Fahrradfahren in der Oranienstraße (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 16.04.2019 | Sabrina Wendling | Bild: rbb

Video | Fahrradfahren in Berlin-Kreuzberg - "Die Radfahrer fahren manchmal auch wie die Schweine"

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32 Kommentare

  1. 31.

    Wie ich hier und auch woanders schon schrieb, herrscht bei Radfahrenden genauso wie bei Autofahrenden oder sämtlichen anderen Menschen, die im Verkehr unterwegs sind, die ganze Bandbreite des Verhaltens vor. Von ausdrücklicher Rücksichtnahme bis hin zu einem rambohaften Verhalten. Nur die spez. Umstände sind unterschiedich und die Auswirkungen dieses "Fehlverhaltens". Es braucht nicht viel Phantasie, sich die unterschiedlichen Auswirkungen vorzustellen.

    Potsdam ist in seinem Kern geprägt von Kopfsteinpflasterstraßen, was ich begrüße. Ich kann allerdings jeden Menschen verstehen, der dort, wo ein breiter Bürgersteig existiert, diesen mit doppeltem Schrittempo befährt. Ansonsten müsste auch das Schnelllaufen auf Gehwegen verboten werden. Der Rubikon ist allerdings überschritten, wenn Menschen meinen, dass ihre Menschenwürde keinesfalls unter 30 km/h existiert. Seien es nun Radfahrende oder Autofahrende.

    Das nenne ich mal VerkehrsKLIMA und darum geht es im Beitrag.

  2. 30.

    Doch. Das macht einen Unterschied. Genauso wie es einen Unterschied macht, ob ein Auto in der 30-Zone 45 oder 60 fährt. Für Ersteres ist man ja bei den Meisten schon dankbar. Wenn ein älterer Radler, oder eine Mama mit Kind hinten drauf sehr langsam und defensiv auf dem Gehweg fährt, haben viele, wie auch ich, Verständnis, zumal niemand bedrängt oder gefährdet wird. Bei Autos mit Tempo 40 drücken ja wohl auch alle ein Auge zu. Kaum einer fährt langsamer. Man muss irgendwo auch die Kirche im Dorf lassen.

  3. 29.

    Gleichsam in Berlin oder Potsdam, kann man nicht von Einzelfällen reden, bei denen Radfahrer*innen entgegen der eindeutigen Gesetzgebung auf den Gehwegen fahren. Dabei besteht kein Unterschied ob wie "gesengte Säue" oder schneller als Schritttempo. Ebenso, kann man weit und breit kein staatliches Personal erblicken, dass dieses widerrechtliche Treiben in konsequenter Weise und nachhaltig beendet.

  4. 28.

    Da, wo ein halber Berufszweig es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schlumpflöcher von Schlupflöchern von Schlupflöchern bei gesetzlichen Regelungen zu finden und das sozusagen auch noch gleichauf mit Steuerspar-Tipps als Volkssport gilt, kann ich staatlich bewirktes Mitläufertum in keinster Weise erkennen.

    Keine Regel kann greifen, wenn sie erklärtermaßen von mehrererlei Seiten nur zum Gegenstand der Aushöhlung dient.

    (Damit will ich keiner blinden Gefolgschaft das Wort reden, nur der grundsätzlichen Überzeugung, dass Regeln in einer
    Massengesellschaft in hohem Maße eingehalten werden. Das Salz in der Suppe bestünde dann darin, sie in Einzelfällen, wo jede Regel nur sinnlos sein kann, sie auch mal links liegen zu lassen.)

  5. 27.

    Ich betrachte dies als Auswüchse einer schlampigen Staatsführung in der Stadt und im Land Berlin, dass die Straßenverkehrsordnung nicht in ausreichend gesetzlicher Weise durch den Staat umgesetzt wird.

  6. 26.

    Mir egal, wer das sagt. Ich bin Radfahrer und rede NICHT so und in Überschriften sollte generell keine "Stimmung" gemacht werden, weil viele Leute gar nicht weiterlesen bzw. -sehen.

  7. 25.

    Und mir macht es Mühe, Verständnis für notorische Fahradhasser wie Hr. Neumann und ihre realitätsfernen Nachreden und Verunglimpfungen aufzubringen.

  8. 24.

    Ich mag Schweine. Also bitte nicht mit Radfahrern vergleichen (bin übrigens selbst einer)... :)

  9. 23.

    Was für ein böser und sinnfreier Kommentar. Könnte dann auch für alle sich nicht an die Regeln haltenden Autofahrer gelten und Berlins Straßen wären clean, oder was? Ich bin auch extrem genervt von solchen Radfahrern, aber so bösartig muss man auch nicht werden.

  10. 22.

    So lange sich die Fahrrad Rambos selbst dezimieren habe ich nichts dagegen. Dann lassen sie wenigstens alle anderen Verkehrsteilnehmer in Ruhe.

  11. 21.

    Und das auch noch in der Bergmannstr,, in der man als Fußgänger der letzte Arsch ist. Wenn man Radfahrer darauf anspricht, warum sie auf dem Bürgersteig fahren, bekommt man in der Regel unflätige Antworten

  12. 20.

    Das sehe ich ähnlich. Stimmungsmache in dieser Situation braucht's nicht auch noch. Die Chaos-Radler schaden damit allen Radfahrern. Und dann noch selber als Radfahrer solche Statements abzugeben, was soll das? Ja, viele fahren wie die offenen Hosen. Die Meisten aber nicht.

  13. 17.

    Klasse. Endlich wurde das Kind mal beim Namen genannt.

  14. 16.

    Die in der Wortwahl entgleiste Überschrift macht schön Stimmung und ist daher Radlerbashing. "Danke" dafür.

  15. 15.

    Wenn man galoppierende Wildschweine im Spandauer Stadtforst beobachtet, können gewisse Parallelen zu auf Gehwegen rasenden oder das Ampel-Rotlicht übersehende Radfahrer*innen schon in den Sinn kommen.

  16. 14.

    Den "verantwortungsbewussten und sicheren Umgang' schaffen die Radfahrer nichtmals untereinander. Das sieht man auch im Video.

    Dass die sich dabei in den Kommentaren mit der meist (aber eben nicht immer!) geringeren Schwere der von ihnen verursachten Unfälle herauszureden versuchen, macht es mir als Fussgänger und überzeugtem PV-Nutzer nicht leichter für diese Gattung Verkehrsteilnehmer das Verständnis aufzubringen, dass die lauthals einfordern.

  17. 13.

    Morgens 6:30 Uhr Stadteinwärts Prenzlauer Allee. Eine Radfahrerin mit gelber Weste, rotblinkende Warnleuchten , Helm, funktionierende Beleuchtung, hält bei Rot an! Ich habe sie schon öfter gesehen. Als Automobilist sehe ich sie sofort und kann mich sehr gut beim abbiegen darauf einstellen. Solch eine Verkehrsteilnehmerin im Senat, Verantwortlich für einen sicheren Radverkehr, wäre das nicht toll?

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