Symbolbild: Eine junge Touristin mit Mundschutz auf Sightseeing Tour. (Quelle: imago images/E. Inetti)
Bild: imago images/E. Inetti

Argumente am Stammtisch - "Ist doch nur die Grippe" und andere gefährliche Behauptungen

Die einen horten Desinfektionsmittel, die anderen sind von der "Panikmache" genervt. Auf Facebook, Twitter und am Stammtisch mehren sich Gerüchte und Verschwörungstheorien zum Coronavirus. Wir machen reinen Tisch. Von Efthymis Angeloudis

Was Sie jetzt wissen müssen

"Es ist doch nur die Grippe." Ohne Zweifel haben wir alle diesen Satz in den letzten Wochen zigfach gehört. Wie sich jetzt auch in Italien mit hunderten Covid-19-Toten feststellen lässt, ist das Coronavirus viel mehr als das.

Zuversicht in Zeiten einer Pandemie ist gut. Sie hilft uns, nicht die Hoffnung zu verlieren und den Teufel gleich an die Wand zu malen. Doch falsche Zuversicht kann in Anbetracht der Ausbreitung des Coronavirus für viele Menschen gefährlich sein, besonders für kranke und alte. Deswegen haben wir fünf verbreitete Behauptungen zum Coronavirus gesammelt - und Antworten.

"Dann krieg ich ein bisschen Schnupfen, na und?"

Die meisten Menschen, die am Coronavirus erkranken, leiden zwar unter nichts Schlimmerem als saisonalen Grippesymptomen - und sind danach ohne Folgeschäden wieder auf den Beinen. Doch wirklich gefährlich ist Covid-19, weil das Virus neu ist, die Bevölkerung nicht dagegen immun und folglich viele Menschen angesteckt werden können. Für Ältere und Vorerkrankte kann das tödlich enden. Und das Gesundheitswesen droht bei zu vielen Fällen gleichzeitig zu kollabieren. Nicht der Erkrankte selbst ist immer das Problem, sondern die Ansteckungsgefahr.

"Ohne das ganze mediale Tamtam würde viel weniger Schaden entstehen."

Diese Behauptung bringt uns gleich auf den Kern der medialen Berichterstattung über Krisensituationen. Berichtet man flächendeckend über eine Krise oder Pandemie, heißt es oft, das sei "Panikmache". Tut man es nicht ausgiebig, heißt es: "Die verheimlichen doch etwas."

Was bedeutet eine verantwortungsvolle Berichterstattung in Zeiten von Corona? Die Medien müssen einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Bewusstseinsbildung und dem Schutz der Gesundheit leisten, etwa durch Aufklärung darüber, wie man sich im Alltag verhalten soll, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern. Die Berichterstattung muss aber faktenbezogen und sachlich sein. Risiken und Gefahren müssen geschildert werden, doch dies muss besonders gewissenhaft recherchiert und durch die Meinung von Experten untermauert werden.

Letztendlich muss der Leser oder Zuschauer abwägen, welchen Medien er vertraut und welchen eben nicht. Wie der Kommunikationswissenschaftler Georg Ruhrmann in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte: Es gehört zum mündigen Bürger, die Medienkommunikation zu durchschauen.

"Corona ist doch nicht tödlicher als Grippe!"

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO scheint die Sterberate für Covid-19 höher zu sein als die der Grippe, insbesondere der saisonalen Influenza. Während es ein wenig dauern kann, bis die wahre Letalität des Coronavirus vollständig analysiert ist, zeigen die bisher vorliegenden Daten, dass die Sterblichkeitsrate (die Anzahl der gemeldeten Todesfälle geteilt durch die gemeldeten Fälle) weltweit ungefähr zwischen 3-4 Prozent liegt. Die Schätzung der Wissenschaftler zur Infektionssterblichkeitsrate ist niedriger, da nicht alle Fälle gemeldet werden.

Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, bezifferte am Montag, 2. März, die Covid-19-Sterberate nach den derzeitigen Daten auf 0,3 bis 0,7 Prozent. Von 1.000 Infizierten würden demnach drei bis sieben Personen sterben, so Drosten. Wahrscheinlich liege die tatsächliche Rate aber sogar noch darunter.

Zum Vergleich ist die Letalität der normalen Grippe jedoch unter 0,1 Prozent - also deutlich niedriger. Die Sterblichkeitsrate wird jedoch in hohem Maße vom Zugang und der Qualität der Gesundheitsversorgung bestimmt.

"25.000 sind an Grippe gestorben. Da kräht kein Hahn danach!"

