Besucher auf der IGA
Video: Abendschau | 05.10.2017 | Heike Boldt-Schueler / Zu Gast im Studio: Katharina Lohmann, Geschäftsführerin der IGA | Bild: Stefan Ruwoldt, Inforadio

Reportage | IGA vor dem Abschluss - Jetze hierhin und jetze dahin

Die IGA in Marzahn welkt ihrem Ende entgegen, was wird von ihr bleiben? Zeit für eine letzte Expedition, zu Buchsbaum-Zünsler, Wolkenhain und blauem Rittersporn. Ein Selbstversuch mit Elektroroller und Tourführern. Von Stefan Ruwoldt

Es geht zunächst um einen Scooter. Die Sache ist nicht so einfach, und sie muss hier geklärt werden. Hier am Eingang Eisenacher, denn nur hier gibt es diese elektrisch betriebenen Roller, die sich gehbehinderte Menschen ausleihen können. Am Hauptportal Blumberger Damm startet in Kürze die Führung über die IGA in Marzahn-Hellersdorf. Die Zeit drängt.

- "Und dieser Scooter bleibt auch nicht stehen unterwegs?"
- "Nee, deswegen habe ich Ihnen ja die '21' gegeben. Extra."
- "Ach, die '21'?"

Margot Landon hat am Zaun ihren mechanischen Gehwagen mit einem Fahrradschloss gesichert. Langsam und ein wenig wackelig geht sie an der Empfangsmitarbeiterin vorbei zu dieser vielversprechenden Nummer 21. Ihr Sohn Jan hilft ihr in den Sitz.

"Och, der ist wirklich komfortabel", sagt Margot Landon und will los. Der Scooter ruckelt und rollt nach vorn. Aber Sohn Jan hat noch eine Frage: "Und bei der Seilbahn?" Die Mitarbeiterin hat auf die Frage gewartet, aber sie weiß auch, dass Mutter Margot bereits sehr bequem sitzt und den Scooter schon jetzt schätzen gelernt hat. Im Weggehen schüttelt sie den Kopf und spricht beruhigend: Nein, mit dem Wagen gehe es da nicht rein, Vorschrift. Aber Weg statt Seilbahn sei mit dem Antrieb dieses Spezialscooters, also der "21", auch ein Klacks. "Oder unten lassen!" Sie verschwindet in ihrem Büro. Die Landons sind auf der IGA.

Zur Einschulung der Enkel das letzte Mal in den Gärten

Für die Familie aus Mahlsdorf, die zusammen mit ihren Eltern aus Rathenow im Herbst über die Gartenschau schlendern und fahren will, sind die Wegmarken abgesteckt: Wolkenhain natürlich, aber zuerst die Internationalen Gartenkabinette und gleich neben dem Eingang an der Eisenacher Straße der Orientalische Garten.

"Kenn ich. Von früher", sagt Jan Landon. Seine Mutter beugt sich ein wenig umständlich über den Lenker ihres Scooters. Sie betrachtet die kleinen aufgebockten Kübelbäume: "Guck, die Zitronen." Sie ist 83 und will nicht nachrechnen, wann sie vielleicht schon mal hier war. Vater Karl-Heinz beugt sich zu seiner Frau hinüber und nickt nur. Also muss Jan die Jahre selbst zurückzählen und rauskriegen, in welchem Herbst der Enkel in die erste Klasse kam. "Wann war die Einschulung? 94?" Alle Landons nicken und gehen weiter. Sie wollen jetzt endlich sehen, was sich hier in den Gärten der Welt seitdem getan hat.

Im Besucherzentrum stehen drei Tourführer in ihren blauen IFA-Westen. Sie warten.
- "Neulich hatte ich ein paar Krankenschwestern - die waren tiefenentspannt. Aber den anderen Tag hatte ich dann so 'ne Truppe, die hatten offenbar ihre Brigadeleiterin  dabei."
- "Kenn ich, die Sorte."
- "Und mit der Brigadeleiterin ging's dann nur: Jetze hierhin und jetze dahin!"
- "Hm."
- "Dann lieber Krankenschwestern."

Désirée Burkert ist Gästeführerin auf der IGA 2017. (Quelle: rbb/Stefan Ruwoldt)
IGA Besucher-Führerin Désirée Burkert | Bild: rbb/Stefan Ruwoldt

180 Tage Marzahn

Désirée Burkert erzählt keine solchen Geschichten wie ihre Kollegen. Jedenfalls nicht offiziell. Sie hat 180 Tage auf der IGA hinter sich, jetzt noch ein paar Tage und dann geht es für sie zurück nach Bayreuth. Bei der Führung heute sind es gerade sieben Besucher, die auf sie warten.

