Eine Wespe auf Nahrungssuche. (Quelle: dpa/Klaus Nowottnick)
Bild: dpa/Klaus Nowottnick

Der Absacker - Wenn nur noch auf Wespen Verlass ist

Zum Wochenausklang nochmal Raser, Betrüger, Proteste: In diesem Sommer ist alles ein bisschen anders als sonst. Nicht nur, weil es ständig regnet. Zum Glück gibt es auch in diesen Zeiten noch Konstanten. Von Sarah Mühlberger

Ich will Sie nicht deprimieren, aber eigentlich ist die gute Hälfte des Sommers jetzt vorbei. Die erste Hälfte: Alle freuen sich über die ersten warmen Tage und langen Abende, die Stimmung ist mediterran-gelassen, es gibt Erdbeeren und Parkplätze, der ganze Sommer liegt noch vor einem.

Dann kommen die Wespen.

Plötzlich wird alles einen Tick nerviger. Der 20. Tag mit über 30 Grad ist nicht mehr so prickelnd wie der erste. Die Tage werden kürzer, die Sommerferien gehen zu Ende und damit auch dieser schöne Ausnahmezustand, in dem alle gar nicht oder weniger ernsthaft arbeiten, die Stadt wird wieder voller und grimmiger; und ehe man sich versieht, ist es Herbst.

In diesem Jahr ist alles ein wenig anders, natürlich, und deswegen ist mein Sommer-Kompass ein bisschen durcheinander. Der große kollektive Ferien-Aufbruch ist ausgefallen, die S-Bahnen sind irgendwie auch morgens um halb sieben überfüllt, die Stimmung war vieles, aber sicher nicht "gelassen" in diesem Jahr. Und dann noch das Wetter: merkwürdig moderat. Es regnet regelmäßig – was toll ist!, sich nach den vergangenen Jahren aber nach einem verrückten Ausnahmephänomen anfühlt, – und die Temperaturen sind ständig angenehm. Immerhin wird auf die Wespen Verlass sein. Genießen Sie also die letzten Tage, in denen Sie draußen ungestört essen können!

1. Was vom Tag bleibt

Dieser Freitag hatte nicht nur in Sachen Wetter, sondern auch thematisch einen bunten Mix zu bieten:

Im ersten Prozess um Betrug bei den Corona-Soforthilfen ist ein Berliner zu einem Jahr und sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Der 32-Jährige, der sich gestern in Neukölln mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd geliefert hat, wurde mit vier Haftbefehlen gesucht, teilte die Polizei heute mit. Viele Fragen bleiben aber weiter ungeklärt.

In den Berliner Milieuschutzgebieten ist die Zahl der Anträge auf Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stark gestiegen – und besonders in diesem Jahr in die Höhe geschnellt.

Brandenburg hebt wegen des Formfehlers im neuen Bußgeldkatalog alle Fahrverbote für Raser auf, die nur nach dem neuen Recht verhängt wurden. Und das sind nicht wenige: Seit Inkrafttreten des neuen Bußgeldkatalogs sind nach Angaben der Polizei in Brandenburg bei etwa 17.000 Fällen von Fahrverbot Formfehler aufgedeckt worden.

"Wenn wir ehrlich sind, sind wir eigentlich insolvent", sagen Berliner Clubbetreiber deutlich. Es fehlen dringend gute Ideen und Konzepte, mit denen die Clubs den finanziellen Ruin noch abwenden können.

Mit Pink und Gold haben Unbekannte das Nationaldenkmal von Otto von Bismarck am Großen Stern verziert - und dazu aufgefordert, sich mit Verbrechen deutscher Kolonialgeschichte auseinanderzusetzen.

Und zum Schluss eine (sicherlich) gute Nachricht für Lichtenberg: Die Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filiale im Ringcenter bleibt erhalten..

2. Abschalten.

...was eine direkte Überleitung zu diesem schönen Tweet ist, über den ich seit gestern Abend lachen muss:

Keine schlechte Berlin-Zusammenfassung eigentlich.

3. Und, wie geht's?

Schreiben Sie uns doch mal wieder. Was mich besonders interessieren würde: Wie ist denn Ihr Sommer so? Was ist vielleicht besser als sonst und was vermissen Sie? Und falls Sie verreist sind oder waren: Wie war es? Wir freuen uns über Post: absacker@rbb-online.de.

