Symbolbild: Eine junge Touristin mit Mundschutz auf Sightseeing Tour. (Quelle: imago images/E. Inetti)
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Argumente am Stammtisch - "Ist doch nur die Grippe" und andere gefährliche Behauptungen

Die einen horten Desinfektionsmittel, die anderen sind von der "Panikmache" genervt. Auf Facebook, Twitter und am Stammtisch mehren sich Gerüchte und Verschwörungstheorien zum Coronavirus. Wir machen reinen Tisch. Von Efthymis Angeloudis

Was Sie jetzt wissen müssen

"Es ist doch nur die Grippe." Ohne Zweifel haben wir alle diesen Satz in den letzten Wochen zigfach gehört. Wie sich jetzt auch in Italien mit hunderten Covid-19-Toten feststellen lässt, ist das Coronavirus viel mehr als das.

Zuversicht in Zeiten einer Pandemie ist gut. Sie hilft uns, nicht die Hoffnung zu verlieren und den Teufel gleich an die Wand zu malen. Doch falsche Zuversicht kann in Anbetracht der Ausbreitung des Coronavirus für viele Menschen gefährlich sein, besonders für kranke und alte. Deswegen haben wir fünf verbreitete Behauptungen zum Coronavirus gesammelt - und Antworten.

"Dann krieg ich ein bisschen Schnupfen, na und?"

Die meisten Menschen, die am Coronavirus erkranken, leiden zwar unter nichts Schlimmerem als saisonalen Grippesymptomen - und sind danach ohne Folgeschäden wieder auf den Beinen. Doch wirklich gefährlich ist Covid-19, weil das Virus neu ist, die Bevölkerung nicht dagegen immun und folglich viele Menschen angesteckt werden können. Für Ältere und Vorerkrankte kann das tödlich enden. Und das Gesundheitswesen droht bei zu vielen Fällen gleichzeitig zu kollabieren. Nicht der Erkrankte selbst ist immer das Problem, sondern die Ansteckungsgefahr.

"Ohne das ganze mediale Tamtam würde viel weniger Schaden entstehen."

Diese Behauptung bringt uns gleich auf den Kern der medialen Berichterstattung über Krisensituationen. Berichtet man flächendeckend über eine Krise oder Pandemie, heißt es oft, das sei "Panikmache". Tut man es nicht ausgiebig, heißt es: "Die verheimlichen doch etwas."

Was bedeutet eine verantwortungsvolle Berichterstattung in Zeiten von Corona? Die Medien müssen einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Bewusstseinsbildung und dem Schutz der Gesundheit leisten, etwa durch Aufklärung darüber, wie man sich im Alltag verhalten soll, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern. Die Berichterstattung muss aber faktenbezogen und sachlich sein. Risiken und Gefahren müssen geschildert werden, doch dies muss besonders gewissenhaft recherchiert und durch die Meinung von Experten untermauert werden.

Letztendlich muss der Leser oder Zuschauer abwägen, welchen Medien er vertraut und welchen eben nicht. Wie der Kommunikationswissenschaftler Georg Ruhrmann in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte: Es gehört zum mündigen Bürger, die Medienkommunikation zu durchschauen.

"Corona ist doch nicht tödlicher als Grippe!"

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO scheint die Sterberate für Covid-19 höher zu sein als die der Grippe, insbesondere der saisonalen Influenza. Während es ein wenig dauern kann, bis die wahre Letalität des Coronavirus vollständig analysiert ist, zeigen die bisher vorliegenden Daten, dass die Sterblichkeitsrate (die Anzahl der gemeldeten Todesfälle geteilt durch die gemeldeten Fälle) weltweit ungefähr zwischen 3-4 Prozent liegt. Die Schätzung der Wissenschaftler zur Infektionssterblichkeitsrate ist niedriger, da nicht alle Fälle gemeldet werden.

Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, bezifferte am Montag, 2. März, die Covid-19-Sterberate nach den derzeitigen Daten auf 0,3 bis 0,7 Prozent. Von 1.000 Infizierten würden demnach drei bis sieben Personen sterben, so Drosten. Wahrscheinlich liege die tatsächliche Rate aber sogar noch darunter.

Zum Vergleich ist die Letalität der normalen Grippe jedoch unter 0,1 Prozent - also deutlich niedriger. Die Sterblichkeitsrate wird jedoch in hohem Maße vom Zugang und der Qualität der Gesundheitsversorgung bestimmt.

"25.000 sind an Grippe gestorben. Da kräht kein Hahn danach!"

