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Video: rbb|24 | 03.05.2021 | Material: Abendschau | Bild: rbb

Video | Berlin-Charlottenburg - Neue Fahrradgaragen aus Plexiglas eröffnet

32 Kommentare

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  1. 32.

    Wer koeperlich nicht dazu in derLage ist sein Rad zu bewegen, ausser auf ihm zu hocken und zu radeln, sollte auch keins fahren.
    zum Beispiel auf Ueberwegen, Zebrastreifen. Buergersteigen muß er es auch schieben oder tragen koennen. Da da das Fahrradfahren unter Strafe untersagt ist

  2. 31.

    Super Sache! Die Investition amortisiert sich in circa 241 Jahren. Instandhaltungskosten werden bei dieser absolut bruchfesten Konstruktion ebenfalls nicht anfallen. Ich bin so froh, daß ein so kompetenter und sympathischer Politiker, wie Frau Günther, nach Berlin gekommen ist. Die Pfälzerin ist eine absolute Bereicherung.

  3. 30.

    Wahrscheinlich ist sowas wie planungsverfahren und Ausschreibungen, etc. Noch mit eingerechnet. Es ist trotzdem eine unsumme. Wenn ich könnte, würde ich es auch wie Amazon und Co. Machen damit ich hier keine Steuer zahle, das Geld wird verschwendet wo es nur geht.

  4. 29.

    haha, ja das habe ich mir auch gedacht ... da war die PR, Berater, Stadtplaner usw wieder doppelt so teuer wie der Handwerker des es erschafft hat.

  5. 28.

    Das Vorbild Rotterdam ist u. a. hier nachzulesen:
    https://www.rotterdam.nl/wonen-leven/fietsparkeren/1719_2107-fietsparkeerstrategie-DEF.pdf

    Bitte starten Sie, Frau Senatorin!

  6. 27.

    Meine Rede
    4 Sitze
    4 FahrRaeder
    1 Auto,
    wieviel weniger Platz in Prozent?

  7. 26.

    Als gebürtiger Münsteraner kann ich das nur bestätigen. Das bewachte Fahrradparkhaus ist die bessere Alternative! Aber auch das Parkhaus in Münster hat eine lange und nicht einfache (Planungs-)Vorgeschichte. Die im Bericht gezeigten Fahrradboxen kenne ich auch aus Münster. Dort sehe ich sie vereinzelt - vor dem privaten Reihenhaus, auf privatem Grund in eher besseren Wohngegenden.
    Stichworte: Vandalismus und Vorbild Rotterdam... Ich befürchte auch, dass Vandalismus schnell die Realitäten aufzeigen wird... Hier herrscht eben keine breite Fahrradkultur... Es ist wahrscheinlich so, dass in Rotterdam Sprüher/Sprüherin ganz selbstverständlich selbst auf dem Fahrrad unterwegs ist...

    Im Übrigen: Wenn Sie diesen Filmbericht Niederländer*innen zeigen würden, lieber RBB, liebe Verantwortliche... Ich glaube, Sie würden viel mitleidiges Lachen als Reaktion bekommen...

  8. 25.

    Meinetwegen darf die Box ruhig ein "Insider" bleiben.
    Warte aber schon drauf, das die Ersten sich aufregen weil diese KTM Fahrräder, äh Kohlentransportmaschinen, nee Lastenfahrräder, jetzt hab' ichs, da nicht reinpassen.

  9. 24.

    .......Die bessere, effektivere und sichere Alternative sind bewachte Parkhäuser für Räder. Sehr richtig. Ein Blick nach Münster/Westf. vorm Hauptbahnhof zeigt wie es gut umgesetzt wurde. So etwas läßt sich sicher auch in den Berliner Bezirken einrichten. Dazu bedarf es nicht einmal viel Platz.

  10. 23.

    Fortschritt? Das Ding ist aus mehreren Gründen unsinnig.
    Es lädt zum Vandalismus ein. Und wer will dann den Schaden ersetzen Mieter oder Eigentümer?
    Platzverschwendung! Welcher Autofahrer hat schon seinen gemieteten Parkplatz auf öffentlichem Straßenland? Die sind wohl eher auf Privatgrund zu finden, egal ob Siedlung oder beim Plattenbau. Was würde passieren, wenn sich solche Radgaragen durchsetzen? Sie sind dauerhaft belegt, wie beim stehenden Auto, oder stehen leer, weil Rad unterwegs und sind damit nicht für andere Radler nutzbar. Das gibt es nicht mal bei öffentlichen Autofahrer-Parkplätzen.
    Die bessere, effektivere und sichere Alternative sind "bewachte Parkhäuser" für Räder. An Bahnhöfen oder Plätzen. Kietzgaragen für Rad und Auto würden sogar das Stadtbild von den parkenden Verkehrsmitteln befreien.
    Oder nehmen Lastenräder etwas keinen Parkraum ein

  11. 22.

