Männer sitzen in der Berliner Torstraße im Regen (Quelle: Twitter / Christian Mutter)
Twitter / Christian Mutter
Video: rbb|24 | 02.08.2019 | Bild: Twitter / Christian Mutter

Video | Unwetter - Starkregen setzt Teile Berlins erneut unter Wasser

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Antwort auf [Diana] vom 03.08.2019 um 12:44
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10 Kommentare

  1. 10.

    Wenn man erlebt, wie Autos Bugwelle und Kielwasser erzeugen und man viele Stellen nicht trockenen Fußes passieren kann, fragt man sich mitunter schon, warum Gullis heutzutage nicht mehr ab und zu vor Starkregen kapitulieren, sondern (so zumindest mein Eindruck) andauernd.
    Warum, liebe BSR, passt das Wasser nicht (mehr) hinein?
    Was verhindert das?
    Hat da jemand etwas in der Zeit vor dem Regen nicht richtig gemacht?
    Laut meiner Erinnerung zum ersten Mal war sogar die Buslinie M46 zwischen Südkreuz und Alt-Tempelhof gesperrt.
    Keine Ahnung, was das für die Linie insgesamt bedeutete (war vermutlich außer Betrieb), aber eine so stark befahrene Linie, mitten in einer Großstadt... das gibt einem zu denken.

  2. 9.

    Oh, da kenne ich z.B. Männer, die sich „vor“ dem kleinen Gang zur Toilette brav die Hände waschen, doch nicht nach ihrem Geschäft die Hände waschen, die Türklinke anfassen und den Raum verlassen. Da hat wohl jemand die Reihenfolge zur Hygiene falsch verstanden. Igitt sage ich dazu nur. Dies fiel mir auf meinem ehem. Arbeitsplatz Post auf. Habe es meinem Vorgesetzten mitgeteilt und siehe da, kurze Zeit später gab es auf den Herrenklos Hinweisschilder, wie es gemacht wird.

  3. 8.

    Ganz so abwegig finde ich die Aussagen von @ zenzi Kruse gar nicht. Und auch Sie schreiben hier beispielhaft von „ ungewaschenen Händen“ Es wird sogar dringend davon abgeraten, im Supermarkt Obst oder Gemüse einfach unverpackt so auf das Laufband zu legen. Völlig verkeimt das Band. Die Handläufe an den Einkaufswagen sollte man sogar vorher desinfizieren. Ich trage jetzt immer eine kleine Flasche aus der Apotheke mit mir herum. Auch stand ich mal, was höchst selten vorkommt, an einer Döner Imbissbude, wollte einen Döner essen. Ein junger Mann kam gerade mit Jacke in den Imbiss von draußen herein und fragte mich sofort, was ich denn wünsche. Worauf ich unverblümt zu ihm sagte, waschen sie sich doch bitte zuersteinmal ihre Hände, bevor sie mich bedienen. Seine zwei Kollegen grinsten nur und der junge Mann tat es tatsächlich. Dann wurde nur noch in Fremdsprache herumgeflackst und ständig nur gelacht. Ich lies die drei stehen und bin weitergegangen. Muß ich mir nicht antun so was.

  4. 7.

    Was Sie hier schreiben, ist sowas von Blödsinn. Gerade bei Starkregen werden zuersteinmal sämtliche Fäkalien in der unterirdischen Kanalisation weggespült. Im wahrsten Sinne des Wortes. Da kommt dann soviel Wasser hinterher, das am Ende nur wieder Regenwasser an die Oberfläche erscheint.

  5. 6.

    Reinste, zudem völlig überflüssige Polemik gegen Menschen, die weder Obst noch ihre Hände vor dem Essen waschen. Es ist unglaublich, was sich manche Menschen herausnehmen! Am Ende propagieren sie noch, daß man sich jeden Tag waschen sollte. Sie sollten da weiter ganz scharf gegenhalten, ehe solche Unsitten noch um sich greifen!

  6. 5.

    Aus Gullys kommen Fäkalien und sonst was hoch, wenn sie durch Wassermassen geflutet werden, und es auf der anderen Seite hochdrückt. Das ist wohl ein kleiner Unterschied.

  7. 4.

    Stellen Sie sich vor, es gibt sogar Menschen, die sich nach dem Gang auf die Toilette nicht die Hände waschen. Unvorstellbar, was es alles gibt. Wo sind Sie unterwegs, dass Sie so viele Menschen ungewaschenes Obst essen sehen, dass es sogar für Ihre Meinungsbildung reicht? Zudem macht ein falsches Verhalten ein anderes Verhalten nicht richtig. Auch wenn Minus mal Minus Plus ergibt.

    Leute, die sich in Überschwemmungen suhlen, sind wohl ziemlich fern von Wissen, was sie sich damit antun.

    Liebe Zenzi, ich fresse nicht, ich esse. Ihr ganzer Kommentar ist reinste - überflüssige - Polemik.

  8. 3.

    Sie schütteln sich, aber ich sehe auch immer wieder Leute, die Obst ungewaschen fressen. Motto offenbar: Dreck reinigt den Magen.

    Überhaupt: Der Berliner scheint sich ja zu einem wesentlichen Teil von Fastfood und unterwegs verzehrten Backwaren zu ernähren - sonst könnten die zahllosen Imbissbuden und -stände, die es auch in touristenfernen Stadtteilen gibt, nicht überleben. Das dort erworbene Essen wird ja auch mit den ungewaschenen, völlig verkeimten Pfoten angepackt.

    Mich schüttelt's da auch, aber die meisten scheinen damit kein Problem zu haben. Sind wohl schon abgehärtet von den ganzen Krankheitserregern.

  9. 2.

    Naja, das sind Touristen vielleicht auch vom Dorf. Die wissen nicht was da alles in der Brühe ist. Aber gut, jedem das Seine. Ich würde es auch nicht machen ;-)Gibt ja auch genug Barfußläufer in der Stadt, wäre auch nicht mein Ding.

    /Daniel

  10. 1.

    Wie kann man sich vorsätzlich der Brühe aussetzen? Da kommt bei Überschwemmungen alles aus Gullys hoch. Und dann in den Supermarkt gehen und die Waren anfassen. Schüttel.

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