Die Mieter des Hauses in der Braunschweigerstraße 51 beraten sich (Bild: Abendschau)
Video: Abendschau | 08.02.2018 | Iris Marx | Bild: Abendschau

Video | Hausverkauf in Neukölln - Zittern in der Braunschweiger Straße

Die Mieter der Braunschweiger Straße 51 in Neukölln fürchten Mieterhöhungen: Eine luxenburgische Briefkastenfirma hat ihr Haus gekauft. Ob der Bezirk das Vorkaufsrecht nutzt, ist noch nicht sicher.

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2 Kommentare

  1. 2.

    So ein Thema auch z.B. auf Korsika, wo es dortige Nationalisten gerne hätten dass nur wer erst 5 Jahre dort gelebt hat Immobilie kaufen darf, aber laut Präsident Frankreichs so nicht vereinbar mit Gesetz Frankreichs und EUs.

    Ich persönlich finde zum einen relevant dass Verträge so wie sind respektiert werden sollten, also z.B. wenn wer Firma kauft solcher nicht einseitig Löhne der Angestellten senken kann, was an für sich mit EU-Gesetzen wohl kein Problem sein sollte dass in dem Sinne geregelt (und Modernisierungsumlage mit welcher Eigentümer Kosten bei Kumpel bestelltem auf Mieter abwälzen kann, sowas meines Wissens nach nicht EU-Norm). Zum anderen was Preußen als vorerst nicht EU-Miglied betrifft, gesetzlich ziemlich einfach zu regeln dass anonyme Eigentümer nicht zulässig (wobei in manchen EU-Staaten Firmeneigentümer eben anonym) um krumme Dinger wie "Hypothek auf gekauftes Haus, Geld ausgetunnelt, und Briefkastenfirma meldet sich bankrott" zu unterbinden.

  2. 1.

    Am besten eine eigene Wohnung kaufen!