Die Zahl der 25.100 Influenza-Tote der Grippesaison 2017/2018 beruht auf der sogenannten Exzess-Schätzung der Übersterblichkeit [influenza.rki.de], also der erhöhten Zahl von Sterbefällen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das macht das RKI, weil Influenza im Gegensatz zu anderen Krankheiten häufig nicht als Todesursache eingetragen wird. Die laborbestätigten Todesfälle sind in der Grippesaison 2017/2018 zum Beispeil 1.674. Laut Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI waren die laborbestätigten Todesfälle in dieser Grippesaison bis jetzt 265 [mdr.de].

Der Vergleich zwischen Influenza-Toten und Covid-19-Toten erscheint zwar auf den ersten Blick als gut begründet, da die normale Grippe und das Coronavirus auf die gleiche Art verbreitet werden. Trotzdem ist das Coronavirus um einiges gefährlicher, weil sich viel mehr Menschen damit infizieren können und es bislang auch keinen Schutz dagegen gibt.

Ein Vergleich mit Grippetoten ist also ein logischer Fehlschluss, der nichts zu der eigentlichen Debatte beiträgt. Genauso gut könnte man über die 3.000 Verkehrstoten oder die 1.200 Drogentoten in Deutschland sprechen. Wenn das aber jemand als Argument gegen die Vorsichtsmaßnahmen für das Coronavirus benutzte, würde er bestenfalls belächelt werden.

"Jetzt kann ich nicht mehr ins Stadion, aber die Ringbahn darf weiterfahren."

Natürlich kann man sich in der S-Bahn genau so gut wie bei einer Großveranstaltung mit dem Coronavirus infizieren. Wie uns die Ausbreitung des Virus in China zeigte, werden öffentliche Verkehrsmittel angesichts der Epidemie sicherlich Einbußen machen müssen. Nach Angaben des chinesischen Verkehrsministeriums fiel der gesamte Personenverkehr auf der Schiene zwischen dem 25. Januar und dem 18. Februar 82 Prozent niedriger aus als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

Doch die Frage, die sich hier stellt, ist eher, auf was wir verzichten können. Auf Fußballspiele oder die essentielle Fortbewegung von Menschen, die kein Auto haben zum Einkaufen, zur Arbeit oder zum Arzt?

"Das betrifft mich nicht. Ich bin Mitte 30 und kerngesund."

80 Prozent der Infektionen verlaufen harmlos, betonen Wissenschaftler immer wieder. Für die restlichen 20 Prozent könnte die Lungenerkrankung Covid-19, die durch das Coronavirus ausgelöst wird, schwerer, für einige sogar tödlich verlaufen.

Selbst wenn man nicht zu den Risikogruppen gehört, ist es angesichts der schwerwiegenden Symptome für ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankung völlig unverantwortlich, keine Schutzmaßnahmen zu treffen. Die Maßnahmen, die junge, gesunde Menschen treffen, einschließlich der Meldung von Symptomen und der Befolgung von Quarantäneanweisungen, werden eine wichtige Rolle beim Schutz der am stärksten gefährdeten Personen in der Gesellschaft spielen.

"Als HIV entdeckt wurde, hat auch keiner so viel Terz gemacht."

HIV/Aids wurde von Anfang an als Virus der "Anderen" wahrgenommen. Eine Krankheit, die nur Schwule betrifft und Heterosexuellen keine Angst machen muss. Und obwohl Mitte der 80er Jahre längst klar war, dass nicht nur Homosexuelle das Aids-Virus weitergeben, hatte sich in der Bevölkerung bereits so große Angst ausgebreitet, dass sie Infizierte isolierte und ausgrenzte, sobald die Krankheit bekannt wurde.

Indem nun viele junge, gesunde Menschen annehmen, dass der Coronavirus sie nichts angeht, begehen sie die gleichen Fehler, die die Gesellschaft in den 80er Jahren machte. Menschen mit Immunkrankheiten oder Immunschwäche werden erneut von der Gesellschaft ausgegrenzt und im Stich gelassen.

Hinweis vom 28.03.2020: In einer früheren Version wurde der Vergleich zwischen der Exzess-Schätzung der Grippetoten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und den laborbestätigten Todesfällen nicht deutlich. Wir bitten die Ungenauigkeit zu entschuldigen.

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie kann ich mich anstecken?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

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Beitrag von Efthymis Angeloudis

54 Kommentare

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  1. 54.

