Collage aus Fotos von rbb24 LeserInnen. (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Der Absacker - In der Quarantäne sind wir (fast) alle gleich

Sich treffen, zusammen Sport machen, gemeinsam den Tag ausklingen lassen. Das ist erstmal passé. Doch immerhin sind wir gemeinsam in der Einsamkeit. Ob aber zum Wein besser Quiche oder Elektronik passt, bleibt Ansichtssache. Von Haluka Maier-Borst

Am Ende war der Schreck nur ein kurzer. Doch gestern Abend, nachdem die erste Folge dieses Abendrückblicks raus war, kam die Nachricht: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) begibt sich vorsoglich in Quarantäne. Ein Treffen mit dem zuvor positiv auf Corona getesteten israelischen Botschafter war der Auslöser.

Mittlerweile ist klar, dass Müller, Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und Kultursenator Klaus Lederer (Linke) ein negatives Testergebnis hatten. Wer aber bisher noch einen Beleg dafür gebraucht hat, dass es jeden treffen kann, der sieht das nun an der Spitze der Stadt. Auch für die Regierenden sind es ganz persönlich Zeiten von Ungewissheit. Und das schreibe ich hier mit allem Verständnis und ohne Häme.

1. Was vom Tag bleibt

Bei mir bleibt nicht nur das Gefühl der Ungewissheit. Sondern es fühlt sich ein wenig an, als würde man sich für ein großes Unwetter rüsten. Zwar kann man ansatzweise sehen, wann es aufzieht. Aber nicht ansatzweise, wann es vorbeigezogen sein wird. Klar, noch gilt nicht der Katastrophenfall wie in Teilen von Bayern. Aber dass Berlin und Brandenburg sich für ernste Monate rüsten, ist nicht zu übersehen.

Dazu gehört sowohl die Idee, Studierende auf Brandenburger Feldern arbeiten zu lassen als auch der Appell, dass Menschen mit medizinischem Hintergrund sich in den Krankenhäusern melden mögen. Und auch angesichts der Ausgangssperre fühlt es sich an, als wäre ich in den Nachkriegszeiten meiner Großeltern gelandet. Was genau dieses bleierne Wort "Ausgangssperre" bedeuten kann, können Sie hier nachlesen.

2. Abschalten

Angesichts dieses mulmigen Gefühls, das viele von uns haben, erscheint meine Sorgen von gestern Abend ein wenig banal. Aber ja, genau um die Banalität drehte es sich. Treffe ich hier den richtigen Ton. Hilft Ihnen mein Geschreibsel überhaupt. Oder ist das, was ich von mir gebe, eben einfach banal. (Ein, zwei haben sich beschwert, dazu später mehr).

Doch als ich mir gestern einen Absacker genehmigt hab in der Küche, (es war Sake, ich bin Halb-Japaner), half mir nicht nur der Sake. Sondern auch, dass da Musik aus den Boxen kam. Ganz angespornt habe ich mich darin versucht, DJ zu spielen. Und ja, das hat mir geholfen. Aber vielleicht nicht meinen Nachbarn. Heute werde ich darum wohl doch eher bei UnitedWeStream echten Profis lauschen.

Für die Zeitgenossen, die es ein bisschen ruhiger und visueller haben wollen, kann ich zudem einen Tipp einer Freundin weiterleiten. Diese Linkliste von HelloGiggles listet Dutzende von Museen weltweit auf, die dank Google digital begehbar werden. Zugegeben, das Pergamon-Museum ist ein bisschen lieblos ins Netz gehievt worden. Aber das kennen Sie ja eh. Nutzen Sie doch die Zeit mal, um was über polynesische Kanupaddel zu lernen [British Museum] oder schreiten Sie durch das Pariser Musee d'Orsay [artsandculture.google].

Und wenn Sie die berühmten Rosen von Claude Monet im Potsdamer Museum Barberini bewundern oder in die neue Sonderausstellung "Architectura Navalis" im Berliner Technikmuseum eintauchen wollen, dann müssen Sie nicht das Haus verlassen - der rbb ermöglicht jetzt virtuelle 360°Grad Museumsrundgänge.

3. Und wie geht's?

Was ich mir aufgespart bis zu dieser Rubrik: Das andere was mir gestern half, waren Ihre Mails und Nachrichten. Das klingt schleimerisch, aber selbst der Erste, der sinngemäß sagte: "Nee, ich muss dir gar nicht bei deinem blöden Abendartikel helfen" hat doch irgendwie geholfen. Ansonsten schrieb uns Familie B.:

"wir versuchen das beste aus der situation zu machen und geniessen die zeit zu dritt im home office. papa backt jeden tag ein dinkel brot oder auch mal kleine quiches. dazu grad öfter wein als sonst und brettspiele (...)" 