4. Ein weites Feld...

Mal wieder eine Corona-Linkempfehlung: Eine sehr gute (englische) Daten- und Faktensammlung zu Alltagsfragen rund um das Virus (Wie ist der Stand zu Kindern und Covid-19? Kann ich unbesorgt schwimmen gehen? Wie sieht es mit Reisen aus? Sollte ich Fitnessstudios meiden...) hat die Seite https://explaincovid.org, die von einem Team aus US-Forschern von unter anderem den Unis Harvard und MIT aktuell gehalten wird. Auch der Newsletter ist sehr empfehlenswert, hier zum Beispiel wird ein einfaches Risiko-Nutzen-Modell vorgestellt, mit dem sich in Corona-Zeiten individuelle Antworten auf komplizierte Fragen finden lassen.

Andere Fragen sind leichter: Sollte man das kommende schöne Wetter nutzen, um das Wochenende am See zu verbringen? Meine persönliche Antwort ist ein klares JA – weswegen ich jetzt schnell packen muss.

Bis bald

Sarah Mühlberger

Alle Absacker

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    Einmal frische Vorsicht nach Art des Hauses bitte

    Die Corona-Krise hat die Gastronomie hart getroffen. Umso mehr verwundert es da, dass einzelne Locations und manche Besucher und Besucherinnen das Wohl der ganzen Branche riskieren. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kommt mit Mundschutz zum Besuch des Unternehmens Rolls-Royce im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow und wird vom Vorsitzenden der Geschäftsführung von Rolls-Royce Deutschland, Dirk Geisinger (r) mit Ellbogengruß begrüßt. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
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    Hand drauf? Besser nicht!

    Vor Corona kam man nicht umhin, ständig Hände zu drücken. Manche fühlten sich an wie ein toter Fisch, andere waren feucht oder die eigene Hand fühlte sich nach dem Begrüßungsritual an wie Krankenhaus-reif. Schön, dass das jetzt vorbei ist, freut sich Kira Pieper.

  • Symbolbild: 27.05.2020, Frankreich, Paris: Ein Mann und eine Frau demonstrieren in einem Pariser Restaurant das Speisen unter Plastikhauben (Quelle: dpa/Thibault Camus)
    dpa/Thibault Camus

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    Mit gebührendem Abstand bitte!

    Seit das neue Corona-Virus da ist, haben wir einen sechsten Sinn für eine Sache bekommen: Nähe. Wie schwierig es ist, sie zu umgehen und wie sehr wir sie brauchen, haben wir in den letzten Monaten gemerkt. Hoffentlich vergessen wir das nicht, findet Haluka Maier-Borst

  • Archivbild: Blick auf die City Ost mit Nikolaiviertel, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm während des Gewitters. (Quelle: dpa/D. Heerde)
    dpa/D. Heerde

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    Bewölkt und recht explosiv, mit schlecht terminierten Fluten

    Alle reden über das Wetter – auch wir. Aber die Frage nach Sonne und Wolken ist noch das kleinste Problem, wenn man sich anschaut, wie sich die (politische) Großwetterlage entwickelt. Von Haluka Maier-Borst

  • Menschen unterhalten sich auf dem Balkon. (Quelle: dpa/Felix Kästle)
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    Ich kann Sie so schlecht verstehen!

    Was? Wie bitte? Die Maske soll uns im Corona-Alltag helfen, aber sie macht unserer Leben auch komplizierter. Kira Pieper hat sich auf die Suche nach Experten begeben, die gute Kommunikation mit Gesichts-Accessoire lehren.

  • Eine Mitarbeiterin der Firma Rabe Spreewälder Konserven GmbH & Co. KG hält am 07.07.2017 eine Einlegegurke über bereits befüllte Gläser in ihrer Hand. (Quelle: dpa/Pleul)
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    Sehnsucht nach der Saure-Gurken-Zeit

    Eigentlich wäre gerade allerbeste Saure-Gurken-Zeit. Doch die redensartliche Ruhe will sich einfach nicht einstellen. Und auch bei den wahren Gurken im Spreewald läuft es nicht. Dabei wäre es so schön, sich nur mit Söder und Co. vergnügen zu können, findet Johannes Mohren.

  • Symbolbild: Eine Frau mit Atemschutzmaske steht vor dem Schloss Charlottenburg und macht ein Selfie. (Quelle: dpa/C. Klose)
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    Für einen Tag kein C.

    Heute sah es lange danach aus, als ob Corona kein Thema wäre. Ein ruhiger Tag? Wohl kaum. Was folgte, war die schmerzhafte Erkenntnis, dass wir vor, während und nach der Pandemie mit einem ganz anderen Virus zu kämpfen haben, glaubt Efthymis Angeloudis.

