Symbolbild: Eine Pflegekraft geht in einem Pflegeheim mit einer älteren Dame über einen Korridor. (Quelle: dpa/C. Schmidt)
Audio: Inforadio | 12.03.2020 | Interview mit Amtsarzt Patrick Larscheid | Bild: dpa/C. Schmidt

Schutz vor Coronavirus - Berliner Pflegeheim lässt keine Besucher mehr rein

Das Coronavirus ist in erster Linie für Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich. Eine Berliner Pflegeheimleiterin verbietet deshalb Angehörigenbesuche komplett - ein anderer Heimleiter hält die Aufregung dagegen für übertrieben. Von Robin Avram

Was Sie jetzt wissen müssen

Am Mittwoch machte Angela Merkel (CDU) das Coronavirus zur Chefsache. "Es ist eben nicht egal, was wir tun. Es ist nicht umsonst", sagt die Bundeskanzlerin in der Bundespressekonferenz in Berlin-Mitte. Dass landauf, landab Veranstaltungen und Konferenzen abgesagt werden, dass das öffentliche Leben immer mehr eingeschränkt wird – das diene in erster Linie dem Schutz älterer Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

"Da sind unsere Solidarität, unsere Vernunft und unser Herz füreinander schon auf eine Probe gestellt", sagt Merkel.

Fast zeitgleich mit dem Auftritt der Bundeskanzlerin vor der versammelten Hauptstadt-Presse beschließt auch Petra Otte, das Coronavirus zur Chefsache zu machen. Die 53-Jährige, patente Kurzhaarfrisur, leitet das Domicil-Seniorenheim in Reinickendorf mit 160 Bewohnern. Wegen der Gefahr durch das Coronavirus erlässt Otte einen Besucherstopp. Die Angehörigen aller Bewohner werden anschließend telefonisch davon unterrichtet: Ihr dürft eure Mütter, Väter, Opas und Opas nicht mehr hier im Pflegeheim besuchen. Und zwar bis auf Weiteres.

Sogar auf Beerdigungen gilt ein Umarmungs-Verbot

"Ausnahmen gibt es nur für Ärzte, Pharmazeuten und Lieferanten. Die müssen allerdings ihre eigene Schutzkleidung mitbringen, wenn sie unser Haus betreten", erläutert Otte. Raus dürfen die Bewohner nur noch, wenn es gar nicht anders geht. Etwa, wenn sie zu einem Arzt müssen.

Oder zu einer Beerdigung. Wie die Bewohnerin, deren Ehemann in der kommenden Woche zu Grabe getragen wird. "Da werden wir allerdings jemanden mitschicken, der darauf aufpasst, dass sie auf dem Friedhof anderen Menschen nicht zu nahe kommt," sagt Otte. Umarmungs-Verbot auf einer Beerdigung - auch das ist Berlin in diesem unwirklichen März 2020.

Den Besucherstopp hat Otte nicht wegen des Appells der Bundeskanzlerin verhängt. Sie ist auch keiner Empfehlung aus dem Hause der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kilayci (SPD) gefolgt. Sondern einem Schreiben des Reinickendorfer Amtsarztes Patrick Larscheid. Darin empfiehlt der Leiter des Gesundheitsamts allen Pflegeeinrichtungen seines Bezirks dringend, den Besucherverkehr drastisch einzuschränken, um Infektionsketten zu unterbrechen.

"Wir wissen mittlerweile sehr genau, dass wir in der jetzigen Phase der Pandemie praktisch alle sozialen Kontakte unterbinden müssen, wenn wir noch eine Chance haben wollen, die Zahl der Infizierten möglichst niedrig zu halten", begründet der forsche Amtsarzt am Donnerstagmorgen im rbb.

Gesundheitsverwaltung: Besuche auf das "absolut Notwendige" beschränken

Ganz untätig ist aber auch Gesundheitssenatorin Dilek Kalyaci (SPD) nicht. Am Dienstag lud sie kurzfristig 140 Leiter von stationären und ambulanten Pflegediensten zu einem eilig einberufenen Corona-Krisentreffen. Dabei stellten ihre Fachleute die tags zuvor vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Empfehlungen zur Covid-19-Prävention in in Altenpflegeheimen [rki.de] vor.

Besuche sollten künftig auf das absolut Notwendige beschränkt werden, heißt es auf einer Folie der Präsentation, die bei der Veranstaltung gezeigt wurde. Veranstaltungen mit externen Besuchern sollten ganz untersagt und Besuchszeiten eingeschränkt werden. Auch Kalaycis Fachleute halten die Situation für ernst.

