Lepensmittel die im Laborversuch verschiedenen Pestiziden ausgesetzt wurden. (Quelle: rbb/super.markt)
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Video: Brandenburg Aktuell | 13.05.2019 | H. Kordes/D. Lützenkirchen | Bild: rbb/super.markt

Video | Forscher weisen auf Risiken hin - Ungefährliche Pestizide können kombiniert schädlich sein

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8 Kommentare

  1. 8.

    Auch wenn Pestizide wasserlöslich sind, Rückstände bleiben auf der Schale immer zurück. Und die Fungizide reichern sich im Laufe der Zeit im Körper an, wenn man Obst mit Schale isst. Und wie wäscht man eigentlich Erdbeeren und Himbeeren ab, ein bischen Wasser rüber laufen lassen wird fast nichts bewirken.

    Bei der Doku "Singvögel in Not", wurden vor der Ernte Wasserproben genommen und Neonikotinoide in diesem festgestellt. Wer kommt für diesen Schaden eigentlich auf? Man vernichtet Lebensraum um selber Profit zu machen. https://youtu.be/Sv86kCUhyVY?t=1295

  2. 7.

    Pestizide sind wasserlösliche chemische Verbindungen, die innerhalb von 14 Tagen in ihre Bestandteile zerfallen. Die von einigen sogenannten Experten, aus dem Umkreis von NABU, behauptet werden sind schlichtweg falsch und sollen Verbraucher verunsichern um Bio-Produkte zu kaufen. Zu Ihrer Behauptung, Pestizide sitzen in der Schale, muß ich Sie berichtigen. In der Schale sind durch Spritzungen Fungizide, diese dienen zur Abwehr von Pilzkrankheiten und sind nicht schädlich für Menschen.

  3. 5.

    Die Quelle zu meiner Meinung , ist der gesunde Menschenverstand. Wenn sie ein Stück Obst(Apfel, Birne, Pflaume) unter fließendem Wasser mit einer weichen Bürste abwaschen bleibt kaum ein Pestizid darauf haften. Pestizide werden doch zur Vernichtung von Schadinsekten eingesetzt. Bei den Böden ,machen Sie es ,wie ein Teil der Bauern und bebauen sie Ihre Ackerfläche mit Solarpanelen. Das bringt mehr Geld, als die schnöde Landwirtschaft.

  4. 4.

    Werter Herr Küßner,

    ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Quelle Ihrer Information zukommen lassen würden. Ich bezweifel stark, dass 99% aller Pestitzide abgewaschen werden können. Zusätzlich geht es auch um die Böden, die dadurch unbrauchbar werden und um die Insekten, die ggf. daran verenden. Wir haben auch ein Feld und wir arbeiten ohne Pestizide. Es geht tatsächlich.

  5. 3.

    Bio ist besser auch für unsere Böden & Gewässer. Was hier als unbedenklich gilt (Monsanto/Bayer Produkt) führt in den USA zu gerichtlich angeordnetem Schadensersatz in Milliardenhöhe. Einige früher als unbedenklich eingestufte schwer abbaubare Gifte, wie DDT, sind heute zum Glück auch hier verboten. Schlimm, dass es den Bienen in den Städten heute besser geht als auf dem Land; wegen der dort vielfach eingesetzten Gifte.
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/glyphosat-bayer-urteil-103.html

  6. 2.

    Schon von meinen Großeltern hörte ich. dass man Obst vor dem Verzehr waschen soll. mit dieser Wäsche gehen 99% der Spritzmittel verloren und können daher nicht mehr schädlich sein. Ich bin jetzt 70 Jahre alt, habe die Empfehlung meiner Großeltern immer befolgt und bin auch nicht durch Pestizide erkrankt. Da ich selbst einen kleinen Garten habe und somit auch mit Pflanzenschutzmitteln verantwortungsvoll umgehe, sehe ich keine Bedrohung der Gesundheit meiner Familie und meiner Freunde. Eher sehe ich in der Verwendung von Schmierseife und anderen Gleitmitteln eine Art von Tierquälerei; z.B. können sich Blattläuse die Beine brechen und elendich verenden.

  7. 1.

    Man hört von Pestizide nutzenden Personen immer "den unterschiedlichen Anforderungen der Pflanze muss dann Pestizide gespritzt werden." Warum Anforderungen? Aber dann wird einem klar, es soll damit impliziert werden, die Pflanze könne ohne Pflanzenschutzmittel nicht existieren.

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