Moderatorin Julia Fischer zwischen zwei Grafiken, die seelische Stimmungen darstellen. (Quelle: rbb)
rbb
Video: rbb|24 | 04.11.2020 | Material: rbb Spezial | Bild: rbb

Video | Dr. Julia Fischer erklärt - Psychisch stabil durch den zweiten Lockdown

kurz erklärt

6 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 6.

    Genauso sollte man es auch sehen. Auch für mich eine wichtige Information. Danke.

  2. 5.

    Super Idee - in dem "Kreisel" sind nur Tätigkeiten für alleinstehende (Rentner?) Kurzarbeit-100-Aufgestockte! Hallo? Ich rackere hier seit Februar durch, mehr als je zuvor, hinzu kommt Homeschooling (kommt auch sicher bald wieder) und die Umständlichkeiten des Alltags für Menschen, die erst um 20 Uhr einkaufen können, weil sie ARBEITEN. Da sind die Läden leer (Danke, Kurzarbeits-Müßiggänger!) oder gar zu (Danke, Kurzarbeits-Verschenker Laden-Inhaber!). Es soll ja Menschen geben, die KEIN Problem mit freier Zeit haben.

  3. 4.

    Ihre Anmerkungen stimmen.
    Aber vielleicht nehmen jene, die sich nun in jungen Jahren als isoliert ansehen, gestern aber noch die Großen Gewinner in unserer Gesellschaft waren(viele likes/ viele, wenn nicht tausende Freunde oder Follower...), diese Situation als Anlass, ihr Leben und ihre Einstellung zu reflektieren.
    Ich kenne so viele Menschen, die immer das Beste und das Absolute suchen, immer das Optimum, keine Kompromisse. Die angesagtesten locaitions, immer neue Freunde/Kontakte, sich immer wieder neu erfinden und updaten.
    Für diese Leute ist die Gegenwart so eine Art soziale Apokalypse. Aber vielleicht sollte man diese Zeit nutzen, um selbstkritisch über die eigenen Idiale nachzudenken.
    Sie alle wollen immer Alles und das hoch 1000.Das ist aber nicht das Leben! Und wenn sich Die Welt auf das wenige und das Innerste besinnt,bleiben diejenigen, die es nie für nötig befunden haben,das Wesentliche in seiner Unvollkommenheit zu akzeptieren und mit ihm zu leben, alleine.

  4. 3.

    Wer gerne in festen Beziehungen leben möchte, dem kann man außerordentliche Mühen nicht abnehmen. Und der Erfolg ist kein Zufall.
    Kontaktbeschränkungen von nur 2x4 Wochen sind ärgerlich aber auszuhalten - da haben die Generationen vor uns ganz anders leiden müssen.

  5. 2.

    Vielen Dank für dieses kurze und trotzdem sehr aussagekräftige Video. Zu wissen, dass man etwas gegen diese graue Verstimmungswolke machen kann, hilft mir tatsächlich schon weiter. Nochmals Danke!

  6. 1.

    Sie werden es sich nicht vorstellen können, weil Sie in Ihrer Bubble leben. Nichts gegen coronabedingte Beschrännkungen, aber dann bitte ehrlich:

    DIe Gesellschaft ermüdet im Privaten. Wer allein ist, bleibt allein. Egal in welchem Alter, nicht nur in der Rente. Das kann auch mit Mitte 30 sein, wenn die Freunde Kinder kriegen und gerade deshalb möglichst keine weiteren Kontakte haben wollen. Gleichzeitig tickt die Uhr. Wer jetzt niemanden finden kann (Kontaktbeschränkungen!), wird vielleicht auch Jahrzehnte später kinderlos oder sogar ganz alleine sein.
    Interessiert halt niemanden in der Gesellschaft. Also, lügt euch nicht weiter selbst an, kommen wir auch zu einer Wahrheit: #LeaveNoOneBehind war immer eine leere Floskel derjenigen, die erfreulicherweise in gefestigtem sozialen Umfeld leben. Vielleicht ab jetzt mal ehrlich:
    #LetsLeaveSomeBehind

Nächster Artikel

Mehr Videos