Die Zahl der 25.100 Influenza-Tote der Grippesaison 2017/2018 beruht auf der sogenannten Exzess-Schätzung der Übersterblichkeit [influenza.rki.de], also der erhöhten Zahl von Sterbefällen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das macht das RKI, weil Influenza im Gegensatz zu anderen Krankheiten häufig nicht als Todesursache eingetragen wird. Die laborbestätigten Todesfälle sind in der Grippesaison 2017/2018 zum Beispeil 1.674. Laut Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI waren die laborbestätigten Todesfälle in dieser Grippesaison bis jetzt 265 [mdr.de].

Der Vergleich zwischen Influenza-Toten und Covid-19-Toten erscheint zwar auf den ersten Blick als gut begründet, da die normale Grippe und das Coronavirus auf die gleiche Art verbreitet werden. Trotzdem ist das Coronavirus um einiges gefährlicher, weil sich viel mehr Menschen damit infizieren können und es bislang auch keinen Schutz dagegen gibt.

Ein Vergleich mit Grippetoten ist also ein logischer Fehlschluss, der nichts zu der eigentlichen Debatte beiträgt. Genauso gut könnte man über die 3.000 Verkehrstoten oder die 1.200 Drogentoten in Deutschland sprechen. Wenn das aber jemand als Argument gegen die Vorsichtsmaßnahmen für das Coronavirus benutzte, würde er bestenfalls belächelt werden.

"Jetzt kann ich nicht mehr ins Stadion, aber die Ringbahn darf weiterfahren."

Natürlich kann man sich in der S-Bahn genau so gut wie bei einer Großveranstaltung mit dem Coronavirus infizieren. Wie uns die Ausbreitung des Virus in China zeigte, werden öffentliche Verkehrsmittel angesichts der Epidemie sicherlich Einbußen machen müssen. Nach Angaben des chinesischen Verkehrsministeriums fiel der gesamte Personenverkehr auf der Schiene zwischen dem 25. Januar und dem 18. Februar 82 Prozent niedriger aus als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

Doch die Frage, die sich hier stellt, ist eher, auf was wir verzichten können. Auf Fußballspiele oder die essentielle Fortbewegung von Menschen, die kein Auto haben zum Einkaufen, zur Arbeit oder zum Arzt?

"Das betrifft mich nicht. Ich bin Mitte 30 und kerngesund."

80 Prozent der Infektionen verlaufen harmlos, betonen Wissenschaftler immer wieder. Für die restlichen 20 Prozent könnte die Lungenerkrankung Covid-19, die durch das Coronavirus ausgelöst wird, schwerer, für einige sogar tödlich verlaufen.

Selbst wenn man nicht zu den Risikogruppen gehört, ist es angesichts der schwerwiegenden Symptome für ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankung völlig unverantwortlich, keine Schutzmaßnahmen zu treffen. Die Maßnahmen, die junge, gesunde Menschen treffen, einschließlich der Meldung von Symptomen und der Befolgung von Quarantäneanweisungen, werden eine wichtige Rolle beim Schutz der am stärksten gefährdeten Personen in der Gesellschaft spielen.

"Als HIV entdeckt wurde, hat auch keiner so viel Terz gemacht."

HIV/Aids wurde von Anfang an als Virus der "Anderen" wahrgenommen. Eine Krankheit, die nur Schwule betrifft und Heterosexuellen keine Angst machen muss. Und obwohl Mitte der 80er Jahre längst klar war, dass nicht nur Homosexuelle das Aids-Virus weitergeben, hatte sich in der Bevölkerung bereits so große Angst ausgebreitet, dass sie Infizierte isolierte und ausgrenzte, sobald die Krankheit bekannt wurde.

Indem nun viele junge, gesunde Menschen annehmen, dass der Coronavirus sie nichts angeht, begehen sie die gleichen Fehler, die die Gesellschaft in den 80er Jahren machte. Menschen mit Immunkrankheiten oder Immunschwäche werden erneut von der Gesellschaft ausgegrenzt und im Stich gelassen.

Hinweis vom 28.03.2020: In einer früheren Version wurde der Vergleich zwischen der Exzess-Schätzung der Grippetoten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und den laborbestätigten Todesfällen nicht deutlich. Wir bitten die Ungenauigkeit zu entschuldigen.

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie kann ich mich anstecken?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

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Beitrag von Efthymis Angeloudis

54 Kommentare

  1. 54.

