Bahnstrecke Berlin-Stettin
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Video: Brandenburg aktuell | 15.03.2019 | Riccardo Wittig | Bild: rbb

Video | Uckermark kämpft für bessere Zugverbindung - "Mit dem Zug kommt auch der Zuzug"

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4 Kommentare

  1. 4.

    Von wegen! In der Region war noch nie wirtschaftlich viel los ausser Getreideanbau. In Stettin ja. aber nicht in der Uckermark.

  2. 3.

    Wer soll schon in diese durch Sozialismus verarmte Region kommen? Meister Woidke ist Stolz bei Einkünften um den Mindestlohn. Unter diesen Umständen wird kaum jemand in diese Armutsregion zurück kehren.

  3. 2.

    Warum hat man dies nicht schon zu DDR-Zeiten erkannt bzw. verändert. Damals bzw. aktuell hat dies niemanden gestört. Was der gute DDR-Sozialismus versäumt bzw.nicht erreicht hat oder hat verkommen lassen in den 50 Jahren lässt sich nicht in wenigen Jahren nachholen.

  4. 1.

    Geradezu "bemerkenswert", dass völlig unterschiedliche Systeme, die sich entweder dem Internationalismus oder der Weltoffenheit verschrieben bzw. verschreiben, bislang keine zweigleisige Verbindung zwischen diesen großen Städten hinbekommen haben. Szczecin/ Stettin liegt als Ostseehafen näher an Berlin dran als Rostock. Zu Zeiten der behaupteten Bruderstaaten galt aber Rostock definitorisch als näher. Und so ist es in den Köpfen heute immer noch.

    Viel Wasser wird nicht nur die Spree und die Havel, sondern auch die Oder und die Weichsel hinunterfließen, damit das Umland von Szczecin als dasjenige begriffen wird, wie es überall sonst auch ist. Das Baseler Umland hört heute mitnichten in der Schweiz auf, ebensowenig dasjenige von Genf, ebensowenig, wie das Straßburger Einzugsgebiet (das deutsche) Kehl aussparen würde.

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