Das ausgebrannte Unfallwrack eines E-Autos in Groß Kreutz bei Potsdam (Bild: dpa/Julian Stähle)
Video: rbb|24 | 15.09.2020 | Material: Super.Markt | Bild: dpa/Julian Stähle

Video | Fehlende Ausbildung, fehlende Technik - Brennende E-Autos sind Herausforderung für die Feuerwehr

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2 Kommentare

  1. 2.

    Tja der Platikanteil stieg in den letzten Jahren enorm. Der aktuelle Golf soll zu 28 % aus Kubststoff bestehen. Der liefert eine Menge Brandenergie. Bei der BVG wurde schon mal ein Doppeldecker allein durch die Energie aus den Verkleidungen und Sitzen zum Cabrio und auf dem Land wundert sich die Feuerwehr, dass Alu eher schmilzt als Stahlblech .

    Druckgasbetriebene Fahrzeuge dürften wegen des Risikis von Gaslecks nicht in jede Tiefgarage.

    E-Auto löscht man genauso wie Verbrenner: Einsschämen wegen der brennbaren Stoffen und danach zusätzlich mit Wasser kühlen.

  2. 1.

    Super! Wenn "emissionsfreie" Autos erstmal angefangen haben zu brennen, dann produzieren sie massenhaft Emissionen.

    Bei KfZ mit Erdgasantrieb war das Benutzen von Tiefgaragen jahrelang untersagt, weil man Angst vor Explosionen und Bränden hatte.

    Darf man mit E-Autos eigentlich unter diesen Risiken in Tiefgaragen parken?
    Wie kann man löschen, wenn dort ein E-Auto in Flammen aufgeht?

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