbahn existierte bereits und wurde nie umgewidmet. Es handelt sich hier also nicht um einen Wald, sondern eine brachliegende Fläche, auf der es Baumwuchs gibt.

    Autos mit Verbrenner-Motoren sollen raus aus der Stadt. Der ÖPNV soll Deiner Meinung nach auch nicht ausgebaut werden. Wie bitte sollen sich die Menschen bewegen? Ah ja, mit dem Fahrrad auf großzügigen Fahrradautobahnen, die durch Wälder und Parks führen sollen.
    Bitte einmal nachdenken bevor lauthals geschrien wird.

  5. 4.

    Angesichts Ihrer Hervorhebung im viertletzten Wort dürften Sie - pardon -keinen einzigen Schritt vor die Tür setzen.
    Vielmehr ginge es m. E. um den sinnhaften Gebrauch eines möglichst geringen Zerstörungswerks. Anders lassen sich künstlich geschaffene Wege nicht bezeichnen, doch auch Trampelpfade sind nicht folgenlos.

    Durch den Wald von Potsdam nach Stahnsdorf soll ein Radschnellweg entstehen. Der ist dann mindestens doppelt so breit wie die bisherige Wegführung. Allerdings gab es da früher schon mal eine Chaussee, die bloß zugewachsen ist.

  6. 3.

    Wenn die Politiker immer noch nicht begriffen haben, dass die Natur schützenswert ist, da kann man nur den Kopf schütteln. Aber warum auch preiswert und schnell parallel zur S Bahn bauen, wenn man Millionen im Wald versenken kann? Der Steuerzahler machts ja möglich. Das Waldklima ist wichtig für Berlin, es wird Zeit, dass auch bei den Entscheidungsträgern für solche Projekte mehr Respekt vor ALLEN Lebewesen Einzug hält.

  7. 2.

    "Auf die Frage, warum das Gleis nicht an der S-Bahn gebaut werden kann, konnte die CDU Politikerin nichts sagen."

    Ob sie es nicht gesagt hat, kann niemand wissen außer der Redaktion. Auf jeden Fall war im Beitrag dazu nichts zu hören.

    Bliebe folglich die Vermutung und die geht eben in Richtung Fahrgastpotenzial: Soweit die Reaktivierung der Strecke zwischen Schöneberg und Zehlendorf weitgehend unstrittig ist, soll vermieden werden, dass in weiterer Richtung Potsdam ein "Flaschenhals" entsteht, der die Kapazität mindert. Insofern kann eine Führung längs zur S-Bahn (Wannseebahn) allenfalls Ergänzung sein, während auf der Stammbahntrasse faktisches Baurecht besteht, weil die Strecke niemals entwidmet wurde.

  8. 1.

    Wenn man die Gegend dort kennt, dann fragt man sich warum man dort etwas bauen will.
    Eine S-Bahnstation mitten im Wald, wer soll da einsteigen?

    Auf die Frage, warum das Gleis nicht an der S-Bahn gebaut werden kann, konnte die CDU Politikerin nichts sagen. Sie hätte ja mindestens sagen können warum es nicht geht. Aber wahrscheinlich gibt es keinen Grund.

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