Video | Räumung von Seen - Hubschrauber-Einsatz der Polizei in Kritik

Über dem Lietzensee in Berlin-Charlottenburg fliegt ein Hubschrauber der Berliner Polizei. (Quelle: rbb)
rbb
Video: rbb|24 | 15.02.2021 | Bild: rbb

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22 Kommentare

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  1. 22.

    Moin Lily,

    pflichte Ihnen zu 100% bei, wir haben gesellschaftliche Probleme. Und zwar immer mehr.

    Es ist also an der Zeit diese abzubauen anstatt aufzubauschen.

    Mfg

  2. 21.

    ..wenn das Eisbetreten wirklich so gefährlich war, staunt man nicht schlecht, dass dieses unter dem Luftdruck der Rotorblätter geborsten ist, eine sehr gefährliche Aktion

  3. 20.

    Warum betreibt man denn für Unbelehrbare so einen Aufwand? Da hat die Polizei sicher wichtigere Dinge zu tun. Gebe ich hier allen Kritikern der Maßnahme recht. Aber dann bitte auch nicht aufregen, wenn es einige nicht mehr an das Ufer schaffen.

  4. 19.

    Der einzige, der hier schon länger jegliches Maß verloren hat sind doch Sie, mit Ihren unsäglichen Kommentaren zu jedem Thema wo meint meint, mitreden zu können.

  5. 18.

    Schilder aufstellen und fertig. Keine weiteren Maßnahmen. Wer sich nicht dran hält, der hat eben Pech gehabt. Bis Feuerwehr und Rettungsdienst kommen kann es eben dauern. Sind ja meistens noch die, die Rettungswege zuparken. Mein Mitgefühl fällt sich da sehr in Grenzen. Und wenn man hier Kommentare a la böse Polizei liest, dann geht eben aufs Eis.

  6. 17.

    Das Problem ist doch, der Mensch kann es gar nicht so einfach bezahlen. So ein Einsatz ist ja sehr teuer. Klar kann man hinterfragen, ob es das richtige Mittel ist, aber ich finde,es wiegt schwerer, dass Menschen mit Babys und Kleinkindern auf Schlitten, solche Risiken eingehen. Da stimmt etwas nicht mehr gesellschaftlich. Vieles ist aus den Fugen geraten, besonders das Sozialverhalten.

  7. 16.

    Wer nicht hören will muss fühlen. Der Staat hat die Hoheitsgewalt und muss den Bürger zur Not vor sich selbst schützen.
    Effektive und coole Aktion der Polizei! Uhh, „die Leute haben Wind und Schnee abbekommen“, mein Gott, wir sind doch nicht aus Zucker. Hätten lieber noch tiefer fliegen soll, dann wäre die Aufnahmen noch unterhaltsamer.

  8. 15.

    Moin,

    aus Arbeitsschutz Gründen!
    Siehe Absturz bei einer Übung im Olympiastadion, Whiteout.

    Und Verletzungen durch herumwirbelnden Staub. Das ist einfach unangemessen, die Wahl der Mittel.

    Es ist doch die freiheitliche Entscheidung der Menschen dort spazieren zu gehen. Dann sollen diese auch den Einsatz bezahlen.
    Aber nein, nur alle Steuerzahler werden zur Kasse gebeten.

    Der Einsatz eines Hubschraubers für solche Zwecke entspricht in keinster Weise einer sinnvollen Gefahrenabwehr. Das Gegenteil ist der Fall.

    Mfg

  9. 14.

    Sie haben sie doch nicht mehr alle. Normale Menschen gehen nicht mit ihren Kindern bei einer Eisdicke von 5-7 cm auf einen See oder Fluss.
    Außerdem werden in Berlin prinzipiell keine Eisflächen zum betreten freigegeben. Bei einer sicheren Eisdicke erfolgt das „Betreten auf eigene Gefahr“.

  10. 13.

    Diese Aktion war tatsächlich komplett unverhältnismäßig. Die Berliner Polizei scheint immer häufiger übers Ziel hinauszuschießen und jedes Maß zu verlieren.

  11. 11.

    " Ich selbst bin Polizist, liebe diesen Beruf." Möge Ihnen die Freude daran erhalten bleiben , Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen

  12. 10.

    Ich finde auch hier zeigt wieder die Arroganz der Macht und das sich 'unsere 'Polizisten weit entfernt haben vom normalen Volk. Aus fahren Autos und fliegenden Hubschraubern heraus zuerkennen, ob das Eis hält,können wohl nur die 'Halbgötter' in Uniform. Anstatt sich hinter Verordnungen und Zuständigkeiten zu verstecken,sollten Sie vielleicht mal einen Spaziergang an der frischen Luft machen,das führt oftmals zu ganz neuen Erkenntnissen. Ein Beispiel wäre Holland:dort wird von offizieller Seite die Eisdicke gemessen und ggf. das Eis freigegeben. In einer Stadt wie Berlin kann man davon nur träumen.

  13. 8.

    Ein PHS mit Lautsprecherdurchsagen dürfte wohl das mildeste Mittel gewesen sein. Aus der Berichterstattung ist nicht zu sehen/erkennen, dass Menschen mit dem PHS von der Eisfläche "geräumt" wurden. Das sollten sich die/der Berichtferfasser auch einmal vor Augen halten.

  14. 7.

    Die Kritik an dem Einsatz des Hubschraubers kann ich nicht nachvollziehen. Die Menschen gehen in Scharen auf das Eis, mit Kindern, Spielgeräten, Musikanlagen. Neben der Gefahr einbrechen zu können, werden auch keine Abstände eingehalten und Masken getragen - trotz Pandemie. Berlin hat unzählige Wälder, Wiesen und Grünanlagen, die der Erholung dienen. In diesem Winter sind schon etliche Menschen im Eis eingebrochen und teilweise auch verstorben. Und wer darf diese Menschen dann retten, versorgen, ggf. reanimieren und Angehörigen schlimme Nachrichten überbringen? Richtig, Polizei und Feuerwehr. Ich selbst bin Polizist, liebe diesen Beruf. Es gibt jedoch nichts Schlimmeres, als einen Menschen sterben sehen zu müssen. Ich gabe kein Verständnis an der Kritik und dem Leichtsinn der Menschen, die den Gewässen spazieren.

  15. 6.

    Ob gefrorener See oder eisglatte Strassen, wenn man über einen gesunden Menschenverstand verfügt, weiss man sich auch richtig zu verhalten. Der ist leider aber nicht jedem gegeben.

  16. 5.

    Bin gespannt wann es soweit ist, dass der Hubschrauber über mir kreist und mich nach Hause schickt, wenn ich im Winter ohne Pudelmütze vor die Tür gehe.

  17. 4.

    Mit dem Hubschrauber sollte man auch Immobilienspekulanten aus der Stadt jagen.

  18. 3.

    Moin zusammen,

    es ist ja völlig unverständlich, warum für diesen Zweck sehr viel Geld verprasst wird.

    Das ist nicht nur inakzeptabel sondern obendrein auch sehr gefährlich. Wer solche Einsätze autorisiert hat ja wohl etwas nicht verstanden und sollte sich einen anderen Job suchen!

    Konsequenz: Mittel kürzen für derartige Schwachsinn.

    Mfg

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