"Manche Pflanzen sind schon fast über ihren Zenit", sagt sie mit Blick auf eine Rabatte. Sie ist ein bisschen erschrocken über ihren ersten Satz, der eher eine kleine Bemerkung sein sollte, um den Blick auf das Wesentliche zu lenken: auf die ganze IGA. "Na, bei manchen Pflanzen vielleicht", schiebt sie hinterher. Und dann beginnt sie ihre Führung und hat alle auf ihrer Seite: "Sehen Sie sich um! Man würde doch nicht meinen, dass man hier in der Großstadt ist."

Sie fängt an mit einer Orientierung: hier Gärten der Welt, da Kienberg, Seilbahn und Wolkenhain, dort das Wuhletal, dort die Blumenhalle, Klettergärten, und das Wiesenmeer. "Leider gerade gemäht. Aber das muss sein." Sie erzählt von Urbanität, erwähnt die Artenvielfalt und sagt, dass genau das im Zentrum der Ausstellung stehe. Die Überschrift quasi. "Und was ist mit 'Ocean of Colour?'" fragt eine Besucherin. Ein zweiter Besucher antwortet leise: "Viele Überschriften." Désirée Burkert streckt den Arm aus und zeigt auf die erste Station: "Hier zunächst: die Internationalen Gartenkabinette."

Sorge um die Dahlien

Zur Gruppe gehören zwei Damen, die beide "fast aus Niedersachsen" sind, wie sich Sigrid Paulsen vorstellt. Ihre Schwester korrigiert "Aus Criwitz, C-r-i-w-i-t-z", sagt sie und buchstabiert ihren Nachnamen auch gleich: "L-e-n-s-c-h-o-w". Und hintendran hängt sie ihren Vornamen: "Elke". "Ja, wir sind nur hier, wegen der IGA." Beide sehen sich an und nicken bestätigend. Als Expeditionsleiterin Désirée Burkert dann von den Dahlien erzählt und dass die wohl ein wenig unter Staunässe leiden, nicken die beiden, als hätten sie genau das bereits bemerkt. Sie amüsieren sich über das Maskottchen, das überall am Wegrand als kleine Metallfigur im Boden steckt: Stecki.

An allen möglichen Stellen streut Désirée Burkert die Namen der Pflanzen, Gehölze und Blumen ein. Es kommt die Rede auf den Blumenhartriegel, auf die Weidebirne und den Buchsbaum-Zünsler - hinter all diesen Pflanzen stecken kleine Geschichten, die Sigrid Paulsen und Elke Lenschow kennen. Sie leiden mit den Buchsbäumen, von denen so einige hier offenbar vom Zünsler ruiniert wurden und nicken bestätigend, als Expeditionsleiterin Désirée verrät, dass sie persönlich den Küchengarten am liebsten habe: "Hier der blaue Rittersporn, dort die Asiatische Anemone." Die beiden Schwestern sind wettergerecht und herbstfest angezogen, und sie sehen bestätigend an sich runter, als Désirée Burkert auf die Wolken am Himmel zeigt. "Regenjacken haben wir."

IGA-Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern: Elke Lenschow (links) und Siegried Paulsen aus der Nähe von Schwerin schauen sich um. (Quelle: rbb/Stefan Ruwoldt)
IGA-Gäste aus Schwerin: Elke Lenschow und Sigrid PaulsenBild: rbb/Stefan Ruwoldt

Zauneidechse, Eisvogel und leider auch der Buchsbaum-Zünsler

Ein wenig später beendet Burkert dann ihre Führung. Die beiden Schwestern bedanken sich begeistert und kündigen an, weiter durchs Gelände streifen zu wollen: "Die Führung zur Einführung", sagen Sigrid. Elke nickt. Zuerst aber wollen sie noch ein Foto von sich im Orientalischen Garten.

"Natur ist so. Und Punkt. Ja, da gibt es Hagel oder Regen oder Schatten. Aber mit der Natur hast Du hier immer ein gemeinsames Thema, etwas Positives, darüber kannst Du nicht streiten. Die Blume da kann der eine gut finden, der andere nicht so, aber darüber streiten? Das macht keiner", schwärmt Désirée Burkert später im Café. "Ich möchte, dass die Gäste sich damit an Berlin erinnern, mit dem, was sie hier gesehen haben, was ich ihnen hier gezeigt habe." Sie schwärmt, wie sie sich die Geschichte des Geländes, des Bezirks hier angeeignet hat.

Das erste Mal war sie in Marzahn vor nicht einmal einem Jahr im Herbst 2016. Direkt aus Bayreuth hierher. Weil sie es wollte. Sie hatte die Landesgartenschau 2016 in Bayern als Führerin mitgemacht und wollte das nun auch in Berlin. Im Frühjahr dann war sie die Spezialistin und führte die Leute übers Gelände, also sei sie in gewissem Sinne hier aufgewachsen.

