Leitboys auf der Straße
rbb
Video: rbb|24 | Stefan Oberwalleney | 06.08.2019 | Bild: rbb

Video | Verkehr in Berlin-Friedrichshain - Mit "Leitboys" Radfahrer vor Falschparkern schützen

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um eine Antwort zu verfassen.

Antwort auf [Vater] vom 07.08.2019 um 11:04
Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

17 Kommentare

  1. 17.

    Thomas, Freitag, 09.08.2019 | 11:27 Uhr:
    "Wer gegen Autos ist, der soll doch bitteschön auf alle Gelder (inkl Arbeitsplätze und daraus resultierende Abgaben und Konsum) verzichten, die durch und rund um das Auto generiert werden. Dann bin ich mal gespannt wieviele von den irren Phantasien finanzierbar wären."

    Dumm nur, dass all die Abgaben und Steuern der Autofahrer bei weitem nicht alle Kosten des Autoverkehrs decken: Flächenverbrauch, Straßenbau, Umweltverschmutzung und -schäden, Unfall- und Krankheitskosten etc. pp.

    Ohne Autoverkher wären wir reicher, aber natürlich auch ohne dem Luxus, den der Autoverkehr bietet.

  2. 16.

    Thomas, Freitag, 09.08.2019 | 11:27 Uhr:
    "Radfahrer gehören nicht auf die Straßen. Nur weil sie sich auf den Gehwegen schon wie Rowdys benehmen und dies auf Straßen fortführen. Wer keine Ahnung von Verkehrsregeln hat, der sollte auch nicht am Verkehr teilnehmen und alle anderen (auch den ÖPNV) gefährden und behindern."

    Slch ein dummes Pauschalurteil sagt nichts über "die Radfahrer", aber sehr viel über das unterkomplexe Denkvermögen des Autors des Kommentars und dessen fehlende fähigkeit zu Differenzieren.

    Anscheinend ist dieser Thomas noch nie in seinem Leben Rad gefahren, weil er keiner dieser "Rowdys" sein will.

  3. 15.

    Ihrem Bild nach, müssten also mindestens der Hälfte aller Autofahrer*innen verboten werden, ihr Gefährt im öffentlichen Straßenland zu führen. Und oh ja bitte, lassen Sie uns die gesamte Autoindustrie einmal abschaffen und entscheiden danach, wie positiv oder negativ die Auswirkungen sind. Alle KFZ-Mechaniker können dann ruhig Fahrräder zusammenschrauben.

    So viel Unsinn, wie in Ihrem herausgewürgten Meinungsfellball liest man wirklich selten. Außer vielleicht unter Posts der sog. AfD.

  4. 14.

    Radfahrer gehören nicht auf die Straßen. Nur weil sie sich auf den Gehwegen schon wie Rowdys benehmen und dies auf Straßen fortführen. Wer keine Ahnung von Verkehrsregeln hat, der sollte auch nicht am Verkehr teilnehmen und alle anderen (auch den ÖPNV) gefährden und behindern.
    Wer gegen Autos ist, der soll doch bitteschön auf alle Gelder (inkl Arbeitsplätze und daraus resultierende Abgaben und Konsum) verzichten, die durch und rund um das Auto generiert werden. Dann bin ich mal gespannt wieviele von den irren Phantasien finanzierbar wären.

  5. 13.

    Guter Kameraschwenk am Ende, man sieht noch "Fuck the p...". :D

  6. 12.

    "Es ist so, dass Verbote nicht ausreichen- manchmal"

    Der war echt gut- ein Euphemismus par excellence.

    Anders geht es wohl nicht- und diese Dinger hier finde ich viel besser als diese massiven Poller. Ich warte nur darauf, dass sich der/die erste dort die Rübe einschlägt.

    Bitte überall *sofort* dort aufstellen, wo es entsprechende Radfahrstreifen und Radspuren gibt, die jetzt noch zugeparkt werden können. Sieht zwar unschön aus, aber mehr noch stören mich Autos mitten auf dem (Rad)Weg.
    Und wenn ich mir anschaue, was in der Bergmannstraße schon unnützes Geld verbrannt wurde, sollte die Finanzierung auch kein Problem sein.

