Wie es mit der Zahl der Corona-Fälle nach dem 17.03.2020 in Berlin weitergehen könnte. (Quelle: rbb|24/Haluka Maier-Borst)
Bild: rbb|24/Haluka Maier-Borst

Schätzungen zu Corona - Wieso die Fallzahlen steigen und Social Distancing hilft

Die Corona-Fallzahlen in Berlin und Brandenburg werden auch nach Einführung der neuen Maßnahmen steigen. Warum das so ist und wieso Vorkehrungen wie Quarantäne jetzt trotzdem enorm wichtig sein könnten, fasst Haluka Maier-Borst zusammen.

Zwölf Tote bundesweit, ein paar Tausend Infizierte (RKI, Stand 17.03., 19:20 Uhr) - was soll das schon heißen? Manche werden angesichts der aktuellen Zahlen nach wie vor die Dringlichkeit der beschlossenen Maßnahmen infrage stellen. Und in ein paar Tagen werden manche oder vielleicht sogar die gleichen Menschen die Wirksamkeit der Anordnungen bezweifeln, wenn die Fallzahlen weiter steigen werden. Aber es ist wohl genau andersherum: Gerade weil die Fallzahlen noch so niedrig sind und noch steigen werden, könnte der Verzicht auf Sport, Kneipe und Schule helfen.

"Epidemien auszubremsen ist ein bisschen, wie ein Schiff stoppen zu wollen. Das dauert."

Dirk Brockmann und Benjamin Maier von der Berliner Humboldt Universität erforschen, wie sich Epidemien ausbreiten und setzen sich auch aktuell mit dem neuartigen Coronavirus auseinander. "Epidemien ausbremsen, ist wie ein Schiff stoppen zu wollen. Selbst wenn ihre Schiffsschraube unten schon gegensteuert, braucht es, bis das Schiff anfängt zu bremsen", sagt Brockmann.

Entsprechend werden die nächsten Tage vor allem solche Leute positiv getestet werden, die sich noch vor dem Inkrafttreten der Maßnahmen infiziert haben. Da es im Mittel sechs Tage dauert, bis ein Infizierter Symptome zeigt, wird der bisherige Trend bei den Fallzahlen erstmal grob so weitergehen. Sprich: eine Verdopplung der Fallzahlen alle drei Tage.

Für Berlin könnte das bedeuten, dass man Ende der Woche irgendwo rund um die 1.300 Fälle stünde. Für Brandenburg wäre man bei rund 400. Diese Schätzungen basieren darauf, dass sowohl in einer Analyse von rbb|24 als auch einer wesentlich komplexeren, wissenschaftlichen Modellierung von Brockmann und Maier, sich eine Verdopplungszeit von drei Tagen für die gemeldeten Fälle abzeichnet. "Dieser Wert erscheint einigermaßen verlässlich, so weit man das bei dieser schwierigen, unübersichtlichen Lage sagen kann", erklärt Maier. Aber es bleiben nach wie vor einige Unsicherheiten.

Mögliche Gründe für einen weiteren Anstieg

Zum einen könnte die Zahl der Fälle weniger stark ansteigen, weil bereits vorab durch das sogenannte Contact-Tracing, also das Ausfindigmachen von Kontaktpersonen von Positiv-Getesteten, eine weitere Verbreitung früh gestoppt wird. "Das ist das, worauf wir hoffen, denn das kann dieses schnelle Anwachsen der Fallzahlen drastisch verhindern", sagt Maier. Um diesen Fall ein wenig abzubilden, hat rbb|24 eine Verlaufskurve eingezeichnet für eine Verdopplungzeit von vier Tagen.

Zum anderen könnte die Zahl der Fälle sogar noch stärker ansteigen. Das hat rbb|24 mit einer Verdopplungszeit für alle 2,5 Tage eingezeichnet. Mögliche Gründe dafür: Weil zum Beispiel Menschen unverantwortlich handeln und "Corona-Partys" feiern, vor denen das RKI warnt [tagessschau.de]. Oder weil die Gesundheitsämter bisher nicht mit dem Testen hinterher kommen, so wie es beispielsweise die "Süddeutsche Zeitung" berichtet hat. Oder weil es eben eine nicht unerhebliche Dunkelziffer an Infizierten gibt.

Dunkelziffern bei Corona besonders schwer zu schätzen

An verschiedenen Stellen im Netz kann man derzeit solche - mal mehr mal weniger wissenschaftlichen - Modellrechnungen zu den Corona-Dunkelziffern finden. Sie basieren vor allem auf den bisherigen Fallzahlen an Toten, weil diese als sicherstes Indiz gelten. Auch rbb|24 hat das getan und das Modell HU-Forscher Benjamin Maier vorgelegt. Und es nach kritischer Prüfung verworfen. "Ich habe mich auch an solche Modelle gewagt und am Ende hat man einfach eine unfassbare Spannweite von 'die offiziellen Zahlen spiegeln die Situation weitestgehend wider' bis hin zu 'die Zahlen werden um das Dutzendfache' unterschätzt. Mit so etwas zu rechnen oder gar rauszugehen, finde ich einfach nicht seriös", erklärt Maier.

