Maskenpflicht und Abstand halten in Berlin, Quelle: rbb|24
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Video: rbb|24 | 22.05.2020 | Material: Stefan Oberwalleney, Abendschau | Bild: rbb|24

Video | Maskenpflicht und Abstand in Berlin - "Ich sehe ganz viele ohne Maske"

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Antwort auf [Kathrin Siebert] vom 24.05.2020 um 02:14
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32 Kommentare

  1. 32.

    Bei meinem Supermarkt an der Schlangenbader Straße laufen täglich Leute ohne Maske durch den Laden. Die Mitarbeiter sind gleichgültig und kümmern sich nicht drum. Zu Beginn der Corona-Schutzverordnung gab es dort noch einen Sicherheitsdienst, der die Einhaltung der Regeln überwacht hat. Seitdem die Secutity-Leute nicht mehr da sind, laufen immer wieder Kunden ohne Maske in das Lebensmittelgeschäft und kommen damit auch noch durch, weil sich keiner kümmert. Meist sind es Männer im mittleren Alter, die ohne Maske durch den Laden laufen. Selbst die Kassierer sagen nichts zu den Verweigerern. Der Mindestabstand an der Kasse wird von den Leuten ohne Maske natürlich auch oft nicht eingehalten. Ziemlich asozial - und ein Armutszeugnis für das Geschäft.

  2. 31.

    Oh sorry das sollte auch nicht an sie gehen da bin ich wohl verrutscht beim anklicken. Das sollte an Lausitzer gehen.

  3. 30.

    ?
    Ich kann Ihnen nicht folgen - was hat das jetzt mit meinem Beitrag zu tun?

    Wenn man gesundheitliche Schwierigkeiten mit der Maske hat (ich verstehe Sie so, dass Sie ein Attest haben und daher von der Maskenpflicht befreit sind?) dann ist es im Moment sicher wirklich schwierig, wenn man als "mutmaßlicher Maskenverweigerer "dasteht. Dafür weiß ich ehrlich gesagt auch keine gute Lösung - Sie können sich ja schlecht ein Schild umhängen auf dem das Attest klebt... Und wie Sie sich trotzdem schützen können, ist auch nicht so leicht - ginge es denn vielleicht mit einem Visier?

    Aber wie gesagt, was das mit meiner Antwort an Lausitzer zu tun hat, versteh ich grad nicht, sorry

  4. 29.

    Super jetzt werden alle Nichtmaskenträger über einen Kamm geschoren. Wenn ich vernünftig darauf angesprochen werde sage ich das ich das Attest habe, werde ich aber gleich angebrüllt drehe ich mich um und gehe. Ich denk mal so wie es in den Wald schallt, schallt es auch wieder raus. Also einfach mal bei sich selbst beginnen und nicht immer nur bei anderen die Fehler suchen.

  5. 28.

    Genau solche Leute wie sie passen mir so in den Kram. Seien sie froh das sie gesund sind und sich den Maske aufsetzen können. Und wenn es se stört dann rufen sie das Ordnungsamt die dürfen wenn es im Bundesland verlangt wird das Attest sehen. Sie haben keine rechte an anderen Leuten Attest. Und nur weil man fröhlich grinsend und laut gestikulierend in meinem S-Bahnabteil sitzt heißt das noch lange nicht das man keine Krankheit hat die das tragen der Maske unmöglich macht. Und ja diese Krise zeigt echt alle Schwächen, nämlich die von gesunden die andere diskriminieren.

  6. 27.

    "Möchte man gegen Leute ohne Maske hetzen, so dass auch bald die Behinderten und Kranken aufs Maul bekommen?"
    Das passiert doch schon längst. Wir hatten es vor Corona Zeiten schon extrem schwer und nun werden wir auch nur wieder angefeindet.

  7. 26.

    Wenn Sie ständig Aufzug fahren müssen, der auch dazu noch oft von mehrköpfigen Familien benutzt wird, dann könnten Sie sich zum besseren Schutz eine FFP2 oder -3 Maske zulegen. Ich musste in letzter Zeit nicht in ein Hochhaus, und ansonsten nehme ich die Treppe, aber ist klar das das nicht jeder kann.

  8. 25.

    Wenn Sie solche Situation regelmäßig in Ihrem Haus haben, dann würde ich mir an Ihrer Stelle eine FFP-2 oder -3 Maske zulegen, die Sie dann jedesmal im Aufzug tragen können und die Sie selbst dann besser schützt.

  9. 24.

    "Ich sehe ganz viele ohne Maske"
    Ich auch. Ansprechen auf eigene Gefahr. Sonst kann das passieren:
    "Weil er fehlenden Mund-Nase-Schutz bemängelt hatte Paar verprügelt 53-Jährigen vor Marzahner Supermarkt"
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/weil-er-fehlenden-mund-nase-schutz-bemaengelt-hatte-paar-verpruegelt-53-jaehrigen-vor-marzahner-supermarkt/25855000.html

  10. 23.

    Das ärztliche Attest will ich sehen, welches es "etlichen Leuten" ermöglichen darf, ohne Maske unterwegs zu sein. Wenn ich morgens um sieben ein halbes Dutzend von diesem Schlag fröhlich grinsend und laut gestikulierend in meinem S-Bahnabteil sitzen habe, dann wäre es doch wohl das mindeste, wenn sich diese Menschen zurückhielten und es nicht darauf anlegten, ihre Spucke durch das gesamte Abteil zu verteilen. Aber nein,die wie Sie denken ja nur an sich, der sich angesprochen fühlt, anstatt mal über die Problemanten unter Ihresgleichen nachzudenken. Diese Krise zeigt echt alle Schwächen.

