Noura und Izzi erfuhren rassistische Diskriminierung in Berlin Marzahn. (Quelle: rbb/Abendschau)
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Video: Abendschau | 11.02.2019 | Max Kell | Bild: rbb/Abendschau

Video | Mangelnde Zivilcourage in der Öffentlichkeit - Rassistische Gewalt in Marzahn-Hellersdorf

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2 Kommentare

  1. 2.

    Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, für ein respektvolles Miteinander und gegen Gewalt einzutreten!

  2. 1.

    Tolerierte rassistische Gewalt und (auch politische, ökonomische) rassistische Ausgrenzung und Diskriminierung führen immer wieder zu Gegengewalt. Aus der jüngeren deutschen Geschichte wird diesbezüglich leider nichts gelernt, oder zumindest scheint sie sich zu wiederholen. Gleichberechtigung und Respekt können zu einer friedlichen demokratischen Gesellschaft beitragen. Davon sind wir aktuell leider noch weit entfernt und Besserung ist - trotz neuen Staatsbürgerschaftsrechts - nicht in Sicht. Dann wundern sich viele über gewalttätige "migrantische" Jugendgangs und darüber als "Nazis" wahrgenommen zu werden. Vergleiche dazu den erstaunlich aktuellen Spiegel Artikel "Jeder Deutsche ein Nazi" (Der Spiegel 47/1990). http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13502026 und ähnlichen Entwicklungen z.B. in Cottbus "Zu Beginn des Jahres machte Cottbus internationale Schlagzeilen als Brennglas deutscher Migrationspolitik." (rbb 2018/10/20181011_rbb-vor-ort-nachgefragt)

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