Ein Anwohner aus der Oderstraße in Berlin-Neukölln äußert sich am 10. Septermber 2018 zu den Schüssen am Rande des Tempelhofer Feldes (Quelle: rbb/Naomi Donath)
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Video: rbb|24 | 10.09.2018 | Naomi Donath | Bild: rbb/Naomi Donath

Video | Clan-Mitglied in Berlin getötet - Wie fühlen sich Anwohner nach den Schüssen in Neukölln?

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1 Kommentar

  1. 1.

    Wie soll man sich schon fühlen, wenn die organisierte Kriminalität spürbar näher rückt und immer offensiver und hemmungsloser am hellichten Tag Präsenz zeigt? Beunruhigt und immer unentspannter, weil immer klarer wird, dass man absolut machtlos dagegen zu sein scheint. Der Clanchef, der bei uns in unmittelbarer Nähe wohnt zeigt sich bisher weitgehend unbeeindruckt von Razzien und wöchentlichen Stippvisiten der Polizei. Inzwischen wird direkt gegenüber von mehreren jungen Männern mit Drogen gedealt, Proberauchen inklusive. Völlig unbeeindruckt von allem. Wir wohnen in einer grünen, "gutbürgerlichen" und bisher ruhigen Gegend. Für unsere Kinder und Enkel sind wir an den Stadtrand gezogen. Die Vorteile dieser Ecke Berlins sind leider wohl auch dem Milieu inzwischen geläufig...

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