Ein Feuerwehrauto kommt in Treptow-Köpenick nicht durch eine Enge Straße (Bild: rbb-Fernsehen)
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Video: Abendschau | 08.11.2019 | Rainer Unruh | Bild: rbb-Fernsehen

Video | Behinderung von Feuerwehreinsätzen - Treptow-Köpenick geht gegen zugeparkte Straßen vor

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5 Kommentare

  1. 5.

    Statt weiter mit viel Steuergeld Parkraum zu vernichten, einfach mal neuen schaffen. Oder alten wieder zurück geben. Mehr als genügend Geld wird den Autofahrern ja bereits abgeknöpft.
    Wer Autos nicht will, der sollte auch deren Geld nicht nehmen.

  2. 4.

    Nur weil es erlaubt ist, ist es nicht gleich erlaubt. Die Abstände sind entscheidend. Wenn der Straßenraum zu schmal wird, ist das Parken verboten. Wo links und rechts Autos mit 2m inkl. Spiegel an den Rand passen gilt das nicht unbedingt für welche mit 2,20m. Und wenn die Leute nicht ein parken können und jeweils 20cm vom Bordstein stehen müssen erst recht nicht.
    Früher wurde mitgedacht, heute hört das Denken beim Parkplatz vor der Tür auf.

  3. 3.

    Es gibt zahlreiche Straßen in Berlin, in denen das Parken links und rechts erlaubt ist aber ein Radfahrer kaum an einem Golf vorbeikommt. Da sind dann aber auch die Bezirke in der Verantwortung. Aber wohin dann mit den Autos? Stadtplanung, Verkehrskonzept entspricht nicht der Realität. Ein Dilemma, was uns noch Jahrzehnte beschäftigen wird.

  4. 2.

    Rigoros abschleppen und nicht mehr rausgeben bei so was.

  5. 1.

    Wenn ich das mit dem 1,5m Mindestabstand zu Radfahrern vergleiche sind das noch sehr breite 3,05m. In diesem Vergleich eher 6-10m.
    So langsam müsste das metrische System Pflichtteil beim Führerschein werden...

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