Davon haben aber offensichtlich noch nicht alle Pflegeheime etwas mitbekommen.

"Bislang großes Verständnis"

Der Leiter eines Pflegeheims in Berlin-Lichtenberg hält dagegen nichts von einem Besucherstopp. In seinem Haus gilt nur für Besucher mit Atemwegserkrankungen ein Besuchsverbot. Weitere Einschränkungen gibt es nicht.  Der Leiter, der nicht genannt werden will, hält die Aufregung um das Coronavirus für übertrieben. "Die Grippewelle hat in dieser Saison in Deutschland bereits 300 Menschenleben gefordert, das Coronavirus gerade mal drei", sagt er. Ihn ärgere, dass sich auch sein Pflegepersonal anstecken lasse von "dieser Hysterie".

Darauf angesprochen, kontert seine Berufskollegin Otte: "In meinen 53 Lebensjahren habe ich so eine Situation wie jetzt noch nicht erlebt. Ich glaube nicht, das ganze Länder zugemacht werden, wenn das nicht gefährlicher wäre als eine Grippe."

Sie will um jeden Preis verhindern, dass einer ihrer Senioren sich mit Covid-19 infiziert. Auch ihre Pflegemitarbeiter treibt die Angst um, dass das Virus auf die Bewohner übergreifen könnte. "Sowohl bei den Angehörigen als auch bei den Bewohnern habe ich bislang großes Verständnis für den Besucherstopp geerntet", sagt Otte. Doch noch sind die Auflagen ganz frisch. Noch beginnen die Senioren die Besuche ihrer Angehörogen nicht zu vermissen. Was, wenn der Besucherstopp zwei Wochen dauert? Oder gar mehrere Monate?

In China starb bei den Über 80-Jährigen jeder siebte Infizierte

Der Chef-Virologe der Charite Christian Drosten – einer der maßgeblichen Corona-Ratgeber der Bundesregierung - rechnet damit, dass die Kontakteinschränkungen für Senioren sogar bis zum Ende des Sommers andauern könnten. In seinem "Coronavirus-Update"-Podcast beim NDR" sagte er kürzlich:

"Mein Vater ist über 70 und seine Alterskollegen, Vereinskollegen - das ist ein blühendes Vereinsleben dort im ländlichen Bereich. Die haben noch nicht verstanden, dass sie eigentlich die wirklich Betroffenen sind. Und dass auch das Sozialleben jetzt für einige Monate aufhören muss. Der Verein, das Fitnessstudio und auch leider das Schützenfest. Dass das alles in diesem Sommer betroffen sein wird und dass es jetzt ernst ist."

Drosten warnt deshalb so eindringlich, weil er die Sterblichkeitsraten in China kennt.  Wissenschaftler des Chinese Center for Disease Control analysierten anhand von 51.000 Covid-Behandlungsverläufen, wie oft das Coronavirus in welcher Altersgruppe zum Tod führte. Ergebnis: In der Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen starb nur jeder 1000. - bei den über 80-jährigen Patienten erlag dagegen jeder Siebte dem Coronavirus. Und ein Imfpfstoff gegen das Virus ist laut Drosten weiterhin in weiter Ferne.

Es sind Fakten, die der Leiter der Senioreneinrichtung in Lichtenberg ganz sicher noch nicht kennt. "Alle, die das Virus jetzt abtun, werden unter Umständen die Quittung dafür bekommen", sagt seine Kollegin aus Reinickendorf Petra Otte. Sie hat das Coronavirus deshalb schon jetzt zur Chefsache gemacht.

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie kann ich mich anstecken?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

Beitrag von Robin Avram

Kommentar

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19 Kommentare

  1. 19.

    Ich weis nicht wie es weitergehen soll - meine 80zig jährige Mutter ist in einem Pflegeheim - sie kann nicht laufen. Sitzt seit 4 Wochen im Zimmer und darf nicht raus! Auch nicht aus dem Zimmer! Habe meine Mutter jede Woche besucht, für kleine Ausflüge mit Rollstuhl. Hatten fast keinen Kontakt zu anderen Personen. Und nun nichts mehr... Ich müsste unbedingt mit ihr zu einem Optiker, da dort eine neue Brille liegt bzw. angepasst werden müsste!

  2. 18.