    Gegen versiffte Bankautomaten gibt es vieles; den müßte die Bank ab und an mit einem Desinfektionstuch abwischen oder Sie als Kunde haben so etwas selbst dabei. Gab es überall. Ich mache die Tastaturendreinigung schon immer mit solch Tüchern. Man könnte natürlich auch ein kleines Fläschchen Handdesinfektionsspray mitführen. Bei ALDI streife ich den Folienhandschuh erst an der Kassse ab. Sogar Sterillium gab es noch kürzlich zu kaufen; der Preis ging von 15 € auf 45 e für 500 ml. Kleine Juckreize im Gesicht vergehen von selbst; einfach nicht anfassen ist aber schwer.

  2. 53.

    "Argumente am Stammtisch"
    Der virtuelle Stammtisch ist hier ja noch viel schlimmer und wohl auch dümmer!

  3. 52.

    Diese Reflexe lassen sich eigentlich ganz einfach abtrainieren, wenn man anfängt bewusst drauf zu achten. Wenn es rein um die Reflexe ginge, warum fassen Sie sich dann nicht mit den Handschuhen ins Auge oder an den Mund?

  4. 51.

    Es sollte möglich sein und wäre (insbesondere im Sinne der Risikogruppen) wünschenswert, die Virusinfektionen Influenza und Corona mit gleicher Sorgfalt zu behandeln - nebeneinander und nicht in einem vermeintlichen Wettbewerb.

  5. 50.

    Also ich gehe eher selten zum Geldautomaten, da ich Kartenzahlungen bevorzuge.
    Und mehrmals am selben Tag überhaupt nicht.
    Auch wenn es kein angenehmer Gedanke für Sie sein mag:
    So ganz lassen sich únmittelbare Berührungen auf die Dauer eh nicht vermeiden.
    Wie wollen Sie gefährdete (darunter: ältere) Menschen denn komplett schützen?
    Jeden in einen Ganzkörperschutzanzug stecken?
    Mir ist klar, dass Vorsicht klug und vernünftig ist.
    Aber mir scheint leider, dass Sie die Grenze zur Hysterie bereits hinter sich gelassen haben.

  6. 49.

    War klar, dann fassen Sie halt an den versifften Geldautomat und reflexartig an das Auge, welches wir tagtäglich mehrfach tun. Viel Spaß in der Quarantäne und Danke für den Schutz der älteren Menschen.

  7. 48.

    Nüja... eine Schutzbrille (die ich wie Mundschütze im Werkzeugkasten habe) fände ich dann doch etwas übertrieben.
    Auch das mit den Einkaufswagen und Haltegriffen findet nicht unbedingt meine Zustimmung.
    Da bleibe ich lieber bei Lederhandschuhen: Bequem, wettermäßig nicht komplett unangemessen und immerhin ein Hindernis (wenn auch zugegebenermaßen kein großes).
    Noch findet man in den Straßen keine Leichenberge, da fände ich Schutzanzüge, Mundmasken und ähnliches etwas überzogen.

  8. 47.

    Alle Clubs, Bars etc schließen, Ausgangssperre. Anders gehts halt nicht. Nur ne Feststellung.

  9. 46.

    Ja, darum geht es ja auch. Ich fasse derzeit keine Haltegriffe, Bankautomaten, Einkaufswagen usw. an.
    Gefährlich dabei ist ja dann das unkontrollierte Anfassen von Mund, Nase, Augen usw.
    Am besten wären dafür ganz einfache Handschuhe wie an der Brottheke, aber auch die sind ja Mangelware.
    Deshalb habe ich Stoffhandschuhe, welche täglich gewaschen werden.
    Jetzt werden sich zwar wieder einige lustig machen, sinnvoll wäre auch eine "Schutzbrille" einfache Radfahrerbrille ist da ausreichend, um eben den reflexartigen Griff an das Auge zu unterbinden.
    Ganz einfach, die Linie von evtl. kontaminierten Gegenstände über die Hand zu Mund, Nase, Auge sollte unterbrochen werden.
    Deshalb bin ich auch Befürworter von einfachen Wegwerfmundschutz. Da geht es nicht um die Einatmung. Die Hände sind das Problem und eben alles was ich dann mit den Händen anfasse.

  10. 45.

    Stoff besser?
    Und es soll ja nur als temporäre Barriere dienen, wenn ich mit den Öffis unterwegs bin.
    Bei dem Wetter sind mir Stoffhandschuhe einfach zu warm.

  11. 44.

    Wie sollte man denn alle feierwütigen Leute am Partymachen hindern?
    Die Welt lässt sich leider nicht idiotensicher machen.
    Na immerhin steht momentan wohl zumindest keine Loveparade vor der Tür.
    Aber spätestens am 1. Mai und dann noch beim nächsten CS-Day wird es mal wieder interessant, die entsprechende Nachrichtenlage zu verfolgen.

  12. 43.