    Gegen versiffte Bankautomaten gibt es vieles; den müßte die Bank ab und an mit einem Desinfektionstuch abwischen oder Sie als Kunde haben so etwas selbst dabei. Gab es überall. Ich mache die Tastaturendreinigung schon immer mit solch Tüchern. Man könnte natürlich auch ein kleines Fläschchen Handdesinfektionsspray mitführen. Bei ALDI streife ich den Folienhandschuh erst an der Kassse ab. Sogar Sterillium gab es noch kürzlich zu kaufen; der Preis ging von 15 € auf 45 e für 500 ml. Kleine Juckreize im Gesicht vergehen von selbst; einfach nicht anfassen ist aber schwer.

  2. 53.

    "Argumente am Stammtisch"
    Der virtuelle Stammtisch ist hier ja noch viel schlimmer und wohl auch dümmer!

  3. 52.

    Diese Reflexe lassen sich eigentlich ganz einfach abtrainieren, wenn man anfängt bewusst drauf zu achten. Wenn es rein um die Reflexe ginge, warum fassen Sie sich dann nicht mit den Handschuhen ins Auge oder an den Mund?

  4. 51.

    Es sollte möglich sein und wäre (insbesondere im Sinne der Risikogruppen) wünschenswert, die Virusinfektionen Influenza und Corona mit gleicher Sorgfalt zu behandeln - nebeneinander und nicht in einem vermeintlichen Wettbewerb.

  5. 50.

    Also ich gehe eher selten zum Geldautomaten, da ich Kartenzahlungen bevorzuge.
    Und mehrmals am selben Tag überhaupt nicht.
    Auch wenn es kein angenehmer Gedanke für Sie sein mag:
    So ganz lassen sich únmittelbare Berührungen auf die Dauer eh nicht vermeiden.
    Wie wollen Sie gefährdete (darunter: ältere) Menschen denn komplett schützen?
    Jeden in einen Ganzkörperschutzanzug stecken?
    Mir ist klar, dass Vorsicht klug und vernünftig ist.
    Aber mir scheint leider, dass Sie die Grenze zur Hysterie bereits hinter sich gelassen haben.

  6. 49.

    War klar, dann fassen Sie halt an den versifften Geldautomat und reflexartig an das Auge, welches wir tagtäglich mehrfach tun. Viel Spaß in der Quarantäne und Danke für den Schutz der älteren Menschen.

  7. 48.

    Nüja... eine Schutzbrille (die ich wie Mundschütze im Werkzeugkasten habe) fände ich dann doch etwas übertrieben.
    Auch das mit den Einkaufswagen und Haltegriffen findet nicht unbedingt meine Zustimmung.
    Da bleibe ich lieber bei Lederhandschuhen: Bequem, wettermäßig nicht komplett unangemessen und immerhin ein Hindernis (wenn auch zugegebenermaßen kein großes).
    Noch findet man in den Straßen keine Leichenberge, da fände ich Schutzanzüge, Mundmasken und ähnliches etwas überzogen.

  8. 47.

    Alle Clubs, Bars etc schließen, Ausgangssperre. Anders gehts halt nicht. Nur ne Feststellung.

  9. 46.

    Ja, darum geht es ja auch. Ich fasse derzeit keine Haltegriffe, Bankautomaten, Einkaufswagen usw. an.
    Gefährlich dabei ist ja dann das unkontrollierte Anfassen von Mund, Nase, Augen usw.
    Am besten wären dafür ganz einfache Handschuhe wie an der Brottheke, aber auch die sind ja Mangelware.
    Deshalb habe ich Stoffhandschuhe, welche täglich gewaschen werden.
    Jetzt werden sich zwar wieder einige lustig machen, sinnvoll wäre auch eine "Schutzbrille" einfache Radfahrerbrille ist da ausreichend, um eben den reflexartigen Griff an das Auge zu unterbinden.
    Ganz einfach, die Linie von evtl. kontaminierten Gegenstände über die Hand zu Mund, Nase, Auge sollte unterbrochen werden.
    Deshalb bin ich auch Befürworter von einfachen Wegwerfmundschutz. Da geht es nicht um die Einatmung. Die Hände sind das Problem und eben alles was ich dann mit den Händen anfasse.

  10. 45.

    Stoff besser?
    Und es soll ja nur als temporäre Barriere dienen, wenn ich mit den Öffis unterwegs bin.
    Bei dem Wetter sind mir Stoffhandschuhe einfach zu warm.

  11. 44.

