Sicherheitskontrolle im BER-Terminal 1 (Quelle: rbb)
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Video: rbb|24 | 12.01.2021 | Material: Brandenburg Aktuell | Bild: rbb

Video | Sicherheitskontrolle betroffen - Mysteriöse Stromschläge am BER

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8 Kommentare

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  1. 8.

    Da hat wohl was bei der Bodenbelagsauswahl nicht so gut mit den Isolationsvorhaben der Sicherheitskontrollen harmoniert. Ich möchte gar nicht wissen, was die kontrollierte Elektronik dazu sagt.

  2. 7.

    Unglaublich ! Sofort den Flughafen schliessen , bis die Probleme beseitigt sind . Der Arbeitgeber sollte sich was schämen...unverantwortlich ! Und ordentlich Schmerzensgeld an die geschädigten !

  3. 6.

    Sollte der Fundamenterder nicht richtig eingebaut worden sein, ist dieser Baumangel fast nicht mehr heilbar. Glasschaum, wasserundurchlässiger Beton und Kunststofffolien isolieren. Wenn der Erder dann im Fundament platziert ist, hat er keine Funktion mehr. Ersatzmaßnahmen könnten diesen Baumangel mildern, nicht jedoch vollständig beseitigen. Ein Ringerder aus Edelstahl, der außerhalb des Fundamentes verlegt wird, wäre solch eine Maßnahme. Der Ring müsste einmal um das gesamte Gebäudefundament gezogen werden, wenn überhaupt möglich? Aber es bleibt ein Risiko: Ströme eines Blitzes können sich nicht verteilen, möglicherweise tödliche Stromschläge wären katastrophal, und angrenzende Gebäude im Stromkreis sind gleich mitbetroffen. Was vermutlich nicht hilft, sind schriftliche Infoblätter zum Verhalten oder Gummimatten. Wie das gelöst wird, wäre hoch interessant oder aber brisant. Ob die Sperenberger schon anfangen zu planen?

  4. 5.

    Sollte der Fundamenterder nicht richtig eingebaut worden sein, ist dieser Baumangel fast nicht mehr heilbar. Glasschaum, wasserundurchlässiger Beton und Kunststofffolien isolieren. Wenn der Erder dann im Fundament platziert ist, hat er keine Funktion mehr. Ersatzmaßnahmen könnten diesen Baumangel mildern, nicht jedoch vollständig beseitigen. Ein Ringerder aus Edelstahl, der außerhalb des Fundamentes verlegt wird, wäre solch eine Maßnahme. Der Ring müsste einmal um das gesamte Gebäudefundament gezogen werden, wenn überhaupt möglich? Aber es bleibt ein Risiko: Ströme eines Blitzes können sich nicht verteilen, möglicherweise tödliche Stromschläge wären katastrophal, und angrenzende Gebäude im Stromkreis sind gleich mitbetroffen. Was vermutlich nicht hilft, sind schriftliche Infoblätter zum Verhalten oder Gummimatten. Wie das gelöst wird, wäre hoch interessant oder aber brisant. Ob die Sperenberger schon anfangen zu planen?

  5. 4.

    Das sieht sehr nach elektrostatischer Entladung aus, die Mitarbeiter berichten von Lichtbögen. Dazu braucht man mehrere 1000 V. Zur Diagnostik sollte ein Walking Test nach IEC 61340-5-1 durchgeführt werden. Möglicherweise muss der in dem Bereich vorhandene Bodenbelag gegen eine ableitfähige Variante ausgetauscht werden.

    Hier die geltenden Arbeitsschutzregeln: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Gefaehrdungsbeurteilung/Expertenwissen/Elektrische-Gefaehrdungen/Statische-Elektrizitaet/Statische-Elektrizitaet_node.html

  6. 3.

    Schockierend im wahrsten Sinne des Wortes. Braucht sich der Arbeitgeber im Niedriglohnsektor nicht um wirksame Arbeitsschutzkleidung und z.B. Schutzmatten auf dem Boden zu kümmern?

  7. 2.

    Die Luft ist einfach zu trocken. Einfach mehr große Grünpflanzen hinstellen und für eine gesunde Luftfeuchtigkeit sorgen ( 50-60 % Luftfeuchtigkeit ) und das Problem ist erledigt. Den Rat gibt es kostenfrei von mir.

  8. 1.

    Unglaublich das Ganze! Unglaublich, dass das seit Wochen offenbar so geht, sich Mitarbeiter verletzen und sich keiner verantwortlich fühlt. Wo bleibt hier die Führsorgepflicht des Arbeitgebers??

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