    Wenn ich mir anschaue wie ineffektiv die Fläche genutzt wird, beschleicht mich der Verdacht es gehe hier mehr um die Vernichtung der Parkfläche daneben, als wirklch eine praktikable Garage für Fahrräder zu entwickeln. Gleiches in der Revelaer Straße, wo die Parkplätze Fahrradbügel weichen mussten (kann ich erstmal nichts gegen sagen), dass aber so halbherzig umgesetzt wurde, dass da nur zwei Fahrradbügel pro Parkbucht hingebaut wurden obwohl es für mindestens 3 Bügel gereicht hätte.

    Lastenfahrräder, die SUV unter den Fahrrädern, passen da wohl kaum unter die Garage, wären aber auf Grund des Preises, Größe und Gewichts prädestiniert dafür. Das Otto-Normal-Stadler-Rad kann überall angeschlossen werden und das prestigeträchtige 3000€ Schindelhauer oder das für den Sport genutzte Cannondale wird jeder Radler eh mit in die Wohnung nehmen.

  12. 21.

    Diesen Gedanken hatte ich auch sogleich beim betrachten des Videobeitrags.

  13. 20.

    solche kommentare wie dem Ihrigen zeigen endlich mal richtig gut,
    wie absolut realtitätsfern hier die meisten der Fahrrad-Infrastruktur-Investitionen-Basher
    sind: "Keller, Hof, max. 1000€-Rad“…!!!
    Es fährt nicht nur Tante Trude mit ihrem Baumarktfahrrad einmal im Monat zur Nachbarin -
    es gibt richtigen Radverkehr in Berlin.
    Und bitte schreiben Sie jetzt nicht: "ich sehe aber immer nur einen Radfahrer am Tag“
    Aber "Hof und Keller" ist echt lustig...
    Die Dinger sehen echt hässlich aus, würde es wohl auch kaum benutzen, denn das klingt schon wieder nach Datengesammel, App, Kreditkarte (oder zahlt man die 9€ bar beim Amt?:))
    aber davon auszugehen, dass kein Bedarf besteht ist dennoch einfältig.
    Im Hof des Neubaus nebenan gibt es so Fahrradkäfige für ca. 30 Räder, fast alle recht hochwertig.
    So ein Rad lässt man ungern einen halben Tag am U- oder S-Bahnhof stehen.

  14. 19.

    Was für eine Steuerverschwendung, sollte der Senat einfach mal die alten nicht genutzten Fahrräder entfernen aus unserer Stadt.die zu tausenden rumstehen überall, dann haben wir mal Platz zum anschließen unserer Bike und sparen uns solchen Irrsinn.

  15. 18.

    Ein hochwertiges Rad würde ich dort niemals abstellen und ein billiges ebenfalls nicht, da nicht notwendig.
    Zwei Räder können an der Stange vernünftig abgestellt und gesichert werden, bei 4 Rädern wird es schon komplizierter und die 2 Räder in der Mitte können weder gesichert noch standfest abgestellt werden. Aber wenigstens kann man durch das Plexiglas direkt sehen, ob es sich lohnt die Fahrradgarage aufzubrechen.

    Nette Idee, aber in der Umsetzung mangelhaft. So etwas gehört auf private Flächen oder in den eher ländlichen Raum, aber nicht in den öffentlichen Parkraum einer Großstadt.

  16. 17.

    Nicht alle Menschen haben einen Fahrradkeller oder können ihre Räder im Hof abstellen. Andere Menschen sind körperlich nicht in der Lage ihre Räder in den Keller oder über Treppen in den Hof zu tragen.
    Es ist deshalb durchaus sinnvoll, dass im öffentlichen Raum ebenerdige Möglichkeiten zum sicheren Anschließen von Fahrrädern geschaffen werden - für Autos wird dies ja auch massenhaft gemacht. Es ist auch sinnvoll, dass die Garagen abschließbar sind, denn besonders in diesem Kiez werden viele Räder geklaut.

  17. 16.

    Eine absolute Frechheit, dass Geld der hart arbeitenden Bevölkerung derart zu verschwenden. Unglaublich.

  18. 15.

    Gibt es die dann auch außerhalb des S-Bahn Rings, oder ist das ein weiteres Geschenk an die Innenstadtbewohner?

  19. 14.

    Als überzeugter Autogegegner und passionierter Radfahrer muss ich leider sagen, dass diese Fahrradgarage der größte Unsinn ist, den ich in den letzten Jahren gesehen habe.
    Leider wird damit auch die Diskussion um eine Auto-freie Stadt negativ beeinflusst.
    Das Schöne am ist seine Ressourcen-schonende Art der Mobilität. Fange ich an, dafür Garagen zu bauen, wird diese Effizienz immer schlechter, ohne einen signifikanten Gewinn erbracht zu haben. Weiterhin muss ein Rad auch nicht 5000 € Euro kosten, wofür man dann wieder spezielle Sicherungsmaßnahmen benötigt. Ein billiges Klapprad tut es auch und ist nachhaltig, weil es ewig hält. Mal abgesehen davon sind diesen Garagen potthäßlich und werden bald zugemüllt und beschmiert sein.
    Schade, aber leider nichtmal gut gedacht.

  20. 13.

    Wer denkt sich bloß so einen Schwachsinn aus!?

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