    Wie sollte man denn alle feierwütigen Leute am Partymachen hindern?
    Die Welt lässt sich leider nicht idiotensicher machen.
    Na immerhin steht momentan wohl zumindest keine Loveparade vor der Tür.
    Aber spätestens am 1. Mai und dann noch beim nächsten CS-Day wird es mal wieder interessant, die entsprechende Nachrichtenlage zu verfolgen.

  12. 43.

    Ganz schlechte Idee! Ich habe meine Lederhandschuhe bereits gegen Handschuhe aus Stoff getauscht.
    Leder lässt sich schlecht desinfizieren oder waschen.

  13. 42.

    Fußballspiele werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Die Maßnahme ist erklärt und begründet.
    Aber wieso finden in sämtlichen Clubs/Discos/... regelmäßig Parties statt? Ich möchte mir das Urteil erlauben, dass die Ansteckungsgefahr dort enorm ist. Viele Menschen im geschlossenen Raum, Gläser werden mal eben unter dem Wasserhahn ausgespült. Prost und viel Spaß beim Feiern.

  14. 41.

    Danke. Ich bin zugegebenermaßen davon ausgegangen, dass dieser Virus außerhalb des Körpers kaum lebensfähig ist.
    Schätze mal, es wird Zeit, die Lederhandschuhe aus der Schublade zu holen.

  15. 40.

    Auch Ihnen danke.
    Tja, als ich im Kindergarten war (was zugegebenermaßen schon etwas her ist), wurde das Thema wohl ausgelassen.
    Die meisten Leute husten nur (wörtlich) ungehindert vor sich hin (was mir ungefähr soviel Freude bereitet wie Passivrauchen).

  16. 39.

    Liebe Eve,

    danke, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben. Die in dem Artikel genannte Letalitätsrate bezieht sich auf Zahlen der WHO, die die Zahl der Opfer mit der, der gemeldeten Corona-Infektionsfälle vergleicht. Da die nicht-gemeldeten Fälle mehr sind, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die tatsächliche Infektionssterberate weitaus niedriger ausfallen muss (0,3 bis 0,7 Prozent). Das haben wir nun im Artikel erläutert, um Missverständnisse auszuschließen.

    Beste Grüße und einen schönen Tag,

    Ihre Redaktion

  17. 38.

    Ja, Hygiene lässt doch sehr zu wünschen übrig. Trotzdem sind wir auch hier im Bereich der Volsverdummung angekommen.
    In meiner Bank hängt nun ein Aushang wie besorgt man doch über die Kundengesundheit wäre und keine Hände mehr schütteln würde. Auf die Idee die versifften Bankautomaten zu desinfizieren kommt da keiner. Würde ja wieder Geld und Arbeitskraft kosten. Auch in Bezug auf Mundschutz und Händedesinfektion habe ich da ganz andere Meinung. Dies wäre jetzt nämlich Gold wert. Händedesinfektion für unterwegs, da wo kein Waschbecken ist. Einfacher Wegwerfmundschutz um a) wenig durch Atmung, Husten usw. rauszuwerfen (Einatmung ist da uninteressant) und b) um sich nicht ständig unkontrolliert an Mund, Nase, Augen zu fassen. Dummerweise gibt es solche Artikel ja nicht mehr. Also werden die einfach als unnötig deklariert.

  18. 37.

    Stimmt. Zwischenzeitlich hat er sich aber auf YouTube schlau gemacht.
    (An die Redaktion: Ja, das SOLL eine versteckte Kritik sein.)
    Trotzdem danke für die Erläuterung.
    Was mich jetzt noch interessieren würde:
    Gäbe es bestimmte Waschlotionen, die besonders empfehlenswert wären?
    AntiBAKTERIELLE mittel scheinen mir bei einem Virus irgendwie nicht so ganz das Optimale zu sein.

  19. 36.

    "Warum sollte man übrigens nicht in die eigene Hand husten?"
    Weil Sie damit div. Dinge berühren und im Falle einer eigenen Erkrankung die Keime verbreiten.
    Husten/niesen Sie in die Ellenbeuge verbreiten Sie damit viel weniger Keime weil:
    A) Sie mit der Ellenbeuge kaum Dinge berühren und
    B) Sie Mund und Nase damit auch viel besser abdecken, so dass weniger Keime durch die Gegend fliegen.

  20. 35.

    Wenn Großveranstaltungen nicht mehr stattfinden dürfen, warum fährt dann noch die S-Bahn? Nirgendwo kommt man sich in Berlin so nahe und mit so vielen verschiedenen Menschen zusammen ;-)

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