  11. 22.

    Am Aufzug wird gewartet, bis wieder frei ist, anstatt zu zweit oder zu dritt einzusteigen.

    Sehr schlechtes Beispiel! Was ist, wenn davor eine Familie mit Kindern im Auszug waren? Sie reden ja dort auch! Sie wissen ganz genau, daß die Viren durch Tröpfchen fast 20 Minuten dort befinden können! Ich wohne selbst in einem Hochhaus!

  12. 21.

    Mein Absatz zur Tuberkulose bezog sich doch gar nicht auf Corona, sondern nur darauf, dass wir uns hier in Deutschland, Europa und auch den USA reichlich Ich-zentriert als Nabel der Welt sehen, ohne jegliches Interesse daran, was in anderen Gegenden der Welt so passiert. Dass bei veränderter Sichtweise das gegenwärtige Problem ganz schnell stecknadelklein wird, liegt in der Natur der Sache.

  13. 20.

    Ich gehöre zu den Leuten ohne Maske in Läden oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Es kommt aber auch kaum ein Leser oder Journalist darauf, dass es etliche Menschen geben könnte, die gesundheitliche Probleme und ein ärztliches Attest haben.
    Warum wird das nicht erwähnt in solchen Beiträgen? Möchte man gegen Leute ohne Maske hetzen, so dass auch bald die Behinderten und Kranken aufs Maul bekommen?

  14. 19.

    "Falls ja, muss er ja immer in seiner Wohnung bleiben! Er kann nicht mal zum Briefkasten gehen! Schon im Hausflur kann man nicht immer den 1,5-2 Meter Abstand hallten!"

    Merkwürdig, dass die Nachbarn bei uns das wunderbar hinkriegen. Wenn man sich entgegenkommt, bleibt einer stehen, wo am meisten Platz ist, dreht sich evtl noch ein wenig zur Seite oder atmet nach unten, statt geradeaus dem anderen ins Gesicht. Oder der, der gerade aus der Wohnung möchte, wartet einen Augenblick bis ein anderer vorbeigegangen ist. Die Fenster im Flur sind offen und sorgen für ausreichend Frischluft. Am Aufzug wird gewartet, bis wieder frei ist, anstatt zu zweit oder zu dritt einzusteigen.
    Manchmal habe ich den Eindruck, die Bürger wollen für jede Situation genaueste Handlungs-Anweisungen bis ins letzte Detail, weil sonst gesagt wird "geht ja gar nicht".
    Aber dann wird natürlich wieder gemeckert, weil der Gesetzgeber zu viel vorschreibt und nicht auf Eigenverantwortung vertraut....

  15. 18.

    Mir ist zumindest als Kunde, noch niemand (!) in einem Laden oder Geschäft ohne Maske aufgefallen.

  16. 17.

    Machen wir uns nichts vor! Nicht eine Person tut hundertprozentig die Regeln einhalten! Wer das von sich behauptet, kann ich nicht ernst nehmen, weil es gar nicht funktionieren kann! Falls ja, muss er ja immer in seiner Wohnung bleiben! Er kann nicht mal zum Briefkasten gehen! Schon im Hausflur kann man nicht immer den 1,5-2 Meter Abstand hallten!

  17. 16.

    Um dann das Nasenbein gebrochen zu bekommen?
    Ich fahre jeden Tag mit der Bahn, und die Maskensünder sind immer aus dem gleichen agressiven Pool.
    Ich habe vollstes Verständnis, wenn sich meist weibliches Kassenpersonal nicht in Gefahr bringt.
    Eine weitere Sicherheitsaufgabe, die der Staat an den Bürger abtreten will, oder wie?
    Ich warte schon drauf, dass das Zurechtweisen von Maskensündern demnächst als Zivilcourage gelabelt wird.

  18. 15.

    Die Vergleiche mit Tuberkulose sind müßig. Hier gibt es einen Impfstoff anders als bisher zu Covid 19. Dass Menschen daran sterben liegt daran, dass in manchen Ländern nicht oder zu wenig geimpft wird. Das ist sicher ein Thema für sich hat aber nicht mit der aktuellen Pandemie zu tun. Ließe man der Pandemie freien Lauf (die ja in den ärmeren Ländern besonder schwere Auswirkungen hat) wäre man auch schnell bei solchen Zahlen.
    Ich genieße mein Leben auch trotz Corona. Auch eil mir bewußt ist, dass wir es hier in der Tat noch ziemlich gut haben, Und was ist schon an Maskenpflicht und mal eine Zeit weniger öffentliche Vergnügungen wirklich so schlimm?

  19. 14.

    Genau so sieht es aus. Und wenn ich dann als nicht Maskenträger (Attest)sehe wie die, die sich am meisten darüber aufregen das ich keine habe,ihre tragen könnt ich nur noch lachen.
    Aber wir brauchen ja Hilfssheriffs und 3/4 Deutschlands fühlt sich dazu gerade berufen.

  20. 13.

    Ich finde, sich über die Meinung anderer lustig zu machen, hat nichts mit Humor zu tun, sondern eher mit Respektlosigkeit.
    Schöne neue "Diskussionskultur"....

    Die neuen Infektionen in verschiedenen Hotspots (Restaurantbesucher in Leer, Gottesdienste in Frankfurt a.M. und Hanau) lassen mutmaßen, dass dort Hygiene-Regeln nicht befolgt wurden. Wenn also weiter darauf hingewiesen wird, dass das gefährlich sein kann, so wie Ellen das hier tat, hat das mE nichts mit Ängstlichkeit zu tun, sondern eher mit gesundem Menschenverstand.

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