Ein Tattoo an einem Fußknöchel - mit der Spende für das Tattoo soll die Seenotrettungs-Organisation "Sea Eye" unterstützt werden.
rbb/Klügel
Video: rbb|24 | 11.08.2019 | Annika Klügel | Bild: rbb/Klügel

Video | Aktion für "Sea Eye" in Berlin - Soli-Tattoos für Seenotrettung

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Antwort auf [Manfref] vom 12.08.2019 um 17:26
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14 Kommentare

  1. 13.

    Warum nicht gleich die stirn tätowieren lassen? Damit es auch ja alle sehen...

  2. 12.

    Soli-Tattoo - das Gutmenschentum wie eine Monstranz vor sich her tragend.
    Der Wahnsinn schlägt sonderbare Blüten.

  3. 11.

    Ich finde die Idee mit dem Tattoo eigentlich gut, nur müsste es das ganze Jahr über sichtbar sein und nicht ein dreiviertel Jahr verdeckt durch Socken und Schuhe unsichtbar werden. Denn dann fragt man sich, für wenn hat man es sich stechen lassen und mit welchem Grund. Denn wenn eine Botschaft ein Dreiviertel Jahr nicht an die Öffentlichkeit gebracht werden kann, ist es eigentlich sinnfrei! Aber vielleicht gibt es dazu eine Erklärung, die ich noch nicht kenne?

  4. 10.

    Aha. Wer seine Mieter nach Zuverlässigkeit, Manieren und Erscheinungsbild auswählt, mit denen er unter einem Dach wohnen muß, ist bei Ihnen also schon ein "Alptraumvermieter". Wie lächerlich ist das denn? Vielleicht erwarten Sie noch, daß ich jedermann und umsonst hier wohnen lasse und das Frühstück ans Bett bringe? Aber sonst haben Sie keine Probleme?

    Apropos Name: Warum posten Sie diesmal nicht als Tim, Tom, Ruud oder IchMeinJaNur?

  5. 9.

    So wie Sie sich hier äußern, ist man offensichtlich sogar bei der Vonovia besser untergebracht. Ein Alptraum-Vermieter, der nur aus Vorurteilen besteht und nicht in der Gegenwart angekommen ist. Sie schreiben hier hoffentlich mit Ihrem Real-Namen. Damit man gewarnt ist.

    Ich schätze Tattoos auch nicht, würde aber nie einen Menschen deshalb geringschätzen.

  6. 8.

    Im übrigen geht es im AGG um Benachteiligungen "aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, wegen des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität". Körper-"Schmuck" hat damit NICHTS zu tun. Abgesehen davon gelten für das Mietrecht weitere Abweichungen. Ihr "Rat" zur rechtlichen Schritten ist also unklug und falsch und würde den Kläger nur unnötig Geld und Zeit kosten.

  7. 7.

    Wie kommen Sie auf das schmale Brett, daß ich so unintelligent wäre, dem Mietbewerber das auf die Nase zu binden? Bin ich tätowiert oder er? Die sich "alles erlauben" sind nach meiner Erfahrung ohnehin eher die Mieter: Termine platzen lassen, ohne abzusagen. Das habe ich mein ganzes Leben nicht erlebt - aber bei Mietinteressenten gleich mehrfach. Oder 'ne Stunde zu spät kommen, nicht von unterwegs anrufen, das normal finden und sich dann bei der Besichtigung aufführen. wie 'n Feldwebel. Es ist gar nicht so einfach, ZUVERLÄSSIGE Leute als Mieter zu finden. Da muß man eben aussieben. Lieber einen zu viel wegschicken, als sich eine Laus in den Pelz setzen.

    Tattoos waren früher das Zeichen unterschichtiger Randgruppen. Jetzt sind halt noch ein paar Victims of Fashion dazugekommen. Auch nicht viel besser. Wer wie ein Rebell wirken will, muß sich nicht beklagen, wenn er dann auch als infantiler Möchtegernrebell wahrgenommen wird.

  8. 6.

    Wenn einer zugibt, Mieter aus so nichtigem Anlass abzulehnen, muss man ihm für den Hinweis dankbar sein. Hier kann man den Betroffenen nur zu rechtlichen Schritten raten, auch wenn die Erfolgsaussichten gering sind, da sich bei diesem Wohnungsmarkt die Vermieter ja alles erlauben können.

  9. 5.

    Ist der Knöchel mit einem plastischem Chirurgie Eingriff behandelt worden? Sieht mit der Abdeckfolie so aus.
    Am Knöchel zu tätowieren ist problematisch. Der Weg zum Knochen ist bei einer Infektion nicht weit.

  10. 4.

    Nö, ist doch in Ordnung. Das hilft den Arbeitgebern und Vermietern bei der Auswahl. Wenn sich ein Starkverzierter um eine meiner Wohnungen bewirbt, muß ich ihm doch dankbar sein, daß er seine Attitüde derart vor sich her trägt.

    Tattoos machen Dich so individuell und rebellisch wie ein Golf Kombi.

  11. 3.

    Liebe Raimuta, ohne Zweifel: Blutspenden retten Leben und ich stimme voll zu, das regelmäßig in Betracht zu ziehen. Es schließt jedoch nicht aus, sich tätowieren zu lassen - die Sperrfrist liegt bei 4 Monaten, dh Männer müssten zwei Monate länger warten, Frauen einen, wenn sie vorher spenden gehen. (Vorausgesetzt sie tun das regelmäßig). Zu hinterfragen, was mit den Blutkonserven geschieht, bzw. wohin das Geld fließt, sei ersteinmal dahingestellt und ist sicherlich abhängig von den einzelnen Institutionen. Schade ist, dass Tätowierungen nach so langer Zeit der scheinbaren gesellschaftlichen Akzeptanz noch immer mit Skepsis und Ablehnung begegnet werden. Es gibt viele Wege zu helfen und Zeichen zu setzen, zumal das Positionieren für Solidarität durch Tattoos auch einen permanenten Sinn erfüllt ohne weiter verkauft zu werden.

  12. 2.

    Es ist doch schon verwunderlich, sich ich hoffe ENTE einzulassen.

  13. 1.

    Schade um die Tattoos. Dann können sie jetzt erstmal kein Blut mehr spenden. Dies wäre sinnvoller gewesen

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