  • Archivbild: Gretsche beim Spiel Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf. (Quelle: dpa/S. Simon)
    dpa/S. Simon

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    Endlich wieder auf die Schnauze

    Nun, da Kontaktsport in Berlin wieder erlaubt wird, können alle künftig mehr machen als nur durch die Gegend joggen. Entsprechend sollten wir beim ersten schmerzhaften Rumms nicht gleich all zu laut aufheulen, sagen Haluka Maier-Borst und sein Gewissen.

  • Neben den üblichen Dingen, kommen während der Coronapandemie noch viele weitere Dinge in den Koffer (Quelle: imago images/Sven Hagolani).
    imago images/Sven Hagolani

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    Ich packe meinen Koffer voller Sorgen

    Die Urlaubszeit löst normalerweise Freude und Entspannung aus. In Corona-Zeiten ist aber alles anders. Da beschleunigt Sie zumindest bei Lisa Schwesig die Faltenbildung. Denn neben den üblichen Sorgen, wie das Wetter wird, gesellen sich viel unangenehmere.

  • Paris Haute Couture Fashion Week 2020 (Quelle: dpa)
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    Love and Peace, please

    Gewalt hat viele fiese Gesichter und an manchen Tagen begegnen sie einem besonders oft. Wie kann da überhaupt noch irgendeine positive Stimmung aufkommen? Kira Pieper versucht es mit schönen Künsten, die dank Corona teilweise völlig neue Dimensionen annehmen.

  • Symbolbild: Eine Frau singt zu hause (Quelle: imago images)
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    Auf Fliesen und Dielen, die die Welt bedeuten

    Zwar ist viel Normalität wieder eingekehrt, das kulturelle Leben leidet aber unter Corona nach wie vor. Haluka Maier-Borst macht sich Gedanken um sein eigenes Kulturkonzept – für zu Hause und die Szene, die es gerade nicht leicht hat.

  • Touristen besuchen die Stadt Pompeji (Quelle: dpa/Alvise Armellini)
    dpa/Alvise Armellini

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    Ein Ende ohne Schrecken

    Die Forschung des Untergangs vergangener Zivilisationen könnte uns helfen die aktuelle Gefahr durch das Coronavirus oder die akute Gefahr durch den Klimawandel besser einzuschätzen, findet Efthymis Angeloudis. Oder wir können Augen und Ohren verschließen und lalalala.

  • Verkehrsschilder - Abbiegen rechts (Quelle: imago/Kai Bienert)
    imago images/Kai Bienert

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    Hart rechts abbiegen in die Sackgasse

    Rechtsextreme Umtriebe in Brandenburg und Berliner Straßennamen, die noch an Kolonialherren erinnern: die aktuellen Themen sind leider wenig heiter, aber müssen im Diskurs bleiben, findet Haluka Maier-Borst

  • Eine Gesichtsmaske liegt auf der Strasse. (Quelle: dpa/Oliver Hurst)
    dpa/Oliver Hurst

    Der Absacker 

    Ist Corona jetzt vorbei oder was?

    So nachrichtenreich war der Abschluss einer Woche lange nicht mehr. Und was noch bemerkenswerter ist: Mit Corona hatte das wenig zu tun. Coro-was? Ja, das fiese Virus, das alles verändert hat, scheint mmer mehr in Vergessenheit zu geraten. Von Kira Pieper

  • Mehr Berlin geht kaum: Schauspieler Harald Juhnke isst bei Konnopke eine Currywurst (Quelle: imago images/Gueffroy).
    imago images/Gueffroy

    Der Absacker 

    Entschuldijen Se, dit heißt Schrippe!

    Inne Pandemie kann man uff de blödesten Ideen kommen. Da juckt dit hinten im Kopp und dann muss dit raus. So jeht es Lisa Schwesig, die Se mit uffe Reise inne Verjangenheit nimmt und mit Ihnen durchn Tierpark flaniert.

  • Schäferhundwelpe (Quelle: imago images)
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    Der Absacker 

    Tierisches Transfer-Theater

    Sommerzeit ist im Sport Transferzeit. Doch wegen Corona gilt es, bei Neuverpflichtungen kreativ zu werden. Johannes Mohren hat deshalb Ball-Virtuosen mit Schnauze und Geweih gescoutet - und er freut sich über einen Paketboten, der ihn eigentlich geärgert hat.

  • THEMENBILD - Mitarbeiter des Roten Kreuzes nimmt mit einem Staebchen einen Abstrich bei Personen mit Erkrankungsverdacht (Quelle: imago-images)
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    Der Absacker 

    Freiwillig ins Hirn pieksen wie die Bayern?