    Ganz schlechte Idee! Ich habe meine Lederhandschuhe bereits gegen Handschuhe aus Stoff getauscht.
    Leder lässt sich schlecht desinfizieren oder waschen.

  13. 42.

    Fußballspiele werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Die Maßnahme ist erklärt und begründet.
    Aber wieso finden in sämtlichen Clubs/Discos/... regelmäßig Parties statt? Ich möchte mir das Urteil erlauben, dass die Ansteckungsgefahr dort enorm ist. Viele Menschen im geschlossenen Raum, Gläser werden mal eben unter dem Wasserhahn ausgespült. Prost und viel Spaß beim Feiern.

  14. 41.

    Danke. Ich bin zugegebenermaßen davon ausgegangen, dass dieser Virus außerhalb des Körpers kaum lebensfähig ist.
    Schätze mal, es wird Zeit, die Lederhandschuhe aus der Schublade zu holen.

  15. 40.

    Auch Ihnen danke.
    Tja, als ich im Kindergarten war (was zugegebenermaßen schon etwas her ist), wurde das Thema wohl ausgelassen.
    Die meisten Leute husten nur (wörtlich) ungehindert vor sich hin (was mir ungefähr soviel Freude bereitet wie Passivrauchen).

  16. 39.

    Liebe Eve,

    danke, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben. Die in dem Artikel genannte Letalitätsrate bezieht sich auf Zahlen der WHO, die die Zahl der Opfer mit der, der gemeldeten Corona-Infektionsfälle vergleicht. Da die nicht-gemeldeten Fälle mehr sind, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die tatsächliche Infektionssterberate weitaus niedriger ausfallen muss (0,3 bis 0,7 Prozent). Das haben wir nun im Artikel erläutert, um Missverständnisse auszuschließen.

    Beste Grüße und einen schönen Tag,

    Ihre Redaktion

  17. 38.

    Ja, Hygiene lässt doch sehr zu wünschen übrig. Trotzdem sind wir auch hier im Bereich der Volsverdummung angekommen.
    In meiner Bank hängt nun ein Aushang wie besorgt man doch über die Kundengesundheit wäre und keine Hände mehr schütteln würde. Auf die Idee die versifften Bankautomaten zu desinfizieren kommt da keiner. Würde ja wieder Geld und Arbeitskraft kosten. Auch in Bezug auf Mundschutz und Händedesinfektion habe ich da ganz andere Meinung. Dies wäre jetzt nämlich Gold wert. Händedesinfektion für unterwegs, da wo kein Waschbecken ist. Einfacher Wegwerfmundschutz um a) wenig durch Atmung, Husten usw. rauszuwerfen (Einatmung ist da uninteressant) und b) um sich nicht ständig unkontrolliert an Mund, Nase, Augen zu fassen. Dummerweise gibt es solche Artikel ja nicht mehr. Also werden die einfach als unnötig deklariert.

  18. 37.

    Stimmt. Zwischenzeitlich hat er sich aber auf YouTube schlau gemacht.
    (An die Redaktion: Ja, das SOLL eine versteckte Kritik sein.)
    Trotzdem danke für die Erläuterung.
    Was mich jetzt noch interessieren würde:
    Gäbe es bestimmte Waschlotionen, die besonders empfehlenswert wären?
    AntiBAKTERIELLE mittel scheinen mir bei einem Virus irgendwie nicht so ganz das Optimale zu sein.

  19. 36.

    "Warum sollte man übrigens nicht in die eigene Hand husten?"
    Weil Sie damit div. Dinge berühren und im Falle einer eigenen Erkrankung die Keime verbreiten.
    Husten/niesen Sie in die Ellenbeuge verbreiten Sie damit viel weniger Keime weil:
    A) Sie mit der Ellenbeuge kaum Dinge berühren und
    B) Sie Mund und Nase damit auch viel besser abdecken, so dass weniger Keime durch die Gegend fliegen.

  20. 35.

    Wenn Großveranstaltungen nicht mehr stattfinden dürfen, warum fährt dann noch die S-Bahn? Nirgendwo kommt man sich in Berlin so nahe und mit so vielen verschiedenen Menschen zusammen ;-)

  21. 34.

    Was ist mit den Einkaufs-centren - ich arbeite in selbigen und mein Partner ebenfalls. Wir haben eine tägliche Besucherzahle von bis zu 30 Tausend, wir haben täglich Geld in der Hand. Man kann nicht nach jedem Kassiervorgang die Hände waschen.
    Was wird da vorgeschlagen???

  22. 32.