    Wenn man hier jetzt nachträglich Würzburg und Wolfsburg sieht, kann man nur HOFFEN, dass wir hier in Berlin diese Maßnahme RECHTZEITIG getroffen haben ... und dass auch das PERSONAL sich möglichst in ihrer Freizeit an die VORGABEN gehalten hat.

    BITTE BLEIBEN SIE ALLE GESUND, die da jetzt überall in den Heimen sind!

  3. 17.

    Das wird jedoch von einigen Einrichtungen nicht eingehalten, die haben ihre Einrichtungen komplett geschlossen, auch für die engsten Angehörigen gib es bis auf weiteres keine Besuchsmöglichkeit mehr. Also auch keine Hilfe mehr beim Essen Anreichen, ausreichend Trinken usw. Ich befürchte angesichts des schon bisher vorhandenen Pflegenotstandes und der zu erwartenden weiteren Personalausfälle durch Corona-Viren das Schlimmste für die Bewohner der total gesperrten Heime. Wie ist das rechtlich zulässig, die Bewohner zwangszukasernieren?

  4. 16.

    Eine sehr große Pflegeheimeinrichtung in Pankow -Weißensee hat telefonisch die Angehörigen darüber informiert, dass ab sofort - Sonntag, d.15. März keine Besuche mehr erlaubt sind. Das Haus ist komplett geschlossen, auch die engsten Angehörigen dürfen nicht hinein, auch nicht eine Stunde, überhaupt nicht. Ich mache mir sehr große Sorgen, denn auch ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es im Pflegeheim nicht genug Besuche geben kann. Dies aus den allseits leider nur zu bekannten Gründen des Pflegenotstandes. Nun gibt es nicht nur keine Besuche von den engsten Angehörigen mehr, sondern als Krönung müssen die zumeist dementen Bewohner auf ihren Zimmern verbleiben. Keine Spaziergänge auf dem Heimgelände, keine sozialen Kontakte untereinander auf den Gängen oder im Essenraum/Tagesraum mehr. Absolute Isolation für Menschen die es nicht verstehen können. Die nicht einmal den Fernseher selbst bedienen können, geschweige denn über ein nicht vorhandenes Internet Kontakt zur Familie aufnehmen.

  5. 15.

    Menschen in Pflegeheimen dürfen von ihren Angehörigen 1 Stunde am Tag besucht werden,Diese Anordnung ist vom 14.4 .

  6. 14.

    Pflegeheime schützen sollte mit an erster Stelle stehen. Nun frag ich mich, wir sind ein Haufen Physiotherapeuten und gehen jeden Tag in verschiedene Heime um die Herschaften mit Physiotherapie zu versorgen, dann wieder in die Praxen und und und. Es sollte ein klarer Schnitt gemachte werden und alle Betriebe außer Apotheken, Banken (wobei es gibt ec) und Lebensmittelversorgung geschlossen werden. Auch die Kaufhausketten, Friseure, Optiker, Zahnarztpraxen, Physiopraxen, NonFood Geschäfte, all diese Läden sollten geschlossen werden. Viele haben den Virus in sich und leben weiter wie bisher und sind damit ÜBERTRÄGER des Virus. Um auf nummer sicher zu gehen sollte die Regierung einen wirklichen Katt machen wie in Spanien und alles auf fast NULL fahren. Wozu jetzt Mode kaufen? Wozu zum Frieseur?
    Das sind alles Sachen die Warten können. Wir sollen Ruhe bewahren und keine Panik verbreiten, aber sorry,das macht die Politik selber.Man hört das die Krankenhäuser die Intensivbetten aufstocken.

  7. 13.

    Es gibt keine unnötigen Besuche im Pflegeheim. Eher viel zu wenige, soziale Kontakte sind überlebenswichtig. Das Verbot dürfte nur von einer Regierungsstelle oder dem Verwaltungsgericht angeordnet werden. Frau Otte hat nicht das Hausrecht eines Gefängnisdirektors. Die Bewohner sind keine Insassen. Die Angehörigen können den Zugang gerichtlich einzufordern. Herr Dorsten und andere können nicht hinter ihre Menetekel zurück, sie haben sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Schön, dass sich hier Menschen äußern, die die Menschlichkeit über Katastrophilie stellen!

  8. 12.