Und auf eine Nachfrage weiter:

"Schwerste Frage war (für uns): Andere Kinder noch sehen oder nicht. (...) Risiko minimieren zum Preis von weniger Spass, oder mehr Risiko dafuer mit Spass. Wir haben uns fuer ersteres entschieden. Wir könnten ja auch andere anstecken und tragen somit Verantwortung für alle in der Gesellschaft. Also: Erstmal keine Playdates mehr. Ein paar Wochen nur Family. Lock-Down."

Und dann schrieb noch das Pärchen R.

"Liebe Frau Maier-Borst,

das ist die Basteleien meines Mannes, der sich bei uns zu Hause im Keller einen „men‘s cave“ eingerichtet hat. Ich weiß auch nicht was er da bastelt (mit meinem Englisch und Musik Schulmusik Studium komme ich da auch nicht weiter)-habe ihn aber gefragt. Das Foto zeigt ein Netzteil, das er gerade als Stromversorgung für seine weiteren Elektronik - Basteleien baut. Wir sitzen gerne dort unten nach Einbruch der Dunkelheit zusammen, trinken nebenbei ein Gläschen Wein und hören Musik".

Also alles in allem viel Wein und Ablenkung. Und vielleicht deswegen auch das eher ungenaue Hinschauen auf mein Geschlecht. Aber ehrlich gesagt, in diesen Zeiten ist es mir ein bisschen egal, ob Sie mir mit "Herr" oder "Frau Maier-Borst" schreiben. Und Sie sind da auch nicht die Ersten, die sich vertun.

4. Ein weites Feld

Danke nochmal an Sie alle für Ihre Mails. Das da oben waren längst nicht alle Antworten. Wir sammeln aber auch einige Ihrer Nachrichten (nicht hamstern, das tun wir nicht, weder mit Klopapier noch mit Mails). Wieso? Weil wir noch mehr wissen wollen. Weil wir Ihre Geschichte noch besser erzählen möchten. Schauen Sie doch mal bei sich ins Mailfach. Ansonsten schicken Sie mir/uns weiterhin gerne einen Satz, ein Foto, ein Gif oder was auch immer dazu, wie Sie sich fühlen an haluka.maier-borst@rbb-online.de. Morgen finden Sie mal wieder eine Antwort aus unserer Redaktion zum "Und wie geht's?" 

Für heute gibt es an dieser Stelle nicht viel mehr zu sagen, außer:

Bis morgen, bleiben Sie drinnen und Prost, sagt

Haluka Maier-Borst

Alle Absacker

RSS-Feed
  • Symbolbild: Ein Mann zählt Geldmünzen (Quelle: imago images/Sven Simon)
    imago images/Sven Simon

    Der Absacker 

    Wenn "arm, aber sexy" nicht reicht

    Lange hat sich Berlin als klamme Kulturmetropole definiert. Diese Zeiten sind zwar längst vorbei. Trotzdem bleibt da ein mulmiges Gefühl, wenn es um die finanziellen Hilfen für Unternehmerinnen, Unternehmer und Selbstständige geht. Von Haluka Maier-Borst

  • 06.04.2020, Berlin: Dilek Kalayci (SPD), Gesundheitssenatorin nimmt von Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe, Schutzmasken als Spende entgege )Bild: dpa/Michael Kappeler)
    dpa/Michael Kappeler

    Der Absacker 

    Von verschwundenen Masken und Freiheiten

    Nach wie vor ist nicht klar, wohin 200.000 für die Berliner Polizei bestellte Masken verschwunden sind. Doch es ist nicht das einzige, was in diesen Tagen abhanden kommt. Und das sollte einem Sorgen machen. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine mobile Fleischerei (Quelle: dpa/Robert Schlesinger)
    dpa/Robert Schlesinger

    Der Absacker 

    Zeit über die eigene Wursthaftigkeit nachzudenken

    Wenn man sich umschaut, wundert man sich, welches Bild man im Ausland von Berlin und Deutschland vermittelt bekommt. Besonders kurios fand Haluka Maier-Borst, dass man zu Diskussionen über ein heikles Thema rät: Wurst.