    Der Wettstreit der Bundesländer bekommt nun eine neue Disziplin. Erst ging es darum, wessen Lockdown am rigidesten ist, nun geht es um Tests für alle. Aber ist es sinnvoll, immer den Bayern nachzueifern? Von Haluka Maier-Borst

  • Larry, the 10 Downing Street Cat (Quelle: imago-images)
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    Der Absacker 

    Mit Katzen kommt man durch jede Krise

    Jetzt wird jeder Einkauf zur Schnäppchenjagd. Denn am 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer. Oder ist das alles etwa eine große Lüge? Oh nee, nicht schon wieder eine schlechte Nachricht. Da muss schnell Abhilfe her. Und die kommt aus Großbritannien. Von Kira Pieper

  • Frau mit Sonnenhut und Badesachen am Strand
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    Der Absacker 

    Och nö, jetzt auch noch Ferien!

    Erst kommt Corona und jetzt sollen wir auch noch verreisen: Der Stress für die Deutschen hört einfach nicht auf. In Berlin sperren sie Gütersloher aus und in Brandenburg wird trockenes Gras gesprengt. Wenigstens zahlt Elon Musk jetzt Steuern in Oder-Spree. Von Sebastian Schöbel

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Beitrag von Sarah Mühlberger

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7 Kommentare

  1. 7.

    Na dann ist doch alles gut. So nebenbei bemerkt. Sind der Hobby Insektenforscherin auch schon die übergroßen Monsterwespen aufgefallen? Merkwürdig. Denn zwei davon habe ich auf meinen Balkon gesehen, aber von den normal aussehenden Wespen in diesem Sommer noch nicht eine.

  2. 6.

    Es ist Ihr gutes Recht etwas nicht zu lesen. Aber dann müssen Sie das nicht immer wieder betonen. Das ist doch albern. Mein Tipp: Lesen Sie einfach etwas Anderes!

  3. 5.

    Ob Sie meine Kommentare ignorieren oder nicht, tangiert mich nicht. Ich werde keine Absacker mehr lesen, gewiss nicht, bei diesem habe ich es nur getan, weil in der Überschrift etwas von Wespen stand - Insekten sind mein Hobby.
    Meine Meinung darf ich aber sicher äußern.

  4. 4.

    Der Absacker ist ein one Zusammenfassung der tagesaktuellen Themen - Links sind hier absolut notwendig, um sich in das ein oder andere genauer einzulesen.
    Wieso verschwenden Sie Lebenszeit darauf, sich drüber zu beschweren? Lesen Sie ihn einfach weiterhin nicht.

    Ich freue mich über meine tägliche Zusammenfassung verschiedener Kolumnisten und deren persönlichen Anekdoten und Sichtweisen. Bitte weiter machen. :)

    Es macht den RBB für mich lebendig und nahbar.

  5. 3.

    Hä? Sie müssen doch gar nicht hier die Absacker lesen, bzw. beantworten. Herumgemeckert wird schon zu genüge im Forum, da werde ich Ihre Kommentare zukünftig geflissentlich ignorieren.

  6. 2.

    Nach langer, langer Zeit habe ich mal wieder einen der Absacker gelesen und wurde bestätigt: soviel Platz für eine Linksammlung und sinnfreies Geschreibe drum herum.
    Mein Fazit: weiter den Absacker ignorieren und freuen, wenn er endlich von der Seite verschwindet.

  7. 1.

    Das Sommerwetter: Ja- dieser Sommer ist schön! 2 Sommer lang tigerte man durch die Stadt auf der Suche nach einer Bank im Schatten, einem Cafe-platz unterm Schirm und der Balkon war unerträglich ausser morgens zwischen 5 und 7 Uhr. Jetzt der mehrfache Genuss: in der Sonne sitzen ist nicht zu heiß aber Platz im Schatten wäre auch. Der Balkon hat die richtige Temperatur und abends feiern keine jugendlichen Touristen lautstark auf dem Spielplatz gegenüber vom Balkon...herrlich. Bienen und Hummeln besuchen die Balkonkästen und die Wespen kommen wohl erst mit dem Pflaumenkuchen.
    Das Denkmal: unabhängig von der inhaltlichen Auseinandersetzung irritiert mich zunehmend die Sprache. In der Überschrift des Artikels "beschmiert" im Absacker "verziert". Der Absacker ist natürlich Meinung, der darf das. Aber generell finde ich wertfreiere beschreibende Sprache besser. Dann braucht man nicht rätseln: ist das Ironie/Satire oder ernst gemeint. Grüße vom Balkon.

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