In der Literatur zu anderen, vergangenen Epidemien finde man allerdings Erfahrungswerte, die zeigen, dass die gemeldeten Fälle ungefähr 20 bis 70 Prozent aller tatsächlichen Fälle ausmache. "Ich würde davon ausgehen, dass wir in Deutschland eine niedrigere Dunkelziffer haben als zum Beispiel in Italien, wo die Situation von Anfang an unübersichtlich war", sagt Maier. Gleichzeitig warnte aber aktuell der Präsident des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler, dass die Erkrankungszahlen mit großer Wahrscheinlichkeit wesentlich höher seien.

Wieso Social Distancing hilft

Unabhängig davon, wie hoch nun die tatsächlichen Fallzahlen sind, lässt sich aber sagen, dass das Einschränken von sozialen Kontakten, das sogenannte Social Distancing, hilft. Dafür gibt es, überspitzt gesagt, eine gesicherte Beweislage von über 100 Jahren. Das aktuell besonders oft gezeigte Beispiel ist das der beiden amerikanischen Städte St. Louis und Philadelphia zu Zeiten der spanischen Grippe 1918. 

In Philadelphia spielte man zunächst nach den ersten Fällen die Krankheit herunter und veranstaltete sogar noch eine Straßenparade. Erst 16 Tage später, am 3. Oktober 1918, ergriff man panisch Maßnahmen, nachdem bereits Tausende verstorben waren. St. Louis dagegen hatte das mahnende Beispiel Philadelphias vor Augen. Nachdem sich am 5. Oktober erste Fälle abzeichneten, setzte man bereits am 7. Oktober die Quarantäne um [PNAS]. Die Unterschiede in den Todesfallzahlen waren frappierend.

Auch beim aktuellen Coronavirus zeigt sich wieder, wie wirksam Quarantäne und Social Distancing beim Eindämmen einer Epidemie ist. Und das auch, wenn sie nur regional durchgeführt werden. So zeigte eine Gruppe um die Forscherin Jennifer Dowd der Universität Oxford einen Vergleich zwischen den italienischen Provinzen Bergamo und Lodi in einer Studie [OSFHome].

Castelpusterlengo, Lodi in Italien am 25. Februar 2020. (Quelle: dpa)
Bild: dpa/Photoshot

Während Lodi schon am 23. Februar Maßnahmen zum Social Distancing ergriff, tat Bergamo dies erst am 8. März, mit drastischen Folgen für die Fallzahlen. Während Bergamo über 2.000 Erkrankte hat, sind es in Lodi nur über 1000. Die Forschergruppe schreibt: "Das ist ein Beweis für das Potenzial des Abflachens der Kurve ('flattening the curve')."

Interessant sind diese Ergebnisse auch für Deutschland und speziell Berlin und Brandenburg, weil lange darüber gestritten wurde, ob Einzelentscheide auf Bundesländerebene eine Wirkung haben könnten. Sowohl das Beispiel von St. Louis und Philadelphia, als auch von Bergamo und Lodi legt das nahe.

"Sollte helfen, die Epidemie einzudämmen"

Benjamin Maier machen die Entwicklungen in China, Korea und in Teilen von Italien ebenfalls Hoffnung. Dies zeige, dass die Maßnahmen, zu denen man jetzt greife, wirken. "Social Distancing und ein teilweiser Shutdown kann im Idealfall wie ein Reset wirken und ganz deutlich das Gesundheitssystem entlasten", sagt er.

Die vorläufige Dauer der meisten Anordnungen, den Personenkonakt bis Mitte April herunterzufahren, findet Maier gut begründet: "Ich lehne mich vielleicht jetzt ein bisschen aus dem Fenster, aber zwei Mal die maximale Inkubationszeit, also 28 Tage, das sollte dabei helfen, die Epidemie deutlich einzudämmen." Dass sich diese Art von extremem Ausnahmezustand über Monate hinzieht, hält er für unwahrscheinlich. Allerdings müsse man auch nach diesem teilweisen Shutdown weiterhin vorsichtig sein und wohl Menschenmassen meiden.

Alle Zahlen auf dem Stand 17. März 2020, 8 Uhr

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Beitrag von Haluka Maier-Borst

61 Kommentare

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  1. 61.

    Bei dem Diagramm fehlen die Achsenbeschriftungen.

  2. 60.

    Wenn man doch wissen will, wie hoch die Dunkelziffer ist, wäre es doch endlich mal sinnvoll, in einem begrenzten Umfeld mit einer "durchschnittlichen" Zahl von Infizierten einfach mal einen Breitentest zu machen und so Daten zu Verbreitung, Altersprofil, etc. etc. gewinnen. Ich verstehe nicht, weshalb das noch nicht gemacht wurde.