  • Der Mauerpark in Berlin (Quelle: dpa/Sergi Reboredo)
    dpa/Sergi Reboredo

    Der Absacker 

    Kleine Stücke Normalität

    Man darf wieder auf einer Decke im Park sitzen und ohne Ausweis aus dem Haus. Das ist noch meilenweit entfernt von der Normalität. Aber es ermöglicht einem vielleicht kurze Momente zum Aufatmen. Von Haluka Maier-Borst

  • Ein Postbote auf einem Fahrrad wirft einen langen Schatten auf eine Straße (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)
    dpa/Julian Stratenschulte

    Der Absacker 

    Don't shoot the messenger

    Es ist nicht einfach, eine deprimierende Nachricht nach der anderen zu überbringen. Aber nun auf Teufel komm raus Positives zu berichten, wäre Ihnen gegenüber nicht fair. Und würde sich später rächen. Von Haluka Maier-Borst

  • Archivbild: Matthias Wüllenweber von Chessbase spielt Schach. (Quelle: dpa)
    dpa

    Der Absacker 

    Was Corona einem näher bringt

    Es gibt gewisse Sachen, die einem suspekt waren. Doch in Zeiten von Corona könnte es sein, dass man doch noch einen Zugang zu diesen Dingen findet. Seien es nun Masken, Schach oder auch – Bayern. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Ärzte gehen über einen Flur der neu eröffneten Intensivstation des Vivantes Humboldt-Klinikum im Stadtteil Reinickendorf. (Quelle: dpa)
    dpa

    Der Absacker 

    Zeit für Expertise und nicht für Halbwissen

    Wie sehr dürfen Experten und Wissenschaftler den Alltag bestimmen? Das ist eine berechtigte Frage. Dass Politiker und andere sich im Gegenzug selbst zu Experten ernennen, kann aber definitiv nicht die Lösung sein, findet Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Ein leerer Friseursalon (Quelle: dpa/Frank May)
    dpa/Frank May

    Der Absacker 

    All die Unsicherheiten - und dann noch nicht mal Internet

    Es ist Monatsende und statt eines sicheren Lohns auf dem Konto wird es für viele Berliner und Brandenburger vor allem Unsicherheit geben. Beruflich wie privat. Und nicht alle Fragen lassen sich beantworten. Von Haluka Maier-Borst

  • Trainer Jens Keller 1. FC Union Berlin (Quelle: imago images/Matthias Koch)
    imago images/Matthias Koch

    Der Absacker 

    Sind wir mal ehrlich, es ist besch...

    In Kolumnen flucht und brüllt man nicht. Aber draußen im Grünen sollten wir uns das erlauben. Sei es, weil uns das Home-Schooling fordert. Oder weil es zu allem Überfluss noch von oben durch die Decke tropft. Von Haluka Maier-Borst

  • Konzertkarten des Veranstalters CTS Eventim. (Quelle: dpa)
    dpa/Britta Pedersen

    Der Absacker 

    Das beste Konzert ist das, wo man gern gewesen wäre

    Wieder ein Wochenende ohne Fußball, ohne Theater, ohne Konzerte. Das fällt uns allen gerade nicht leicht. Aber der Konjunktiv könnte uns ein wenig helfen – wenn Haluka Maier-Borst heute doch seine Kreativität finden würde.

  • Eine Polizeistreife fährt durch den Treptower Park und fordert die Menschen auf, die Wiese zu verlassen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa/Paul Zinken

    Der Absacker 

    Wie man Gewohnheitstiere und Schweinehunde bändigt

    Die Sonne scheint, die ersten Bäume blühen – und trotzdem müssen wir die Frühlingsgefühle unterdrücken. Wie sehr die nächsten Wochen und Monate uns alle noch fordern werden, kann man gerade erst erahnen. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Menschen halten Abstand und warten in einer Schlange vor einem Amt. (Quelle: dpa)
    dpa

    Der Absacker 

    Geld ist da, aber eben auch die Warteschlange

    Berlin schaltet die Seite für die Soforthilfen frei und Brandenburg verdoppelt nochmals den Rettungsschirm. Klingt erstmal, als würde sich gerade viel bewegen. Doch genau das ist gerade nicht der Fall. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine junge Frau steht in einem Supermarkt vor leeren Regalen. (Quelle: imago images)
    imago images

    Der Absacker 

    Die Zeit der Leerstellen

    An allen Ecken ist der Ausnahmezustand zu spüren und das vor allem weil Sachen fehlen - seien es nun Masken, Desinfektions- oder Lebensmittel. Doch der größte Mangel, den wir gerade erleben, passt in kein Regal, findet Haluka Maier-Borst.

  • ILLUSTRATION - Eine junge Frau macht Yoga (Quelle: dpa)
    dpa

    Der Absacker 

    Einfach nur gedankenlos Sport machen

    Sich zu Hause verrammeln und dabei pauken zu müssen, fast ohne Sport - das ist hart. Dass Influencer sich aber dann noch in besten Posen beim Workout ablichten, macht es für Schülerinnen und Schüler nicht besser. Auch Haluka Maier-Borst leidet mit.

