Ein Schüler spricht im Supermarkt über die Möglichkeiten der nachhaltigen Verpackungsreduktion. (Quelle: rbb/Brandenburg Aktuell)
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Video: Brandenburg Aktuell | 11.02.2019 | Attila Weidemann | Bild: rbb/Brandenburg Aktuell

Video | Supermarktaktion gegen Verpackungsmüll - Plastikfrei und Spaß dabei

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8 Kommentare

  1. 8.

    An die Azubis in Ludwigsfelde: Ihr seid super! Gute und sinnvolle Aktion. Wir brauchen mehr davon! Weiterhin viel Erfolg!

  2. 7.

    Schon richtig, Kunststoff ist wunderbar für diesen oder jenen Einsatzzweck. Aber was spricht dagegen, ihn - wie ja auch bei den Pfandflaschen - WIEDERzuverwenden, bzw. mitzubringen?
    Das schonte schon die Umwelt erheblich, da er (wenigstens) nachhaltiger genutzt würde und nicht nur einmalig.
    Btw.: Gerne auch wieder zurückkehren zum Einzelverkäufer, der "eintütet", damit eben nicht jeder Kunde seine ganz privaten Mikroben auf dem Obst verteilt oder die Avocados weichdrückt. Als ich 3 war, gab's eine Kartoffelladen. Nur Kartoffeln, versteht sich. Muttern rannte da mit Korb oder Beutel hin und die Kartoffeln wurden da direkt reingeschüttet. Heute (fast) jeder Kartoffelsack aus Plastik. Nur manche Läden bieten wenigstens SB-Papiertüten an.

  3. 6.

    Ich halte die Kampagne für unwahr, dass Plastik von Übel sei. Kunststoffe sind eine wunderbare Erfindung. Der moderne Massenwohlstand wäre ohne sie unmöglich. Viele Produkte wären ohne Kunststoff unerschwinglicher Luxus oder ganz unmöglich. Auch die verteufelte Verpackung von Lebensmitteln in Klarsichtfolie ist ein Segen. Luftdicht, wasserdicht, geschützt vor Schmutz und Mikroben, und trotzdem kann der Kunde den Inhalt begutachten. Es gibt kein anderes Material, das dies kann. Das zelebriere ich mit umso mehr Genuss, je mehr die Ökos dagegen schimpfen.

  4. 5.

    Prima. Ersten Schritt machen, klein anfangen, ohne sich beirren zu lassen.
    Hoch motivierte Azubis, die Selbstwirksamkeit erfahren.
    Plus erfreute Kunden.
    Weiter so.

    Würde mir das hier beim Edeka und anderswo auch sehr wünschen, dass mindestens die Gelegenheit gegeben ist für mich als Kunde, (ggf. wiederverwendbare) umweltfreundliche Verpackung zu wählen oder halt mitzubringen.

  5. 4.

    @anorak2: Geht es Ihnen beim bewussten Ausweiten des Plastikeinsatzes um Ihr Selbstbestimmtsein, Ihre Autonomie und Selbstwirksamkeit? Spielt vielleicht (auch) Ihr Wunsch nach Gleichwertigkeit im Verhältnis zum Einfluss der Medien eine Rolle?

  6. 3.

    Mich freut diese Initiative der Azubis im Edeka Ludwigsfelde, den breitesten Einsatz von Plastikverpackungen zu vermindern! Kann es sein, dass es ihnen um Verbundensein mit der Umwelt, in der wir alle leben und um Wirksamsein geht, indem sie sich Kompetenz angeeignet haben und mit Kreativität und Spaß zu einer sinnvollen Lösung beigetragen haben? Ich glaube: Ja. Damit ist es für mich ein schönes Beispiel von Ideale-verfolgen und Kooperation.

  7. 2.

    Ich mag Kunststoffe. Seit die Medien diese Anti-Plastik-Kampagne fahren, achte ich darauf, mehr Kunststoffprodukte zu kaufen und dass alle von mir gekauften Lebensmittel hygienisch in Plastik eingeschweißt sind. Und gerne nehm ich mal ne Plastiktüte mehr mit, kann nie schaden.

  8. 1.

    Ich sehe hier gestylte und gekünstelte Frisuren und Tatoos, wie weit sind diese bio bitte? Ich bin doch kein Schelm.

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