Baumscheiben
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Video: rbb|24 | Annika Klügel | 04.07.2019 | Bild: rbb

Video | Baum-Beet in Wedding beräumt - Wenn engagierte Berliner Baumscheiben bepflanzen

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6 Kommentare

  1. 6.

    Vollkommener Unsinn, was da vom Grünflächenamt wiedergegeben wird. Beinahe jede Bepflanzung nützt den Bäumen mehr als das Freihalten des Wurzelbereiches. Besonders den Jungbäumen helfen die richtigen Pflanzpartner enorm. Das Amt sollte sich glücklich schätzen, dass es Bürger gibt, die sich um die Baumscheiben kümmern. Und Umfriedungen der Baumscheibenbepflanzungen wären nicht notwendig, wenn die Ämter die Hundehalter endlich flächendeckend in Regress nehmen würden.
    Allgemein sollte man sich endlich von dem deutschen, kleingeistigen Spießbürgertum und seinen exakt geschnittenen Hecken und den toten Rasenflächen dahinter verabschieden. Immer schön kurz vor der nächsten Hitzewoche mähen, damit die Austrocknung höchst effizient vonstatten gehen kann.

  2. 5.

    Stimme Ihnen voll zu. Ich erfreue mich jedesmal beim Anblick von solch schönen Aktionen in meinem Kiez. Auch in meiner Genossenschaftssiedlung hat die Hausverwaltung Mietern sogar untersagt Rasenflächen und Bäume zu wässern. Mit dem Argument, das dies zu hohe Kosten verursacht. Der Witz dabei ist, einige Mieter genießen Sonderrechte um ein paar Quadratmeter bepflanzter Grünfläche zu begießen.

  3. 4.

    Ich finde es schlimm, was sich die Behörden herausnehmen. Statt ihrerseits für genügend Grün in der Stadt zu sorgen und vor allem die Pflege der vorhandenen Bäume, Beete, Grünanlagen etc. zu gewährleisten, wird Arbeitszeit vergeudet, um Bürger zu schikanieren, die sich in Eigeninitiative kümmern. Und dass neu gepflanzte Bäume nicht mit Grün versehen werden dürfen, ist großer Quatsch.
    In meinem, vor über 20 Jahren neu entstandenem Wohngebiet wurden an allen Straßenrändern Bäume gepflanzt und rundherum mit Bodendeckern und Ähnlichem versehen und das hat den Bäumen ausgesprochen gut getan, weil diese Pflanzen den Bäumen in Trockenzeiten helfen zu überleben.
    Seit ca. 10 Jahren werden die Bäume und Pflanzungen nicht mehr vom Grünflächenamt betreut, das Wohngebiet wirkt dadurch schon auf den ersten Blick ungepflegt, Unkraut wuchert auf allen Gehwegen und wenn doch mal etwas getan wird, dann von Personal, welches keine Ahnung hat und die noch vorhandenen Sträucher rigoros so absäbelt.

  4. 3.

    Beräumen. Amtssprache. Von etwas, zum Beispiel von Schrott und Schutt (oder eben Pflanzen, Zäunchen), befreien und dadurch Platz für Neues schaffen

  5. 2.

    Wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein (irgendwo in der Bibel). ;)

  6. 1.

    Baumscheiben beräumt?!?

    [...] Wer seine Sprache nicht beherrscht, der sollte doch lieber den Mond halten. [...] O.W.

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