  3. 59.

    Der unglückliche Begriff "Social Distancing" ist irreführend und damit falsch. Richtig sollte es auf deutsch heißen "Körperliche Distanz". Niemand soll seine sozialen Kontakte einschränken, sondern nur körperliche Kontakte vermeiden bzw einschränken. Die drastischen Maßnahmen zielen darauf ab, körperliche Nähe nur bis 1,5 Meter zu erlauben. Dies meint jedoch nicht, seine sozialen Kontakte einzuschränken. Der RBB und andere Journalisten stiften mit dem Begriff "Social Distancing" nur Verwirrung. Ich hoffe, die Journalisten erkennen die notwendige sprachliche Differenzierung! Seine sozialen Kontake sollte jeder auch weiterhin über Telefon, Briefe, Online-Medien und Begegnungen im öffentlichen Raum bei notwendigem 2-Meter-Abstand pflegen! Wer den Begriff "Social Distancing" verwendet, ist ein unsoziales Wesen.

  4. 58.

    Super Beitrag. Sehr gute und anschauliche Analyse!

  5. 57.

    Hatte noch was vergessen zu meinem Kommentar von heute: ..... Damit man auch noch in 3 Jahren gemeinsam rumhängen kann - und nicht die Hälfte oder man selber .ahingerafft wurde

  6. 56.

    Hm, ich habe "von Natur aus" einen Vorteil: Ich hab noch nie Menschenansammlungen gemocht. Ich wohn alleine, hab wenig Kontakte - abgesehen von meinen Arbeitskollegen und ein paar Freunden - ich bin's eben gewohnt und es macht mir nichts aus, Abstand zu halten. Das ist bestimmt für andere schwerer. Aber ich denk mir immer; niemand hat was dagegen, wenn man zu 10nt oder zu 20st rumhängt - solange man nur eines befolgt: min. 1,5 oder besser 2 m Abstand zwischen jedem! Das ist alles. Das wird doch wohl hinzukriegen sein - sich selbst zuliebe und auch seinem Nächsten zuliebe.

  7. 55.

    Es ist unglaublich, dass wir Nation weltweit Platz 16 in der Einwohnerzahl einnehmen, aber bei COVID-19 den Rang 3 inne haben. Super hinbekommen.

  8. 54.

    Mein Dank gilt allen, die sich hier verrückt machen lassen.
    Aber ganz besonders meiner Frau, die das alles ertragen darf.

  9. 53.

    Prof. Drosten meint, dass die Tröpfchen so ca 10-20 Minuten in der Luft schweben können.
    Zitat Interview S. 3/5
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript128.pdf
    Anja Martini: Eine kleine Zeit, 20 Minuten, zehn Minuten? Christian Drosten: Ja, so ungefähr. Viel länger ist das auch nicht, und das ist natürlich unterschiedlich. Beim Husten wird es länger sein als beim Sprechen, weil die Tröpfchen beim Husten viel kleiner sind und die können länger schweben.

  10. 52.

    nick schrieb in 50.
    "Händeschütteln soll ja gerade unterbleiben. "

    Ja ich habe auch nichts anderes behauptet. Bei 2m Abstand kann man eben nicht mehr Hände schütteln, ausser man hat vielleicht Riesenarme. Und das mit der Händeschütteldistanz habe ich nur erwähnt, falls jemand meint, dass das Wort "ATEMdistanz", nicht als Beschreibung ausreicht, weil man den Leuten auch sagen muss dass Sie auch möglichst nicht Hände schütteln sollen.
    Die Tröpfchen "fallen" nicht unbedingt sofort hinunter, sondern bleiben wohl noch vergleichsweise lange in der Luft schweben.
    Warum meinen Sie "Atemdistanz" ist Wissenschaftssprache?

    @TRAM88 Sicherheitsabstand find ich auch geeignet. Wird bis jetzt aber vorallem für Autos benutzt.

  11. 51.

    Die Zahl der Infizierten wird täglich aufaddiert und steigt. Aber werden die Ausgeheilten auch wieder abgezogen? Dafür müsste man doch jeden Infizierten mindestens zwei-, dreimal testen. Bei den derzeitigen Kapazitäten kann ich mir das kaum vorstellen.

  12. 50.

    Händeschütteln soll ja gerade unterbleiben.
    Der Abstand von 1,5 bis 2 m resultiert aus der (angenommenen) Tröpfchengröße, in der dieser Virus gerade noch überleben kann, und deren Fallkurve. Tröpfchen von dieser Größe sind im Abstand von etwa 1,5m bis 2m auf dem Boden angekommen, wo sie keinen Schaden mehr anrichten.
    Die Diskussion zeigt, dass es unbedingt wichtig ist, klar und deutlich zu reden und alle eitlen Koketterien mit irgendwelcher vermeintlichen "Wissenschaftssprache" einfach mal einzustellen. Wenn alles ausgestanden ist, könnt ihr wieder angeben, jetzt ist Solidarität gefragt!