    Der Artikel versucht auf berechtige Fragen einfache Antworten zu geben. Ein aufrichtiges Ansinnen des Redakteurs, aber auch aufgrund fehlender Daten bleibt es bei einem zum Scheitern verurteilten Versuch. Aus meiner Sicht werfen die "Antworten" noch mehr Fragen auf.

    Sich heute hinzustellen und zu sagen, dass die Sterblichkeit bei Influenza niedriger als bei Corona ist, ist unseriös. Bei der Influenza kann man auf eine viel umfassendere Empirie zurück greifen.

    Der Hinweis auf die vielen Toten in Italien suggeriert, dass dieselbe Sterblichkeitsrate auch auf uns zu kommt. Die Frage, ob in Italien alles richtig läuft, wird nicht gestellt.

    Dass die Zahl der Kontakte pro Monat im Berliner ÖPNV das Tausendfache gegenüber der insgesamt vier Heimspiele pro Monat der zwei Berliner Bundesligisten sein dürfte, kann man ja in der Argumentation getrost auslassen. Die Frage, ob der ÖPNV nicht eingeschränkt werden muss, wird nicht gestellt.

  23. 31.

    Grundsätzlich geht es um eine Viruserkrankung die durch eine Tröpfecheninfektion übertragen wird.
    Es schon bemerkenswert, dass Menschen auf die einfachsten Hygienemaßnahmen hingewiesen müssen und das erhöhte Infektionsrisiko in der Menschenmenge nicht einsehen. Kitas und Schulen werden geschlossen. Man sollte davon ausgehen, dass sich die Menschen daraufhin Gedanken machen und ihre eigenes Verhalten daraufhin ändern. Man kann allerdings auch die Gelegenheit nutzen und in Kindercafes etc. gehen. Man könnte zu der Vermutung kommen, dass- auch wenn ich es viel zu übertrieben finde- noch viel zu wenig Panik verbreitet wurde.

  24. 30.

    Man soll nicht in die Hand husten, weil bei jedem Husten Tröpfchen aus dem Rachen in die Hand gelangen, die ganzen Viren und Bakterien verteilt man dann fröhlich auf allem, was man anfasst. Am besten einmal beherzt in die Hand husten und diese dann jemandem zur Begrüßung hinstrecken. Einmal unachtsam ins Auge gefasst und schon sind Krankheiten übertragen. Deswegen sollte man eigentlich schon im Kindergarten lernen, dass man IMMER in die Armbeuge hustet, oder eben ein Taschentuch oder den Jackenkragen, und niemals in die Hand direkt

  25. 29.

    Die Stutenbissigkeit der Medien seitens Kritik. Es ist seltsam, sich über " Desinfektionsmittel hortende Personen" zu echauffieren, wir Frau Slomka es einst tat, nachdem vorher "Hände desinfizieren" medial gebetsmühlenartig verbreitet wurde. Was erwartet man dann?
    Dem Bashing mit Grippe-Corona-Todeszahlen-Vergleich wird mit einem noch blödsinnigeren Bereich versucht zu begegnen! ( Straßenverkehr muss ich teilnehmen, Drogen muss ich nicht konsumieren ). Hier geht es darum, dass Übertragungswege beider Krankheiten quasi identisch sind und eben KEINE Forderung nach Schließung von Bars, Veranstaltungen etc. gefordert und teilweise erlassen werden, oder BVG den Buseinstieg vorne verbieten. Und dass Grippe-Tote wegen der "geringeren Gefährlichkeit der Grippe an sich" vertretbar sind, klingt schon harmlos ( Obacht, auch hier sind die "Risikogruppen" nahezu identisch!

  26. 28.

    In die Ellenbeuge zu niesen/husten ist die Alternative zum Niesen/Husten in die Hand.
    (Das steht nicht im Artikel und in den FAQ und einer der Kommentatoren hier kannte die seit ein paar Jahren propagierte Handhabung noch nicht.)

  27. 27.

    Am Meisten beängstigt mich gerade, dass der RBB dieses Musterbeispiel für destruktive Berichterstattung verantwortet.

    Mündige, rationale Meinungen als Stammtischparolen diffamieren? Ist es schon so weit?

    Der Tenor ist ja verständlich. Jeder sollte sich bewusst sein, welchen Schaden er Schwächeren anrichten kann. Nach diesem Artikel wäre es aber nur konsequent, wenn einfach alle zuhause bleiben. Auch Ärzte, Pfleger, Apotheker und Mitarbeiter von Supermärkten und Drogerien. Ob es Älteren und Vorerkrankten dann besser geht...?

  28. 26.