Man hört es natürlich, wenn sie von der Behandlung der Pflanzen in anderen Gärten spricht. Dann sagt sie "Kemie" und sie spricht von der Gartenbaukunst in "Kiena". Aber sie hat Marzahn ins Herz geschlossen und beweist es, wenn sie darüber spricht: etwa über die wiederangesiedelte Zauneidechse und den Eisvogel und wenn sie an jeder Ecke und immer wieder mit diesen etwas welken Marzahner Buchsbäumen leidet.

Die ersten Dahlien haben sich verabschiedet: Es ist Herbst auf der IGA 2017. (Quelle: rbb/Stefan Ruwoldt)
Bild: rbb/Stefan Ruwoldt

Furcht vor Vandalismus

Der anstehende Abschied aber macht ihr Sorgen. Désirée Burkert hat rund um das Gelände bereits den drohenden Verfall ausgemacht. "Vandalismus wird hier wohl bald Einzug halten, wenn die Schau in wenigen Tagen schließt", sagt sie. Dann merkt sie, dass das keine guten Aussichten sind. Also holt sie noch mal die Zahlen raus: 40 Hektar Park bleiben von über hundert Hektar IGA-Gelände, die Seilbahn, der Wolkenhain - all das ist neu und bleibt für alle. Ein Park eben und nicht einfach nur eine Wiese mit ein paar Bäumen rundherum an einem Hügel.

Und damit dieses Fazit nicht zu offiziell klingt und die Vandalismus-Warnung zu traurig, erzählt sie noch von einem kleinen Wettbewerb unter den Fremdenführern hier auf dem Gelände: "Die komischsten Besucher-Fragen" kündigt sie an. "Da wäre: Wo sind denn hier die Blumen? Und: Warum gibt es denn hier keine Sitzplätze im Schatten?"

Am Ausgang Eisenacher steht die schnelle "21" zusammen mit drei anderen Scootern längst wieder auf ihrem Platz. Der Regen hat die Leute nach Hause gejagt, aber für den nächsten Tag sind die Scooter wieder ausgebucht, versichert die Mitarbeiterin. "Rechtzeitig anrufen" mahnt sie in ihrer kleinen Kabine. Marzahn ist so ordentlich, die IGA kann stolz auf sich sein. Und Bayreuth gleich mit.

Beitrag von Stefan Ruwoldt

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12 Kommentare

  1. 12.

    Liebe Frau Burkert,

    Ihre Kommentareinleitung "Leider hat sich Herr Ruwoldt wohl einige Dinge nicht richtig erklären lassen..." sagt mehr über Ihre Fähigkeiten aus, Dinge zu erklären, als über die Fähigkeiten des Besuchers, Zusammenhänge zu verstehen bzw. wiederzugeben – vielleicht sollte daran in den verbleibenden Tagen als Tourführerin noch gefeilt werden, damit wir Äpfel & Birnen wieder auseinanderhalten können...

    viel Spaß im Osten
    wünscht
    C. Glienke, Leipzig

  2. 11.

    Leider hat sich Herr Ruwoldt wohl einige Dinge nicht richtig erklären lassen oder falsch verstanden. Das beginnt mit dem Verleih der Elektroscooter als Mobilitätshilfe. Selbstverständlich können diese Fahrzeuge gegen Vorbestellung und nur Hinterlegung eines Pfandes kostenfrei an allen 3 Eingängen ausliehen werden.
    Nicht korrekt ist auch beschrieben was ab 2018 als großartiger touristischer Anziehungspunkt als "Gärten der Welt" eintrittspflichtig verbleibt. Die weit größere Fläche von 6o ha wird öffentliches Freizeitgelände und zwar wesentlich verbessert mit Spiel und Sportstätten, ökologisch aufgewertet mit Blumenwiesen und Waldwegen.Der Aussichtsturm Wolkenhain wird das zukünftige Wahrzeichen des Stadtbezirkes werden. Vandalismus war eine Randbemerkrung. Die Marzahn-Hellersdorfer wissen, welch ein Juwel sie durch IGA bekommen haben und sorgsam damit umgehen. Schade, dass der Journalist in seinem Bericht zu häufig Birnen mit Äpfeln verwechselt hat.

  3. 10.

    Wieso mit Elektroroller? Ist der Autor gehbehindert?

  4. 9.

    "Niveaulos" im wahrsten Sinne des Wortes der überflüssige Autoparkplatz. Naja, Berlin 2017 von der Politik weiterhin als Autostadt geplant; siehe das ebenso überflüssige jetzt geplante Autoparkhaus neben dem Park ;) Über den L.A. Park-platz können wir gerne streiten ;) Der Wasserspielplatz, die Seilbahn und die wechselnde Gartenlandschaft waren gute Gründe nach Jahrzehnten wiederholt nach Mahrzahn zu kommen - bequem mit der BVG.
    PS Die Neubausiedlung Mahrzahn wurde großenteils auf ein ehemaliges Naturschutzgebiet gebaut ;) Schön, dass es inzwischen wieder mehr grün gibt und das jahrelange Balancieren über die Baugruben nur noch in der Erinnerung aufblitzt.