  13. 49.

    Nee klar...social/sozial und distance/Distanz sind auch schon vom Wort her so verschiede....und der Sinn von et janze is ooch sooo schwer zu vastehn, das sich der normale Balina ersma lieba üba dit ganz ausländisch mokiern muss....

    Dabei soll etl ja ooch so richtich ari....eh biodeutsche Balina jebn, die noch hin und wieda ausländische Zeitungn lesen und da den Bejriff vom souschell distenzing schon vor Wochen ma uffjeschnappt haben als dit Coronadingens noch nich in unsre Weltstadt angekommen war....hat sie übjrens in der internationalen Presse dooferweise so durchjesetzt....sematische Feinheiten jetzt ma jans außen vorjelassen...aba naja....wenn Bolle sonst nüscht zu meckern hat, dann beschwert er sich halt üba die Verhunzung von die schöne deutsche Sprache.

  14. 48.

    "Sicherheitsabstand einhalten" ! Das kennt jeder Autofahrer. 2m ist besser als 1,5 m. Kein "Auffahrunfall" machen; das müßte doch klappen. Zeigt mal was ihr könnt.

  15. 47.

    "Social Distancing" ist nicht komplett falsch aber tatsächlich unglücklich gewählt, denn wie nick erläutert geht es nicht um soziale Distanzierung per se. Der Begriff hat sich aber leider nun mal in den english sprachigen Medien durchgesetzt und es gibt bis jetzt kein deutsches Pendant, dass sich als Übersetzung durchgesetzt hätte. Ich würde "Atemdistanz einhalten" nehmen, denn bei den empfohlenen ca. 2m kann man auch keine Hände mehr schütteln, darüber hinaus kann sich so ein Viren-Atem ja wohl auch noch eine Weile in der Luft halten.

  16. 46.

    Absolut richtiger Kommentar. Gerade alte Menschen sprechen oft kein englisch. Was soll dann dieser ohnehin völlig falsche Begriff von Social Distancing?
    Wir brauchen eine KÖRPERLICHE Distanz und eben gerade KEINE soziale Distanz! Ich versuche diese Sprachverwirrung schon bei ARD und ZDF an zu sprechen. Hoffe, man reagiert endlich und ändert die Wortwahl.


  17. 45.

    zu "der Begriff wird im Artikel übersetzt":
    Scherz, oder? Der Begriff wird in der Überschrift verwendet und dann sehr weit unten im Artikel erklärt mit "Einschränkung von sozialen Kontakten". Darum geht es aber bei der Eindämmung der Corona-Epidemie gar nicht. Sondern es geht um die Einschränkung von körperlichen Kontakten. Soziale Kontakte kann und soll jede weiter haben, via Telefon, Internet usw.
    Klarheit und Deutlichkeit ist gefragt: "1,5 m Abstand halten" ist die Devise, die immer wieder genannt werden muss. Solidarität ist gefragt, keine Angeberei mit gestelzter, ausschließender Sprache.

  18. 44.

    "soziale Distanzierung" ist nicht deutsch, aber doppeldeutig, siehe meinen Beitrag unten. Und es ist vor allem eine unnötig gestelzte Sprache, evt. auch verwirrend. "1,5 m Abstand voneinander halten" versteht jede. Warum kompliziert, wenn´s auch einfach und deutlich geht?! Wäre doch gerade in dieser Situation wichtig.
    Davon abgesehen ist es natürlich wichtig, auch möglichst viele Übersetzungen zu veröffentlichen, damit möglichst alle Menschen dieser Stadt gut informiert sind.

  19. 43.

    An die Pseudo-Sprachpatrioten: Im Artikel wird der Begriff "Social Distancing " übersetzt. Er ist auch nicht soweit von dem Begriff entfernt, den man im Deutschen benutzen würde - weil halt "Deutsch" auch nicht bloß Deutsch ist: Oder was ist an "Sozialer Distanzierung" Deutsch? Oder sollten wir jetzt extra Begriffe erfinden für Begriffsstutzige und solche die darauf bestehen begriffsstutzig zu sein? Begriffe die ansonsten in Information, in Texten, in Ansagen überhaupt keine Verbreitung gefunden haben? Und keiner weiss welches Konzept gemeint ist. Es geht nicht um den Begriff, sondern um das was "Soziale Distanzierung" konkret im Alltag und im Umgang mit Kontakten bedeutet. Wüssten alle dass das damit gemeint ist, könnte es auch Pupenbrink heißen. Nicht zu fassen, dass einige es hier schon für ne Zumutung halten in einer solchen Situation ein neues Wort, einen Begriff lernen zu müssen. Eure schlechte Laune bringt mich zum brechen. Sind mickrige Fertigkeiten in einer Krise.