    Ach ja....Verkehrstote sind ein gutes Thema.
    Die meisten Toten gibt es, weil rücksichtslose Mitmenschen existierende Regeln nicht beachten - sprich Höchstgeschwindigkeit und Alkohol am Steuer.
    Eine ähnlich-rücksichtslose Haltung gegenüber anderen lässt sich in der Corona-Diskussion derzeit durchaus beobachten.

  29. 25.

    Na, ob die Sterberaten im Vergleich zu Influenza höher oder niedriger liegen, weiß z.Z. keiner so genau. Der Vergleich mit Influenza ist Unsinnig, da eigenständiger Erreger - sonst müssten Sie auch andere virale Pneumonien zum Vergleich heranziehen (MPV, RSV, Adenoviren etc.) und da sieht die Welt schon ganz anders aus.

  30. 24.

    Nur, weil man nicht weiß, ob es etwas gibt, heißt das nicht, dass es das nicht gibt.
    Eine Googlesuche hilft.
    Aber selbst die, die nicht lesen können, können sich über Covid-19 in Italien informieren.
    https://www.youtube.com/results?search_query=italien+corona

  31. 23.

    Wenn die Zahl der Verkehrsteilnehmer und damit die Zahl der zu erwarteten Toten sich alle paar Tage verdoppeln würde, könnte man über ähnlich strikte Maßnahmen zur Einschränkung nachdenken. Da dies aber nicht der Fall ist, ist der Vergleich vollkommen unnütz.

  32. 22.

    Lesen Sie doch mal den Text. Covid19 hat eine um ein Vielfaches höhere Sterberate als die normale Influenza.

  33. 21.

    Man soll in die Ellenbogenbeuge husten. Wenn man in die Hände hustet verteilt man nacher die Viren auf allen Oberflächen, die man anfasst. Am besten trägt man eine Maske wenn man Erkältungssymptome hat, wie das zum Beispiel in Asien schon lange üblich ist, um möglichst wenig Tröpfchen in die Umgebung abzugeben.

  34. 20.

    @RBB24: Also, was denn jetzt? Im Artikel schreiben Sie: "Während es ein wenig dauern kann, bis die wahre Letalität des Coronavirus vollständig analysiert ist, zeigen die bisher vorliegenden Daten, dass die Sterblichkeitsrate (die Anzahl der gemeldeten Todesfälle geteilt durch die gemeldeten Fälle) ungefähr zwischen 3-4 Prozent liegt. "

    In dem FAQ, das Sie auf JEDER Seite direkt unter JEDEM Coronaartikel klemmen steht: "Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, bezifferte am Montag, 2. März, die Covid-19-Sterberate nach den derzeitigen Daten auf 0,3 bis 0,7 Prozent. Von 1.000 Infizierten würden demnach drei bis sieben Personen sterben, so Drosten. Wahrscheinlich liege die tatsächliche Rate aber sogar noch darunter. Zuerst hatte es geheißen, die Sterberate liege weitaus höher, nämlich bei ein bis zwei Prozent."

    Lieber RBB, könnten Sie BITTE entweder den obrigen Artikel korrigieren oder Ihre FAQs updaten!?!

  35. 19.

    Bitte steigen Sie mal in Ihr Archiv. Dort werden Sie doch sicher viele SFB-Berichte darüber finden, wie während der letzten großen Grippe-Pandemie 1968 die Theater und Kinos geschlossen wurden, alle Großveranstaltungen abgesagt usw. (Ich bin schon gespannt auf die entsprechende Folge von "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt": Berlin 1968 im Griff der Grippe.)

    Schließlich musste auch damals vor allem dafür Sorge getragen werden, dass das Gesundheitswesen nicht überlastet wird. Für diese Frage ist ja nur die Zahl der (schwer) Kranken entscheidend, nicht die Mortalitätsrate. Was damals richtig war, muss auch heute gelten!

  36. 18.

    Das sehe ich ebenso wie Sie, wobei ich den Eindruck hatte, dass die Medien eine Art "Wettbewerb" hatten, wer wohl über den ersten Erkrankungsfall berichtet. Das setzte sich bis heute fort.
    Ich hätte mir von der Bundesregierung erwartet, dass hier, trotz des föderalistischen Systems, ein zentraler Krisenstab aus echten Fachleuten (keine selbsternannten Experten) eingerichtet worden wäre, der fern jeglicher Politik (damit meine ich Beliebtheitswerte u.a.) Entscheidungen trifft und diese dann für die gesamte Bundesrepublik Gültigkeit haben und von den Ländern entsprechend umgesetzt werden. Dann hätten wir uns das ganze bisherige „wischi waschi“ ersparen können.

  37. 17.

