Der Verein Berliner Unterwelten (Quelle: dpa/Doris Spiekermann-Klaas)
Video: Abendschau | 17.10.2020 | Ulli Zelle | Bild: dpa/Doris Spiekermann-Klaas

Video | Fehlende Besucher wegen Corona - "Berliner Unterwelten" droht die Insolvenz

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19 Kommentare

  1. 19.

    Was heißt prekär? Sie meinen wahrscheinlich die im taz- Artikel angesprochene Nicht-Zahlung von Kurzarbeitergeld, fehlende Lohnfortzahlung bei Krankheit und fehlendes Urlaubsgeld bei Mitarbeitern auf "Zuruf"? Wie war es denn im Fall von Schwangerschaft und Erziehungszeiten bei den "freien" festen Mitarbeiterinnen? Das wäre ja dann richtig schwerwiegend. Bevor man öffentlich fördert, vollständig aufklären und dann entscheiden. Könnte Herr Zelle nicht noch weiter recherchieren?

  2. 18.

    Es ist eine eigenartige Logik: weil jemand etwas gegründet hat, ist er er jeglicher Kritik enthoben.... dieser Post spiegelt exakt die Atmosphäre im Inneren der Berliner Unterwelten wider.

  3. 17.

    Wenn über die schlechten Arbeitsbedingungen bei beispielsweise Amazon berichtet wird, argumentieren Sie dann genauso?

  4. 16.

    Unternehmen aus dem „Nichts“ hervorzubringen ist allerdings keine Leistung, sondern lediglich Glück. Besuchen Sie mal eine Universität im Bereich Wirtschaftsstudium und befassen Sie sich bitte mit Unternehmensgründungen, bevor sie den Aufbau eines Vereins/Unternehmens als grandiose Leistung bezeichnen.
    Falls Mitarbeiter schlecht behandelt werden, ist das leider keine Hetzkampagne, sondern traurige Realität.

  5. 14.

    Es ist beschämend solche Worte zu hören. Kommt in den Verein um Geld zu verdienen und dann solche Kommentare. Ihr solltest erst einmal solch einen Verein, aus dem Nichts, hervorbringen, dann reden wir weiter.
    Was habt Ihr jetzt davon solch eine Hetzkampagne in die Wege zu leiten.
    Pfui sage ich nur.

  6. 12.

    Vielen Dank für den Artikel. Der Verein scheint seinen Erfolg auf den Rücken der Mitarbeiter aufgebaut zu haben - auf Kosten derer Sozialrechte.
    Sich jetzt hinzustellen und um Geld zu betteln ist schon...lassen wir das...
    Im Leben kommt halt alles zurück.

  7. 11.

    Was in dem Beitrag des RBB nicht gezeigt bzw. angesprochen wird, sind die dort vorherrschenden prekären Arbeitsbedingungen.

  8. 10.

    https://taz.de/!5699664/
    Dieser Artikel zeigt deutlich, dass gemeinnützig nicht gleich gemeinnützig ist. Man sollte vor einer Förderung kritische Fragen an die alten und neuen Kassenprüfer stellen. Manche Vereine arbeiten nicht wirklich integer und die staatliche Kontrolle ist schwach. Im Fall BU e. V.: Kredit ja, bedingungslose Förderung: Nein!

  9. 9.

    Dann dürften Sie sogar 3,5-4 mio € erwirtschaftet haben und haben nichts (oder nicht ausreichend) zurück gelegt? Herzlichen Glückwunsch. Auch Vereine dürfen Rücklagen bilden, ob sie es machen ist eine andere Frage.

  10. 8.

    Sollten Sie tatsächlich der Vorstand sein, dann ist es sehr bedenklich, dass Sie nicht wissen, dass auch ein gemeinnütziger Verein Rücklagen bilden darf/muss, um seine Betriebsausgaben abzusichern. Das hat dieser Verein ja offensichtlich nicht (ausreichend) getan.

  11. 7.

    In der TAZ erschien im August dieses Jahres ein Artikel, der auf einige Missstände in diesem Verein hinweist. https://taz.de/!5699664/

  12. 6.

    Werte/r Herr/Frau "Buh", solche Kommentare sind wirklich daneben. Wir hatten sogar 360.000 Besucher*innen im vergangenen Jahr. Sollten Sie sich mit gemeinnützigen Vereinen auch nur ein bißchen auskennen, dann wüßten Sie, dass wir unsere Gelder nicht "auf den Kopf hauen" sondern zeitnahe wieder in gemeinnützige Projekte stecken müssen.
    Das haben wir unter anderem 2017-2019 mit dem Bau eines Besuchertunnels realisiert, der einen historischen Fluchttunnel aus der Zeit der Berliner Mauer schneidet. Es wäre müßig, hier über weitere Projekte zu berichten, die unser Verein sonst noch realisiert hat. Ich kann bei Ihren Kommentaren wirklich nur noch den Kopf schütteln. Einen schönen Tag noch - Dietmar Arnold (Vorstand)

  13. 5.

    Im letzten Jahr rund 300.000 Besucher also Einnahmen von rund 3Mio € und in diesem Jahr pleite? Da wurde ja toll gewirtschaftet

  14. 4.

    Wenn man 2019 ca 300.000 Besucher hatte und dadurch ca 3Mio € eingenommen hat (10€ pro Besucher im Durchschnitt als Schätzwert), dürfte wohl die Frage berechtigt sein, wie man es geschafft hat das Geld zu verprassen und keinerlei Rücklagen (oder nicht ausreichend) zu bilden.
    Macht den Laden dicht!

  15. 3.

    Ganz schön blöd, wenn diese Möglichkeit der Gedenkkultur in Berlin wegbrechen würde. Gerade in diesen Zeiten, in denen rechtes und nationalsozialistisches Gedankengut wieder stark wird.

  16. 2.

    Das wird noch vielen passieren, Pech gehabt, Hauptsache wir haben hundertprozentigen Gesundheitsschutz.

  17. 1.

    es wird so viel unterstützung gezahlt. hier wäre es wirklich angebracht. eine gute und lehrreiche einrichtung diese "unterwelten"
    ich habe mehrfach einige dieser touren mitgemacht, mit meinen enkelkindern die sehr beeindruckt waren. mfg melusine

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