  5. 8.

    Wo der Vandalismus war? Ich kenne den Kienberg, wie er vor der IGA aussah. Beschmierte Bänke, Glassplitter auf den Wegen..., und ich fürche, so wird das wieder kommen, wenn das Gelände wieder frei gegeben wird. Das ist überall in Berlin so, das ist kein Problem von Marzahn. Die Berliner schätzen erst etwas, wenn es etwas kostet. Sonst wird alles nur sinnlos kaputt gemacht. Insofern finde ich es sehr bedauerlich, dass das Gelände wieder geöffnet wird.

    Auf die Frage, wo der neue Erholungspark ist: Schauen sie sich doch den Kienberk jetzt an: weiße Wege, Steingärten mit Granitsteinen, weiße Steine. Meinen sie das bleibt so, wenn das Gelände wieder offen ist. Keine 5 Monate und es sieht da aus wie vorher!

  6. 7.

    Das wüsste ich als Einheimische schon ganz gern mal genauer wo eine neues Erholungsareal entstanden sein soll?
    Infrage käme nur das Areal südlich der Gärten der Welt zwischen Kienberg und Blumberger Damm.
    Alles andere war vorher Erholungssgebiet.

    Und Vandalismus aus der Zeit vor dieser Veranstaltung ist mir nicht bekannt.
    Wovon reden hier einige eigentlich?

    Um die Natur einen Zaun zu machen und den Leuten zu sagen: Ihr dürft da nicht mehr hin oder ihr habt zu zahlen - das freilich kann man durchaus als eine Form von Vandalismus sehen. Dieser begann hier in Marzahn aber erst mit den Bauarbeiten für diese alberne Kommerz-Show.

  7. 6.

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!!! Meine Verwandten aus dem Norden, ehemalige Berliner, haben sich sogar zweimal die Zeit genommen sich die IGA anzusehen. Denn an einem Tag schafft man nicht wirklich alles zu beschauen. Selbst war ich seit Eröffnung der Gärten der Welt zigmal dort. Habe es jedesmal genossen. Zur IGA bin ich auch wieder mehrere Male dort gewesen, oft mit meinen Gästen und immer war Begeisterung im Vordergrund, wenn auch die Temperaturen und das gefühlte Wetter manchmal unschön waren. Wir werden auch nach der IGA "unsere Gärten der Welt" weiter besuchen. Ganz bestimmt, denn wir finden dort Entspannung, Erholung und gemeinsame Freude!






  8. 5.

    Diese "Kommerzveranstaltung" hat sehr vielen Leuten Freude gemacht und allein das ist ein Erfolg.
    Ich verstehe weder, inwiefern sie "niveaulos" gewesen sein soll, noch wo der Bevölkerung etwas entzogen wurde. Viel mehr ist es doch so, dass ein neues Erholungsareal zusätzlich entstanden ist.

  9. 4.

    Alles schlecht zu reden, hilft niemandem.
    Mag auch einiges schief gelaufen sein,
    sollten die Meckerer es erst einmal besser machen.

  10. 3.

    Warum muss nur alles schlecht geredet werden ? Es gibt ganz andere Dinge ,die dringender zu lösen gilt.

  11. 2.

    Völliger Blödsinn. Der Kienberg geht wieder zurück an die Öffentlichkeit, es wird dort auch wieder Rückbauten geben. Das Naturschutzgebiet, wird dann leider frei von allen zugänglich sein, anstatt es wie jetzt in Ruhe zulassen. Der Vandalismus fängt jetzt schon an. Also, ein toller Erholungspark dann, das finden Sie gut. Traurig, aber wie gut, das viele Marzahner wie ich schlauer und positiver eingestellt als Sie. Wir möchten das Gelände auch zurück, aber nicht so wie vorher mit Dreck und Vandalen!

  12. 1.

    Was von der IGA bleiben wird?

    Der Bevölkerung ist ein wertvolles Areal für die Erhlungsnutzung entzogen worden.
    Rund um den Kienberg bis rüber auf die andere Seite der Wuhle ist Landschaft in erheblichem Maße zerstört worden.

    Die Stadt ist finanziell ärmer geworden für eine völlig niveaulose und überflüssige Kommerzveranstaltung.

    Einige Firmen, die von der Stadt Gelder im Zusammenhang mit dieser IGA bekommen haben, sind reicher geworden.

    Ihre Aufgabe als Journalisten:
    Mal nachschauen über welche Drähte diese Firmen mit den Politikern verbandelt sind.

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