  7. 11.

    Genau genommen nicht "die Autos" sondern viele Menschen fahren diese zum Spaß herum - obwohl die Auto die meiste Zeit nutzlos rumstehen - egal wo. Der Kollege vor Ort z.B. BRAUCHT sein Fahrzeug für die Arbeit :) PS: 301 Leitboys steht auf der Bezirksseite, also gut 25.000 Euro Materialkosten. Bisher unerwähnt Fahrzeug-, Werkzeug-, Büro- (Mitarbeiter*innen), Versicherungs-, Planungskosten, ... und nicht zu vergessen der Gewinn ;)

  8. 10.

    "Einfach alle Autos aus der Innenstadt aussperren, die nur zum Spaß durch die Gegend gefahren werden, ist auch möglich. "
    Aha. Sie wissen also dass Autos in der Innenstadt nur zum Spaß rumfahren. Ich wohne in der Stadt, das Auto steht in der Tiefgarage. Komme ich von einer Reise fahre ich immer und ausnahmslos in meine Garage mitten in der Stadt. Das ist vielleicht ein Spaß.

  9. 9.

    Die für Feuerwehr und Polizei überfahrbare Minibake Leitboy III kostet mit Fuß und Befestigungsmaterial ca. 70 EUR zzgl. MwSt. Wenn die im Abstand von 1,irgendwas Metern angeschraubt werden. Wer will Mal zählen? Plus Arbeitszeit und Gewährleistung. Weiß nicht, ob das günstig ist. Was hat die Straße selbst gekostet?!
    Vielleicht muss angesichts der wenigen Baumaßnahmen auch einfach schnell das vorhandene Geld für die sicherere Radinfrastruktur ausgegeben werden, damit es am Ende nicht so aussieht als sei nix getan worden.
    Andererseits wie sonst soll die Verkehrswende vorangebracht werden? Einfach alle Autos aus der Innenstadt aussperren, die nur zum Spaß durch die Gegend gefahren werden, ist auch möglich. Vielleicht sogar notwendig, wenn jede kleine Einzelmaßnahme soviel kostet, um den Straßenraum für den Umweltverbund frei zu machen.

  10. 8.

    Sehr gut. Denn anders sind die Falschparker effektiv nicht aufzuhalten. Auf der Stralauer braucht es eher massive Poller, wie an der Hasenheide, sonst würde ich meine Kinder da nicht fahren lassen. @rbb Hatte die BVG dort nicht sogar eine Buslinie gestrichen wegen der vielen Falschparker?
    Nur sehr, sehr, sehr Schade, dass der Radweg plötzlich endet. Wann soll der Radweg weitergeführt werden?!

  11. 7.

    Was sagt Frau Herrmann dazu? Es stehen nur Boys auf der Straße, keine Girls.

  12. 6.

    Und das Ganze versucht man dem Bürger als "Teil der Verkehrswende" zu verkaufen. Ich glaube, dieser komplette Senat wäre in der Werbebranche besser untergebracht.

    Politisch, egal in welchem Ressort, kommt na nichts bei raus.

  13. 4.

    Ist mir auch unklar, was daran 70 000 Euro kostet. Noch unklarer, warum die Dinger nicht auf der vielbefahrenen und gefährlicheren Stralauer Str., gleich um die Ecke aufgebaut wurden. Wäre dort viel wichtiger, als in der wenig befahrenen Nebenstraße!!!

  14. 2.

    WAS bitte kostet an den paar Dingern (Leitboys) bitte 70000 Euro?
    Sind die aus Platin, die Herren mit den Hämmern Prof.Dr.-Ing.?

  15. 1.

    Ein Radweg ins Nirwana. Klasse Herr Schmidt. Über dieses Bezirksamt kann man nicht mal mehr lachen. Egal was die anfassen, es geht immer am Bürger vorbei.

Mehr Videos