  • dpa

    Der Absacker 

    Wie ein winziger Erreger neue Dimensionen schafft

    Seitdem das Coronavirus unseren Alltag beherrscht, haben sich die Maßstäbe verschoben. Das gilt sowohl für ganze Bundesländer, als auch Krethi und Plethi auf der Straße. Was macht das mit uns? Von Haluka Maier-Borst

  • Eine U-Bahn fährt im U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz ein
    dpa

    Der Absacker 

    Wenn wir uns analog und digital drängeln

    Irgendwie müssen wir uns alle noch an das neue Normal gewöhnen. Diejenigen, die noch zur Arbeit fahren, stehen vor unangenehmen Herausforderungen. Aber auch die, die von zu Hause lehren und lernen wollen. Von Haluka Maier-Borst

  • Kirschblüte im Prenzlauer Berg im März 2020. (Quelle: rbb/Ariane Boehm)
    rbb/Ariane Boehm

    Der Absacker 

    Nun auch mit Frühling und Premium-Nachbarn

    In Zeiten des Kontaktverbots kann man sich glücklich schätzen, wenn die Natur langsam aufblüht. Oder wenn die Nachbarn nicht nur rücksichtsvoll, sondern auch noch musikalisch talentiert sind. Es kann nämlich auch unangenehm werden. Von Haluka Maier-Borst

  • Wegen des Coronavirus zeigt sich am 21.03.2020 der Vorplatz vor Staatsoper Unter den Linden ungewöhnlich menschenleer. (Quelle: dpa/Andreas Gora)
    dpa/Andreas Gora

    Der Absacker 

    Ist das schon leer und ruhig genug?

    Man bleibt zu Hause und hilft so allen. Erste zaghafte Zeichen deuten daraufhin, dass immer mehr diese Formel verstehen und diese nicht immer mit der Kraft des Gesetzes durchgesetzt werden muss. Besser wäre das in jedem Fall, sagt Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Eine Katze im Vordergrund auf einem Home-Office-Schreibtisch. (QUelle: imago images)
    imago images

    Der Absacker 

    Alles für die Katz? Mitnichten

    Bis sich die Wirkung der neuen Maßnahmen gegen Corona abzeichnet, wird es dauern. Das wird Geduld erfordern, von den Kleinen, Großen und den Flauschigen. Aber es gibt für die Zwischenzeit gute Nachrichten. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Zwei Personen sitzen beim Sonnenuntergang auf der Modersohnbrücke in Berlin. (Quelle: dpa/M. Kusch)
    dpa/M. Kusch

    Der Absacker 

    Wir versuchen da mal was. Nur brauchen wir dazu... Sie!

    Noch eine News, noch eine Meldung. Zurzeit erschlägt das Corona-Thema jeden. Sowohl uns hier bei rbb|24 als sicher auch Sie. Darum wollen wir den Nachrichtenfluss einmal am Tag anhalten. Aber Sie müssen uns dabei helfen. Von Haluka Maier-Borst

Was Sie jetzt wissen müssen

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie geschieht die Krankheitsübertragung?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

3 Kommentare

  1. 3.

    In der Quarantäne sind wir alle gleich? Also ein Single in einer Einzimmerwohnung, am besten noch dunkel und mit Schimmelflecken, dem geht es genauso wie jemand der ein schönes Haus mit Garten hat? Wo leben denn die RBB-Reporter?

  2. 2.

    @ rbb: sagt mal merkt ihr noch was....diese Überschrift ist der Hohn für Menschen die wenig privilegiert sind: "In der Quarantäne sind wir (fast) alle gleich"....wer ist das denn der da fast gleich ist....der Unterschied ist doch nicht das die einen dies hören/essen oder jenes, Brot backen oder basteln.....ist ja nett von euch das ihr auch mal was nettes bringen wollt in diesen Zeiten aber nicht auf Kosten derer die gaaaaaanz andere Probleme haben, zum Teil Überlebensprobleme, häusliche Gewalt und vielleicht noch nicht mal ein Zuhause wo sie sich einsperren können und so weiter.....wie schon geschrieben die Überschrift ist das, was euren Artikel so beschämend macht, nicht der Ansatz.....

  3. 1.

    Hallöle,
    bin auch wieder kurz auf unserer kleinen, feinen "Insel" - danke dafür!
    Wie es mir geht? Aufgewühlt aufgrund der rapide gestiegenen "bestätigten Fälle", gleichzeitig zufrieden, dass ich offenbar mit meinen Kommentaren heute einige Menschen zum Nachdenken bringen konnte (positiv anstecken?)und müüüüde - denn eigentlich hätte ich tagsüber schlafen müssen, weil nun NACHTSCHICHT in der Pflege :) ...
    Alles Liebe und BLEIBEN SIE ALLE GESUND!!!

Das könnte Sie auch interessieren