    Natürlich stehen da Argumente, was sind denn Ihre angeblichen "harten Fakten", die fehlen? Und nein, dass sich Influenza und Corona nicht vergleichen lassen, wird im Text sehr wohl begründet. Risikopatienten haben jetzt schlichtweg ein Problem mehr, das sie gefährdet, und gegen das es noch keine Impfung geht. So einfach ist das. Was an dieser, wie ich finde, angenehm sachlichen und fundierten Berichterstattung hier mal wieder angebliche "Hysterie" sein soll, erschließt sich mir absolut nicht. Und sehr vielen anderen KommentatorInnen hier ja offensichtlich auch nicht. Gute Gesundheit!

  38. 16.

    Richtig gute Aufklärung bietet 'Quarks'. das Wissenschaftsmagazin des WDR:

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-quarks-extra-wie-gefaehrlich-ist-corona-wirklich--100.html

    @rbb: ggf. ließe sich darauf der Artikel hier ergänzen/abgleichen.

  39. 15.

    Ja, wäre schön - auch von mir ein Danke an das RBB-Team an dieser Stelle.

  40. 14.

    Ganz so schlecht finde ich den Vergleich mit der Grippe (Influenza) gar nicht.
    Problem dürfte da sein, dass viele den Unterschied zwischen Grippe und grippalen Infekt gar nicht kennen oder einstufen können. Die echte Grippe ist weder angenehm noch ungefährlich.
    Halten wir doch fest: Leicht übertragbare Erkrankung der Atemwege mit teils tödlichem Ausgang.
    Zahlenspielereien sollten wir derzeit generell unterlassen. Selbst die führenden Virologen kommen da zu ganz unterschiedlichen Prognosen. Wir wissen es einfach nicht!
    Derzeit wird da viel von den Risikopatienten gesprochen, welche mit Sicherheit am stärksten betroffen sein werden.
    Aber auch da sind noch viele Fragen offen. Sehr besorgt hatte mich da aus China die hohe Zahl an Todesopfern unter dem medizinischen Personal, welche nicht in das Raster Risikopatient passen.
    Ebenso sollte uns klar sein, dass die doch sehr drastischen und restriktiven Maßnahmen in China eben nicht den gewünschten Effekt gebracht haben.

  41. 13.

    Dieser Artikel verstärkt die Panikmache, indem er versucht die genannten Behauptungen zu entkräften, dies aber nicht kann, da Argumente nicht wirklich existent sind. Die Spirale der medialen Hysterie entschärft man nicht durch ein weiteres Beschleunigen ebendieser und dem Wegschieben von offensichtlichen und harten Fakten. Was derzeit abgeht ist vor allem Psychologie. Ausgelöst durch Medienverhalten und einen NEUEN Erreger (Neues macht ja gern mal Angst) der Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. An einer Atemwegsinfektion können Menschen (mit Vorerkrankungen) versterben. Das war schon immer so und ist bei Corona identisch zur Influenza, ebenso der Übertragungsweg. Die Sterberate ist jedoch bei der Influenza deutlich höher. Aus diesem Grund lässt sich beides sehr wohl vergleichen und eine Assoziation mit Verkehrstoten ist ein hilflos wirkendes Ablenkungsmanöver.
    Und nein, ich bin kein Laie.

  42. 12.

    Dieser Virus zeigt deutlich wie gefährlich dieser Sparwahn in den letzten Jahren war und das im Gesundheitswesen und der inneren Sicherheit die Vorhaltung vor den wirtschaftlichen Gewinn stehen muss. Ebenso sind die Medien nicht unschuldig an der Hysterie, jeder neue Fall bzw. jeder Tote in Folge von corona wird als Eilmeldung und die Welt gesandt und Fotos von leeren Regalen sind auch nicht hilfreich. Jeder sollte innehalten und überlegen und besonnen bleiben. Wir sind gehetzte der multimedialen Welt und das ist der schlimmere Virus.

  43. 11.

    Dem kann ich nicht ganz folgen, sachlich ja, aber trotz alledem bleibt ein komisches Gefühl. Es scheint der Versuch einer Entschuldigung zu sein. Wenn man sich die Berichterstattung der Medien ansieht, leider eben auch der ÖR, sieht man einen Katastrophen und Sensationsjournalismus der abstossendsten Art und Weise.
    Da werden Aussagen von Fachleuten aus dem Zusammenhang gerissen und der negative Teil bewusst verstärkt.
    Das Grundproblem dieser Gesellschaft zeigt sich wieder. Es geht um Geld alias Quote....
    Diese neoliberale Einstellung ist das eigentliche Problem in meinen Augen. Gepaart mit rechts lastigem Populismus.
    Wo ist eigentlich der Gesundheitsminister? Wo seine großspurigen Worte aus dem Januar...
    Es geht eben diesen Leuten nicht um Lösungen und Zukunftspläne sondern um Macht und Geld...
    Vielleicht wird es Zeit für die Menschheit umzudenken....

