Protest der "Maria 2.0"-Initiative am 16.05.2019 in Berlin (Quelle: rbb/Thomas Blecha)
rbb/Thomas Blecha
Video: rbb|24 | 17.05.2019 | Thomas Blecha, Naomi Noa Donath | Bild: rbb/Thomas Blecha

Video | "Maria 2.0"-Initiative - Katholikinnen in Berlin: "Wir wollen gleichberechtigt sein"

Ein Interview mit einer Aktivistin der Initiative "Maria 2.0" finden Sie hier.

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6 Kommentare

  1. 6.

    Danke, Frau Buhse! Ich kann all Ihre Worte nur bestätigen! Zur Kirche zu gehören, hat mich glücklich gemacht. Und das Sich-Einbringen-Können als Frau ist überaus vielfältig. Wer da immer nur mit alten Kamellen kommt, dass Frauen in der Kirche z. B. "nur" gut seien zum Putzen, hat entweder keine Ahnung oder er will die Wahrheit nicht sehen.

  2. 5.

    Alle, die seit Jahren von einer sogenannten AMTSKIRCHE reden, haben längst mit einer Spaltung angefangen.
    Eine Amtskirche hat es nie gegeben - CHRISTUS hat mit den Aposteln die eine Kirche begonnen, und das Wort bedeutet: "Dem Herrn gehörend". Ich bin dankbar, dass er mich durch die Taufe hineingerufen hat. Seit Jahrzehnten wirke ich mit, hauptberuflich und ehrenamtlich und war nie das zweite Rad am Wagen neben den Priester, sondern wurde geachtet und hatte mehr als genug zu tun.. Als Frau kann man in der Seelsorge seine ganz eigenen Qualitäten einbringen, auch ohne am Altar zu stehen. --- Ich bin entsetzt, was hier in Deutschland vorgeht! Wir sind nicht der Nabel der Welt! Gottlob gibt es weltweit genug Christen, die voller Freude Gottes Taten preisen, auch wenn sie keine Priesterinnen sind.

  3. 4.

    Wenn das Gehabe so weiter geht brauchen wir uns nur noch um die anderen Religionen Sorgen machen.

  4. 3.

    "aber nur echtes Gebet für unsere Priester u. Bischöfe" Danke für diesen Einblick in eine mir so unbekannte Parallelrealität; trotz einiger bekennender Katholiken im engeren Familienkreis. Erstaunlicherweise zeigt bei unseren Nachbarn die rechte polnische Regierung auch einen anderen möglichen Weg auf: Strafen durch weltliche Gesetze und Gerichte. Immerhin drohen sie inzwischen damit, und ich hoffe sie bringen die Verantwortlichen tatsächlich auch vor die weltlichen Gerichte!

  5. 2.

    Den Gläubigen wünsche ich viel Erfolg! Mit allen Gottesfürchtigen möchte ich teilen, dass es für mich sehr befreiend war aus der Amtskirche auszutreten.

  6. 1.

    Zunächst: ich - als katholische Frau - distanziere mich klar von dieser Aktion. Ich streb(t)e
    nie nach "Ämtern" in der Kirche oder gar nach Macht. Ich halte es mit Maria, die da sagte: Siehe ich bin die Magd des Herrn. Auch ihr wurde von JESUS nicht das Priestertum übertragen, so wie den Aposteln. Mein Dienst in der Kirche war dennoch überaus vielfältig und ist es noch. Ob Kinderarbeit, Sternsinger, Geburtstagsbesuche, Glaubensgespräche und Andachten... Wir brauchen weder einen "Kirchenstreik" noch einen Aufruf, dem Sonntagsgottesdienst fernzubleiben um vor den Kirchen eine fromme Show abzuziehen.
    Was wir brauchen ist echtes Gebet, Anbetung, Andachten zu Maria - Opfer und Umkehr - so wie in Fatima u. a. anderen Orten von ihr erfleht. Die Missbrauchsfälle samt Vertuschung sind schrecklich - aber nur echtes Gebet für unsere Priester u. Bischöfe, Beistand für diejenigen, die uns(noch!)klare kath. Orientierung geben und Vertrauen darauf, dass Gott wirklich lebt!, hilft noch!

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