Eine Aktivisten zeigt Passanten am Welttag des Stotterns, welche Prominenten gestottert haben.
rbb|24 | Camilo Toledo
Video: rbb|24 | 22.10.2018 | Camilo Toledo | Bild: rbb|24 | Camilo Toledo

Video | Aktion am Breitscheidplatz - Welttag des Stotterns

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3 Kommentare

  1. 3.

    Selber bin ich angesichts von "Welttagen" immer ziemlich zwiegespalten. Gewiss gibt es für einen einzigen Tag eine höhere Aufmerksamkeit für etwas, dann jedoch - und das finde ich dann wieder schade - fällt die Aufmerksamkeit rapide ab und in einer schnellebigen und sich vor Geschwindigkeit überschlagenen Gesellschaft gerät das Besagte wieder in Vergessenheit.

    Für mich eine offene und keineswegs vorfestlegte Frage: Wie kann etwas an einem Tag sich so tief einprägen, dass es über eine gewisse und längere Zeit Bestand haben kann?

    Vielleicht hilft dazu ein anderes Menschenbild als jenes, was gesellschaftlich durchgängig ist. Damit meine ich das Gesellschaftsbild angestrebter Perfektion. Das aber ist unerfüllbar und Menschen, für die der "Sprechakt" eine Hürde darstellt, binnen von 5 Sekunden das Entscheidende sagen zu müssen, gilt dies erst recht.

    Jeder kennt Lampenfieber, v. a. , vor großen Gruppen zu reden. Das ist die Vorform des Stotterns.

  2. 2.

    Es ist toll, wenn Sie den (ehemaligen) Schüler fragen mögen, was ihm so ein Welttag bringt. Interesse füreinander ist ja etwas Gutes. Der Welttag des Stotterns möchte generell Aufmerksamkeit dafür schaffen, was Stottern ist (auch, was es nicht ist). Vorurteile und Berührungsängste sollen durch Fakten und persönliche Kontakte abgebaut werden.

    Der Welt-Händewaschtag" hat vermutlich ähnliche Ziele: Bewusstsein schaffen. Und, zumindest ist das Thema Ihnen im Gedächtnis geblieben und auch der Welttag des Stotterns hat Sie zu einem Kommentar veranlasst. Ein kleiner Erfolg für beide Themen.

  3. 1.

    In der Klasse meiner Tochter war auch jemand, der stottert. Na und? Ich werde ihn mal fragen, was es ihm bringt, wenn es einen „Welttag des Stotterns“ gibt. Vorige Woche war übrigens auch „Welt-Händewaschtag“. Wirklich weltbewegend...

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