    Berliner Pflegeheim lässt keine Besucher mehr rein. Eine Berliner Pflegeheimleiterin verbietet Angehörigenbesuche komplett. Den alten Leuten den Angehörigen wegnehmen, wie brutal. Hinter den Alten steckt ein Mensch. Sollten sie vor Einsamkeit sterben. Nicht das man dann sagt, der jenige hatte Coronavirus. Für Angehörige Desinfektionsmittel hinstellen, Händewaschen, keine Umarmung, 1Meter Abstand. Reicht das nicht aus. Könnte es sein die Berliner Pflegeleiterin hat Angst das Coronavirus abzukriegen. Alte Menschen sterben, weil sie keinen Angehörigen Besuch bekommen.

  9. 11.

    Ich bin gestern vom Pflegeheim meiner Mutter angerufen worden mit der Info, dass ich als Angehörige das Haus ab sofort nicht mehr betreten darf. Das ist absolut unmenschlich. Mutter kann nicht mehr telefonieren. Ich kann mich von ihr nicht mehr verabschieden!
    Sie ist dement und versteht das Alles mit dem Corona garnicht. Gibt es hier im Kommentarverlauf jemand der die Rechtslage kennt?

  10. 10.

    Na da zeigt sich doch auch hier in den Kommentaren, wer einen Angehörigen im Pflegeheim hat. Klar habe ich Verständnis für Maßnahmen und das die Älteren geschützt werden müssen. ABER Vereinsamung ist ein großes Problem. Die Pflegekräfte haben nun mal keine Zeit, sich um jeden Bewohner zu kümmern. Versorgung ist das eine, das kümmern um die Seele das andere. Ich sehe das bei jedem Besuch. Einige Bewohner sind neidisch, wenn jemand oft Besuch bekommt. Da kümmert man sich automatisch um andere Bewohner gleich mit. Spiele, Gespräche etc. Aber scheinbar interessiert auch das nicht unbedingt. Vorsorge ja - Abschirmung nein.

  11. 9.

    Welche Schutzmaßnahmen schlagen Sie denn vor?
    Atemschutzmasken für alle? - gibt's leider derzeit nicht?
    Alles einmal pro Stunde desinfizieren? Ach nee, Desinfektionsmittel wird auch schon knapp.
    Vielleicht Gespräche durch eine Glasscheibe wie im Knast?
    Der Besuchsstopp IST eine Schutzmaßnahme!

  12. 8.

    Leider sind Sie einer der wenigen, der noch klar denken kann!
    Ich bin mal gespannt, ob mein Kommentar zugelassen wird.
    LG

  13. 7.

    Völliger Schwachsinn, alte Menschen von ihren Angehörigen fern zu halten!
    Sie müssen sowieso schon so schlimmes Leid ertragen und sind mit der Situation, dass sie die Familie nicht mehr besuchen darf, völlig überfordert.
    Man müsste einfach nur Schutzmaßnahmen durchsetzen, aber nicht Isolation verordnen!
    Leute, schaltet euer Gehirn ein!

  14. 6.

    Vollkommen richtig, zumindest nicht unnötige Besuche und wenn dann nur in Schutzkleidung. Diese Personengruppe MUSS speziell geschützt werden. Sonst haben wir bald leere Heime und hunderte kranke Pfleger...

  15. 5.

    Wenn ich es richtig verstehe, sollen also über Siebzigjährige für die nächsten zwei, drei, vier Jahre am besten isoliert werden. Und ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Bis wir, irgendwann mal, einen Impfstoff haben.

    Es gibt ja für alte Menschen nichts Besseres als Vereinsamung und Inaktivität. Aber wenigstens sterben sie dann nicht direkt am bösen Virus (zumindest nicht laut Statistik).

  16. 4.

    Schon wieder ein Hobbyvirologe der Covid mit Grippe vergleicht und von Hysterie redet. Kompetenz sieht anders aus. Ärgerlich jemand wie diesen Pflegeleiter als Gegenposition zum vollständigen Besucherverbot zu Wort kommen zu lassen.

  17. 3.

    Frau Scheers entscheidet, die Schulen nicht zu schliessen. Sie nimmt den Schutz der Kinder und Jugendlichen 'sehr ernst', und untersagt daher die Wandertage und andere Exkursionen. Vor kurzem hat sie, im Bezug auf die Kindeswohlgefährdung an der Staatlichen Ballettschule auch beteuert, wie sie die Minderjährigen schützt....

  18. 2.

    Richtige Entscheidung.

  19. 1.

    Obwohl das sehr hart ist für die Betroffenen, denke ich das es richtig ist.

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