  44. 9.

    Sie haben sicherlich recht, eindringlich zu warnen, allerdings wäre es gut gewesen, von Anfang an so zu verfahren. Noch am Wochenanfang durfte der Chefvirologe des Potsdamer Klinikums im RBB-Fernsehen darüber fabulieren, dass Grippe, Malaria etc. viel schlimmer sind, obwohl zum selben Zeitpunkt bereits Neustadt / Dosse unter Quarantäne stand. Ich denke, dass den meisen Bürgern die Qualität der Krankheit durchaus bewußt ist und Händewaschen alleine nicht ausreicht.

  45. 8.

    Danke für diesen sehr gut geschriebenen und zusammenfassenden Artikel. :)

  46. 7.

    Also ich würde schon gerne den Vergleich zu den 3000 Toten im Straßenverkehr ziehen. Ich finde diesen Vergleich überhaupt nicht lächerlich. 3.000. und wir sind nicht mal bereit da eine 0 als Ziel uns vorzunehmen, die Geschwindigkeit auf Autobahn oder Innenstadt zu senken und auf der anderen Seite ist gerade ein Staats shutdown möglich von Heute auf Morgen. Im Straßenverkehr sterben Menschen jeden Alters und in jedem Gesundheitszustand. Autofahren wird aber nicht weltweit verboten.
    Eine Letalität von 3-4 % anzugeben ist Panikmache. Man muss die Toten durch ALLE Erkrankten teilen, die meisten sind nicht getestet und werden nicht getestet weil man gar nicht die Kapazität hat. Und die Epidemie ist noch nicht zu Ende.
    Man muss auch mal aussprechen das jedes Jahr 850.000 Menschen in Deutschland sterben, an irgendwas. Die meisten davon sind alt und krank.
    Was mich persönlich interessieren würde ist wie die Versorgung in Italien klappt? Ist dort das Gesundheitssystem überlastet? Darüber finde ich nichts.

  47. 6.

    Ich finde es eigenartig, einen Vergleich mit Grippe als unzlässig zu erklären (obwohl doch die Vorsichtsmaßnahmen, von einer Impfung mal abgesehen, m. W. in etwa dieselben sind), dann aber einen Vergleich mit HIV heranzuziehen.
    Warum sollte man übrigens nicht in die eigene Hand husten?
    Und was wäre besser? (Ich habe noch nie erlebt, dass jemand zum Husten ein Taschentuch verwendet. Und ich finde es unhöflich, sich dabei NICHT die Hand vor den Mund zu halten. Allerdings kann es mitunter der Gesundheit sogar abträglicher sein, Menschen auf dieses Fehlverhalten aufmerksam zu machen.)

  48. 5.

    Sehr gute Aufklärung, aber vielleicht könnte der RBB dann in diesem Zusammenhang auch noch mal näher auf die 25000 Grippetoten eingehen und wie diese Zahl ermittelt wird, die bestätigten Grippetoten waren um die 1200 in der Saison 2017/2018. Die 25 000 sind ein Schätzwert, der wahrscheinlich nah an der Wahrheit liegt aber halt auch nur im Nachhinein berechnet. Dadurch hinkt der Vergleich mit den 200 bestätigen Fällen für diese Saison

  49. 4.

    Liebe Redaktion,
    herzlichen Dank für diese besonnene Darstellung der aktuellen Corana-Problematik, die so einiges ins rechte Licht rücken kann - sofern der Leser willens ist.
    Ich bin eine der Personen, die auf die Öffis angewiesen ist und leider trotz mittleren Alters aufgrund einer chronischen Lungenkrankheit nicht ganz ungefährdet ist.
    Das einzige, was ich machen kann, ist - wie sonst auch - die Hygieneregeln einzuhalten, ggf. einmal mehr zu desinfizieren und entsprechend achtsam und besonnen zu agieren, sollte ich entsprechende Erkrankungssymptome entwickeln.
    Ich wünsche jedem den besten Kompromiss mit Coronagefahr und dem Alltag klarzukommen!

  50. 3.

    Danke rbb. Gut zusammengefasst.

  51. 2.

    @rbb Danke für diesen Beitrag. Am besten verlinken Sie ihn zu Beginn jeden Artikels über Covid19. Die Kommentarspalte hier ist auch nur ein weiterer Stammtisch.

  52. 1.

    Eine sehr gute und sachliche Berichterstattung! So ein Journalismus wünsche ich mir mehr...

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