  20. 41.

    Dieser Artikel richtet sich an die Durchschnittsbevölkerung, nicht an Wissenschaftler! Daher ist das Argument, wissenschaftliche Publikationen erscheinen in Englisch, absolut an den Haaren herbei gezogen.

  21. 40.

    Die Tatsache, dass in der Wissenschaft vorwiegend in englischer Sprache kommuniziert wird schließt ja nun nicht aus, als deutschsprachiges Kommunikations-/Medium vorwiegend eine für alle Bevölkerungsgruppen verständliche deutschsprachige Berichterstattung zu bevorzugen, was schlussendlich eben auch die Übersetzung englischsprachiger Begriffe, Redewendungen etc. zur Folge haben sollte.

  22. 39.

    sorry, Ergänzung:
    Das englische Zitat in meinem Beitrag unten ist aus wikipedia, Stichwort "social distance"

  23. 38.

    Bei Bergamo und Lodi ist von absoluten Fallzahlen die Rede. Die Grafik sagt: "Tägliche Fallzahlen für nachgewiesene Fälle". Im Übrigen bedignt Größe auch Bevölkerungsdichte, die bei der Verbreitung von Epidemien durchaus eine gewichtige Rolle spielt: bei Philly mehr als 4500 Einwohner pro km2, bei St. Louis 1900. Der Artikel vereinfacht den Kontext doch sehr stark - ein genauer Blick in die Studie lohnt, denn deren Konklusion hat wenig mit dem Artikel zu tun: Sie schließt vor allem, dass die Altersstruktur einer Stadt eine gewichtige Rolle bei der Verbreitung eines Virus spielt. Social Distancing wird hingegen weniger stark gewichtet.

  24. 37.

    In der Wissenschaft wird so gut wie nur in Englisch publiziert, wenn man es dort dauernd übersetzen müsste, dann wäre es ehr hinderlich.

  25. 36.

    wieso ich glaube, dass das an den „abgebildeten“ Fallzahlen nichts ändern wird. Die Fallzahlen spiegeln nicht im entferntesten die Zahl der Infizierten wider, sondern lediglich die Testkapazitäten. NATÜRLICH IST SOCIAL DISTANCING WICHTIG UND RICHTIG. Aber die Fallzahlen werden weiter wachsen analog zu den Testkapazitäten. Erst wenn jeder getestet werden würde (also nie) hätte man ein wahres Ausbreitungsbild. Und erst dann kann man auch untersuchen, was hilft.

  26. 35.

    In der Grafik steht "Fälle pro 100.000 Einwohner". Sind also relative Zahlen und somit vergleichbar.

  27. 34.

    Bitte schreiben Sie auf DEUTSCH, wenn Sie auch von den "Risikogruppen" im Land Brandenburg verstanden werden wollen. Ich bin über 85 Jahre alt und möchte bei Worten wie SOCIAL DISTANCiNG o.ä. nicht immer meine Enkel anrufen müssen, weil ich wegen 2 Wörtern den gesamten Inhalt von Artikeln nicht mehr verstehe. Herzlichen Dank

  28. 33.

    Philadelphia ist mehr als fünfmal so groß wie St. Louis. Es wäre angemessen darauf hinzuweisen, wenn Zahlen verglichen werden.

  29. 32.

    Es sollte dringend darauf hingewiesen werden, dass Bergamo mehr als dreimal so groß wie Lodi ist. Im Verhältnis Fallzahlen pro Einwohner hat Bergamo die deutlich besseren Werte.

  30. 31.

    Es geht mir und vielen anderen Kommentatoren nicht um zwei Vokabeln, sondern um die unnötige Tendenz, unsere vielfältige und schöne deutsche Sprache immer mehr durch die einstreuung scheinbar hipper englischer Worte, zum Teil sogar kunstworte (auch als denglisch bezeichnet) zu verhunzen. Der RBB ist ein Nachrichten Portal und keine Werbeagentur. Es nervt einfach.

  31. 30.

    Und in den meisten - oft sogar staatlichen Kitas muss das gesamte Kollegium anwesend sein, auch wenn diese nicht für den jeweiligen aktuellen Notdienst eingesetzt sind??? Was soll dieser Unfug?? Da lässt man doch tatsächlich zum Teil dutzende von Menschen erscheinen, damit diese putzen oder ähnlichen Kram. Das passiert, wenn die Entscheidungen bei den Trägern / Leitungen verbleiben und zeigt, wie wenig verantwortungsbewusst die Öffentlichkeit in großen Teilen immernoch mit der Problematik umgeht! Die Leute gehören nach Hause, damit die Idee der sozialen Distanz gelebt wird. Im Grunde nix weiter als übelste Fahrlässigkeit und ein strikt abzulehnendes gefährliches Spiel mit Leben und Gesundheit von Arbeitnehmern/Menschen! Unglaublich, welche verantwortungslosen Menschen hier in unserer Gesellschaft häufig in führenden Positionen und an entscheidenden Stellen eingesetzt sind! Danke dafür unter anderem an genau die, welche ohne Vorbildhaltung mit Ihrem Handeln dann den Lockdown begründen!

