Eine vermüllte Ecke am Hermannplatz in Berlin-Neukölln. (Bild: rbb/N.Donath)
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Video: rbb|24 | 03.12.2020 | Naomi Donath | Bild: rbb/N.Donath

Video | To-Go-Becher und Masken auf Fußwegen - Corona-Pandemie schafft Plastikmüll

6 Kommentare

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  1. 6.

    Ja, aber ich zitiere den Lieblingsspruch des Jahres 2020, mit dem ja auch sonst alles gerechtfertigt wird: Gesundheit geht vor!

  2. 5.

    Die Leute verhalten sich so primitiv,unglaublich. Keine Straße würde so aussehen, wenn die Leute ihren Abfall ordentlich entsorgen würden. Wenn es denn unbedingt Coffee to go sein muss, wieso bringen sie nicht ihre eigenen Becher mit? Ansonsten 5 € Aufpreis mindestens, bitte.

  3. 4.

    Na, das ist mal eine gute Idee. Bei 5€ Pfand wird sogar vielleicht das letzte "Schwein" den Becher nicht einfach entsorgen, sondern zurückbringen. Oder die Pfandsammler heben dann die Becher auf und steigern ihre Einnahmen.

    Komisch, dass noch niemand diesen Ansatz überlegt hat. Super Lösung!

  4. 3.

    Das Problem ist ja nicht nur, dass es diese Materialien gibt, sondern dass offensichtlich einige Leute einer derart miese Erziehung genossen haben, dass sie alles stehen und liegen oder fallen lassen, wo sie sind. Es kann doch wohl kaum sein, dass diese Leute sich in einer dermaßen verdeckten Stadt, wie Berlin es mittlerweile ist, auch noch wohlfühlen? Ich mag mich schon nirgends mehr auf eine Bank setzen, auch in Parks nicht, weil überall Müll herumliegt und alles beschmiert wird. Das fängt doch schon mt den zahllosen Kippen und Kaugummis auf dem Boden an. Aer wie in allen Bereichen, die in Berlin gerade verwahrlosen: wo keine Kontrolle und saftige Strafe droht, benehmen sich viele einfach nur noch asozial. Traurig ist das.

  5. 2.

    Die Bürger müssen total verarmt sein, wenn sie sich zu Hause keine Kaffeemaschine mehr leisten können. (Ironie Ende). Warum wird auf die Becher kein Aufschlag von 5 Euro pro Stück eingeführt? Nur dann beginnt der Prozess des Umdenkens. Es ist doch so schön bequem, Kaffee kaufen, Becher irgendwohin schmeißen. Nach dem Motto, da kommt schon jemand der meinen Dreck weggeräumt. Von dem sinnlosen Verbrauch von Ressourcen ganz zu schweigen.

  6. 1.

    Ich dachte schon, dieses Thema geht komplett unter oder die Berliner:innen haben sich an den überall herumliegenden Müll gewöhnt. Ich bin täglich entsetzt, wie verwahrlost Grünflächen, Parks, Geh-, Radwege, usw. aussehen. War allerdings vor Corona auch nicht viel besser. Es gab mal ein Aktionsprogramm Sauberes Berlin, was ist daraus eigentlich geworden? Ich finde, der rbb könnte da mal nachhaken. Irgendwelche Ergebnisse? Sichtbare schon mal nicht. Vielleicht sollte die SPD/Giffey noch ein sauBer hinzufügen zu ihrer kindlichen B-Toplist.

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