Camperglück auf dem Campingplatz Breitehorn in Berlin-Spandau, Quelle: rbb|24
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video: rbb|24 | 26.05.2019 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbb|24

Video | Bezirksbeschluss - Campingplatz Breitehorn in Berlin-Spandau muss weichen

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3 Kommentare

  1. 3.

    Sie mögen keine“Experten“ sein. Was ein Vertrag ist und bedeutet, sollte aber jedem bewusst sein. Wenigstens dem Vereinsvorstand hätte das klar sein müssen. Und Verträge sind einzuhalten. Seit 15 Jahren ist das Ende in Sich und kurz vorher geht das Gejammer los.
    Und der Widerspruch im Zusammenhang mit dem Wasserschutzgebiet besteht im Befahren des Geländes mit Autos—> Wasserschutzgebiet.
    Im Beitrag wird dies einerseits geleugnet, an anderer Stelle aber von einem der Camper zugegeben. Das Argument „nur kurz raufgefahren“ ist -diplomatisch ausgedrückt- eine Beschönigung.
    Einige würde es vielleicht sogar „dummdreist“ nennen.

  2. 2.

    Mein Herz schlägt für die Camper! Bin kein Camper, aber habe trotzdem schöne Zeiten bei Freunden und Verwandten auf dem"Platz" verbracht, z.B. die ISS spät Abends beobachtet und vieles mehr.Ja rechtlich gesehen ist der Bezirk im Recht. Ja, Die Camper hätten früher trommeln sollen. Doch diese Menschen sind keine Experten die sich auskennen , wie z, B. so ein Flächennutzungsplan aussehen muss damit ihr Refugium geschützt ist.Was das Wasserschutzgebiet und die Nutzung der Allgemeinheit betrifft ist kein Widerspruch erkennbar.Ein vergleichsweise kleines Stück Land in einem ausgedehnten Wasserschutzgebiet,
    das Menschen mit kleinem Geldbeutel ,Erholung ermöglicht ,ohne die Fauna und Flora zu stören.

  3. 1.

    Wirklich schade um die schönen Stunden, die ich hier noch genießen wollen würde. Trotzdem habe ich vollstes Verständnis für die Entscheidung, den Campingplatz zu schließen.
    Ich bin froh, dass es noch Politiker gibt, die berechenbare Entscheidungen treffen. Den schwarzen Peter hat doch vielmehr der Vorstand des BCC, der es in 15 Jahren nicht geschafft hat, einen neuen Standort zu finden. Das Anspruchsdenken meiner Mitcamper finde ich unterirdisch, um nicht zu sagen, erbärmlich.

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