  32. 29.

    In Berlin sind nun einmal Leute aus weit über 100 Ländern. Das kann man gut finden oder schlecht, es ist erstmal Fakt wenn man nicht in einer völlig alternativen Welt lebt. Und im Seuchenfall ist es wichtig, möglichst alle Menschen über die notwendigen Verhaltensregeln zu informieren.

    Also: Übersetzen was die Kapazität hergibt.

  33. 28.

    Ich denke, im Moment geht es nicht um den Soll- sondern um den Ist-Zustand. Es treiben sich ja auch noch ein paar Touristen in Berlin herum - um die mögliche Zielrichtung Ihres Kommentars mal abzulenken. Im Moment ist es mir relativ egal, in welcher Sprache ein Mensch versteht, dass er anderen nicht auf die Pelle rücken soll, Hauptsache er/sie kapiert es überhaupt (manche Deutsche übrigens nicht einmal in ihrer Muttersprache!). Da dürfen wir dann auch mal unsere eigenen Fremdsprachenkenntnisse, sofern vorhanden, im Sinne der Allgemeinheit einsetzen. Die Deutschkurse können wir danach wieder bewerben und betreiben.

  34. 26.

    Können Sie nicht mal wenigstens für einen Moment Ihr national-nationalistisches Erziehungsprogramm hinten an stellen?
    Eine vielsprachige Übersetzung dieses Artikels wäre jetzt schlicht hilfreich für medizinisches, für pflegendes, für handelndes Personal. Die arbeiten in der REALITÄT mit Menschen ohne Ansehen der Person. Können und wollen diese Verantwortung nicht ablehnen. So wie Sie es tun. Falls man das tun nennen will.
    Niemand braucht Ihre engstirnigen,destruktiven Vorstellungen davon, wer jetzt ein Recht hat verstanden zu werden und sich verständlich zu machen.
    Sie sind kein Patriot, Sie sind kein guter Nachbar. Sie sind nicht das Deutschland in dem man gut und gerne lebt. Das muß man nicht zensieren. Das muß man nur wissen. Um keine Zeit mit Ihnen zu verschwenden. Und wo Sie im Weg stehen, den Weg frei zu machen, damit die konstruktiven, die richtigen Dinge gemacht werden können. Denn Sie machen ja vor allem nichts.

  35. 25.

    es ist schade, wenn die Kritik an dieser Wortwahl aus einem Deutschnationalismus heraus geübt wird. Es gibt dasselbe in Frankreich und Spanien auch, die Diskussionen um das "spanglish oder "spaleman".

    Hier aber geht es um Verständlichkeit für möglichst alle Bewohner*innen dieser Stadt, unabhängig von Herkunft und Bildung. Und da wäre es schon gut, sich für möglichst viele Menschen verständlich auszudrücken. Der Begriff "social distance" (anders als "distaning") wird zudem meist gar nicht auf räumliche Entfernung bezogen, sondern auf Entfernung hinsichtlich der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Klasse oder Herkunft.

    Social distance describes the distance between different groups in society, such as social class, race/ethnicity, gender or sexuality. Different groups mix less than members of the same group. It is the measure of nearness or intimacy that an individual or group feels towards another individual or group

  36. 24.

    " ...dass das Einschränken von sozialen Kontakten, das sogenannte Social Distancing..."
    Ist der (englische) Fachbegriff mit der mitgelieferten Übersetzung ins Deutsche durch den Autor /RBB im Text oben.
    Es besteht also keinerlei Anlass zu national-nationalistischer Empörung. Niemand wird ausgegrenzt.
    Wer sich hier mokiert, hat sich sicher auch ein paar Jahrzehnte über "Automobil" empört. Wo es doch "Motorkutsche" heissen muss.
    Eine Epidemie, Pandemie ist eine internationale Angelegenheit die internationale Expertise und Kommunikation benötigt. Medizin ist international. Ihre Verkehrssprache ist Englisch. Weshalb sich selbstverständlich internationale, meist englische Begriffe finden. Wer an sachlicher Information interessiert ist, wird um diese Begriffe nicht herumkommen.
    Und ich würde auch darum bitten, dass mir in Seenot nicht jemand herüber ruft: "Das muß R-U-S heissen!" - Rettet unsere Seelen statt...S O S - Save our Souls.

  37. 23.

    Im Prinzip dürfte man Veranstaltungen nur für Leute erlauben die sich infiziert hatten und dann wieder gesund sind, und das nur für den Fall das man dann immun ist und keine anderen mehr anstecken kann.

