Video | Innenminister Stübgen - So ist Brandenburg auf mögliche Naturkatastrophen vorbereitet

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen beim Interview mit dem rbb. (Reporterbild: rbb)
Video: rbb|24 | 19.07.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: rbb

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4 Kommentare

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  1. 4.

    UNBEDINGT! Falkensee liegt quasi im Bermuda-Dreieck Spree-Havel-Elbe. Das dort noch nichts passiert ist... Aber bestimmt bald. Daher Sandsäcke bis zum Doppelgaragendach! Und Sirenen, die müssen auch installiert werden, mit einem Ausöse-Schwimmer. Für die Nachbarn.

  2. 3.

    Na ja, Sand wird in Säcken über eine gewisse Lagerzeit schnell unbrauchbar. Werden die gebraucht, haben sie meist keine Wirkung mehr, die Säcke "lösen sich auf" und der Sand ist zu stark verdichtet- vorausgesetzt man findet sie... Vermutlich wird die Flucht das Richtige sein...
    Und für Warnungen im Ernstfall sind die Kommunen zuständig. Sirenen werden nicht gewartet, verschiedene Töne/Tonfolgen werden nicht trainiert, neue Sirenen (auch mechanische) werden nicht angeschafft? Das muss vor Ort v o r dem Ernstfall geklärt sein. Das kann Brandenburg nicht verlagern und ist auch hier wieder der Letzte?

  3. 2.

    Ich habe ca. 50 gefüllte Sandsäcke im Hof stehen, wir hatten 2017 mehrfach Wasser im Keller und fahren jetzt beruhigter in den Urlaub, wenn wir die Säcke auslegen... Natürlich denke ich, dass der ein oder andere mich für bescheuert hält... So what. ..

  4. 1.

    Mich würde interessieren, ob man einfach ein paar sandsäcke im Keller haben sollte. Ist das ratsam oder Aktionismus? In Falkensee ist hochwasser vermutlich nicht möglich, aber ich würde selbst gerne verhindern, dass Wasser nur 10 cm in Keller steht.

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