Ein Igelbaby sitzt auf einer Decke. (Bild: rbb/Marie Stumpf)
rbb/Marie Stumpf
Video: rbb|24 | 09.10.2020 | Material: Marie Stumpf, Studio Frankfurt | Bild: rbb/Marie Stumpf

Video | Hennickendorf (Märkisch-Oderland) - Familie päppelt acht unterernährte Igelbabys auf

4 Kommentare

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  1. 4.

    Danke! Es ist wunderbar, dass SIe das tun und sich die Arbeit machen. Ich kann Sie gut verstehen. Eigentlich ist es alternativlos. Ich habe lange keinen Igel mehr gesehen und fürchte, es gibt immer weniger von ihnen. Über mögliche Gründe wurde weiter unten ja schon geschrieben. Warum man die für praktisch Alle außer den Menschen und den Fischen hoch gefährlichen Mähroboter und Laubbläser braucht ist mir ein Rätsel. Ebenso der Anspruch, einen Garten zu behandeln wie ein Wohnzimmer. Ich habe mal gelesen: Ein guter Garten ist ein unordentlicher Garten. Da ist was dran.

  2. 3.

    Tolles Engegement; vielen Dank dafür an Frau Dobbermann und Schwiegertochter nach MOL!! Muss meine Vorurteile ggüber Brandenburgern wieder korrigieren. Aber egal ob Berlin oder Brandenburg: Abgesehen von Problemen wie dem genannten Klimawandel würde es vielen Igeln (und sehr vielen anderen Tieren) vermutlich schon extrem helfen, wenn Grünanlagen und Gärten nicht ratzekahl kurz und "sauber", sondern naturnah gepflegt würden. Und wenn die Hunderttausenden Hundebesitzer ihre Lieblinge nicht ständig durch die Büsche stöbern lassen würden.

  3. 2.

    Schön, dass es solch hilfsbereite Menschen gibt, diesen niedlichen Igeln zu helfen. Es gibt immer leider immer weniger Igel, ich habe seit 2 oder 3 Jahren keine Igel mehr gesehen, da meine Nachbarn ihre Gärten immer schön aufräumen, mit Hilfe von u.a. Mährobotern und Laubpustern. Da frag ich mich schon, was diese Menschen dann unter Garten und Natur verstehen. Man könnte meinen, dass Natur für die doch nur stört. Da hilft auch mein etwas Naturgarten nicht. Schon schade!

  4. 1.

    Dankeschön für's Aufpäppeln und die Tierliebe!

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