  38. 22.

    Schade, das der Berliner Senat es noch nicht verstanden hat. Nehmen sie willentlich mehr Erkrankte/Tote in Kauf? Warum werden Spielplätze nicht sofort geschlossen? Es ist realtitätsfremd, wenn man erwartet, dass Kinder auf einem Spielplatz eine Distanz von 1-5 bis 2m einhalten. Wir haben selbst 2 kleine Kinder zu Hause und wissen, wie schwer es ist. ABER: Wir sind jetzt alle gefordert.

  39. 21.

    Das sind zwei neue Englisch Vokabeln, ich glaube das bekommt jeder noch hin. Vorallem könnten die ganzen Älteren das auch gebrauchen, weil die fahren auch regelmäßig in den Urlaub ins Ausland oder sind die der Tourist, der erwartet das man überall deutsch spricht?

  40. 20.

    Social distancing ???!!! Shut down ??? !!! usw.
    Geht's im Land der Dichter und Denker auch mal deutsch ???!!!

  41. 19.

    Doch die haben etwas begriffen, weil die Busse fast leer sind. Außerdem verringert es die Möglichkeit das sich ein Busfahrer ansteckt, weil er weniger fährt.

  42. 18.

    Soziale Kontakte soll man meiden, Kinder sollen nicht mehr auf Spielplätze, etc.
    Warum gibt es keine Auflagen für Alten-Tagespflegen/Tagesstätten?
    Während andere eingesehen haben zu schließen, gibt es in Mariendorf eine, die weiterhin in Betrieb ist und sogar
    Neuzugänge aufnimmt. Dort verbringen Senioren ihre Zeit, weil sie entweder alleine wären oder damit Angehörige entlastet werden. Aber sie sitzen eng beieinander und teilen sich eine Toilette. Diese Senioren können locker zu Hause gepflegt werden, sofern sie auch auf Pflege angewiesen sind. Ist es also sinnvoll, gerade die Gefährdeten täglich in Gruppen zusammen zu führen. während alle anderen das nicht tun sollen? Naja, so eine Tagesstätte bekommt nicht wenig Geld von Kassen für die Betreuung! Achja, die senioren werden ja von Ihren Angehörigen, den Mitarbeitern vor Ort oder externen Fahrdiensten gefahren. - Da würde also ein Infizierter Dritter reichen um die ganze Gruppe anzustecken.

  43. 17.

    Ich möchte den Vorschlag unterstützen. Dies ist ein gut verständlicher Hintergrundartikel. Es wäre gut ihn in Polnisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Chinesisch...verlinken zu können.
    Das wäre vielleicht auch hilfreich für medizinisches /Pflegepersonal, Arztpraxen etc. - sie könnten jeweils auf den link verweisen.

  44. 16.

    Ich würde es andersherum rechnen. Wenn wir 28.000 Plätze auf Intensivstationen (ITS) in Deutschland haben und die Hälfte davon für COVID-19 Patienten freimachen könnten, dürften bei einer Quote von 7% Schwerkranken niemals mehr als 200.000 Deutsche gleichzeitig infiziert sein.

    Wenn man durchschnittlich 2 Wochen ITS pro Fall zugrunde legt, dauert es 16 Jahre [sic!], bis 70% der Bevölkerung (Herdenimmunität) infiziert wurden.

    Das RKI gab gestern max. 2 Jahre an, da sie damit rechnen, dass spätestens bis dahin alle geimpft werden konnten. Es hängt also alles von einer verfügbaren Massenimpfung ab.

    Die 28 Tage, die im Artikel beschrieben werden, sind blauäugig oder unwahr. Nach 28 Tagen könnten maximal 400.000 Deutsche infiziert worden sein, ohne dass die ITS überlastet wurden und tausende sterben mussten. In 28 Tagen kann man bestenfalls die Maßnahmen leicht lockern, wenn die Kurve sich wirklich stark abflacht.

  45. 15.

    Deshalb ist das erlernen der deutschen Sprache, nicht nur in diesen Zeiten von wichtiger Bedeutung.
    Auch wenn es schick ist, wie ich selbst immer leider erfahren muss, gerade in den sog. Szene Bezirken immer mehr englisch gesprochen wird. Da steht jeder in (s)einer Eigenverantwortung.

  46. 14.

    Es werden immer wieder sehr viele gehässige und andere Personen verbal angreifende Kommentare veröffentlicht, wo man sich fragt, wo da die Netiquette bleibt und warum es überhaupt freigeschaltet wurde. Aber wenn man die bemüht denglische Sprache der Schlagzeilen kritisiert, wird der Beitrag zensiert. Schon seltsam.

  47. 13.

    Social Distancing? Noch bekloppter geht's wohl nicht? Warum nicht gleich auch noch auf Urudu, Hindi, Türkisch, Russisch und Mandarin? Da könnt Ihr zeigen, was Ihr wirklich in der Gesamtschule gelernt habt. Und nicht nur ein paar popelige Englischkenntnisse.

  48. 12.

    Liebe Redaktion, eine Info für euch:
    50 % der Menschen in unserem Land sind der englischen Sprache nicht mächtig.
    Es ist in unserem Land auch unwichtig, wie Verhaltensweisen im englischsprachigen Raum genannt werden. Entscheidend ist die exakte Beschreibung in deutscher Sprache.
    Ansonsten ist die Website des RBB für mich die Informativste zu den Themen der Zeit.

  49. 11.

    Wie ich den rbb einschätze, wird dieser Kommentar zensiert. Falls nicht, danke für eine Meinung, die vllt nicht sehr populär anmuten mag, die aber der Realität geschuldet ist: Bei allem Verständnis und auch meiner Dankbarkeit für all die, die in dieser Zeit den Menschen zur Verfügung stehen: wozu in alle Sprachen übersetzen?
    Wer hier lebt, sollte Deutsch oder wenigstens Englisch verstehen können. Ich muss in z. B. in Dänemark auch die hiesige Sprachen verstehen, wenn ich dort lebe und arbeite.
    Bleibt alle gesund, haltet Abstand und respektiert, dass man nicht ständig im Rudel zusammenstehen muss und will.

  50. 10.

    Es wäre schön, wenn die Medien an die Vernunft der Eltern appellieren würde, dass diese NICHT auf Spielplätze gehen.
    Wenn der Senat das nicht hinbekommt, dann vielleicht der logische Menschenverstand.

  51. 9.

    Alle reden von " Flatten the Curve " und Social Distancing, aber die BVG verlängert die Taktzeiten auf 10 Minuten. Das ist doch kontraproduktiv, da hocken wir doch wieder alle dicht beisammen, was ja eigentlich vermieden werden sollte. Die haben nichts begriffen

  52. 8.

    Diese bescheuerten englischen Kunstwortschöpfungen müssen einfach nicht sein, zumal es Ältere gibt, die damit nichts anfangen können. Warum schreiben Sie nicht Kontakteinschränkung oder Kontaktminimierung statt "social distancing"? Oder das ist das "uncool"?

  53. 7.

    Sehr gute Erklärung, vor allem auch mit den Grafiken. Danke.

  54. 6.

    "Allerdings müsse man auch nach diesem teilweisen Shutdown weiterhin vorsichtig sein und wohl Menschenmassen meiden."

    Was ist darunter zu verstehen? Mehr als hundert Menschen? Mehr als fünfzig? Mehr als zehn?

    Dies hat, gerade in Berlin, auch unmittelbaren Einfluss auf das Wirtschaftsleben: Ab wann werden Veranstaltungen mit wieviel Teilnehmern wieder erlaubt?

    Und soll das dann bis 2021 so gehen? Oder bis 2022?

  55. 5.

    Ja, das die Gesundheitsämter wohl nicht hinterherkommen scheint wohl so. Ich warte bereits seit 3 Tagen das sich vom Amt überhaupt mal jemand meldet. Ich hatte evtl Kontakt zu einer Person bereits am 7.3. / habe erst selbst davon am 15.03. erfahren und da wurde mitgeteilt das ich mich melden muss, und nun heißt es warten warten warten....

  56. 4.

    „Social distancing“ habt ihr deutsch verlernt oder wollt ihr nur hip klingen?

  57. 3.

    Hört doch bitte mit diesem unsäglichen Denglisch auf. Es nervt, wir haben doch eine Rechtschreibung und Begriffe, die nicht in diese, ach so wichtigen, englischen Begrifflichkeiten gepackt werden muss.
    Entweder wir bleiben bei unserer Sprache oder wir stellen komplett um. Damit die "Berliner*innen", die sich beharrlich weigern, unserer Sprache zu sprechen, auch immer alles mitbekommen können, könnten zweisprachige Webseiten angeboten werden.
    Ich stelle mir gerade vor, wie beispielsweise die Franzosen oder Spanier auf Frallemand oder Frenglisch, bzw Allemanespagnol oder Inglesespagnol reagieren würden......

  58. 2.

    Guten Morgen, ich finde Begriffe wie "social distancing" an dieser Stelle komplett unsinnig; hier werden Menschen, die des Englischen nicht mächtig sind, massiv ausgegrenzt!; bitte überlegt Euch das mal. RBB24 ist hoffentlich für alle da?

  59. 1.

    Bitte alle wichtigen Informationen in unterschiedliche Sprachen übersetzen, damit die Hintergründe besser verstanden werden. Damit haben in Berlin viele Menschen ein Problem, was sich dann kontroproduktiv auswirkt.
    Mein Dank gilt allen, die uns durch ihre Arbeit und ihr Engagement unterstützen.

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